14 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
-Kostenübernahme BVG-Karte oder Mitarbeiterparkplatz
-Internetkostenzuschuss
-Obstkorb, Getränke
-pünktliches Gehalt
-mobiles Arbeiten möglich (seit Corona, jedoch größenteils mit eigener Hardware), neue Mitarbeiter erhalten inzwischen wohl Laptops
-Es folgen immer wieder neue Projekte die angegangen werden müssen (z.B. wegen technischer Fortschritte) jedoch haben diese stets Priorität, so dass ältere Projekte einfach liegen bleiben oder herauspriorisiert werden. Man investiert also immer wieder Zeit in Projekte die ggf. nicht mehr bearbeitet werden, was nicht sonderlich motivierend ist
-Durchweg alle Entscheidungen gehen über den Geschäftsführer (Mikromanagement trifft es ganz gut, leider gibt es die Bewertung nicht mehr?)
-Hardware und Software könnte für ein IT-Unternehmen deutlich besser sein, insb. setzt man auf open-source
-mehr Wertschätzung, Kommunikation & Vertrauen
-Laptops und Dockingstations für alle Mitarbeiter
-Prozesse definieren und leben
-Betriebsrat
-überwiegend Großraumbüros
-Im Büro sind zwei Monitore Standard, es gibt voll ausgestattete Küchen
-Man kann & soll Probleme jederzeit ansprechen, Änderungen braucht man aber nicht erwarten
-Es gab einige betriebsbedingte Kündigungen, andere haben dafür utopisch mehr Gehalt bekommen
-Während der Pandemie gab es mehrfach Kurzarbeit
-rein B2B
-um negative Bewertungen auf Kununu kümmert sich ein Anwalt ;)
-Gleitzeit
-Es gibt nur wenige Abteilungen mit Funktionszeiten bis 17.00/18.00 Uhr, ansonsten sehr flexibel
-Seit der Pandemie ist fast Vollzeit remotes Arbeiten möglich
-Urlaub war auch kurzfristig möglich, sofern man sich im Team abgesprochen hat
-an den Kosten für Sprachkurse wird sich nach proaktiver Eigeninitiative und mit Nachweis einer erfolgreich abgelegten Prüfung beteiligt
-steile Karriere m.M.n. nicht möglich
-Wer ein (Zwischen)Zeugnis will, wird max. mit Durchschnitt bewertet
-Nach einer Gehaltserhöhung hat man 2 Jahre „kein Recht“ erneut anzufragen
-Kostenübernahme BVG-Karte oder Mitarbeiterparkplatz
-Essenzuschüsse bei Lieferando
-Jobrad Angebot
-Überdimensionale Gehaltssprünge sind möglich, sofern man sich mit Vorgesetzten gut versteht
-es gab eine Inflationsprämie für die private Ausstattung im Homeoffice
-Es gab vereinzelt „Motivationszahlungen“ mit Rückzahlungsklausel
-Im Vertrieb gibt es keine Kaltakquise, aber trotzdem arbeitet man auf Provisionsbasis
-Bio-Obst
-Bio-Strom
-Bio-Toilettenpapier & Reinigungsmittel
-dafür laufen div. Computer 24/7
-Auseinandersetzungen werden quasi ignoriert, insbesondere wenn Beteiligte eine persönliche Beziehung zur Chefetage pflegen
-Selbstständiges Arbeiten ist hier möglich und grundsätzlich auch erwünscht
-Vorgesetzte haben meiner Erfahrung nach wenig Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter
-Trifft man selbst Entscheidungen, sind diese gefühlt immer „falsch“, es fehlt das Vertrauen
-Eine Abteilung wechselt Mitarbeiter wie Blumensträuße auf dem Tisch, es wird aber wegen persönlicher Beziehungen geduldet
-Einige Führungskräfte sind m.E. fehlbesetzt, manche basieren auf Beziehungen
-Der Flurfunk funktioniert
-interne News und Meetings sind überwiegend auf Englisch
-monatliche Pizzafridays mit comapny meeting
-Allen wird gleich wenig vertraut
-Einige Kollegen sind im Homeoffice kaum erreichbar und kommen damit durch
-Wer nicht an Firmenevents teilnimmt, wird dafür durchaus auch mal angeprangert
-es arbeiten sehr viele verschiedene Nationalitäten respektvoll miteinander
-Die Branche an sich bringt ein spannendes Aufgabengebiet mit sich
Das Gehalt und die Benefits, wie zum Beispiel: BVG-Ticket und Essenszuschuss. Mehr kann ich leider nicht dazu schreiben.
Das Gehalt und die Benefits, wie zum Beispiel: BVG-Ticket und Essenszuschuss. Mehr kann ich leider nicht dazu schreiben.
Ich muss zustimmen, dass die negativen Bewertungen auf kununu sehr passend sind! Hire and fire Culture herrscht beim Unternehmen. Es gibt Feedback Gespräche aber ich wurde explizit darauf hingewiesen, dass ich beim Feedback nur Danke sagen soll und man hat keine Möglichkeit das zu erwidern. Das Onboarding war eine Katastrophe.
Sie sollen die Unternehmenskultur definieren und dafür sorgen, dass es gelebt wird. Mit großen Versprechungen und Benefits kann man Mitarbeiter gewinnen aber nicht behalten. Sie sollen sich die Feedbacks von den Mitarbeitern besser überlegen.
Sie sollen die Unternehmenskultur definieren und dafür sorgen, dass es gelebt wird. Mit großen Versprechungen und Benefits kann man Mitarbeiter gewinnen aber nicht behalten. Sie sollen sich die Feedbacks von den Mitarbeitern besser überlegen.
Man wird hinter den Rücken kritisiert. Kein Zusammenhalt und gar kein Teamspirit.
Man wird hinter den Rücken kritisiert. Kein Zusammenhalt und gar kein Teamspirit.
Es gibt keine klar definierte Unternehmenskultur.
Was beim Bewerbungsprozess erzählt wird über Teamspirit und Startup-Spirit stimmt leider gar nicht.
War ok. Ich musste keine Überstunden machen.
Das Gehalt war ok.
Man arbeitet sehr vereinzelt, kein Teamwork.
Sehr hierarchisch! Die Vorgesetzten fallen den Rücken. In der Management Ebene gibt es keine Empathie. Die Heads machen, was sie wollen, keine hält sich an den Prozessen. Man wird nicht wirklich unterstützt: "hier wird nichts auf dem goldenen Tablet serviert und das musst du selber erarbeiten" und ähnliche Sprüche während des Onboardings.
Die Waren ok, aber das technische Onboarding war nicht ganz reibungslos.
Durch die Homeoffice- Regelungen sieht man sich fast nur virtuell. Es gibt Dailys via Zoom, aber meiner Meinung nach, wird da auch nicht sehr offen und effektiv kommuniziert. Im Großen und Ganzen würde ich die Kommunikation mittelmäßig beschreiben.
Leider habe ich diskriminierende Ereignisse beim Unternehmen erlebt. Zum Beispiel wurde mein Akzent ohne Sachlichkeit kritisiert.
Domäne, Offenheit, super direkter und authentischer CEO, freie Wahl der Tools, Vertrauensarbeitszeit und HO, Leistung wird belohnt, sehr hoher Anspruch an Qualität und dadurch super Learnings
Dezidiert schlecht nichts, Verbesserungspotential gibts überall (s.o.).
Einige Verantwortlichkeiten und Prozesse, insb. bzgl. der Infrastruktur etwas klarer definieren und dann auch die Ressourcen dafür bereitstellen, um etwas weniger Blocker in der Entwicklung entstehen zu lassen. Gehälter etwas nach oben anpassen um auch weiterhin Top-Player anzusprechen. Ist aber meckern auf hohem Niveau, größtenteils ist das alles top.
In unserem Team top.
Sicherlich überdurchschnittlich, wer sich einbringt hat gute Chancen und Fachlichkeit geht hier über Beziehungen und persönliche Präferenzen. In meinem Fall hat es aufgrund des unterschiedlichen Fokus bzgl. des Techstacks leider nicht gepasst, es wird sich aber soweit ich das beurteilen kann bemüht, jede_n nach seinen/ihren persönlichen Fähigkeiten und Motivation unterzubringen und zu fördern.
Vertrauensarbeitszeit mit Zeiterfassung über internes Tool. Nicht wie woanders Ausnutzung dieses Konzepts, sondern es hat tatsächlich funktioniert. Super flexibel, wie überall in der Entwicklung auch mal mit Crunchtimes, aber keineswegs so, dass man sich "ausgenutzt" fühlt.
War im Vergleich überdurchschnittlich, das Angebot für mögliche Positionen nach dem Studium lag hingegen eher im Durchschnittsbereich.
Perfektes Verhältnis von Feedback und Möglichkeiten zum Experimentieren und Einbringen eigener Ideen.
Motivation wird durch interessante und innovative Aufgaben und Ansätze geweckt und aufrecht erhalten, super Team- und Firmenevents.
Sehr spannende Domäne und breites Aufgabenspektrum.
Teils sind nicht alle Prozesse "fertig", was zu abwechslungsreichen Aufgaben führt, da diese teils auch außerhalb der eigenen "Position" ausgeführt werden müssen. Nicht jedermanns Sache, für mich war es das perfekte Umfeld.
Kann da nur für unser Team und die Kommunikation mit HR und C-Level sprechen: da gabs nichts zu beanstanden. Auf persönliche Wünsche wird Rücksicht genommen, Auseinandersetzungen finden auf fachlicher Ebene statt (Reviews etc.).
Gehalt war in Ordnung und es gab keine Überstunden.
Mitarbeiter werden von einen auf den nächsten Tag gekündigt. Man redet nicht mit den Mitarbeitern und Kollegen. Entscheidungen gehen immer über die Geschäftsführung und man vertraut nicht.
Mehr Kommunikation und Vertrauen.
Feierabend heißt Feierabend.
Ich habe das Gehalt bekommen, das ich wollte. Jedoch mit der Vorwarnung erstmal nicht mehr zu verlangen.
Ellbogengesellschaft vom Feinsten. Kollegen kommunizieren nicht untereinander, kleinste Fehler werden direkt an die Geschäftsleitung gepetzt.
Unprofessionell.
Nicht vorhanden. Entscheidungen werden von 0 auf 100 gemacht ohne, dass man vorher mit den Mitarbeitern redet.
Allen wird gleich wenig vertraut.
Sehr eintönige und langweilige Aufgaben. Auf Nachfrage mehr Vielfalt zu haben wird nicht eingeganen.
Die Kollegen sind sehr nett und die Atmosphäre ist insgesamt gut und wertschätzend. BVG Ticket, Zuschuss zum Essen und Obst gibt es auch.
Die Kommunikation funktioniert manchmal nicht gut. In den Teams sieht man sich zu selten. Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht immer gut und wertschätzend. Auch die Beteiligungsmöglichkeiten der Mitarbeiter sind nicht hoch.
Flachere Hierarchien
Bessere Kommunikation
Man erhält Benefits.
Vieles ist meiner Meinung nach zu umständlich und kompliziert. Prozesse und Strukturen sind hier ein großes Thema. Da besteht Nachholbedarf.
Steckdosen an den Arbeitsplätzen sind teilweise offen und man sieht die Stromkabel in den Schächten und Stromdosen hängen aus diesen herunter.
Es sollte mehr auf flache Hierarchien gesetzt werden.
Das kommt viel zu kurz.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter muss gesteigert werden.
Mehr Mut bei neuen Technologien.
Ideen der Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Diese war meiner Meinung nach eher getrübt. Lob von Oben gab es sehr selten.
Das Image ist meiner Meinung nach eher unter Mittelmaß.
Von ehemaligen Kollegen hat man mitbekommen, weshalb diese gegangen sind und man bekommt auch einiges in der Firma mit.
Beeinflusst durch den zu großen Einfluss von oben auf Mitarbeiter bei "flachen" Hierarchien. Dies fördert leider nicht das Engagement der Mitarbeiter.
Meiner Meinung nach herrschte ein Ungleichgewicht, hin zu Work.
Gerade in der IT ist HomeOffice simpel umsetzbar, wurde aber eher als total schwierig und kompliziert angesehen. Das Gefühl, dass man schon mit einem Tag Home Office in der Woche etwas schlimmes tut, kam immer wieder auf.
Möglich, aber meiner Meinung nach, muss man teils viel drum kämpfen.
Meiner Meinung nach ganz ok. Vermögenswirksame Leistungen werden geboten.
Es wurde Bio Obst gekauft und Ökostrom genutzt. Nichts besonderes.
Die Kollegen halten gut zusammen, man kann sich austauschen und locker miteinander reden.
Der Wille ältere einzustellen ist vorhanden. Mehr kann ich dazu aber nicht sagen.
Meiner Meinung nach herrscht(e) ein stetes hin und her was Entscheidungen angeht. Schwierig dann Projekte und Fristen einzuhalten.
Meiner Meinung nach nicht optimal. Die Großraumbüros sind einfach zu laut und Lärmschutzplatten an Decken und Lärmschutzwände wurde nicht verbaut.
Die Technik ist meiner Meinung nach nicht immer auf der Höhe der Zeit.
Billighardware, wie z.B. Webcams und Headsets unterstreichen dies.
Meiner Meinung nach ist diese schlecht. Die Mitarbeiter, die die Informationen gebrauchen könnten, erhalten diese zu spät und teils erst auf Nachfrage oder durch Zufall.
Gut.
Meiner Meinung nach nicht wirklich vorhanden, jeden Falls nicht in der Abteilung, wo ich gearbeitet habe.
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A bit more appreciation and recognition from C-Level would be great. Other than that, the company treating everybody fair and square, the open door policy is a big plus in my books.
Some people complain, but most employees are happy being able to be part of the journey.
Picking up kids from kita or going to a doctor within working hours is not a problem. Just get the OK from the team upfront.
Though overtime is necessary sometimes, crunchtimes are very seldom.
We need more documentation on this. Many people just don't know how to climb the ladder at Z1.
Can't complain about personal development.
No disrespectful behaviour or bullying experienced. Colleagues are always approachable and kind. I've seen a lot of friendships been forged here.
Never had any problems with my superiors
You need more RAM? You get more RAM.
We also have an AC and three kitchens.
The communication from C-Level down to the teams is lacking a bit sometimes, but other than that, nothing to complain. A lot of 'department-walls' were taken down successfully, leading to a good communication environment.
A bit under the the current default, but I cannot complain.
Due to the startup mentality, it never gets boring. No interesting task at hand? Find one, show it to your superiors for transparency, a viability check and profitability and go for it!
Obst, BVG Ticket.
Ich hatte mir damals die Bewertungen auf Kununu gelesen gehabt und dachte so schlecht wird es nicht sein, aber leider waren die ganzen negativen Bewertungen sehr passend. Die Führungsebene bzw. die leitende Positionen sind m.E völlig falsch belegt.
Einiges aus der Bewertung wurde angefechtet und musste verändert werden. Schade, dass hier keine Wertung angegeben werden darf. Das zeigt meiner Meinung nach wie das Unternehmen ist.
Führungsebene austauschen, faire Gehälter.
Nicht oder kaum vorhanden.
Die Kollegen sind nett und versuchen auch zusammenzuhalten.
Ständiges Misstrauen den Arbeitsnehmer gegenüber.
Work / Life Balance stimmt nicht.
Branchenunüblicher, minimaler Urlaub. von den wenigen Urlaubstagen gehen dann noch einige Tage als Brückentage und Betriebsferien drauf.
Überstunden dürfen nicht als volle Tage (als 8h am Stück) abgebummelt werden.
Das Gesamtpaket
Da fällt mir nichts ein.
Sehr angenehm
Ich habe bei Zertificon das Gefühl, dass ich für was Gutes gearbeitet habe. Gerade im IT Bereich kann das auch anders sein.
Die Flexibilität ist erstklassig. Auch bei plötzlichen Terminen oder Ereignissen gibt es Verständnis.
Alles super, als Werkstudent kann ich mich wirklich nicht beschweren. Pünktliche Auszahlung, gutes Gehalt.
Sehr gut, frisches Bio-Obst für die Mitarbeiter, Ökostrom, alles so wie's sein soll :D
Als junge Werkstudentin kann ich das natürlich nicht so gut bewerten, langjährige Kollegen werden aber definitiv für ihre Arbeit und Erfahrung wertgeschätzt. Wenn ich nicht aufgrund persönlicher Umstände aufhören müsste, hätte ich dort sehr gerne über einige Jahre gearbeitet.
Einwandfreie Kommunikation. Vorgesetzte hören einem zu und nehmen einen Ernst. Man fühlt sich nicht wie eine Fußmatte, sondern wie ein wertgeschätzter Teil des Ganzen.
Kann man sich wirklich nicht beschweren, die Technik ist super und die Räume bieten ideale Arbeitsbedingungen. Keiner schreit rum, viel frische Luft, Platz und in der direkten Umgebung gibt es viel grün und angenehme Routen um sich in der Pause die Beine zu vertreten.
Die Aufgaben dort sind sehr vielfältig und interessant. Da es eigentlich immer mehrere spannende Aufgaben zur Bearbeitung gibt, gab es für mich auch immer etwas zu tun. Im Vergleich mit anderen Arbeitserfahrungen die ich gemacht habe, wo man dank schlechter Organisation ständig mit Langeweile oder totaler Eintönigkeit konfrontiert wird, war das wirklich erfrischend. So bleibt die Motivation hoch und man hat am Ende des Tages ein richtiges Erfolgsgefühl.
So verdient kununu Geld.