22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frische Luft.
Ziemlich alles
Führungsetage austauschen, mit Leuten die mit Mitarbeitern umgehen können.
Man wird da von den "Vorgesetzten" angeschrien am Telefon. Ich fühlte mich da nicht mehr wohl.
Kollegen sagen viel und nichts gutes.
Das mit dem Urlaub ist eine Katastrophe. Am Anfang des Jahres und nicht mehr änderbar.
Freizeit ist OK.
Nein.
Die meisten Mitarbeiter sind ziemlich abgehoben. So wie wer am längeren Hebel sitzt hat recht.
Werden ziemlich alle Rausgeschmissen. Viele haben von selbst gekündigt.
Unverschämte, Gereizte und Unfreundlich. Das sagt alles aus!
Altes Zeug. Man bekommt einmal etwas und sollte etwas Kaput gehen, ist man Wochen lang dran es wiederzu beschaffen.
Behaupten das sie mich wiederholt versucht haben anzurufen. Hm Telefon speichert alle Nummern die angerufen haben. Missverständnisse sind an der Tagesordnung.
Haben es umgestellt und man bekommt viel weniger für das was man tut.
Man merkt schnell wer oben sitzt.
Ist wirklich nichts interessant.
Arbeite dort leider nicht mehr und kann dazu leider nichts sagen
Arbeite dort leider nicht mehr und kann dazu leider nichts sagen
Arbeite dort leider nicht mehr und kann dazu leider nichts sagen
Man kämpft für sich, Fehler sind nicht erlaubt, die werden sofort an den Chef berichtet.
Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, Überstunden werden nicht bezahlt.
Mit einigen gut, mit denen die sich für besonders schlau halten, entsprechend schwierig
Bei denen die einem besonders freundlich ins Gesicht lächeln, sollte man besonders aufpassen.
Alte Büros
Interessante Branche, aber hier sieht man leider nichts positives. Jeder klar denkende Mensch erkennt dies nach einer gewissen Zeit von alleine.
Es darf keine sachliche Kritik geäußert werden. Man wird dann direkt zurechtgewiesen, obwohl man genau weiß, dass vieles schlecht läuft.
Gewisse Führungspositionen neu besetzten und eine Struktur implementieren, denn es ist keine da. Ich war über ein Jahr dort, vielleicht hat sich da was gebessert, ich glaube es allerdings nicht.
Jeder arbeitet eigentlich nur für sich. Richtiges Arbeiten im Team ist nicht möglich, obwohl paar richtig gute am Bord sind.
Auf Messen etc. wird auf viele Feinheiten geachtet, da man sich gerne als TOP-Unternehmen darstellt (selbst erlebt). In der täglichen Arbeit jedoch merkt man schnell, dass hier mehr SCHEIN als SEIN vorherrscht. Es kommt durchaus mal vor dass Sendungen des Briefdienstes irgendwo gefunden werden. Davon berichtet man natürlich nie, es sei denn die Konkurrenz ist es gewesen.....
Sehr schlecht. Bereitschaft sogar nach Feierabend zu agieren wird vorausgesetzt. In der Not muss man sogar mal als Zusteller in den frühen Morgenstunden aushelfen, da die Disponenten wegen der Mindestentlohnung keine Boten mehr bekommen können. 12-13 Stunden Tag ist somit möglich, und wehe man geht mal eher.....
Hier haben schon Leute reingeschrieben, dass Infoveranstaltungen als TOP-Weiterbildung verkauft und bejubelt werden. Dem kann man nur zustimmen.
Je Position sicherlich gut, aber nicht herausragend. Einfachere Positionen werden mit dem Minimum vergütet.
Nicht bewertbar.
Gibt es höchstens in den oberen Ebenen.
Nicht bewertbar.
Wie bereits in einigen Kommentaren beschrieben gibt es für jede Abteilung eine eigenständige Gesellschaft. Man ist bei Firma A angestellt und arbeitet eigentlich für eine andere Gesellschaft im Haus. Die Fachkompetenz der jeweiligen Vorgesetzten ist mangelhaft. Kritik darf nicht geäußert werden. Nach Außen hin soll alles als schön und toll verkauft werden.
Die Büros sind solide ausgestattet. Ansonsten sind viele Ecken sanierungsbedürftig und muffig.
Die fehlt leider im gesamten Haus
Nicht bewertbar.
Wären sicherlich vorhanden, wenn vieles was in den Zeilen zuvor beschrieben oder auch von anderen Kommentatoren zuvor genannt sich verbessern würde.
Leider nicht viel... ausser ein paar der alten Arbeitskollegen, die auch nicht mehr alle dort arbeiten!
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Die Führungskräfte in den einzelnen Abteilen
Das Desinteresse an der Meinung und dem Wohlbefinden der Mitarbeiter
Die durchaus sehr alte Arbeitsausstattung
Die Art Angestellte zu entlassen und der generelle Umgang mit der Macht die der ZVA besitzt!
... (hier könnte man -leider- tagelang eine Auflistung führen)
Die Führungskräfte im unteren Bereich komplett generalüberholen, dann sieht das ganze schon wesentlich besser aus!
Achja und vielleicht sollte sich mal jemand vom Verlag die Bewertungen hier anschauen!
Die Atmosphäre in einzelnen Unterfirmen ist ok bis bescheiden.
Man hat eine tolle Vorstellung wenn man an den ZVA als Arbeitgeber denkt...
Leider bleibt dies nur eine Vorstellung, in der Realität ist davon leider nichts zu sehen!
Urlaub muss am Ende des Vorjahres genommen werden (komplett!) und darf nicht mit ins nächste Jahr übertragen werden!
Fortbildungen werden unterstützt, jedoch nur wenn aktuell Mangel in diesem Bereich ist, also unabhängig davon ob der Mitarbeiter diese wünscht oder eben nicht!
Unverschämtheit!!!
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut, darüber hinaus eine Katastrophe!
Leider zu wenig Ahnung von den Aufgaben die Sie tun sollten!
Sozialkompetenzen = 0
Die "Big Bosse" des Verlages sollten mal tiefer in die Materie der führenden Kräfte unter Ihnen tauchen! - Hier kann man einiges altes gegen neues tauschen!
Sie versuchen es... Eher schlecht als recht
Interessant bestimmt, leider nicht bei dem Arbeitsklima...
Flexible Arbeitszeiten, gute Stimmung im Büro
Alle Mitarbeiter sollten gleich bezahlt werden
Leider habe ich während meiner Anstellung nichts erlebt, was sich als gut bezeichnen lässt.
Hierzu muss die andauernde Vetternwirtschaft bekämpft werden... Digitalprodukte und Diversifikation sind in der digitalisierten Welt sicher der richtige Weg, aber solange dieser Führungsstil und die mangelnde Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber andauert, wird das Schiff weiter sinken. Ich wüsste nicht, wieso eine gut ausgebildete Fachkraft in Zeiten der Vollbeschäftigung im Medienhaus Aachen arbeiten sollte.
variiert stark von Abteilung zu Abteilung
Im Allgemeinen reden die Leute schlecht über das Medienhaus, auffällig oft über den Postdienst. Der interne Umgang scheint nach außen zu dringen. Auch die Marke Medienhaus ist ein undefiniertes Konstrukt. Wenn ich kein ehemaliger Angestellter wäre- ich wüsste aufgrund der mangelnden Markenstrategie bis heute nicht was das Medienhaus eigentlich ist und wofür es steht...
Es gibt keine allgemeingültigen flexiblen Arbeitszeiten oder Home-Office Modelle. Es wird bei vielen Gelegenheiten betont, wie lange Führungspersonen täglich arbeiten, getreu dem Motto "Wer am längsten sitzt, tut am meisten". Das ist ein fatales Zeichen den Mitarbeitern gegenüber.
Siehe Image...
Für Mitarbeiter wird ungern Geld in die Hand genommen. Fachvorträge von einer Stunde, die teilweise von Kollegen gehalten wurden, werden als Weiterbildungsmaßnahmen verkauft und groß im Mitarbeitermagazin gefeiert.
Hängt stark von der Abteilung ab. Ich habe viel Unsicherheit und Misstrauen erlebt. Lästern steht an der Tagesordnung.
Das prägnanteste Merkmal ist die mangelnde Professionalität, die sich durch sämtliche Bereiche zieht. Patriarchalische Führung, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Nicht die fachliche Kompetenz entscheidet über eine Weiterentwicklung, sondern das Fügen in die Strukturen. Die eigene Meinung und ein kritischer Blick werden als fehlende Loyalität ausgelegt und die Mitarbeiter werden systematisch klein gehalten.
Die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Es gibt wenig Mitspracherecht. Projekte die gemeinsam entwickelt wurden, werden in den seltensten Fällen realisiert.
Ein Punkt der mir besonders am Herzen liegt. Der Patriarchalische Führungsstil macht Gleichberechtigung unmöglich. Fachlich kompetente Kollegen konnten sich nicht weiterentwickeln, ohne ersichtlichen Grund. Hier wird subjektiv und mit zweierlei Maß gemessen.
..... leider kaum was.
Keine Struktur. Keine richtigen Vorgesetzten.
vieles. Neue externe Mitarbeiter müssten rein um das sinkende Schiff zu retten. Gut wären Führungskräfte, die zumindest eine Ausbildung haben.
nicht gut!
Im gesamten Raum Aachen hat das Haus einen schlechten Ruf, vorallem der Briefdienst.
Bestenfalls Überstunden machen und diese nicht bezahlt bekommen.
Kostet Geld...also versucht man den Mitarbeitern Infoveranstaltungen als qualitative Weiterbildung zu verkaufen. Lachnummer .....
Das einzige was hier in Ordnung ist.
Sehr selten, dass man sich auf jemanden verlassen kann.
Richtige Abteilungen gibt es nicht. Stattdessen gibt es Tochterfirmen. Die Geschäftsführer da sind nur Platzhalter, meist ohne Qualifikation. Von daher kann man nicht viel erwarten.
sowas kennt man im gesamten Haus nicht.
....sind vorhanden aber durch diese Strukturlosigkeit verliert man schnell die Lust.
Versprechen werden eingehalten, sehr interessantes Arbeitsumfeld
Manchmal fehlt die Balance
Man arbeitet daran
Alle Versprechen wurden eingehalten!
Top
innovativ, gute Ausbildung, Chancen für junge Mitarbeiter, finanziell gesund
interne Kommunikation könnte zuweilen besser sein
s.o.
So verdient kununu Geld.