19 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und mein direkter Vorgesetzter. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde.
In manchen Bereichen einfach mehr Innovationen vorantreiben.
Ich habe mich meist gefreut auf Arbeit zu sein und mit meinen Kollegen zu arbeiten.
Alles gut, kein Burn-Out zu erkennen nach über 2 Jahren.
Mehr Struktur wäre in diesem Bereich vorteilhaft. Am besten Fragen und dann geht das schon voran.
Für Berlin echt in Ordnung (und sogar über dem Durchschnitt) Man kann sich nicht beschweren.
Hier wird Mülltrennung großgeschrieben.
Besser geht nicht.
Hab ich nichts Schlechtes bemerkt.
Mein direkter Vorgesetzter war einwandfrei und immer unterstützend dabei.
Laptops für alle und mehr Zugriff über die Cloud wären toll gewesen.
Sie sind gerade im Prozess das zu verbessern, was denke ich ein guter Weg ist.
Alles gut.
Es werden Möglichkeiten gegeben neue Dinge zu lernen und man wird gefordert.
Die Palette an technischen Themen mit denen man sich auseinander setzen darf.
Die Firma hat intern keine wirklich klar definierten Abläufe in vielen Bereichen. Liegt aber zum größten Teil am Führungspersonal was hochgradig Inkompetent ist. Das die Firma überhaupt noch existiert hat Sie meiner Meinung nach nur dem Einsatz der Angestellten zu verdanken, die mit dem ausbügeln der Fehler der Vorgesetzen beschäftigt sind.
Besetz leitende Positionen mit Leuten die Ahnung davon haben und gebt diesen auch die entsprechenden Endscheidungsbefugnisse. Wegen jeder Sache zum Geschäftsführer oder dessen Stellvertreter gehen zu müssen ist mühselig und einer Firma mit über 70 Angestellten nicht zuträglich.
Erster Arbeitstag: "Wir haben schon wetten abgeschlossen, wie lange du es hier aushälst.". Eine äusserst interessante Art von Sarkasmus, der jedoch beim teilweise kindischen Verhalten der leitenden Angestellten des Unternehmens vollkommen verständlich ist.
Nach aussen Hui, nach Innen Pfui.
Passt soweit. Könnte aber besser sein.
Kann man vergessen. Hängt aber am Management, was wie schon erwähnt hochgradig inkompetent ist.
Im Rahmen der Branche übliche Bezahlung, Fahrkarten für ÖPNV werden auch mit bezahlt. Und man erhält seinen Lohn pünktlich.
Spielt das noch eine Rolle?
Die Arbeitskollegen sind alle nett und man kommt mit Ihnen gut aus. Schade nur das kooperation der Kollegen untereinander immer wieder durch das Management untergraben wird, sobald es um thematisch wichtige Entscheidungen geht.
Keine Benachteiligung hier.
Beliebigkeit, mangelnde Informationen, unklare oder nicht eingehaltene Zusagen sind der Standard mit dem man sich hier auseinandersetzen darf. Vorgesetzte übernehmen keine Verantwortung für Fehler die auf Ihren Schultern entstanden sind und schieben die Verantwortung lieber nach unten weiter.
Eine von oben ab generierte Atmosphäre konstanten Misstrauens gegenüber den eigenen Angestellten herrscht vor. Perfide Zeiterfassung und Kontrolle, kein Homeoffice und keine klaren Regelungen zu Bereitschaftsdienst verschlechtern die Arbeitsbedingungen enorm. Entwicklern wird keine bzw. unzureichende Möglichkeit gegeben die Codebasis der Firmenprodukte zu säubern und Fehler in den Produkten zu beseitigen.
Unter den Kollegen ist man nett, hilfsbereit und man arbeitet thematisch sehr gut miteinander. Geht man die hierarchische Kette weiter nach oben, so kann man nur feststellen, das Personen die leitende Positionen innehaben für die Sie schlichtweg nicht geeigenet sind und durch Ihr Verhalten und das nicht übernehmen von Verantwortung eine Arbeitsatmosphäre von oben erschaffen die nicht Verbindlich, Beliebig und von der emotionalen Tagesform dieser Personen abhängt.
Passt. Alle werden gleich behandelt, den Angestellten wird allen gleich schlecht vertraut. :D
Die themengebiete die hier angeboten werden ist sehr umfassend und sehr interessant.
Offen für Veränderungen. Es ist spannend beim Wachstum dabei sein zu können und mitzugestalten.
Toll. Alle wollen was erreichen. Missgunst, Mobbing o.ä. sind mir noch nicht begegnet. In einem Jahr von gut 50 auf über 90 gewachsen. Das gibt ein paar neue Herausforderungen, die wir, glaub ich, ganz gut meistern.
Die meisten Kunden lieben uns.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Arztbesuche, Handwerkertermine o.ä. sind einfach kurzfirstig unterzubringen. Keine Probleme bei Urlaubsanträgen.
Eigeninitiative ist gefragt. Grundlagen kann sich jeder selbst erarbeiten. Spezialwissen wird gefördert.
Top!
Ökostrom, Mülltrennung, Spende statt Weihnachtspost, kostenfreies Bio Obst.
Mitarbeiter in Krisensituationen werden unbürokratisch unterstützt.
Ja klar.
Wir haben eine guten Mix aus Rookies und erfahrenen Mitarbeitern, da haben alle was von.
Kein Mikromanagement, viel Raum für Eigeninitiative und Eigenverantwortung,
modernes Büro mit viel Platz. PCs und Software auf dem neuesten Stand. virtuelle Kantine.
Kommunikation kann man immer verbessern. Ist aber schon ziemlich gut. Es gibt viel Transparenz zu den Projekten und Prozessen und eine Feedbackkultur, sodass man weiß, wo man steht.
Vielfalt ist eine Bereicherung, egal ob Gender (w/m/d), Religion, Nationalität ...
JAAAA!
Das man nicht sein leben lang an diesen gebunden ist.
Was soll man hier noch schreiben nach einem Disclaimer der einem alles dazu untersagt.
Meinungsfreiheit Ahoi.
Man sollte das Menschliche auch im Zeitalter der Industrie 4.0 nicht vernachlässigen.
Dies geschieht jedoch des öfteren und dämpft die Gemüter der doch sehr Motivierten Mitarbeiter. Wenn man bei einem Unternehmen dieser überschaubaren Größenordnung keinen überblick darüber hat wie lange z.B. ein Mitarbeiter schon tätig ist kann das einen gewissen Beigeschmack auslösen wenn dies im Dialog auffällt.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark nach der Abteilung in welcher man tätig ist. Je höher angesiedelt die eigene Position, desto weniger zufriedenstellend wird diese. Die "einer hat immer das letzte Wort und hier gibt es nichts mehr zu diskutieren Mentalität", schlägt sich merkbar auf die untergebenen Mitarbeiter nieder, welche mit viel Elan versuchen das Unternehmen voran zu bringen. Je weniger Kontakt mit dem Flaschenhals besteht desto angenehmer das Umfeld.
Das Image der Firma könnte mit wenigen Handgriffen und Entscheidungen, welche nicht einmal etwas mit der Wirtschaftlichkeit zu tun hätten, um ein vielfaches gesteigert werden.
Man möchte jedoch lieber das machen was man schon immer gemacht hat. Ende.
Wie auch bei allen anderen Überschriften, abhängig von der Abteilung. Bis auf einige Wenige Angestellte können die Mitarbeiter in einem Kernarbeitszeit Modell Ihre Anwesenheit gestalten. Über das eigene Urlaubskontingent kann nahezu immer verfügt werden, auch recht spontan. Außendienst Einsätze gibt es weniger, jedoch auch wenige Angestellte die dafür in Frage kommen. Wenn es zu solchen kommt ist die Planung meist nicht zufriedenstellend und / oder ohne genug Vorlaufzeit.
Leider weder noch.
KEIN Homeoffice möglich, da dem Mitarbeiter unterstellt wird das er dort nicht arbeiten würde.
Der Kollegiale Zusammenhalt variiert auch hier nach Abteilung, jedoch war dieser bis auf sehr wenige, überdurchschnittlich gut. Dieser Kollegen wegen ist man doch gerne zur Arbeit gegangen.
Auch langjährige Mitarbeiter geraten nicht in den Genuss eine Wertschätzung zu erfahren, leider ist oft betrachtet das Gegenteil der Fall.
Heute Hü morgen Hott, es werden mündliche Absprachen gehalten die keine sind, sondern nur dazu gut sind um den Mitarbeiter einzulullen. Man kann sich nicht auf das gesprochene Wort verlassen und Schriftliche Verträge sind äußerster Sorgfalt zu prüfen!
Die Büroräume, bis auf den Abstrich Großraumbüro, stellen einen angenehmen Ort zum erledigen der Tätigkeit dar. Küchen und Sanitärbereiche sind durchweg positiv.
Es gestaltet sich schwierig wenn Meetings Terminiert werden, dann zeitlich um das doppelte überzogen, abgeschlossen und am Ende oft nicht das angestrebte, oder auch gegenteilige Ergebnis zur Folge haben weil die Teilnehmer kein identisches Ziel sehen.
Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwer, da die Vorgesetzten oft den Eindruck erwecken, das überhaupt nicht bekannt ist was welcher Mitarbeiter überhaupt leistet.
Eine pünktliche Gehaltszahlung war zu jeder Zeit gegeben.
Diese gibt es, in jeder der 2 Klassengesellschaften.
Wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten in gewissen Abteilungen, wenn man autodidaktisch wenig betucht ist kann man schnell zum "mit schwimmen" verleitet werden und auf seinen gewohnten Aufgaben sitzenbleiben.
Es werden meist alle Standpunkte beleuchtet. Nicht einfach über alle Köpfe hinweg entschieden.
Es gibt jetzt auch ein kleines praktisches Tool zur Privatnutzung für Verschlüsselung Z1 CryptNow – nicht nur für Mitarbeiter, das ist kostenfrei, kann jeder nutzen: Cryptnow.com
Außer von sehr wenigen immer unzufriedenen Nörglerkollegen, denen man eh nichts recht machen kann, hab ich nichts Schlechtes gehört. In Berlin muss es kein Entwickler bei einem Arbeitsgeber aushalten, wo es ihm nicht gefällt. Aber manche brauchen das Nörgeln scheinbar wie die Luft zum Atmen und es vergehen Jahre, bis die sich einen anderen Job suchen. (Jetzt wo ich das schreibe, ist glaub ich keiner von denen, die wirklich über Jahre gejammert hatten, mehr an Bord, aber die kotzen sich nachträglich völlig übertrieben und mit "alternativen Fakten" dann eben über Kununu aus. Das sollte man nicht so ernst nehmen).
Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeit von 10:30-16:30, Freitags nur bis 14:00 unterstützt durch Zeiterfassung. Sehr fair. In anderen Firmen hatte ich das Gefühl, ich werd schief angeguckt, wenn ich mal früher gegangen bin. Hier wird alles festgehalten. Ich muss nur meine Stunden arbeiten und wenn ich drüber bin, wird das bemerkt und ich kann was abbummeln.
Für Berlin ziemlich gut. Soweit ich gehört habe auch über dem was Startups zahlen.
Ich glaub bei uns finden auch neue Mitarbeiter gut Anschluss.
Wir haben auch ältere Kollegen, die sind im Geiste jung und haben schon viel erlebt. Das passt wunderbar.
Auch fair. Ich kann alles ansprechen. Nicht alle Wünsche gehen in Erfüllung, aber wenn nicht, weiß ich warum.
Arbeitsplatzausstattung top. Küche und Toiletten auch, viele Meetingsräume. Wir haben sehr viel Platz, das ist angenehm.
Und auch der BSR Geruch ist verschwunden. :)
Kann man immer verbessern bei ca 60 Leuten nicht so einfach. Im Wesentlichen läuft es. Die Geschäftsführung ist ansprechbar und gibt alle vier Wochen am Pizzafriday kurz einen Überblick über die aktuelle Lage und Pläne und da kann sich auch jeder mit Fragen zu Wort melden.
Ohne Probleme. Es bewerben sich leider nur wenige Frauen.
Ich find es spannend. Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant mit neuen Technologien und ich hab auch Einblick in viele andere Bereiche.
Nichts.
Wahrnehmung und Umgang mit den Angestellten, nicht vorhandene und IT übliche Förderung, kein Home Office
Eine autonome Abteilung fürs Personal aufbauen.
Man muss nicht alles kontrollieren was die Mitarbeiter machen und diese immer unter den Verdacht stellen, sie würden nicht genügend Leistung bringen. Etwas Vertrauen in die Angestellten würde der Firma gut tun.
Mitarbeiter ausreden lassen, diese an der Kommunikation teilhaben lassen sowie auch deren Meinung zu akzeptieren.
Feedback an die Mitarbeiter, es ist nicht förderlich nur negatives Feedback zu äußern. Es gehört dazu auch mit dem Mitarbeiter über erbrachte Leistungen zu sprechen und diese angemessen zu würdigen. Natürlich werden Angestellte dafür bezahlt eine Leistung zu erbringen, es kann jedoch niemals schaden bei Gelegenheit erreichte Ziele zu würdigen.
Anstatt Bewertungen bei Kununu anzufechten sollte man lieber solange der Mitarbeiter im Unternehmen ist, einfach versuchen sie oder ihn zu verstehen und Diskussion suchen.
Ist man im richtigen Team, klappt es mit den Kollegen ganz gut.
Gab es für mich nicht mehr, fühlte mich wie bei einem Burnout
Edit: musste ich aufgrund einer Beschwerde durch Zertificon löschen / editieren, ein Stern sagt aber auch so alles
Edit: musste ich aufgrund einer Beschwerde durch Zertificon löschen / editieren, ein Stern sagt aber auch so alles
Edit: musste ich aufgrund einer Beschwerde durch Zertificon löschen / editieren, ein Stern sagt aber auch so alles
Das gibt es durchaus, je nach Team.
Für mich nicht angemessen!
Großraum Büro, es stinkt im Sommer dank der Müllkippe nebenan und im Winter hat man eben die Jacke im Büro an.
Keine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, zumindest für Berliner Start Up Verhältnisse.
Man wird nicht ernst genommen. Geschweige man kommt bei den Monologe zu Wort. Kommt man dann zu Wort, wird einem deutlich mitgeteilt das nur einer das sagen hat.
Nur dann wenn man sich die selber sucht und dafür kämpft.
Lob ist eher selten , eher kommen herabsetzende Bemerkungen aus der Chefetage.
Kaffee , Tee , Wasser und Obst sind vorhanden.
Intern wird über die Firma gelästert bis zum abwinken.
Für den Chef ist aber alles 'sexy'
dank der miesen Erreichbarkeit der Firma ist kaum noch Work-Life-Balance vorhanden.
Weiterbildungen waren bei mir nicht erwünscht.
Entweder man kann es oder halt nicht.
Testprojekte um neue Technologien zu 'erforschen' werden angemahnt.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt Fahrkarten werden bezahlt und es gibt Zuschüsse zum Essen
Allgemein sehr gut bis auf ein paar wenige ausnahmen.
Jeder hilft jedem wie er nur kann.
Nur manch einer versteht nicht das es recht laut in einem Grossraumbüro ist.
Heute so morgen ganz anders und übermorgen wird alles weggeworfen und bei 0 angefangen
Grossraumbüro...
Heiss und laut
Arbeits Pcs sind eher mittelmässig
Die Kollegen. Die Versorgung mit Kaffee und Tee. Die Arbeitsmittel (PCs, Tische, Stühle). Die Firmenevents.
Fehlende Offenheit für neue Technologien. Keine Fortbildungsmaßnahmen. Schlechte Unternehmensführung.
Wenn Leute eingestellt werden, die die Firma umkrempeln sollen oder wollen, dann sollte man die Vorschläge derer auch annehmen / umsetzen und diese Personen nicht wieder entlassen oder raus"ekeln".
Eine feste Sprintplanung, die nicht ständig revidiert wird, ist nötig. Es fehlen kurzfristig erreichbare Ziele, die das Erfolgsgefühl steigern.
Anreize für Mitarbeiter müssen eingeführt werden: Fortbildungen, Übernahme von Verantwortung oder Karrieremöglichkeiten.
Arbeitet an den negativen Punkten. Viele KollegInnen sind heißhungrig, erhalten aber kein Vertrauen oder passende Aufgaben.
Nehmt die Sorgen und Anregungen der ArbeitnehmerInnen an. Sie haben recht! Es ist zum wohle der Firma. Das heißt jedoch, dass man Kritik annehmen muss.
Hört auf über ehemalige oder abwesende Arbeitnehmer her zu ziehen. Die Kollegen untereinander erzählen sich beinahe alles!
Es gibt Kaffe und Tee. Die Ausstattung ist gut. Lob kommt von den Teamleitern.
Die Meinung der Kollegen über die Firma ist durchweg nicht gut.
Es gibt wenige begeisterte Kollegen.
Es gilt die für Berlin übliche 40-Stunden-Woche. Die achtstündige Kernarbeitszeit wurde von den Mitarbeitern erfolgreich boykottiert.
Dank Vertrauensgleitzeit kann sich die Arbeitszeit individuell aufgeteilt werden.
Aufgrund des Umzugs expandierte die Anfahrtszeit für viele enorm. Dicken Punkteabzug gibt es deshalb für fehlende und abgelehnte Home-Office-Möglichkeiten für Mitarbeiter ohne Notwendigkeit zur Anwesenheit.
Weiterbildungen kann man sich hier abschminken.
Bücher werden zwar gestellt, aber Zeit zum Lesen derer wird nicht eingeräumt. Um jede Stunde Konferenzteilnahme muss man kämpfen. Da müssen sich Kollegen Karten dafür teilen. Absolutes No-go.
Fortbildungskurse kann man ansprechen, bekommt sie jedoch nicht. Es gab jedoch einen Fall, wo der Kollege den Kurs bekommen hätte; er hätte sich jedoch einige Jahre an die Firma vertraglich binden müssen. Ein Jahr wäre vielleicht noch okay, aber alles darüber nicht.
Zeit für Internetrecherche wird jedoch genüge eingeräumt.
Gehalt kam stets pünktlich.
Dieses liegt im unteren branchenüblichen Schnitt der Region Berlin. Für das Thema Security könnten die Gehälter höher sein.
Es hing mal ein altes Ökostrom-Zertifikat. Mülltrennung gibt es nicht. Milch, Tee, Kaffee und Zucker sind die üblichen Supermarkt-Artikel.
Die Kollegen sind super und mit allen "ArbeiterInnen" kann man sich gut verstehen.
Die Abteilungsleiter und Teamchefs sind super. Oft fehlt zwar die Erfahrung als Führungskraft, aber es wird sich Mühe gegeben. Es herrscht ein super Klima (siehe Kollegenzusammenhalt).
Weiter oben sieht es katastrophal aus. Entwicklungsentscheidungen ändern sich wöchentlich. Gerne auch komplett entgegen gesetzt. Gut, dass in der Entwicklung ein Versionierungssystem genutzt wird. Man sollte Änderungen nicht löschen. Sie werden in wenigen Wochen wieder gebraucht.
Wichtiges Bugfixing wird als unwichtige "Putzfrauenarbeit" betitelt. Die betroffenen Entwickler waren sichtlich "not amused" über diese Aussage.
Gespür im Umgang mit den Arbeitnehmern fehlt definitiv.
Die Rechner sind in ausgezeichnetem Zustand. Die Internetanbindung ist mittlerweile besser.
Die Büros lassen viele Wünsche offen. Das neue Großraumbüro sieht sehr zusammengeschustert aus - was es auch ist. Die BSR-Anlage schräg gegenüber wirkt sich ab und an ebenfalls negativ auf den Raumduft aus.
Man bekommt viel hinten herum mit. Offiziell erfährt man fast gar nichts oder viel zu spät. Kollegen kündigen: Es wird ihnen auferlegt stillschweigen zu bewahren. Man erfährt es oft erst am Tag des Abschieds. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Kollegen gleich gehen mussten und nur noch ihre Sachen abholen kamen.
Wenn man kündigt ist man oben eh durch: man sei illoyal, ist eh ersetzbar oder hat zu viel komisches Zeug gemacht. Erfährt man aber nicht direkt, sondern nur über diverse Kollegen.
Die Firma zieht um: man erfährt dass sie umzieht. Nicht einmal die Dienstältesten wurden nach ihrer Meinung gefragt. Und mit einigen von ihnen steht und fällt das Unternehmen.
Gleichberechtigung ist gefühlt gegeben. Frauen und Männer werden gleichermaßen geschätzt.
Es gibt nicht viele neue Aufgaben. Innovation oder neue Technologien sucht man vergeblich.
Sicherer Arbeitsplatz, tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Alle duzen sich und es gibt einen offenen Umgang.
angenehm stressfrei
Gut- zwar kein cooles Startup, dafür seit Jahren wachsend mit vielen großen Kunden und sehr anspruchsvollen Spezialprodukten am Markt. Und seit Snowden versteht auch mein Umfeld besser, was ich in der IT Security eigentlich mache.
Sehr gut. Keine Burn-Out Gefahr
Karrierechancen sind sehr gut. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen.
Weiterbildung nur als Eigeninitiative. Man lernt viel on the Job von Kollegen.
pünktliche, sehr faire Bezahlung
Positiv: Es gibt grünen Strom.
Nicht mehr zeitgemäß: Es wird kein Müll getrennt.
Nette Leute, gute Stimmung.
Ich habe immer kurzfristig einen Termin bekommen. Wenn etwas gut läuft, gibt es Lob und Zuspruch. Ich fühle mich wertgeschätzt. Manchmal ist die Erwartungshaltung nicht ganz klar, dann muss ich nochmal nachfragen.
Alles da, was man braucht und seit dem Umzug auch viel Platz.
Tools wie JIRA und Confluence sowie effiziente StandUps haben die Kommunikation in letzter Zeit deutlich verbessert.
Sehr interessante Aufgaben in einem interessanten und bedeutenden Geschäftsfeld mit wichtigen Kunden.