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Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft 
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Bewertungen

29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kontrollwahn statt Vertrauen

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zeitgemäße, flexible Arbeitsbedingungen schaffen;

Wertschätzende, vertrauensvolle Unternehmenskultur aufbauen und leistungsgerecht bezahlen;

Interne Kommunikation stärken und Mitspracherecht fördern;

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist vor allem seitens der Vorgesetzten von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Grundsätzlich herrscht die Auffassung, dass man dankbar sein sollte, für diese Firma arbeiten zu dürfen - deswegen keinerlei Ansprüche zu stellen hat und das mit unermüdlichem Einsatz zurückzahlen sollte.
Feste Arbeitszeiten werden u.a. durch Stempeln kontrolliert. Flexibilität darf man sich nur am Beispiel des Vorstands anschauen, der im Fahrradunternehmen demonstrativ mit Porsche vor die Tür fährt.

Image

Die schwache Unternehmenskultur wird intern offen besprochen und eben hingenommen. Ein großer Teil hält selbst nicht viel von der eigenen Firma und ihren Produkten. Daneben gibt es auch eine Fraktion unerschütterlicher Anhänger, die vom Geschäft und dem Standing des Unternehmens restlos überzeugt sind.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten, Anwesenheitspflicht, kaum Flexibilität. Wenn Überstunden entstanden, verfielen sie trotz Zeiterfassungssystem ohne transparenten Ausgleich. Urlaub musste innerhalb des Jahres vollständig genommen werden. Ausgleichstage (z.B. für Wochenendarbeit) wurden willkürlich und mit sehr knappen Fristen genehmigt. Der heilige Gral dieses antiquierten Arbeitszeitmodells ist ein kurzer Freitag mit 4,5h Sollzeit.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriere-Chancen, Weiterbildung gab es nicht.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter kommen pünktlich, sind aber unterdurchschnittlich. Verhandlungen zum Gehalt sind nicht vorgesehen, unabhängig von Leistung oder gewachsener Verantwortung. Es gibt jährlich eventuell eine kleine Gehaltserhöhung für alle und eine minimale Prämienzahlung, die völlig intransparent zustande kommt. In Zeiten von starker Inflation ist der Reallohnverlust bei diesem Unternehmen wirklich extrem.
Zentraler Benefit ist das bezuschusste, meist gute Mittagessen in der Betriebskantine. Sonst gibt es zur Selbstbedienung noch zwei Kaffeemaschinen, die aber nur morgens und mittags zu kurzen, festen Zeiten genutzt werden dürfen.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team gibt es einen guten Spirit und Zusammenhalt. Viele Kollegen sind aber vor allem auf ihren eigenen Vorteil bedacht, vor der Führungsebene gut dazustehen und keinen Ärger bzw. möglichst wenig Arbeit zu haben. Entsprechend wird sich untereinander kritisiert, angefeindet und Verantwortung weitergeschoben.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es keine Probleme. Loyal bleiben, nicht aufmucken, anwesend sein - dann genießt man einen angenehmen Umgang bis ins hohe Alter.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sicher auch positivere Beispiele, aber insgesamt sehr schlecht. Druck wird ungefiltert weitergegeben und zum Teil offen über Kollegen hergezogen. Generell leiden Betriebsklima, Produktivität und Entfaltungsspielraum enorm unter dem autokratischen Führungsstil von ganz oben.

Arbeitsbedingungen

Die Abteilungen sind größtenteils in völlig ungeeigneten Räumen als "Großraumbüros" zusammengesetzt. Durch die Anwesenheitspflicht aller sind längere (zielführende) Calls oder konzentriertes Arbeiten kaum möglich.

Kommunikation

Es wird über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden, auch wenn es diese direkt betrifft (Team-Veränderungen, Sitzordnungen, Aufgabenverteilung). Echte interne Kommunikation hat einen sehr geringen Stellenwert. In unregelmäßigen Versammlungen gibt es Status-Updates, dabei besteht aber nicht immer die Möglichkeit für Rückfragen.

Gleichberechtigung

Männerdominierte Führung und konservative Strukturen. In meiner Zeit hatte ich leider den Eindruck, dass der Umgang mit Frauen und internationalen Kollegen nicht immer gleichberechtigt war.

Interessante Aufgaben

Je nach Position ist eine gewisse Ausgestaltung und Weiterentwicklung der eigenen Aufgaben möglich. Am wichtigsten ist jedoch immer nur kurzfristig das nächste Vorstandsanliegen. Mehrarbeit und ungleiche Arbeitsverteilung werden nicht gesehen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mein Kampf mit der ZEG.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement in Köln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hab grade mal überlegt, nur fällt mir nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Firma überhaupt noch existiert.

Verbesserungsvorschläge

Firma schließen. Sich mal mal Gedanken machen, was dort manche in gewissen Positionen veranstalten.

Arbeitsatmosphäre

Mal so, mal so.

Karrierechancen

Als ob das niedrige Volk Weiterbildung verdient hätte.

Arbeitszeiten

Freitags um 12:30 frei. Bei dem ganzen Theater auch notwendig.

Ausbildungsvergütung

Für eine Ausbildung gut. Bei alle dem was man sich dort gefallen lassen muss, ist das das Geld nicht wert.

Die Ausbilder

Ausbilder nur auf dem Papier. Hat von dem Ganzen keine Ahnung.

Spaßfaktor

Hab mir meinen eigenen Spaß gemacht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Immer wieder die gleichen anspruchslosen Aufgaben.

Variation

Aufgaben für Menschen mit geringen IQ. (Darf und muss es geben, nur nicht für Auszubildende)

Respekt

So gut wie nicht vorhanden.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Kein Unternehmen für was von außen aufzubauen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2006 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unmöglich

Gehalt/Benefits

Zum sterben zu wenig

Vorgesetztenverhalten

Unmenschlich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Potenzial nach oben

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die KFZ vom Vorstand. Prima Auswahl !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation und Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Eine Ausbildungskoordination / Plan
Mehr in die Aufgaben integrieren sowie in die Events
Homeoffice / Gleitzeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Für Leute, die chillen wollen, ist das perfekt, für Leute die arbeiten wollen und was lernen gehen bis woanders hin

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Außenhandelskaufmann in Köln abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine und die Menschen die dort arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ganze Ausbildung. Mir wurde nichts beigebracht und wenn ich Fragen hatte, wurde das nur teilweise erklärt. An vielen Tagen saß ich einfach rum und habe keine Aufgabe bekommen, war dann am Handy und dann haben sie mich angesprochen, warum ich in deinem Handy sei.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die jüngere Generation achten da sie die Zukunft sind. (Hat keiner gemacht, dafür immer gesagt)

Karrierechancen

Man kommt ganz langsam vom Fleck.

Die Ausbilder

Alle sehr unterschiedlicher Meinungen, was das Arbeiten nicht erleichtert

Aufgaben/Tätigkeiten

Musste immer nur das gleich machen


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Variation

Respekt

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Arbeitgeber mit sehr viel Potential

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Komme sehr gerne zur Arbeit und finde den Umgang mit Kollegen freundlich und wertschätzend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise altmodische strukturen.

Verbesserungsvorschläge

Es darf noch etwas Wandel statt finden aber einiges ist schon sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Starre Strukturen, wenig Wertschätzung und kaum Mitgestaltung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezuschusste Kantine mit meist solidem Mittagessen zu einem fairen Preis

Früher Feierabend am Freitag, der für viele Mitarbeitende eine echte Entlastung darstellt

Ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende

Wenn man ein gutes Team hat, kann der kollegiale Zusammenhalt motivierend wirken

Teilweise Förderung von Sport- und Radsportveranstaltungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum vorhandene interne Kommunikation, viele Informationen nur über den Flurfunk

Abgehobene und schwer erreichbare Führungsebene

Keine Flexibilität bei Arbeitszeiten oder Arbeitsort

Strenge Überwachung von Arbeits- und Pausenzeiten

Keine bzw. kaum Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden durch Sonderregelungen

Schlechtes Arbeitsklima und fehlende Wertschätzung

Unzureichende Arbeitsbedingungen in Großraumbüros (Lautstärke, fehlende Privatsphäre, Raumklima)

Umweltbewusstsein wird nach innen nicht konsequent gelebt

Verbesserungsvorschläge

Deutlich transparentere und regelmäßige interne Kommunikation auf allen Ebenen

Mehr Erreichbarkeit und Einbindung des Vorstands sowie der Führungskräfte

Aktive Förderung von Mitarbeiterbeteiligung, Feedback und eigenständigem Denken

Einführung flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten

Mehr Vertrauen statt Kontrolle bei Arbeits- und Pausenzeiten

Klare und faire Regeln zur Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden

Transparente Karrierewege sowie echte Möglichkeiten für Weiterbildung und Entwicklung

Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Büros (Lautstärke, Temperatur, Lüftungsmöglichkeiten, Vertraulichkeit)

Nachhaltigkeitskonzept konsequenter umsetzen (umweltfreundlichere Dienstwagen, Jobticket, Förderung alternativer Anfahrtswege)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schwierig. Mitarbeitende werden eher wie in der Schule behandelt als wie verantwortungsbewusste Erwachsene. Sitzordnungen und organisatorische Strukturen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg geändert; wenn überhaupt, wird man im Nachhinein informiert. Das Klima leidet zusätzlich unter Ungleichbehandlung, Sonderregelungen für Einzelne sowie klaren Bevorzugungen und Benachteiligungen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Es gibt keinerlei flexible Arbeitszeitmodelle und kein Homeoffice. Arbeits- und Pausenzeiten werden streng kontrolliert, individuelle Anpassungen (z. B. bei Staus oder privaten Terminen) sind nicht vorgesehen. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck und wenig Raum, Beruf und Privatleben sinnvoll miteinander zu vereinbaren. Der frühe Feierabend am Freitag ist einer der wenigen positiven Aspekte in diesem Bereich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum bis keinen Spielraum für Weiterbildungen oder persönliche Weiterentwicklung. Maßnahmen zur Qualifizierung werden nicht aktiv gefördert und Aufstiegsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Zudem fehlt es auch in diesem Bereich an Gleichberechtigung: Entwicklungschancen sind nicht transparent und scheinen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zu gelten.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eher durchschnittlich / im unteren Schnitt. Positiv hervorzuheben ist die bezuschusste Kantine mit meist solidem Mittagessen zu einem guten Preis. Allerdings muss man sich beeilen, um die strikt eingehaltene 30-minütige Pause nicht zu überschreiten.
Ebenfalls angenehm ist der frühe Feierabend am Freitag sowie die ausreichende Anzahl an Parkplätzen für Mitarbeitende.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Fahrradunternehmen vermittelt der Arbeitgeber nach außen ein umweltbewusstes Image. In der internen Umsetzung zeigt sich dieses Bewusstsein jedoch nur eingeschränkt. Die vorhandenen Dienstwagen sind nicht umweltfreundlich, ein Jobticket zur Förderung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird nicht angeboten. Durch die sehr starren Arbeitszeiten sind viele Mitarbeitende faktisch gezwungen, mit dem Auto zur Arbeit zu kommen.
Positiv hervorzuheben sind einzelne Förderungen für Sport- und Radsportveranstaltungen, die zumindest in diesem Bereich ein gewisses Engagement zeigen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Glück hat und ein gutes Team erwischt, kann der Zusammenhalt unter Kolleg:innen die Motivation zumindest teilweise aufrechterhalten. Das hängt jedoch stark vom jeweiligen Team ab und nicht von der Unternehmenskultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Für Kollegen die schon lange da sind gibt es Sicherheit. Wer seinen Job macht wird eigentlich nicht gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Eigenständiges Denken und Mitgestaltung werden nicht gefördert. Im Gegenteil entsteht der Eindruck, dass Motivation und Selbstvertrauen der Mitarbeitenden eher gebremst als gestärkt werden. Vorschläge oder Wünsche werden grundsätzlich nicht aufgegriffen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr unflexibel:
Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten und keinerlei Bereitschaft, auf individuelle Situationen (z. B. Staus oder Termine) Rücksicht zu nehmen. Arbeits- und Pausenzeiten werden streng überwacht, es gibt keinen Spielraum.
In einigen Räumen lässt sich die Temperatur kaum regulieren, Lüften ist teilweise untersagt. In Großraumbüros ist es sehr laut, vertrauliche Telefonate sind kaum möglich, da sie von allen mithörbar sind.

Kommunikation

Interne Kommunikation findet kaum statt. Informationen werden nur sehr selektiv weitergegeben, vieles erfährt man über den Flurfunk. Der Vorstand wirkt abgehoben und ist für Mitarbeitende praktisch nicht erreichbar. Einbringen von Ideen oder Feedback ist nicht erwünscht – erwartet wird, dass man seine Aufgaben einfach abarbeitet und dankbar für den Arbeitsplatz ist.

Gleichberechtigung

Es gibt keine konsequente Gleichbehandlung der Mitarbeitenden. Sonderregelungen für einzelne Personen sind an der Tagesordnung und führen zu Frust und Unzufriedenheit im Team.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind repetitiv. Je nach Projekt kann man schonmal Glück haben dass es zwischendurch etwas interessantes gibt. Durch viele Vorgaben und sehr viele Abstimmungen ist das meiste aber eher schwierig.


Image

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Sehr angenehme Einarbeitungsphase

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image, Produkte, Fahrrad Know-How, Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Gleitzeit oder Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Einrichten von Gleitzeit, oder Kernarbeitszeit, anstatt der festen Arbeitszeiten Mo-Do 8-17 Uhr & Fr 8-12 Uhr - Das ist auch ein Anliegen vieler Kollegen

Arbeitsatmosphäre

Freundlich und Rücksichtsvoll

Image

Die ZEG ist deutschlandweit und auch international bekannt und angesehen

Work-Life-Balance

38,5 Arbeitsstunden in Vollzeit

Arbeitsbedingungen

DIrekt zu Beginn hatte ich einen festen, eingerichteten Arbeitsplatz


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Positives Feedback zur Einarbeitung und zum Arbeitsumfeld

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Groß und Außenhandelskauffrau in Köln absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fühle mich im kollegialen Umfeld sehr wohl. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich aufgenommen und konnte mich dank der freundlichen Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen schnell dran gewöhnen. Es läuft alles sehr strukturiert und umfassend, sodass ich mich gut in meine Aufgaben einarbeiten konnte. Besonders positiv finde ich die verschiedenen Schulungen und Einführungen, die mir weitergeholfen haben die Abläufe und Prozesse im Unternehmen kennenzulernen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine positive Bewertung! Es freut uns sehr zu hören, dass du dich von Anfang an bei uns wohlfühlst und so herzlich im Team aufgenommen wurdest.

Besonders schön ist es zu lesen, dass dir unsere strukturierte Einarbeitung und die verschiedenen Schulungsangebote dabei geholfen haben, dich gut bei uns einzuleben. Das bestärkt uns darin, weiterhin in die Entwicklung unserer Teammitglieder zu investieren.

Deine durchweg positiven Bewertungen in allen Bereichen - von der Ausbildungsbetreuung über die Arbeitsatmosphäre bis hin zu den Karrierechancen - zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir und darauf, gemeinsam zu wachsen!

Der Start in die Genossenschaft.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Gedanke der Genossenschaft.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 60 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 59% der Bewertenden würden ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 60 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 60 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.