15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen !
Die Selbstdarstellung der Geschäftsführung.
Sollte sich auf das Konzentrieren was die zenterga gGmbH mal groß gemacht hat.
Das Arbeitsklima ist angespannt durch fragwürdige Entscheidungen der GF.
Ausbaufähig !
Kann man mit Leben.
Nicht richtig vorhanden. Nur Auserwählte bekommen die Weiterbildung.
Haben sich verbessert.
Wird zu selten gelebt.
Super !
Ältere Kollegen bekommen keine Wertschätzung durch GF.
Der Geschäftsführer und Personalleiter verbreiten ein Klima der Angst. Sie haben keine Selbstreflektion.
Zu wenig Personal.
GF kommuniziert sehr schlecht.
Wird groß geschrieben .
Vielseitige Aufgaben die einen reizen.
Sehr sozial eingestellt. Auch der Chef hat immer mal Zeit für einen Plausch, Personalführung ist sehr menschlich und empathisch!
Bei Problemen wird einem zugehört und man wird sehr ernst genommen.
-
In fast allen Bereichen unschlagbar gut, auch wenn es mal stressig ist
leider nicht sehr bekannt und durch vergangene Zeiten ist das Image etwas angeschlagen. Was allerdings nicht der aktuellen Zeit entspricht.
Gehalt könnte etwas mehr sein, wird aber immer mal wieder angepasst. Bikeleasing wird angeboten, Hansefit, und betriebl. Altersvorsorge
Habe bisher nie Probleme mit Kollegen gehabt. Ganz im Gegenteil!
es werden nicht nur junge Leute eingestellt und es gibt einige, die seit 10 Jahren und länger im Betrieb sind
Bisher immer fair, offen und freundlich
könnte teilweise etwas transparenter sein, vor allem, wenn es um persönliche Veränderungen geht müsste man etwas früher mit ins Boot geholt werden.
hier sind alle gleich!
Das Klima im Unternehmen ist sehr angenehm und kollegial. Es herrscht ein offener und respektvoller Umgang miteinander. Gelebt wird eine gleichberechtigtere Arbeitsatmosphäre mit "Du-Kultur".
Dieses Jahr gab es nicht nur einen informativen Tag der offenen Tür in der RPK, sondern auch ein tolles Jubiläumsfest auf dem Julius-Mosen-Platz in Oldenburg.
Die Mitarbeiter werden bei der Entwicklung ihrer Karriere unterstützt und es werden eine Vielzahl von internen Schulungen angeboten.
Eine tolle, positive Entwicklung: Es wurde eine neue Vergütungsordnung eingeführt (Vergleichbarkeit zu Vertragswerken des öffentlichen Dienstes und der Wohlfahrtspflege).
Regelmäßige Veranstaltungen wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier tragen zu einem tollen Zusammenhalt bei. Zudem gibt es ein Budget für teamorientierte Maßnahmen.
Die Vorgesetzten sind kompetent und unterstützen ihre Mitarbeiter bei der Erreichung ihrer Ziele. Sie sind offen für Feedback und nehmen sich Zeit für Mitarbeitergespräche. Die Leitung reflektiert und erweitert ihre Kompetenzen durch regelmäßige Coachings.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und ergonomisch gestaltet. In manchen Fällen ist die IT-Infrastruktur veraltet, derzeit wird hier aber aktiv an Verbesserungen gearbeitet.
Aufgrund der unterschiedlichen Standorte kann die Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal etwas holprig sein. Trotzdem fördert das Unternehmen eine positive und motivierende Arbeitsumgebung.
Den teilweise extrem starken Zusammenhalt einiger Kollegen.
Darauf näher einzugehen würde den Rahmen sprengen.
Kompetenzen bei dem Führungspersonal stärken und diese auch Vollzeit dort beschäftigen, nicht nur halbtags.
Ein ganz seltsames Umfeld
Durchwachsen
Teilweise wie Pech und Schwefel
Mehr als fragwürdig
Findet statt, jedoch auf marginaler Basis
Finden nicht statt
Deutliche Gehaltssteigerung, Erneuerung in jeglichen Bereichen, Kernkompetenzen ausbauen und Öffentlichkeitsarbeit leisten!
Urgesteine finden die Arbeit bei der zentegra nach wie vor toll und lachen über den alltäglichen "Wahnsinn". Neue Kollegen/Kolleginnen haben es nach meiner Beobachtung eher schwer, sich einzufinden und verlieren nicht nur gute Worte.
Vertrauensarbeitszeit. Urlaubseinhaltung. Es ist auch spontan möglich frei zu bekommen. Auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden gefördert. Karrieremöglichkeiten ergeben sich nur wenn jemand gekündigt hat.
Wie immer und überall: Es gibt solche und solche. Einige Visionäre, einige Menschen die hinter dem Rücken reden und das auch nicht besonders schlau anstellen.
Da muss man differenzieren. Der Führung sind teils die Hände gebunden. Dennoch kann man anmerken, dass sie die Mitarbeiter erst in aller letzter Sekunde mit ins Boot holen oder informieren diese dann erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Es sind viele Dinge passiert in den letzten Jahren, die nicht so schön waren. Darüber hinaus hat man viel zu viel Angst vor Entscheidungen oder Erneuerungen.
Direkte Vorgesetze sind ok.
Kommt drauf an, in welchem Gebäude man sitzt. Die Hauptverwaltung ist düster und hat diese typisch flackernden Neonröhren. Die Klinik ist schön freundlich, bunt und hell gestaltet. Es ist in beiden Gebäuden ruhig. Die Software auf den Computern lässt allerdings zu Wünschen übrig...
Es werden wöchentliche Meetings in den Abteilungen abgehalten und viele (unnötige) Themen besprochen. Einige gute Vorschläge sind ebenso von der Partie, allerdings braucht es Jahre bis diese (wenn überhaupt) realisiert werden. Teilweise bekommen 4 verschiedene Leute den selben Arbeitsauftrag und es wird unnötig viel Unruhe ins Team gebracht. Die Führung scheint nicht wirklich interessiert an Veränderungen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und es gibt gute vermögenswirksame Leistungen und Hansefit! ...allerdings als Gegenspieler zum schlechten Gehalt. Das muss man hier ganz klar betonen!
Jein. Gerade bei "neuen" Sachen dauert es ewig, bis diese ausprobiert werden und dann wird alles engmaschig kontrolliert. Das nervt.
-Bessere Einarbeitung
- Versetzungen innerhalb des Betriebes besser kommunizieren und zu Versetzende mehr einbeziehen
- mehr Wertschätzung durch die Vorgesezten
- mehr transparenz
Die Kollegenn sind meist nett und hilfsbereit.
AußenWIRKUNG ist sehr wichtig. Es gab egelmäßig Meetings in denen Mitarbeiter gemeinsam darauf hingewiesen wurden. Für schlechtere Betriebsergebnisse wurden Mitarbeiter persönlich veranwortlich gemacht.
Auf die Arbeitszeiten wird innerhalb eines Teams geachtet.
Es kommt ganz auf das Team an.
Stark abhängig von Vorgesetzten
Teambesprechungen werden eingehalten.
Hauseigene Tarifverträge von denen nicht abgewichen wird und das im Schnitt niedriger ist.
Bietet dem Arbeitnehmern ein Sportprogramm an
Schlechte Bezahlung
Schlechte Einarbeitung bzw.keine
Fehlende Arbeitsmaterialien
Mehr Unterstützung von der oberen Ebene
Man wir oft allein gelassen
Es herrschen Hierarchien
Mehr Schein als sein
Es gibt ein Sportangebot das vom Arbeitgeber gefördert wird
Kaum Möglichkeiten
Eigenes Besoldungssystem nicht annähernd an Tarif gebunden
Gut
Wenig wertschätzend !
Pflege des Saubermann Images
Fehlende Einarbeitung
Gerne Wechsel in andere Bereiche
Fehlende Arbeitsmaterialien
Es gibt jeden Tag Gelegenheit ins Gespräch zu kommen auch mit Vorgesetzten
Es wird nicht auf Augenhöhe gearbeitet
Ehr weniger
S.o.
Völlig neues Konzept, mehr Angebote an die Rehabilitanden, mehr qualifiziertes!! Personal, was auch adäquat be-Lohnt wird.
Schlechtes Image,
Da auch die Rehabilitanten nicht gut betreut werden.
Die obere Etage ist ein familiäres Geklüngel,
Der Rest kann sehen, wo er bleibt .
Unverschämt wenig
Gutes Team
Von oben herab........es geht um Quantität, nicht um Qualität.
Viel zu tun, da wenig Personalien
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Die intransparenten und nicht nachvollziehbaren Führungsentscheidungen.
Eine transparente Führungskultur etablieren, normale Bezahlung und Weiterbildungen anbieten.
Blaming Kultur, Führungskräfte nur auf eigenen Nutzen bedacht, sonst nicht präsent, viele offene Stellen, dadurch zusätzlich stressige Atmosphäre
schlecht.
Weiterbildungen werden kaum angeboten. Aufgrund des wenigen Personals in der normalen Arbeitszeit sowieso nicht zu schaffen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
schlecht, durch Stressfaktoren
Indiskutabel, absolute Blaming Kultur. Sehr fragwürdige Familienkonstellation (Vater und Sohn in Geschäftsführung einer gGmbH)
Schlecht durch Vorgesetztenverhalten, ständig offene Stellen und hohe Personalfluktuation.
Findet nicht statt. Ärztlicher Leiter im Tagesgeschäft nie präsent.
Keine nur Abarbeiten des Nötigsten
Das er zuhört,empathisch ist,sich Zeit nimmt und jeden in seinem Anliegen Ernst nimmt !
Hervorragend-Empathisch-Fröhlich
Besser geht es nicht !!!!
Vorgesetzter der zuhört,umsetzt und wertschätzt !
Bestens !
So verdient kununu Geld.