73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, BGM-Angebote
Sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitern, dadurch wenig Stabilität in vielen Fachabteilungen (Stationen);
Vorgesetzte werden leider sehr oft nicht nach realer Führungs- und Leitungs-Befähigung eingestellt oder hineinbefördert. Das besagte Fischlein beginnt immer am Kopf zu stinken......leider.
Kommunikation ist über Jahre ein Elefant im Raum und wurde und wird nicht verbessert.
Es gibt keinerlei Möglichkeit für Unterstützung nach traumatisierenden Begebenheiten am Arbeitsplatz (meine pers. Erfahrungen in Wdh. sind geradezu beschämend).
Neue fachfremde MA sollten verpflichtend und nicht freiwillig an fachspezifischen WB zur Arbeit mit psychiatr. Pat. teilnehmen MÜSSEN!
Regelmäßige Supervisionen "verpflichtend" sollten endlich eingeführt werden.
Unterstützungs- und Hilfesystem für MA welche Gewalterfahrung erfahren haben gibt es noch immer nicht obgleich die Anzahl an Übergriffen bis hin zu schweren strafrechtlich relevanten Taten deutlich zunimmt.
Steril durch hohe Fluktuation von Mitarbeitern
Leider seit vielen Jahren sehr schlecht (großteils berechtigt).
Das ist ein positiver Punk und darf auch so bewertet werden.
Für Mediziner ja, sonst wenig Aussichten.
Wenn das nicht wäre, dann wäre es längst ein neuer AG für mich.
No comment`s
Im Kleinteam passt das, ist auch das wichtigste, sonst solala....
Altlasten, so werde diese auch teils behandelt, denn die kosten mehr Geld als junge und können nicht so leicht manipuliert und veräppelt werden. Das mag man "oben" nicht so gerne. Erfahrung unterliegt Linienkonformität...
eher bescheiden.......mehr möchte ich nicht dazu schreiben. Das Peter-Prinzip beherrscht die Führungsebenen.
Arbeiten am Limit ist die Regel und nicht die Ausnahme
Was ist das?
wenn`s um`s gendern geht ja, sonst nein.
Kann man sich suchen....
Die Nähe zum Wohnort . Regelmäßig Gehalt
Die Vorgesetzten die meinen ihre Mitarbeiter gehören ihnen. Und die Ärzteschaft . Kaum mehr deutschsprachig mit entsprechenden Hierarchiedenken
An der Kommunikation der Vorgesetzten muss deutlich gearbeitet werden. Auch die Vorstellung von Beförderung im Rahmen der Vetternwirtschaft ist zwar zeitgemäß aber eben unproduktiv
Wünsche und Bedürfnisse werden beachtet und berücksichtigt von Vorgesetzten.
Ferienbetreuung für Kinder, Viel Natur ums Klinikum, Parkplätze vorhanden, pünktlicher Lohn
Nicht immer Wegsehen, wenn es ums Thema Mobbing geht. Mehr Anerkennung für die Angestellten. Vorgesetztenverhalten auch mal prüfen!
Stress und Mobbing an der Tagesordnung.
Es ist bekannt, dass es im Haus Probleme gibt.
Möglichkeiten gibt es schon.
TVL
Kaum Führung, Verantwortliche sind oft nicht da oder erreichbar
Absprachen finden nicht geregelt statt, keine Meetings
Sexistische Kommentare kommen vor und werden selten sanktioniert
Das Gehalt, das Bemühen vom zfp selbst die Angestellten zu halten. Es gibt während der größeren Ferien ferienbetreuung für Kinder
Teilweise wusste der Arbeitgeber wie es in der Küche abläuft, aber es wurde nicht eingegriffen
Neue Küchen- und Teamleitung im Cafino, Mitarbeiter werden gemobbt, rausgeekelt, kündigungsdrohungen usw
Der Personalrat sowie Personalchef müssen eingreifen
Parkplätze sind nur begrenzt möglich
Es gibt in unserem Intranet eine Broschüre, da wird erzählt wie sehr sich diese Klinik um seine Mitarbeiter kümmert und diese bekamen zum Tag der Pflege ein Eis. Dann steht doch wirklich drin das alle Bereiche beliefert wurden. Ich kann sagen, dass es heute noch Stationen gibt. Bei denen kam nie was an.
Es kommt immer wieder zu verschiedensten Grenzüberschreitungen (sexuelle Kontakte mit Patienten, Misshandlung von Patienten, Übergriffigkeit des Personals ggü. Patienten). Leider werden solche Verstöße kaum geahndet.
Ich muss mich aber ganz herzlich bei den Oberärztinnen und Oberärzten bedanken, ohne sie hätte ich mich verloren gefühlt. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und bin dankbar für die Wertschätzung und Zusammenarbeit.
Zum Schluss muss ich erwähnen, dass gesetzlich die 42 Stunden Arbeitszeit eigentlich abgeschafft werden sollte, diese schrecklich lange Arbeitswoche hat mich in die Knie gezwungen und das wünsche ich niemandem.
Die Personalabteilung ist ein Albtraum, war telefonisch nie zu erreichen, Emails wurden nach Tagen beantwortet. Außerdem behandeln sie die Mitarbeiter wie Untergeordnete!
Sie haben mein Lohnkonto aufgelöst, ohne die Dienste der letzten zwei Monate zu bezahlen! Ich sollte aber 621 Euro zurücküberweisen mit der Begründung, dass ich noch 26 Minusstunden hätte.
Ich bin sehr froh, dass ich die Klinik verlassen durfte.
Recycling für benutzen medizinische Produkte sehr sehr mangelhaft, so viel unnötige Müll!
Alles
Nichts
Tolle Kollegen, toller Vorgesetzter. Witziges und kolligiales Team, das sich gegenseitig ünterstützt.
Perfekt. Team wird hier groß geschrieben.
Transparent, klar, ehrlich
Lohn pünktlich
Kein Interesse für Wahrheit
Das es nicht zu Sexuelle Belästigung kommt. Es wird Mitarbeiter gedroht mund zu halten. Ergebnis Selbstkündigungen
So verdient kununu Geld.