Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 1,2Image
- 1,2Karriere/Weiterbildung
- 1,1Arbeitsatmosphäre
- 1,1Kommunikation
- 2,2Kollegenzusammenhalt
- 1,8Work-Life-Balance
- 1,1Vorgesetztenverhalten
- 2,4Interessante Aufgaben
- 1,4Arbeitsbedingungen
- 1,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,3Gleichberechtigung
- 1,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Kantine
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Gehalt war wettbewerbsfähig und entsprach den Erwartungen, was als klarer Vorteil angesehen werden kann. Zudem kann das schwierige Arbeitsverhältnis als Möglichkeit gesehen werden, die eigene persönliche Resilienz zu stärken und die psychische Belastbarkeit erheblich zu erweitern. In einem solch herausfordernden Arbeitsumfeld konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, die auch in Zukunft hilfreich sein können, schwierige Situationen besser zu meistern.
Gehalt ist hervorragend
Die HSU/UniBw H ist ein fantastischer Arbeitgeber, aber das ZtB ist kein guter Arbeitsplatz.
Die HSU ist ansonsten eine gute Universität.
Die Möglichkeiten als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in eigene Forschungsvorhaben im Rahmen von Dissertationen umzusetzen sowie die Möglichkeit die eigene Expertise in innovativen Forschungsprojekten einzusetzen und weiterzuentwickeln.
Was Mitarbeitende schlecht finden
"Ich lese keine Mails von meinen Mitarbeitern!" - diese Aussage des Chefs des Zentrums fasst eigentlich alles zusammen, was in dem Institut vor sich geht. Kommunikation nur, wenn es der Führungsriege passt. Insgesamt war es strukturell und kommunikativ nahezu unmöglich gut zu arbeiten. Neben permanenter Kontrolle gab es ein Mikromanagement, was seinesgleichen sucht: Alle Mini-Themen (wie z. B. Reisekostenantrag des Chefs etc.) wurden in zwei (!) stundenlangen Meetings wöchentlich durchgesprochen, außerdem Dokumentation von einfach allem - per Mail, als Datei ...
Launen und psychischem Druck seitens der Führung geprägt war. Die Kommunikation war intransparent, und es gab keinerlei konstruktives Feedback oder klare Zielsetzungen. Überstunden wurden nicht anerkannt, sondern als selbstverständlich angesehen, und Work-Life-Balance wurde konsequent missachtet. Zudem gab es keine echte Förderung von Karrierechancen, und die Führungsebene zeigte wenig bis gar keine Unterstützung für persönliche oder fachliche Weiterentwicklung. Das Arbeitsumfeld war von Manipulation und Unsicherheit geprägt, und eine respektvolle Behandlung der Mitarbeitenden war leider nicht gegeben.
Die fehlende Wissenschaftlichkeit bei gleichzeitiger, fast pathologischer, Selbstüberschätzung.
Es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten.
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
-Die Führungsebene sollte einen empathischeren, respektvolleren und konstruktiveren Führungsstil entwickeln, der Mitarbeitende motiviert und ihre Leistung anerkennt. Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld sollte durch regelmäßiges, ehrliches Feedback und transparente Kommunikation gefördert werden.
-Es sollte mehr Wert auf klare, schriftliche Kommunikation gelegt werden, insbesondere bei der Aufgabenverteilung und der Zielsetzung. Mündliche Absprachen sollten durch schriftliche Vereinbarungen ergänzt werden, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden.
-Der respektvolle Umgang mit der Arbeitszeit sollte selbstverständlich sein, und eine Kultur des Überarbeitens sollte vermieden werden.
-Doktoranden sollten ...
- Mitarbeitende wertschätzen
- Absprachen einhalten
- Langfristig planen
- Netzwerken innerhalb der Universität und Vertrauen zu anderen Menschen haben
Die UniBwH hat an sich einen guten Ruf und sicher viele Institute, die gute Forschung machen. Das, bei dem es anders läuft, sollte mal genauer betrachtet werden, genauso die Gründe dafür. Integrität, Verlässlichkeit, Selbstreflexion, Vertrauen (aufbauen und halten), Wertschätzung, Transparenz,..., sind nur einige Dinge, die einen guten Arbeitgeber ausmachen. Alles Dinge, an denen man, z. B. auch im Rahmen von Personalentwicklung, arbeiten kann.
Coaching, insbesondere bzgl.
- des Führungsstils,
- der modernen Kommunikationsmethoden,
- der Digitalisierung von Lehre und Verwaltung,
- des Projektmanagements
- usw.
Führungswechsel innerhalb des Zentrums.
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Zentrum für technologiegestützte Bildung ist Arbeitsatmosphäre mit 1,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Das Arbeitsklima war von Kälte und fehlender Wertschätzung geprägt. Anstatt ein produktives und unterstützendes Umfeld zu schaffen, wurde enormer Druck aufgebaut – oft ohne ersichtlichen Grund und künstlich erzeugt. Negative Emotionen wurden ungefiltert an den Mitarbeitenden ausgelassen, was zu einer dauerhaft angespannten Stimmung führte. Zudem herrschte ein widersprüchlicher Führungsstil, geprägt von übermäßiger Kontrolle und manipulativen Verhaltensweisen, die Verunsicherung und Stress zusätzlich verstärkten.
Kein Interesse am anderen, Führungskräfte sind nicht geschult, psychische Probleme
Die Arbeitsatmosphäre ist keine Gute und das ist innerhalb der Universität sowie darüber hinaus hinlänglich bekannt. Das liegt vor allem am Leiter des Zentrums, der kein Sympathisant ist und gerne "Mobbing von oben" (Bossing) betreibt.
Trüb und unter einem enormen DRUCK.
Geprägt von Druck und nie zu erreichenden Erwartungen. Respektvoll nur so lange, wie man keine eigenen Ideen oder gar entgegengesetze (wissenschaftlich fundierte) Argumente in den (wissenschaftlichen) Diskurs einbringt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,2 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden und werden aktiv unterbunden. Obwohl eine Promotion durch die Anstellung an der HSU formal obligatorisch ist, fehlt es der Führungsebene an der qualitativ hochwertigen Fachlichkeit, um die Mitarbeitenden bei ihrem Promotionsvorhaben sinnvoll zu unterstützen.
Einfach mal nachsehen, wie viele Qualifikationsarbeiten dort abgeschlossen werden. Die Möglichkeit auf Konferenzen zu fahren, z. B., wurde auch nicht unbedingt unterstützt und sich fortzubilden auch nur, wenn man es sich denn erlauben könne, für die Zeit "nicht zu arbeiten".
Nicht gewünscht.
Es wurde viel versprochen und nichts gehalten. Theoretisch ist die Wissenschaftliche Mitarbeit auf Weiterqualifizierung ausgelegt, praktisch wurde die Weiterentwicklung nicht gefördert bzw. war durch die Arbeitsumstände kaum möglich.
Fortbildungen sind zeitlich schwer unterzubringen und werden von der Leitung nicht als gewinnbringend betrachtet. Zur Weiterqualifizierung gibt es keinen Raum.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Zentrum für technologiegestützte Bildung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Zentrum für technologiegestützte Bildung schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Zentrum für technologiegestützte Bildung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Zentrum für technologiegestützte Bildung als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.





































