22 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Optimale Mischung aus international vernetztem Unternehmen und familiärer Arbeitsatmosphäre.
Die Stimmung und das bunte Miteinander.
Die Unternehmenskommunikation und die schlechten Gehalts- und Entwicklungsperspektiven.
Schneller, agiler und transparenter arbeiten. Vor allem auf der Führungsebene.
Motivierte, junge und nette Kollegen in einem turbulenten Umfeld, das durch die Studenten geprägt ist, die wissensdurstig und voller Elan sind. Das steckt an!
Bunt, vielfältig und vor allem turbulent und inspirieren. Die Lebensfreude der Studenten ist ansteckend!
Super Arbeitszeit-Flexibilität, sehr familienfreundliche und angemessener Work-load.
Die Uni hat nicht so viele Mitarbeiter, dass es eine Karriere - Entwicklung geben kann. Man kann sich immer weiterentwickeln und neue Aufgaben annehmen, dies wird allerdings nicht im Gehalt oder im Titel berücksichtigt.
Eher unterer Durchschnitt im Gehalt, allerdings gibt es große Bemühungen,dies durch andere Leistungen zu kompensieren.
Viele tolle Impulse im Bereich Nachhaltigkeit.
Jeder hilft jedem. Auf professoraler Ebene manchmal schwierig.
Respektvoll.
Bei den Führungskräften fehlt die führungskräfteentwicklung. Das merkt man leider deutlich in der Führung und auch in der Auswahl des Personals.
IT und Facility sehr langsam und unmotiviert.
Leider wird sehr spät und nicht immer transparent kommuniziert.
Immer gegeben.
Tolle Aufgaben mit hohem Faktor an Selbstgestaltung und Eigenverantwortung.
Bis jetzt bin ich sehr zufrieden.
Interessante Aufgaben und toller Zusammenhalt unter den Kollegen
Bezahlung könnte besser sein, unstrukturierte Arbeitsweise
Bessere Bezahlung. Prozesse sollten besser funktionieren
Tolles Team, interessante Aufgaben
Kommunikation
Endlich Durchschnittsgehälter zahlen
nette Kollegen
die Bezahlung
unbedingt bessere Beazhlung
Vertrauensarbeitszeit, viel Freiheit bei der Erledigung von Arbeiten, individuelle Lösungen was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht.
Das Führungsverhalten der Geschäftsführung und die mangelhafte Kommunikation.
Strategische Entscheidungen direkt an die Führungskräfte kommunizieren. Diese erstatten regelmäßig Bericht für die Präsidiumssitzungen, erhalten aber kein Feedback dazu geschweige denn weitere Infos zu den Ergebnissen dieser Sitzungen.
Weiterbildungsangebote ausbauen.
Die Präsidentin sollte intern wie extern präsenter sein.
Wir arbeiten in einem spannenden Umfeld, das sich aus Studierenden, Verwaltung und Wissenschaft zusammensetzt. Ein Stern Abzug bekommt die Arbeitsatmosphäre wegen einer eher schlechten Geschäftsführung.
Unser Image im Außenbereich war schon besser, was vor allem an einer geänderten Marketingstrategie und einer dadurch nun begrenzteren Sichtbarkeit liegt. Insgesamt betrachtet würde ich unseren Ruf, insbesondere im Bereich der Studierenden und der Alumni, jedoch als sehr gut bezeichnen.
Im Inneren wird die ZU als solche als außergewöhnlicher Ort im positiven Sinne bezeichnet, was vor allem an der tollen Kollegenschaft liegt.
Wir genießen viele Freiheiten in der individuellen Arbeitsgestaltung. Natürlich gibt es anstrengendere Zeiten. Dafür haben wir eine Summer Break, in der man ausgleichen kann.
Offene Stellen werden zunächst intern angeboten. Wer sich im Rahmen seiner Fähigkeiten verändern möchte, kann dies also tun. Hat man die oberste Ebene erreicht, ist dann aber Schluss. Weiterbildungsangebote sind aktuell schlecht, da im Grunde nicht vorhanden.
Gehälter sind ein Thema; in einzelnen Bereichen könnten sie besser sein. Zahlungen erfolgen immer pünktlich, es besteht das Angebot von Altersvorsorgeleistungen.
Studentische Initiativen bespielen diverse Themenfelder, so auch Umweltthemen. Die Mensa verkocht insbesondere Produkte aus unserer Region. Ein Stern Abzug, weil es immer besser geht, so zum Beispiel in Sachen Papierverbrauch, Heizung und Müll.
Super. Das war immer schon etwas, das die ZU ausgemacht hat.
Individuelle Vereinbarungen; habe aus der Verwaltung noch nie etwas schlechtes diesbezüglich gehört. Gerade im Bereich der Lehrstühle sind ältere Wissenschaftler/innen bei uns sogar sehr gefragt.
Das kommt auf den Vorgesetzten an. Meiner ist nahezu tadellos, andere gehören nicht in die Position, in der sie sich befinden.
Durch unsere Lage am Bodensee sind beide Standorte der ZU wirklich wunderschön. Die Büros sind geräumig und sehr großzügig ausgestattet. Wir haben keine Probleme mit Lärm.
Leider geraten Informationen über wichtige Entscheidungen nur auf Umwegen dorthin, wo man sie für die Arbeitserledigung gebrauchen könnte. Häufig fehlt die klare Richtungsweisung. Für manche/n mag das so in Ordnung sein, mich behindert das eher.
Wir haben seit einiger Zeit nun auch eine Gleichstellungsbeauftragte. In Verwaltung und Studierendenschaft sind die Zahlen meines Wissens ausgeglichen. In der Wissenschaft gibt es Luft nach oben, was den Frauenanteil anbelangt. Der Betriebsrat arbeitet an Einstufungen, um insgesamt Gehältergerechtigkeit zu erzielen. Zwischen Männern und Frauen dürfte bei uns in Sachen Gehalt kein Unterschied sein. Kolleginnen, die nach einer Babypause wieder einsteigen möchten, können dies tun; ggf. werden individuelle Lösungen gesucht.
Vor allem abwechslungsreich. Kein Semester gleicht dem anderen - es gibt immer neue Projekte.
Viel Verständnis von Seiten meiner direkten Vorgesetzten
Die Bezahlung - das geht echt gar nicht.
Mehr Offenheit in der Kommunikation wäre hilfreich. Eine angemessene Bezahlung müsste dringend eingeführt werden.
"Andersartigkeit" und (bis 2015) absolute Wertschätzung für Mitarbeiter. Nach dem Leitungswechsel der Uni platzte das wie eine Seifenblase.
Der Geist der Zeit 2003-2014 ist weg.
Mit dem Leitungswechsel 2015 ging die alte "Ermöglichungskultur" unter. War für mich der Grund zum Weggang.
Der Begriff ist irreführend: Wenn "work" geil ist, ist es dein "life" auch.
Nur darüber lief es dann noch...
Mein Vorgesetzter (bis 2015) war Coach und Mentor.
Platzmangel (bis Ende 2015)
Angemessen, fair.
gutes Klima im Team
aufgeblähte Hierarchie, schlechte Informationsweitergabe im Team
schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Weiterbildungen wieder bezahlen, die Mitarbeiter mal fragen wie es ihnen eigentlich geht in der momentanen Situation, für Sicherheit sorgen (in Bezug auf den Arbeitsplatz), insgesamt besseren Informationsfluss und rechtzeitigere Bekanntgabe von Terminen, an denen die Mitarbeiter informiert werden sollen)wird oft erst einen Tag vorher bekannt gegeben). Klarere Urlaubsregelungen, die auch Schließungszeiten von Kindergarten sowie Schulferien berücksichtigt. Mitarbeiter mit Kindern sollten parallel dazu Urlaub nehmen dürfen und gegenüber Mitarbeitern ohne Kindern in den Zeiten auch bevorzugt Urlaub nehmen können.
dadurch dass die Uni gerade ständig negativ in den Schlagzeilen ist / war, empfinde ich das Image als schlecht.
In Weiterbildung wird gerade nicht investiert, es wird an allen Ecken und Enden gespart.
Wenig Geld, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine tarifliche Bindung, jahrelang keine Gehaltserhöhung
insgesamt gutes Klima im Team
Schlechte Kommunikation, Urlaubsregelung finde ich nicht familiengerecht
Wegen Kinderbetreuung notwendiger Urlaub ist nicht immer gewährleistet, dass dieser genehmigt wird. Die Arbeitsbedingungen insgesamt sind ok.
Bei den Besprechungen sind Teilzeitkräfte oft nicht dabei, werden auch nicht informiert. Änderungen werden nicht kommuniziert.
sinnfreier Job in der Verwaltung, zu Vorlesungszeiten ist sehr viel Arbeit, in der Vorlesungsfreien Zeit herrscht Langeweile
So verdient kununu Geld.