29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeitgemäße, flexible Arbeitsbedingungen schaffen;
Wertschätzende, vertrauensvolle Unternehmenskultur aufbauen und leistungsgerecht bezahlen;
Interne Kommunikation stärken und Mitspracherecht fördern;
Die Atmosphäre ist vor allem seitens der Vorgesetzten von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Grundsätzlich herrscht die Auffassung, dass man dankbar sein sollte, für diese Firma arbeiten zu dürfen - deswegen keinerlei Ansprüche zu stellen hat und das mit unermüdlichem Einsatz zurückzahlen sollte.
Feste Arbeitszeiten werden u.a. durch Stempeln kontrolliert. Flexibilität darf man sich nur am Beispiel des Vorstands anschauen, der im Fahrradunternehmen demonstrativ mit Porsche vor die Tür fährt.
Die schwache Unternehmenskultur wird intern offen besprochen und eben hingenommen. Ein großer Teil hält selbst nicht viel von der eigenen Firma und ihren Produkten. Daneben gibt es auch eine Fraktion unerschütterlicher Anhänger, die vom Geschäft und dem Standing des Unternehmens restlos überzeugt sind.
Feste Arbeitszeiten, Anwesenheitspflicht, kaum Flexibilität. Wenn Überstunden entstanden, verfielen sie trotz Zeiterfassungssystem ohne transparenten Ausgleich. Urlaub musste innerhalb des Jahres vollständig genommen werden. Ausgleichstage (z.B. für Wochenendarbeit) wurden willkürlich und mit sehr knappen Fristen genehmigt. Der heilige Gral dieses antiquierten Arbeitszeitmodells ist ein kurzer Freitag mit 4,5h Sollzeit.
Keine Karriere-Chancen, Weiterbildung gab es nicht.
Die Gehälter kommen pünktlich, sind aber unterdurchschnittlich. Verhandlungen zum Gehalt sind nicht vorgesehen, unabhängig von Leistung oder gewachsener Verantwortung. Es gibt jährlich eventuell eine kleine Gehaltserhöhung für alle und eine minimale Prämienzahlung, die völlig intransparent zustande kommt. In Zeiten von starker Inflation ist der Reallohnverlust bei diesem Unternehmen wirklich extrem.
Zentraler Benefit ist das bezuschusste, meist gute Mittagessen in der Betriebskantine. Sonst gibt es zur Selbstbedienung noch zwei Kaffeemaschinen, die aber nur morgens und mittags zu kurzen, festen Zeiten genutzt werden dürfen.
Je nach Team gibt es einen guten Spirit und Zusammenhalt. Viele Kollegen sind aber vor allem auf ihren eigenen Vorteil bedacht, vor der Führungsebene gut dazustehen und keinen Ärger bzw. möglichst wenig Arbeit zu haben. Entsprechend wird sich untereinander kritisiert, angefeindet und Verantwortung weitergeschoben.
Hier gibt es keine Probleme. Loyal bleiben, nicht aufmucken, anwesend sein - dann genießt man einen angenehmen Umgang bis ins hohe Alter.
Es gibt sicher auch positivere Beispiele, aber insgesamt sehr schlecht. Druck wird ungefiltert weitergegeben und zum Teil offen über Kollegen hergezogen. Generell leiden Betriebsklima, Produktivität und Entfaltungsspielraum enorm unter dem autokratischen Führungsstil von ganz oben.
Die Abteilungen sind größtenteils in völlig ungeeigneten Räumen als "Großraumbüros" zusammengesetzt. Durch die Anwesenheitspflicht aller sind längere (zielführende) Calls oder konzentriertes Arbeiten kaum möglich.
Es wird über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden, auch wenn es diese direkt betrifft (Team-Veränderungen, Sitzordnungen, Aufgabenverteilung). Echte interne Kommunikation hat einen sehr geringen Stellenwert. In unregelmäßigen Versammlungen gibt es Status-Updates, dabei besteht aber nicht immer die Möglichkeit für Rückfragen.
Männerdominierte Führung und konservative Strukturen. In meiner Zeit hatte ich leider den Eindruck, dass der Umgang mit Frauen und internationalen Kollegen nicht immer gleichberechtigt war.
Je nach Position ist eine gewisse Ausgestaltung und Weiterentwicklung der eigenen Aufgaben möglich. Am wichtigsten ist jedoch immer nur kurzfristig das nächste Vorstandsanliegen. Mehrarbeit und ungleiche Arbeitsverteilung werden nicht gesehen.
Hab grade mal überlegt, nur fällt mir nichts ein.
Das die Firma überhaupt noch existiert.
Firma schließen. Sich mal mal Gedanken machen, was dort manche in gewissen Positionen veranstalten.
Mal so, mal so.
Als ob das niedrige Volk Weiterbildung verdient hätte.
Freitags um 12:30 frei. Bei dem ganzen Theater auch notwendig.
Für eine Ausbildung gut. Bei alle dem was man sich dort gefallen lassen muss, ist das das Geld nicht wert.
Ausbilder nur auf dem Papier. Hat von dem Ganzen keine Ahnung.
Hab mir meinen eigenen Spaß gemacht.
Immer wieder die gleichen anspruchslosen Aufgaben.
Aufgaben für Menschen mit geringen IQ. (Darf und muss es geben, nur nicht für Auszubildende)
So gut wie nicht vorhanden.
Unmöglich
Zum sterben zu wenig
Unmenschlich
Die KFZ vom Vorstand. Prima Auswahl !
Organisation und Kommunikation
Eine Ausbildungskoordination / Plan
Mehr in die Aufgaben integrieren sowie in die Events
Homeoffice / Gleitzeit
Kantine und die Menschen die dort arbeiten
Die ganze Ausbildung. Mir wurde nichts beigebracht und wenn ich Fragen hatte, wurde das nur teilweise erklärt. An vielen Tagen saß ich einfach rum und habe keine Aufgabe bekommen, war dann am Handy und dann haben sie mich angesprochen, warum ich in deinem Handy sei.
Mehr auf die jüngere Generation achten da sie die Zukunft sind. (Hat keiner gemacht, dafür immer gesagt)
Man kommt ganz langsam vom Fleck.
Alle sehr unterschiedlicher Meinungen, was das Arbeiten nicht erleichtert
Musste immer nur das gleich machen
Komme sehr gerne zur Arbeit und finde den Umgang mit Kollegen freundlich und wertschätzend.
Teilweise altmodische strukturen.
Es darf noch etwas Wandel statt finden aber einiges ist schon sehr gut.
Bezuschusste Kantine mit meist solidem Mittagessen zu einem fairen Preis
Früher Feierabend am Freitag, der für viele Mitarbeitende eine echte Entlastung darstellt
Ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende
Wenn man ein gutes Team hat, kann der kollegiale Zusammenhalt motivierend wirken
Teilweise Förderung von Sport- und Radsportveranstaltungen
Kaum vorhandene interne Kommunikation, viele Informationen nur über den Flurfunk
Abgehobene und schwer erreichbare Führungsebene
Keine Flexibilität bei Arbeitszeiten oder Arbeitsort
Strenge Überwachung von Arbeits- und Pausenzeiten
Keine bzw. kaum Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden durch Sonderregelungen
Schlechtes Arbeitsklima und fehlende Wertschätzung
Unzureichende Arbeitsbedingungen in Großraumbüros (Lautstärke, fehlende Privatsphäre, Raumklima)
Umweltbewusstsein wird nach innen nicht konsequent gelebt
Deutlich transparentere und regelmäßige interne Kommunikation auf allen Ebenen
Mehr Erreichbarkeit und Einbindung des Vorstands sowie der Führungskräfte
Aktive Förderung von Mitarbeiterbeteiligung, Feedback und eigenständigem Denken
Einführung flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
Mehr Vertrauen statt Kontrolle bei Arbeits- und Pausenzeiten
Klare und faire Regeln zur Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden
Transparente Karrierewege sowie echte Möglichkeiten für Weiterbildung und Entwicklung
Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Büros (Lautstärke, Temperatur, Lüftungsmöglichkeiten, Vertraulichkeit)
Nachhaltigkeitskonzept konsequenter umsetzen (umweltfreundlichere Dienstwagen, Jobticket, Förderung alternativer Anfahrtswege)
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schwierig. Mitarbeitende werden eher wie in der Schule behandelt als wie verantwortungsbewusste Erwachsene. Sitzordnungen und organisatorische Strukturen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg geändert; wenn überhaupt, wird man im Nachhinein informiert. Das Klima leidet zusätzlich unter Ungleichbehandlung, Sonderregelungen für Einzelne sowie klaren Bevorzugungen und Benachteiligungen.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Es gibt keinerlei flexible Arbeitszeitmodelle und kein Homeoffice. Arbeits- und Pausenzeiten werden streng kontrolliert, individuelle Anpassungen (z. B. bei Staus oder privaten Terminen) sind nicht vorgesehen. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck und wenig Raum, Beruf und Privatleben sinnvoll miteinander zu vereinbaren. Der frühe Feierabend am Freitag ist einer der wenigen positiven Aspekte in diesem Bereich.
Es gibt kaum bis keinen Spielraum für Weiterbildungen oder persönliche Weiterentwicklung. Maßnahmen zur Qualifizierung werden nicht aktiv gefördert und Aufstiegsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Zudem fehlt es auch in diesem Bereich an Gleichberechtigung: Entwicklungschancen sind nicht transparent und scheinen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zu gelten.
Gehalt ist eher durchschnittlich / im unteren Schnitt. Positiv hervorzuheben ist die bezuschusste Kantine mit meist solidem Mittagessen zu einem guten Preis. Allerdings muss man sich beeilen, um die strikt eingehaltene 30-minütige Pause nicht zu überschreiten.
Ebenfalls angenehm ist der frühe Feierabend am Freitag sowie die ausreichende Anzahl an Parkplätzen für Mitarbeitende.
Als Fahrradunternehmen vermittelt der Arbeitgeber nach außen ein umweltbewusstes Image. In der internen Umsetzung zeigt sich dieses Bewusstsein jedoch nur eingeschränkt. Die vorhandenen Dienstwagen sind nicht umweltfreundlich, ein Jobticket zur Förderung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird nicht angeboten. Durch die sehr starren Arbeitszeiten sind viele Mitarbeitende faktisch gezwungen, mit dem Auto zur Arbeit zu kommen.
Positiv hervorzuheben sind einzelne Förderungen für Sport- und Radsportveranstaltungen, die zumindest in diesem Bereich ein gewisses Engagement zeigen.
Wenn man Glück hat und ein gutes Team erwischt, kann der Zusammenhalt unter Kolleg:innen die Motivation zumindest teilweise aufrechterhalten. Das hängt jedoch stark vom jeweiligen Team ab und nicht von der Unternehmenskultur.
Für Kollegen die schon lange da sind gibt es Sicherheit. Wer seinen Job macht wird eigentlich nicht gekündigt.
Eigenständiges Denken und Mitgestaltung werden nicht gefördert. Im Gegenteil entsteht der Eindruck, dass Motivation und Selbstvertrauen der Mitarbeitenden eher gebremst als gestärkt werden. Vorschläge oder Wünsche werden grundsätzlich nicht aufgegriffen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unflexibel:
Kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten und keinerlei Bereitschaft, auf individuelle Situationen (z. B. Staus oder Termine) Rücksicht zu nehmen. Arbeits- und Pausenzeiten werden streng überwacht, es gibt keinen Spielraum.
In einigen Räumen lässt sich die Temperatur kaum regulieren, Lüften ist teilweise untersagt. In Großraumbüros ist es sehr laut, vertrauliche Telefonate sind kaum möglich, da sie von allen mithörbar sind.
Interne Kommunikation findet kaum statt. Informationen werden nur sehr selektiv weitergegeben, vieles erfährt man über den Flurfunk. Der Vorstand wirkt abgehoben und ist für Mitarbeitende praktisch nicht erreichbar. Einbringen von Ideen oder Feedback ist nicht erwünscht – erwartet wird, dass man seine Aufgaben einfach abarbeitet und dankbar für den Arbeitsplatz ist.
Es gibt keine konsequente Gleichbehandlung der Mitarbeitenden. Sonderregelungen für einzelne Personen sind an der Tagesordnung und führen zu Frust und Unzufriedenheit im Team.
Die Aufgaben sind repetitiv. Je nach Projekt kann man schonmal Glück haben dass es zwischendurch etwas interessantes gibt. Durch viele Vorgaben und sehr viele Abstimmungen ist das meiste aber eher schwierig.
Image, Produkte, Fahrrad Know-How, Kollegenzusammenhalt
Keine Gleitzeit oder Homeoffice
Einrichten von Gleitzeit, oder Kernarbeitszeit, anstatt der festen Arbeitszeiten Mo-Do 8-17 Uhr & Fr 8-12 Uhr - Das ist auch ein Anliegen vieler Kollegen
Freundlich und Rücksichtsvoll
Die ZEG ist deutschlandweit und auch international bekannt und angesehen
38,5 Arbeitsstunden in Vollzeit
DIrekt zu Beginn hatte ich einen festen, eingerichteten Arbeitsplatz
Ich fühle mich im kollegialen Umfeld sehr wohl. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich aufgenommen und konnte mich dank der freundlichen Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen schnell dran gewöhnen. Es läuft alles sehr strukturiert und umfassend, sodass ich mich gut in meine Aufgaben einarbeiten konnte. Besonders positiv finde ich die verschiedenen Schulungen und Einführungen, die mir weitergeholfen haben die Abläufe und Prozesse im Unternehmen kennenzulernen.
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