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Bewertung

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Gekündigt wegen Falschaussagen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Geseke gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie es jetzt aussieht, gar nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Zahlungsmoral, mangelndes Interesse an Aufarbeitung von Differenzen. Aber wie gesagt, wenn der Kunde mit Unwahrheiten eine Kündigung bewirken kann, ist Hopfen und Malz verloren. Einige wollten nur noch mich zur Betreuung, das spricht Bände. Damit kam der AG wohl nicht klar.

Verbesserungsvorschläge

Probleme anzusprechen. Fragwürdige Aussagen von Kunden dokumentieren. Kündigung wegen Falschaussage ist ein absolutes no go.
Interessant wenn man wegen Unwahrheiten einfach so gekündigt wird. Es gibt psychisch kranke Kunden.

Arbeitsatmosphäre

Bis zur Kündigung gut, Auftragsvergabe zu schleppend, Lohnzahlung auch

Kollegenzusammenhalt

Die sieht man nie

Vorgesetztenverhalten

Nicht im Sinne meiner Interessen

Gehalt/Benefits

13.50 für zum Teil verantwortungvollen Job, wie Krankenfahrten


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frauke SchieseckGeschäftsleitug

Vielen Dank für Ihr Feedback. Rückmeldungen – auch kritische – nehmen wir grundsätzlich ernst, da sie uns die Möglichkeit geben, unsere Abläufe zu reflektieren.

Gleichzeitig möchten wir einige Punkte aus unserer Sicht sachlich einordnen. Die Vergütung wurde bereits im Bewerbungs- und Einstellungsprozess transparent kommuniziert und ist Bestandteil des von beiden Seiten unterzeichneten Arbeitsvertrags. Gleiches gilt für den Zeitpunkt der Lohnzahlung, der vertraglich klar geregelt ist und bei uns bis spätestens zum 5. Werktag des Folgemonats erfolgt.

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten wir unseren Mitarbeitenden grundsätzlich ebenfalls an. Diese sind jedoch an eine gewisse Betriebszugehörigkeit gebunden und erfolgen in der Regel nach etwa drei bis vier Monaten im Unternehmen.

Im ambulanten Dienst gehört es zudem zum Arbeitsalltag, dass Mitarbeitende ihre Einsätze eigenständig bei den Kundinnen und Kunden durchführen. Daher ist es normal, dass man Kolleginnen und Kollegen nicht täglich persönlich trifft, auch wenn selbstverständlich ein Team im Hintergrund sowie eine Einsatzplanung im Büro vorhanden sind.

Zu personalrechtlichen Entscheidungen äußern wir uns aus Gründen des Datenschutzes und der Fairness grundsätzlich nicht öffentlich im Detail. Wir können jedoch versichern, dass solche Entscheidungen bei uns niemals leichtfertig getroffen werden, sondern stets nach sorgfältiger Prüfung der jeweiligen Situation.

Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden sowie transparente Kommunikation sind für uns wichtige Grundsätze. Wir bedauern, dass die Zusammenarbeit offenbar nicht den Erwartungen entsprochen hat, und wünschen für den weiteren beruflichen Weg alles Gute.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.