7 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist verständlich, dass aufgrund der schlechten finanziellen Lage der Uni harte Entscheidungen getroffen werden mussten. Dennoch war der Umgang mit einigen langjährigen Mitarbeitern teilweise katastrophal. Auch die Entscheidung den Bereich Kunst und Kultur nahezu vollständig zu streichen, wird der Uni, meiner Meinung nach, langfristig nicht guttun, da die Arbeit dieses Fachbereichs die ZU zu einem besonderen Ort gemacht hat. Nun besteht die Gefahr, dass man sich mehr und mehr in Richtung WHU entwickelt. Der gute alte "ZU Spirit" ist leider komplett verloren gegangen.
Die Angst vor der Zukunft der ZU und um den eigenen Arbeitsplatz hat vieles kaputt gemacht
War definitiv schonmal besser
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten (v.a. aufgrund der schwierigen finanziellen Lage)
Das Gehalt ist mit dem des öffentlichen Dienstes nicht wirklich konkurrenzfähig
Der Nachhaltigkeitsbeauftragte macht einen tollen Job und hat viel bewirkt.
Schlechte Kommunikation in Zeiten des Aufruhrs. Anstatt Sicherheit zu vermitteln, wurde teilweise Panik geschürt. Das ist in so einer schwierigen Lage sehr unprofessionell und hat dazu geführt, dass viele hochqualifizierten Mitarbeiter das sinkende Schiff zuerst verlassen haben.
Aufgrund der ständigen Unsicherheit, der geringen Bezahlung und mangelnder Aufstiegsmöglichkeiten leider nicht mehr so gut wie früher. Viele nutzen die ZU mittlerweile nur noch als Zwischenstation bzw. Sprungbrett und sind wieder weg, sobald sie einen besser bezahlten Job finden.
Gerade der Prozess um die Kündigung einiger langjähriger und verdienter Mitarbeiter hätte besser kommuniziert werden müssen. Viele Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar.
Zu viel elitäres Denken und Klassismus
Geplanter Präsidentenwechsel
Fluktuationsquote enorm hoch. Qualifiziertes Personal und TOP Führungskräfte werden entweder zum Abgang bewegt oder verlassen fluchtartig das Unternehmen. Auch hier gilt: Es war einmal...
Zu viel um hier aufzuführen.
Es war einmal...
Weiterbildung wird angeboten - Karriere nur für loyale Gefolgsleute-Fachwissen egal!
ab 2020 ein Präsident ohne jegliches Management Know-how und Führungsqualität
nach Change Prozess verlorengegangen
Absolut
Es gab mal eine sehr gute Küche...
Es lieg am Kopf.... Der Korpus wäre gut !.....
Einen Macher an die Spitze , und es läuft wieder...
Heimliches Getuschel ..Ehelichkeit hängt hinterher
War sehr gut....Wo ist sie hin gegangen?
Welche?...
Frage der Zeit...
können nicht,....würde man .. mehr nicht...
Mitarbeiter regeln sehr vieles selber
man schaut , mehr aber auch nicht...
Ich denken....
hat sich gebessert...
Wenn man sich kenn, dann ja.
gut
und noch mehr dazu...
Vereinbarkeit Beruf & Familie
Arbeitsatmosphäre / kollegiale Zusammenarbeit / Wertschätzung
Standorte
gut :)
Große Flexibilität in der Einteilung der Arbeit ermöglicht gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Arbeitsergebnis ist wichtiger als die Präsenz.
Die Uni ermöglicht Weiterbildungen. Aufgrund der geringen Größe sind interne (Karriere-)Entwicklungen aber eher selten möglich.
Gehalt eher niedrig, wird teilweise durch andere Vorteile (Vereinbarkeit Familie und Beruf ...) ausgeglichen
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges, wenngleich in der konkreten Umsetzung nicht immer unumstrittenes Thema.
Mit vielen KollegInnen macht die Zusammenarbeit Spaß und man zieht gemeinsam an einem Strang / geht auch mal gemeinsam die Meile mehr. Mit manchen ist die Zusammenarbeit mühsam.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich angemessen und wertschätzend, Ausnahmen gibt es hier leider wie überall.
Schöne Standorte, einer direkt am See. Moderne Räumlichkeiten und eine sehr leckere Mensa mit regionalen / vegetarischen / veganen (Bio-) Produkten.
Interne Kommunikation könnte manchmal schneller / besser sein.
Gleichberechtigung grundsätzlich gut, aber in der Führungsetage und unter der Professorenschaft könnte der Frauenanteil gerne höher liegen.
Eine Uni bietet grundsätzlich ein interessantes Arbeitsumfeld, wenn man sich auf die unterschiedlichen Gruppen (Studierende Wissenschaft, Verwaltung) einlässt. Aber natürlich muss man manchmal auch Aufgaben übernehmen, die weniger spannend sind.
Die Stimmung und das bunte Miteinander.
Die Unternehmenskommunikation und die schlechten Gehalts- und Entwicklungsperspektiven.
Schneller, agiler und transparenter arbeiten. Vor allem auf der Führungsebene.
Motivierte, junge und nette Kollegen in einem turbulenten Umfeld, das durch die Studenten geprägt ist, die wissensdurstig und voller Elan sind. Das steckt an!
Bunt, vielfältig und vor allem turbulent und inspirieren. Die Lebensfreude der Studenten ist ansteckend!
Super Arbeitszeit-Flexibilität, sehr familienfreundliche und angemessener Work-load.
Die Uni hat nicht so viele Mitarbeiter, dass es eine Karriere - Entwicklung geben kann. Man kann sich immer weiterentwickeln und neue Aufgaben annehmen, dies wird allerdings nicht im Gehalt oder im Titel berücksichtigt.
Eher unterer Durchschnitt im Gehalt, allerdings gibt es große Bemühungen,dies durch andere Leistungen zu kompensieren.
Viele tolle Impulse im Bereich Nachhaltigkeit.
Jeder hilft jedem. Auf professoraler Ebene manchmal schwierig.
Respektvoll.
Bei den Führungskräften fehlt die führungskräfteentwicklung. Das merkt man leider deutlich in der Führung und auch in der Auswahl des Personals.
IT und Facility sehr langsam und unmotiviert.
Leider wird sehr spät und nicht immer transparent kommuniziert.
Immer gegeben.
Tolle Aufgaben mit hohem Faktor an Selbstgestaltung und Eigenverantwortung.
Vertrauensarbeitszeit, viel Freiheit bei der Erledigung von Arbeiten, individuelle Lösungen was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht.
Das Führungsverhalten der Geschäftsführung und die mangelhafte Kommunikation.
Strategische Entscheidungen direkt an die Führungskräfte kommunizieren. Diese erstatten regelmäßig Bericht für die Präsidiumssitzungen, erhalten aber kein Feedback dazu geschweige denn weitere Infos zu den Ergebnissen dieser Sitzungen.
Weiterbildungsangebote ausbauen.
Die Präsidentin sollte intern wie extern präsenter sein.
Wir arbeiten in einem spannenden Umfeld, das sich aus Studierenden, Verwaltung und Wissenschaft zusammensetzt. Ein Stern Abzug bekommt die Arbeitsatmosphäre wegen einer eher schlechten Geschäftsführung.
Unser Image im Außenbereich war schon besser, was vor allem an einer geänderten Marketingstrategie und einer dadurch nun begrenzteren Sichtbarkeit liegt. Insgesamt betrachtet würde ich unseren Ruf, insbesondere im Bereich der Studierenden und der Alumni, jedoch als sehr gut bezeichnen.
Im Inneren wird die ZU als solche als außergewöhnlicher Ort im positiven Sinne bezeichnet, was vor allem an der tollen Kollegenschaft liegt.
Wir genießen viele Freiheiten in der individuellen Arbeitsgestaltung. Natürlich gibt es anstrengendere Zeiten. Dafür haben wir eine Summer Break, in der man ausgleichen kann.
Offene Stellen werden zunächst intern angeboten. Wer sich im Rahmen seiner Fähigkeiten verändern möchte, kann dies also tun. Hat man die oberste Ebene erreicht, ist dann aber Schluss. Weiterbildungsangebote sind aktuell schlecht, da im Grunde nicht vorhanden.
Gehälter sind ein Thema; in einzelnen Bereichen könnten sie besser sein. Zahlungen erfolgen immer pünktlich, es besteht das Angebot von Altersvorsorgeleistungen.
Studentische Initiativen bespielen diverse Themenfelder, so auch Umweltthemen. Die Mensa verkocht insbesondere Produkte aus unserer Region. Ein Stern Abzug, weil es immer besser geht, so zum Beispiel in Sachen Papierverbrauch, Heizung und Müll.
Super. Das war immer schon etwas, das die ZU ausgemacht hat.
Individuelle Vereinbarungen; habe aus der Verwaltung noch nie etwas schlechtes diesbezüglich gehört. Gerade im Bereich der Lehrstühle sind ältere Wissenschaftler/innen bei uns sogar sehr gefragt.
Das kommt auf den Vorgesetzten an. Meiner ist nahezu tadellos, andere gehören nicht in die Position, in der sie sich befinden.
Durch unsere Lage am Bodensee sind beide Standorte der ZU wirklich wunderschön. Die Büros sind geräumig und sehr großzügig ausgestattet. Wir haben keine Probleme mit Lärm.
Leider geraten Informationen über wichtige Entscheidungen nur auf Umwegen dorthin, wo man sie für die Arbeitserledigung gebrauchen könnte. Häufig fehlt die klare Richtungsweisung. Für manche/n mag das so in Ordnung sein, mich behindert das eher.
Wir haben seit einiger Zeit nun auch eine Gleichstellungsbeauftragte. In Verwaltung und Studierendenschaft sind die Zahlen meines Wissens ausgeglichen. In der Wissenschaft gibt es Luft nach oben, was den Frauenanteil anbelangt. Der Betriebsrat arbeitet an Einstufungen, um insgesamt Gehältergerechtigkeit zu erzielen. Zwischen Männern und Frauen dürfte bei uns in Sachen Gehalt kein Unterschied sein. Kolleginnen, die nach einer Babypause wieder einsteigen möchten, können dies tun; ggf. werden individuelle Lösungen gesucht.
Vor allem abwechslungsreich. Kein Semester gleicht dem anderen - es gibt immer neue Projekte.
Top-Arbeitgeber
innerhalb der Abteilung einwandfrei
nach außen ist das Image vermutlich besser als es intern gesehen wird. Es ging einiges durch die Presse die vergangenen Jahre, Präsidiumswechsel und so, aber die ZU schlägt sich wacker
sehr flexible Arbeitszeiten, variiert nach Aufgabe natürlich. Sehr entgegenkommend für arbeitende Mütter, teilweise Homeoffice möglich, es gibt für die Studenten eine Ermöglichungskultur, die von den Mitarbeitern gerne auch aufgenommen wird; durch die Semesterstruktur ergeben sich Hochzeiten und ruhige Zeiten, dadurch können Überstunden auch wieder gut abgebaut werden
im Verwaltungsbereich wäre das noch ausbaufähig
natürlich werden die Gehälter pünktlich bezahlt und die üblichen Sozialleistungen erbracht. Gehaltssteigerungen sind allerdings minimal bis gar nicht.
Im Rahmen des Üblichen seitens der ZU, es gibt einige studentische Initiativen, die in dem Bereich starkt engagiert sind
tolles Team, sehr guter Austausch und gute Vernetzung
die Wertschätzung langgedienter Mitarbeiter könnte noch besser sein
innerhalb der Abteilung immer vorbildlich
es gibt Verbesserungen wie neue Fenster, das ist in einem sanierten Altbau sehr hilfreich, ansonsten ist es ein tolles Gebäude, schöne Büros, ordentliche Ausstattung
innerhalb der Abteilung sehr gut, mit anderen Abteilungen auch und seitens der GF funktioniert das meist auch ganz gut und sonst gibt es ja noch die Flurpost
es gibt sogar eine Beauftragte für Gleichstellung
hängt natürlich ab vom Aufgabenbereich - ja, abwechslungsreich und anspruchsvoll auf jeden Fall, natürlich auch viel Wiederkehrendes und Routineaufgaben,