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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 10%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unglaublich - Eintauchen in ein Paralleluniversum

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Zentrum für technologiegestützte Bildung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist hervorragend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

"Ich lese keine Mails von meinen Mitarbeitern!" - diese Aussage des Chefs des Zentrums fasst eigentlich alles zusammen, was in dem Institut vor sich geht. Kommunikation nur, wenn es der Führungsriege passt. Insgesamt war es strukturell und kommunikativ nahezu unmöglich gut zu arbeiten. Neben permanenter Kontrolle gab es ein Mikromanagement, was seinesgleichen sucht: Alle Mini-Themen (wie z. B. Reisekostenantrag des Chefs etc.) wurden in zwei (!) stundenlangen Meetings wöchentlich durchgesprochen, außerdem Dokumentation von einfach allem - per Mail, als Datei und als Ausdruck. Es waren keine Termine zu halten, die Produktivität ging gegen Null.

Arbeitsaufträge wurden kurzfristig und ohne klare Absprachen umpriorisiert, essenzielle Informationen wurden nicht verlässlich bereitgestellt, und eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Auch die interne Kommunikation war widersprüchlich und wenig transparent.

Hinzu kamen unkoordinierte Arbeitsabläufe und eine sich häufig ändernde Teamzusammensetzung. Absprachen wurden regelmäßig nicht eingehalten, Zuständigkeiten wurden spontan geändert, was zu einem erhöhten Einarbeitungsbedarf und mangelnder Projektkontinuität führte. Die Anzahl an Meetings war überdurchschnittlich hoch, ohne dass produktive Ergebnisse erzielt wurden. Für eine effektive Arbeitsorganisation standen keine geeigneten digitalen Tools zur Verfügung.

Auch die wissenschaftliche Arbeit war unter diesen Rahmenbedingungen kaum möglich. Es fehlten klare fachliche Standards, methodische Strukturen sowie eine professionelle Begleitung.

Die Belastung innerhalb des Teams war spürbar hoch. Kolleginnen und Kollegen äußerten regelmäßig psychische Erschöpfung, und es kam wiederholt zu emotionalen Ausnahmesituationen am Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeitende wertschätzen
- Absprachen einhalten
- Langfristig planen
- Netzwerken innerhalb der Universität und Vertrauen zu anderen Menschen haben

Arbeitsatmosphäre

Kein Interesse am anderen, Führungskräfte sind nicht geschult, psychische Probleme

Image

Innerhalb der Uni kennt man das ZtB gar nicht oder es ist hat den schlechtesten Ruf, den man sich vorstellen kann

Work-Life-Balance

War für mich okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Es gab zwei, drei tolle Kollegen, dann wiederum gab es die Führungskräfte, die herablassend waren und für eine furchtbare Stimmung sorgten

Vorgesetztenverhalten

Manipulativ, aus der Zeit gefallen und nicht tragbar

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeit ist unter den Bedingungen nicht leistbar

Kommunikation

Schwierig

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Hatte ich persönlich - gespickt mit schwierigen Aufgaben

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Puls

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Schlechte Führung und toxisches Arbeitsklima – Ein traumatisches Arbeitsumfeld

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt war wettbewerbsfähig und entsprach den Erwartungen, was als klarer Vorteil angesehen werden kann. Zudem kann das schwierige Arbeitsverhältnis als Möglichkeit gesehen werden, die eigene persönliche Resilienz zu stärken und die psychische Belastbarkeit erheblich zu erweitern. In einem solch herausfordernden Arbeitsumfeld konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, die auch in Zukunft hilfreich sein können, schwierige Situationen besser zu meistern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Launen und psychischem Druck seitens der Führung geprägt war. Die Kommunikation war intransparent, und es gab keinerlei konstruktives Feedback oder klare Zielsetzungen. Überstunden wurden nicht anerkannt, sondern als selbstverständlich angesehen, und Work-Life-Balance wurde konsequent missachtet. Zudem gab es keine echte Förderung von Karrierechancen, und die Führungsebene zeigte wenig bis gar keine Unterstützung für persönliche oder fachliche Weiterentwicklung. Das Arbeitsumfeld war von Manipulation und Unsicherheit geprägt, und eine respektvolle Behandlung der Mitarbeitenden war leider nicht gegeben.

Verbesserungsvorschläge

-Die Führungsebene sollte einen empathischeren, respektvolleren und konstruktiveren Führungsstil entwickeln, der Mitarbeitende motiviert und ihre Leistung anerkennt. Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld sollte durch regelmäßiges, ehrliches Feedback und transparente Kommunikation gefördert werden.

-Es sollte mehr Wert auf klare, schriftliche Kommunikation gelegt werden, insbesondere bei der Aufgabenverteilung und der Zielsetzung. Mündliche Absprachen sollten durch schriftliche Vereinbarungen ergänzt werden, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden.

-Der respektvolle Umgang mit der Arbeitszeit sollte selbstverständlich sein, und eine Kultur des Überarbeitens sollte vermieden werden.

-Doktoranden sollten gezielte Unterstützung für ihr Promotionsvorhaben durch fachlich qualifizierte Mentoren erhalten.

-Es sollten ernsthaft nachhaltige Praktiken implementiert werden, etwa durch papier- und ressourcensparendes Arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war von Kälte und fehlender Wertschätzung geprägt. Anstatt ein produktives und unterstützendes Umfeld zu schaffen, wurde enormer Druck aufgebaut – oft ohne ersichtlichen Grund und künstlich erzeugt. Negative Emotionen wurden ungefiltert an den Mitarbeitenden ausgelassen, was zu einer dauerhaft angespannten Stimmung führte. Zudem herrschte ein widersprüchlicher Führungsstil, geprägt von übermäßiger Kontrolle und manipulativen Verhaltensweisen, die Verunsicherung und Stress zusätzlich verstärkten.

Image

Das Image der ZtB ist eher negativ. Intern ist bekannt, wie herausfordernd die Zusammenarbeit mit der Führungsebene ist und in welchem Maße die Qualität der Arbeit im Zentrum nicht den Erwartungen entspricht. Die Unzufriedenheit der Mitarbeitenden spiegelt sich sowohl in der internen Wahrnehmung als auch in der Außendarstellung wider, was das Gesamtbild erheblich belastet.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wurde von der Führungsebene nicht nur ignoriert, sondern regelrecht als Bedrohung betrachtet. Wer auf eine geregelte Arbeitszeit achtete, wurde unter Druck gesetzt und abgewertet. Gleichzeitig herrschte eine widersprüchliche Erwartungshaltung – einerseits wurde betont, dass man seine Arbeitszeit im Blick behalten solle, andererseits war permanente Verfügbarkeit, inklusive Abend- und Wochenendarbeit, unausgesprochene Pflicht. Wer nicht jederzeit erreichbar war, galt als unmotiviert und unengagiert. Mehrarbeit wurde glorifiziert, unabhängig davon, wie erschöpft man war – Fleiß wurde einzig an der Opferbereitschaft für den Job gemessen.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden und werden aktiv unterbunden. Obwohl eine Promotion durch die Anstellung an der HSU formal obligatorisch ist, fehlt es der Führungsebene an der qualitativ hochwertigen Fachlichkeit, um die Mitarbeitenden bei ihrem Promotionsvorhaben sinnvoll zu unterstützen.

Gehalt/Benefits

Gut, TVöD-Bund

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden. Täglich wird sehr viel ausgedruckt, wobei doppelseitiger Druck strikt abgelehnt wird, was zu unnötigem Papierverbrauch führt. Auch in Bezug auf Sozialbewusstsein zeigt sich ein ähnliches Bild: Ein achtsamer und respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden ist nicht vorhanden, und eine sozialbewusste Führung wird nicht praktiziert. Der Umgang mit Menschen ist wenig einfühlsam, und die Führung zeigt keinerlei Interesse an einer gesunden und respektvollen Arbeitskultur.

Kollegenzusammenhalt

Ein echtes Teamgefühl konnte sich nicht entwickeln, da die Hierarchien stark ausgeprägt und von der Führungsebene bewusst durchgesetzt wurden. Durch gezielte Kontrollmechanismen und psychologische Manipulation wurde der Zusammenhalt aktiv unterbunden. Statt Zusammenarbeit zu fördern, wurde ein Klima geschaffen, in dem jeder für sich allein kämpfen musste – eine Struktur, die offensichtlich gewünscht und gesteuert wurde. Dies führte zu einem belastenden und isolierenden Arbeitsumfeld.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Mitarbeitenden war der Umgang in Bezug auf das Alter unauffällig und professionell. Auf der Führungsebene hingegen spielte das Alter der Mitarbeitenden eine sekundäre Rolle. Vielmehr wurde der Fokus auf den Rang und die Position gelegt, wodurch das Verhalten der Führungskraft entsprechend angepasst wurde. Es zeigte sich, dass das Alter an sich keinen entscheidenden Einfluss auf die Behandlung hatte – vielmehr war es die Hierarchie, die das Verhalten bestimmte.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene war stark veraltet, sowohl in ihrer Denkweise als auch in ihrem Führungsstil. Anstatt moderne, wertschätzende Ansätze zu verfolgen, wurden veraltete Hierarchien durchgesetzt und autoritäres Verhalten an den Tag gelegt. Die Führung agierte kalt, desinteressiert am Wohl der Mitarbeitenden, gleichzeitig jedoch manipulativ und unterdrückend. Eigene Meinungen waren nicht erwünscht, und wer Kritik äußerte, wurde subtil oder offen sanktioniert.

Fachlich war die Führungsebene oft nicht auf dem aktuellen Stand, dennoch wurde mit großer Arroganz "regiert" – geprägt von übertriebenem Selbstlob und Geringschätzung gegenüber jüngeren Generationen, insbesondere jungen Frauen. Karrierechancen, wie beispielsweise eine Promotion, waren nahezu unmöglich. Angst und Erniedrigung wurden bewusst als Führungsinstrumente eingesetzt, was zu einer dauerhaft bedrückten Stimmung führte. Hinzu kam eine hohe emotionale Instabilität auf Führungsebene: Trotz eines autoritären Auftretens war der Stil oft unsicher, unberechenbar und chaotisch, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastete.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal. Überstunden wurden als besonders engagierte Mehrarbeit glorifiziert, obwohl der ständige Druck und die Manipulation dafür sorgten, dass man das Gefühl hatte, nie genug zu leisten. Es herrschte eine Atmosphäre, in der permanenter Stress und das Streben nach immer mehr zur Norm wurden, was zu einer enormen Belastung führte. Der ständige Druck und das Fehlen von Anerkennung führten zu einem sehr ungesunden Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Die Kommunikation war alles andere als transparent. Entscheidungen wurden oft ohne Vorankündigung getroffen und den Mitarbeitenden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein respektvoller und höflicher Austausch, insbesondere in Form von konstruktivem Feedback, war nicht erwünscht oder wurde ignoriert. Zudem gab es keine schriftlichen Vereinbarungen – stattdessen wurden nur vage mündliche Absprachen getroffen, die je nach Situation beliebig ausgelegt oder verändert wurden. Diese Inkonstanz führte zu großer Unsicherheit und einem Gefühl der Willkür.

Gleichberechtigung

Formal ist durch den TVöD eine Gleichberechtigung gegeben. Hinter verschlossenen Türen sah die Realität jedoch anders aus. Interne Hierarchien wurden strikt durchgesetzt, unabhängig von Qualifikation oder Leistung. Entscheidungen und Behandlung der Mitarbeitenden basierten oft weniger auf objektiven Kriterien als auf internen Machtstrukturen, wodurch echte Gleichberechtigung in der täglichen Arbeit nicht spürbar war.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung wirkte oft willkürlich und wenig zielgerichtet. Es entstand der Eindruck, dass Aufgaben eher aus Zeitvertreib vergeben wurden, anstatt einer klaren Strategie oder einem übergeordneten Ziel zu folgen. Zudem fehlte es an transparenter Kommunikation hinsichtlich der Zielsetzung, sodass die Sinnhaftigkeit vieler Tätigkeiten unklar blieb. Dies führte nicht nur zu Frustration, sondern auch zu einem Gefühl der Beliebigkeit und mangelnden Wertschätzung für die eigene Arbeit.

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Bossing trifft Inkompetenz

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die HSU/UniBw H ist ein fantastischer Arbeitgeber, aber das ZtB ist kein guter Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Wissenschaftlichkeit bei gleichzeitiger, fast pathologischer, Selbstüberschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Führungswechsel innerhalb des Zentrums.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist keine Gute und das ist innerhalb der Universität sowie darüber hinaus hinlänglich bekannt. Das liegt vor allem am Leiter des Zentrums, der kein Sympathisant ist und gerne "Mobbing von oben" (Bossing) betreibt.

Image

Sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man 24/7 für das ZtB arbeitet. Sofern man für seine Rechte kämpft bzw. die eigenen Bedürfnisse artikuliert, ist man unten durch.

Karriere/Weiterbildung

Nicht gewünscht.

Gehalt/Benefits

Sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden ganze Wälder an Druckerpapier verschwendet.

Kollegenzusammenhalt

An sich ist ein guter Zusammenhalt unter den Kolleg*innen spürbar, aber seitens der Leitung nicht gewünscht und somit aktiv verhindert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz schlimm. Ein älterer Kollege diente regelmäßig als Prellbock und musste jedwede Laune des Leiters ertragen.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch! Der Leiter wäre besser in der Truppe aufgehoben als in einem wissenschaftlichen Zentrum.

Arbeitsbedingungen

Viel Potenzial, aber nichts wird genutzt.

Kommunikation

Die Kommunikationskultur ist katastrophal: einseitig, undurchsichtig und willkürlich.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Im Gegenteil.

Interessante Aufgaben

Wirklich spannend, war keine Aufgabe, die ich erledigen musste. Das lag vor allem an den zu strickten Vorgaben, die keinen Raum für Innovation, Kooperation oder Agilität zulassen.

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Eine Erfahrung, wenn auch keine gute

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die UniBwH hat an sich einen guten Ruf und sicher viele Institute, die gute Forschung machen. Das, bei dem es anders läuft, sollte mal genauer betrachtet werden, genauso die Gründe dafür. Integrität, Verlässlichkeit, Selbstreflexion, Vertrauen (aufbauen und halten), Wertschätzung, Transparenz,..., sind nur einige Dinge, die einen guten Arbeitgeber ausmachen. Alles Dinge, an denen man, z. B. auch im Rahmen von Personalentwicklung, arbeiten kann.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Druck und nie zu erreichenden Erwartungen. Respektvoll nur so lange, wie man keine eigenen Ideen oder gar entgegengesetze (wissenschaftlich fundierte) Argumente in den (wissenschaftlichen) Diskurs einbringt.

Image

Image der Uni sicherlich gut, des ZtB sicherlich nicht.

Work-Life-Balance

Besser kein Life haben wollen - es wird nicht so gerne gesehen, wenn es Prioritäten neben der Arbeit gibt. Zumindest fühlte es sich immer so an.

Karriere/Weiterbildung

Einfach mal nachsehen, wie viele Qualifikationsarbeiten dort abgeschlossen werden. Die Möglichkeit auf Konferenzen zu fahren, z. B., wurde auch nicht unbedingt unterstützt und sich fortzubilden auch nur, wenn man es sich denn erlauben könne, für die Zeit "nicht zu arbeiten".

Gehalt/Benefits

Eben nach Tarif, aber Bund.

Kollegenzusammenhalt

Die besten Kollegen ever - auf Arbeitsebene/unter den WiMis. Andere Ebenen würden keinen Stern erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung, so lange Befürwortung durch diese an der Tagesordnung steht.

Vorgesetztenverhalten

Die Bewertung darf nur neutral sein und einzelne Personen nicht nennen, auch keine Tandems, daher kein Kommentar.

Arbeitsbedingungen

Viel Technik, aber viel veraltete Software und keine Investition in arbeitserleichternde und für Projektarbeit auch notwendige Tools. Die Möglichkeiten von New Work, inkl mobilem Arbeiten, wurden als stets möglich kommuniziert, diese Aussagen aber plötzlich zurückgenommen. Daher eher intransparente Bedingungen, keine wahre Verlässlichkeit.

Kommunikation

Keine klaren Absprachen oder Anweisungen, nichts je schriftlich. Eine heutige Aussage kann morgen entgegengesetzt kommuniziert werden. Zurückhalten, auch plötzlich oder vereinzelt, von Informationen vor bestimmten Gruppen oder auch einzelnen Personen.

Gleichberechtigung

Sicher nicht.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich waren ein paar Aufgaben interessant, wenngleich nicht immer passend zur (wissenschaftlichen) Ausrichtung der Stelle. Schade auch, dass keine vernünftige Einarbeitung erfolgte und zugesagte Verantwortlichkeiten plötzlich und ohne Grund oder Ankündigung auch wieder entzogen wurden sowie Absprachen oft nicht eingehalten wurden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Das ZtB ist der Ort für Enttäuschungen und Traumaerlebnisse für seine Mitarbeiter!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die HSU ist ansonsten eine gute Universität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Coaching, insbesondere bzgl.
- des Führungsstils,
- der modernen Kommunikationsmethoden,
- der Digitalisierung von Lehre und Verwaltung,
- des Projektmanagements
- usw.

Arbeitsatmosphäre

Trüb und unter einem enormen DRUCK.

Image

Liegt in einem sehr tiefen negativen Bereich, in der gesamten Universität.

Work-Life-Balance

Keine, da der Druck so hoch ist, dass die daraus entstandenen Frustration in das Privatleben mitgeht.

Karriere/Weiterbildung

Keine.

Gehalt/Benefits

Kein Gehalt und keine Geld der Welt kann die unschönen Erlebnisse der Mitarbeiter dieses Institus wiedergutmachen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist dort kein bekannter Begriff.

Kollegenzusammenhalt

Absolut in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht ein patriarchalischer Führungsstil beim ZTB. Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, diese werden als eine Nummer behandelt. Noch schlimmer ist die Wechselhaftigkeit. Man kann sich auf nichts verlassen. Jeden Tag neue (nicht umsetzbare) Ideen, die die bisherigen Planungen über Bord werfen. Das macht die Mitarbeiter wahnsinnig, da sie die Arbeit immer wieder von Neuem beginnen müssen. Die Aufgaben werden von einem Mitarbeiter dem anderen übergeben, ohne den bisherigen darüber zu informieren. Nichts wird zu Ende gemacht. Am schlimmsten ist aber, dass es versucht wird, die Mitarbeiter gegeneinander aufzuhetzen, in der Hoffnung, dass keine Gruppenbildung oder Meinungsbildung auf der Mitarbeiterebene stattfindet, die den ZTB-Führungsstil gefährden könnte.

Kommunikation

Kommunikationsmethode von vor 70 Jahren. Alles, was von der Leitungsebene gesagt wird muss von den Mitarbeitern akzeptiert werden, auch wenn es heißt, dass der Himmel nicht blau ist, sonern braun.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kontrolle, Willkür und Intransparenz schaffen ungesunde Arbeitsbedingungen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit war durch strenges hierarchisches Denken, Kontrolle, Willkür und grundsätzliches Misstrauen gegenüber allen Mitarbeitenden geprägt. Aufgaben wurden nach Belieben zugeteilt und entzogen, Prioritäten teilweise täglich verändert, sodass dauerhaft künstlicher Druck erzeugt wurde.

Work-Life-Balance

Überstunden und Mehrarbeit wurden als Selbstverständlichkeit und nicht als Ausnahme angesehen.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde viel versprochen und nichts gehalten. Theoretisch ist die Wissenschaftliche Mitarbeit auf Weiterqualifizierung ausgelegt, praktisch wurde die Weiterentwicklung nicht gefördert bzw. war durch die Arbeitsumstände kaum möglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander war von wertschätzender und offener Kommunikation und gegenseitigem Respekt geprägt. Durch die Arbeitssituation und die große Fluktuation war das Miteinander aber auch durch große Unruhe und Anspannung geprägt.

Vorgesetztenverhalten

Es fand ein ständiges Ausüben von Macht und Erheben über Andere statt. D. h. bei bemerkenswerter eigener Kritikunfähigkeit fand eine regelmäßige Abwertung Anderer statt. Dabei ist nicht klar, worauf diese unerträgliche Arroganz begründet ist, wissenschaftlich spielt das Institut selbst im eigenen, kleinen Fachbereich keine Rolle.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware war neu und gut, die Software antiquiert und unbrauchbar, was die Arbeitsorganisation aufwändig und anstregend gemacht hat.

Kommunikation

Völlig ausschweifende, aber intransparente Kommunikation von oben herab, bei der wichtige Punkte - beispielsweise der Weggang von Mitarbeitenden - gar nicht thematisiert wurden. Wut wurde an Mitarbeitenden ausgelassen, Schuld immer bei anderen gesucht und keine Fehler eingestanden, sondern stattdessen Behauptungnen aufgestellt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Themen waren zum Teil schon interessant, allerdings wurde keine Form des freien, wissenschaftlichen Arbeitens geduldet.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Unprofessionelle Projektleitung, fehlende Führungskompetenz!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mensa.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten.

Verbesserungsvorschläge

Der Platz hier reicht nicht aus, um Verbesserungsvorschläge aufzulisten, aber vielleicht nur so viel: Die Leitung sollte eine grundlegende Weiterbildung in den Bereichen Management, Organisation und Umgang mit Menschen (Soft Skills) bekommen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ineffizientes Arbeiten und intransparente, übersteuerte Führung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Verbindliche, transparente und verschriftlichte Kommunikation und Planung. Führungskompetenz.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist durch übersteuerte Kontrolle der Arbeitsprozesse und willkürliche Führung toxisch.

Work-Life-Balance

Beim Setzen von Grenzen (zB bezüglich Überstunden oder flexibler Arbeitseinteilung wie vertraglich vereinbart) kritisiert die Leitung, man zeige keinen EInsatz und hätte das Scheitern der gemeinsamen Arbeit zu verantworten.
Krankheitsausfälle werden jedoch anstandslos respektiert.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen sind zeitlich schwer unterzubringen und werden von der Leitung nicht als gewinnbringend betrachtet. Zur Weiterqualifizierung gibt es keinen Raum.

Kollegenzusammenhalt

Auf Mitarbeitendenebene ist der Zusammenhalt sehr gut, besonders angesichts der durch die inkompetente Leitung bedingten Hürden, mit der das Team jeden Tag umgehen muss. Im Team findet man stets Unterstützung, konstruktiven Austausch und ein positives, bestärkendes Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte behandelt das Team wie Umsetzungswerkzeuge seiner Vorstellungen, Image-Konstruktion und politischen Strategien.

Arbeitsbedingungen

Mobiles Arbeiten ist zurzeit (noch) möglich und die technische Ausstattung ist gut. Das Arbeiten wird durch veraltete oder mangelnde Tools für Projektmanagement, Planung und Ablagen erschwert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist hierarchisch, auf Mitarbeiterebene bekommt man selten Gelegenheit für ein Gespräch mit der Leitung und wird gerne mal aus Arbeitstreffen ausgeladen. Kommunikation seitens der Leitung umfasst lediglich ausschließlich mündliche Arbeitsaufträge mit unklarem Ziel und Anlass. Aussagen oder Aufträge sind oft widersprüchlich, was Planung und Effizienz verhindert.

Gleichberechtigung

Weibliche Arbeitskräfte werden weniger ernst genommen und respektiert

Interessante Aufgaben

Da es jeden Tag neue Aufgaben und Prioritäten gibt, wird es nicht langweilig und man lernt immer mal wieder was neues.
Wenn die Arbeitslast es zulässt, kann man sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen und Diskursen auseinandersetzen, was durchaus interessant ist, aber leider zu selten vorkommt.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Destruktives Arbeitsklima

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Leitungsebene austauschen

Arbeitsatmosphäre

Eine Atmosphäre des Misstrauens in Verbindung mit sich ständig ändernden Deadlines und kurzfristigen, angeblich dringenden Arbeitsaufträgen.

Work-Life-Balance

Persönliche Bedürfnisse sieht die Leitungsebene nur bei sich selbst und breitet Befindlichkeiten aus, bei anderen hat es keine zu geben.

Karriere/Weiterbildung

Durch zu viel Arbeit können sich die Mitarbeiter nicht ihrer eigenen Weiterqualifikation widmen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zumindest von der Leitung offen zur Schau getragen, dass man umweltbewusst und sozial agieren würde.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen halten gegenüber der Leitung zusammen. Dadurch entsteht ein gutes Kollegenverhältnis.

Vorgesetztenverhalten

s.o., in jeder Hinsicht unprofessionell

Arbeitsbedingungen

Die meisten Geräte sind neu, die verwendete Software und Tools aber sehr alt.

Kommunikation

Seitens der Leitung: intransparent und fast ausschließlich in mündlicher Form, offenbar, um keine Verbindlichkeit zu schaffen.

Gleichberechtigung

Frauen werden strukturell benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Solange man sich selbst welche suchen kann, gibt es in den wenigen Momenten ohne kurzfristige Aufgabenerteilung die Möglichkeit, sich mit interessanten Themen zu befassen.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Tatkräftiges, kollegiales Team Attraktive & innovative Projekte hohe Eigenverantwortung

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Zentrum für technologiegestützte Bildung / Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeiten als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in eigene Forschungsvorhaben im Rahmen von Dissertationen umzusetzen sowie die Möglichkeit die eigene Expertise in innovativen Forschungsprojekten einzusetzen und weiterzuentwickeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Zentrum für technologiegestützte Bildung durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Zentrum für technologiegestützte Bildung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Interessante Aufgaben und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Zentrum für technologiegestützte Bildung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.