107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite bei Zeller + Gmelin schon einige Jahre. In der Logistik ist lange nicht viel passiert. Aktuell wird viel ins positive verändert und kräftig Investiert.
Kommt darauf an wo man arbeitet.
Sehr gut
In den letzten Jahren hat sich hier ganz besonders viel Getan. Die Vorarbeiter sind mehr Kollegen als Vorgesetzte. Die neue Leitung ist hervorzuheben.
Es wird besser.
Vorarbeiter halten bei wichtigen Themen Besprechungen ab so das alle Kollegen informiert werden. Die Logistikleitung hat ein offenes Ohr für alle Anliegen. Über das Intranet werden alle Neuigkeiten veröffentlicht.
Auch hier kommt es drauf an wo man arbeitet
Neue Führungskräfte
Besser wie noch vor einigen Jahren.
Besser wie vor einigen Jahren.
Alles veraltet. Es wird daran gearbeitet
Ein Beispiel am Wettbewerb nehmen und in die Zukunft investieren. Die unbegründete Kurzarbeit beenden. Die gesamte Branche hat die Kurzarbeit seit mindestens 6 Monaten beendet.
Das Management übt konstanten Druck auf alle Angestellten aus.
Wir befinden uns immer noch in Kurzarbeit!
Schlecht
Nicht vorhanden. Greenwashing per Co2 Zertifikate aber sonst passiert hier nichts. Die Umwelt interessiert hier niemanden.
Unterirdisch
Nur negative Informationen werden weitergegeben.
Schlechter als der Wettbewerb
Wenn man dem Management nach dem Mund redet geht es einem gut.
Sozial und gut strukturiert / Zukunftsorientiert
Wlan Nutzung für private Handys nicht erlaubt.
Sommerfest für alle
Sehr angenehm und kooperativ. Ideen werden gerne angenommen
Firma und Produkt sind TOP, muss aber mehr nach außen getragen werden.
ZG ist ein Problemlöser und die Kunden die ZG kennen sind sehr zufrieden.
Home Office leider noch Zukunftsmusik aber für Überstunden gibt's natürlich Freizeitausgleich. Flexibilität ist gegeben.
Das Unternehmen befindet sich im Wachstum. Wer sich einbringt kann auch weiter kommen.
Es wird nach Tarif bezahlt was absolut in Ordnung ist.
Erster Klimaneutraler Standort in BAWÜ. ZG ist eine soziale Firma und kümmert sich um seine Mitarbeiter.
Toller Teamspirit, die MA halten zusammen
Es wird niemand hängen gelassen der Jahrelang gute Arbeit gemacht hat.
Offen, Loyal, Es wird Vertrauen wird gegeben
Es ist alles da was man braucht.
Ist gut, kann aber weiter verbessert werden.
Hierarchisch aber Fair und Ehrlich
Definitiv, die Produktvielfalt gibt einfach viele Möglichkeiten
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Die Leute wollen hier nicht mehr arbeiten
Schlecht
Unterdurchschnittlich schlecht
Nicht vorhanden
Richtig schlecht
Wie in der DDR
Man kriegt rein gar nichts erzählt
Man kann durchaus tolle Leute kennenlernen mit denen es sich auch sehr gut arbeiten lässt .
Eine Mischung der zuvor geäußerten Kritik.
Der Führungsstil sollte an das 21. Jahrhundert angepasst werden, man merkt ZG hier seine 150 Jahre sehr an.
In meinem konkreten Fall hatte ich das Glück in einer angenehmen Abteilung zu arbeiten, bezogen auf die Kollegen. Die äußeren Umstände und auch die allgemeine Atmosphäre bei ZG waren eine andere Geschichte.
Das Image von ZG innerhalb von Eislingen ist eine Katastrophe, auch hier sind es eben die Produkte die hergestellt bzw. verarbeitet werden. Da entstehen eben auch mal unangenehme Gerüche. Nochmal Chemie Unternehmen das gehört ein Stück weit dazu. Das Image als Arbeitgeber hat allerdings in den letzten Jahren ebenfalls sehr gelitten. Stichwort Nummern.
Life for Work ist hier eher das Motto, bei Angelegenheiten wie Homeoffice z.B. steht der Mitarbeiter unter Generalverdacht sich nur ausruhen zu wollen.
Es gibt regelmäßig interne Schulungen zu den verschiedensten Themen. Externe Schulungen die ggf. sogar etwas Kosten sind allerdings sehr sehr selten.
Das Gehalt ist dank dem Chemietarifvertrag ziemlich hoch. Aber! Das kann man kaum dem Unternehmen zuschreiben. Dieses versucht im Gegenzug durch niedrige und unangemessene Gehaltsklassen die höheren Tarifgehälter wieder etwas zu drücken. Es gibt ein paar Sozialleistungen die nicht schlecht sind und tatsächlich freiwillig.
Zur Umwelt kann ich wenig sagen, Chemie Unternehmen sind von Haus aus nicht gerade Ideal für die Umwelt das sollte klar sein. Um zu beurteilen ob hier geforderte Standards eingehalten werden hatte ich zum wenig Einblick. Im Bereich Sozialen kann man ein paar der vorherigen Kommentare miteinbeziehen, man kommt sich oft wie eine Nummer vor nicht wie ein Mensch.
Die Kollegen halten im großen Umfang zusammen, es wird versucht Probleme auf dem "kleinen Dienstweg zu lösen". Natürlich ein paar schwarze Schafe gibt es, aber bei der Mitarbeiterzahl gehört das ein Stück weit dazu.
Hier sind Dinge vorgefallen die ich hier nicht genauer öffentlich erläutern möchte.
Hier muss man ganz klar differenzieren, die höhere Führungsebene vermittelt einem Konsequent den Eindruck man sei nur eine Nummer im System. Sorgen und Probleme werden nicht ernst genommen und Vorschläge eher belächelt als das sich etwas tut. Die Mittlere- und Untereführungsebene ist eine ganz andere Geschichte. Hier hat man es mit durchaus herzlichen und aufrichtigen Führungskräften zu tun, leider werden diese oft ausgebremst da auch sie Probleme mit ihren Vorgesetzten haben.
Die Unterbringung mancher Abteilungen ist unterirdisch, wie bereits erwähnt kommt es hier stark darauf an in welcher man tätig ist,
Die generelle Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig auch weil diese von den höheren Führungsebenen kaum gefördert wird. Die Situation wird hier von einzelnen Kollegen etwas entschärft die das Ruder selbständig in die Hand nehmen.
Die Gleichberechtigung im Bezug auf Geschlecht oder Nationalität ist sehr gut, ich konnte keinen Fall von Frauenfeindlichkeit und/oder Rassismus beobachten und habe davon auch nie etwas gehört. Die drei Sterne kommen zu Stande da die Abteilungen im Gegenzug absolut nicht gleichberechtigt sind, kaufmännische Tätigkeiten haben hier einen besseren Stand.
Die Aufgabenbereiche sind durchaus vielfältig und man hat da die Gelegenheit auch Abläufe außerhalb der eigenen Abteilung kennenzulernen.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Die Stimmung im Unternehmen.
Im Hier und Jeute ankommen und die Tür fürs 21. Jahrhundert öffnen.
Die meisten langjährigen Mitarbeiter haben mit dem Betrieb abgeschlossen und machen Dienst nach Vorschrift.
Der Chemie-Tarifvertrag mit 37,5h regelt. Keine Gleitzeit möglich, sondern fix definierte Kernarbeitszeit.
Das Unternehmen gibt sich zwischenzeitlich einen grünen Anstrich durch Umweltzertifikate.
Das Sozialbewusstsein ist ausbaufähig. Eltern mit Kindern werden trotz Shutdown nicht unterstützt.
In den Abteilungen ist der Zusammenhalt gut. Es gibt kaum Kontakt zu den anderen Divisionen.
Autoritärer Führungsstil. Wichtige Entscheidungen werden von der Geschäftsführungsebene getroffen. Alle untergeordneten Führungsebenen sind nur Befehlsempfänger.
Keine Home-Office Möglichkeit trotz Corona-Pandemie. Kaum zeitgemäße Software. Unternehmensweit wird an Lizenzen gespart.
Neuigkeiten erfährt man übers Intranet oder den Flurfunk. Mitarbeiter haben kaum Möglichkeit sich selbst einzubringen.
Da die meisten Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift machen gibt es viele Möglichkeiten Aufgaben zu übernehmen. Jedoch muss man in Frage stellen ob es sich lohnt.
Als normaler Mitarbeiter ist man nichts wert. Konstanter Druck auf den Vertrieb. Macht wirklich keinen Spaß.
Überlegt euch mal wie ein modernes Unternehmen aufgestellt sein sollte.
Schlecht
Sehr schlecht
Nicht vorhanden
Am unteren Ende
Schlecht
-gute Übernahmechancen
-Ausbilder auf den man bei Problemen und Fragen zugehen kann
-Einblick in verschiedene Abteilungen
Mehr Azubi-Treffen mit allen Azubis. Die Azubis aus anderen Ausbildungsberufen und Lehrjahren sieht man sehr selten.
gute Übernahmechancen nach der Ausbildung
37,5 Stunden pro Woche
nach Chemie-Taif, zusätzlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Jede Woche ein Treffen um die Berichtshefte abzugeben, aber auch um Probleme anzusprechen.
Es wird darauf geachtet Aufgaben zu vergeben, an denen man lernt und gut in der Abteilung mitarbeiten kann.
Es werden alle Abteilungen in der Verwaltung abgedeckt (von Personal bis Vertrieb), ein Einsatz in der Produktion ist auch möglich.
So verdient kununu Geld.