6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung ist nicht wirklich vorhanden. Im Meeting wird nur die aussendarstellung gezeigt. Es wird nicht wirklich honoriert was geleistet wird.
Fehler werden nicht verziehen
Großraumbüro teilweise sehr anstrengend
Leider nicht vorhanden. Überstunden sind die Regel und nicht die Ausnahme. Abfeiern Fehlanzeige
Leider nicht vorhanden
Könnte besser sein.
Teilweise sehr gut
Es gab kaum ältere mitarbeitende somit kaum Vergleich
Die Führungskräfte Ware selten im Büro und hatten somit keine Ahnung was wirklich passiert
Großraumbüro
Kommunikation war schwierig
Gut, großes Büro, teilw mit Möglichkeiten sich zurück zu ziehen.
Immernoch hidden Champion, sonst zuverlässiger Player
Es gibt die Tage mit viel Arbeit, genauso wie es die mit weniger Arbeit gibt. Dennoch ist hier von jedem Einsatz gefordert.
Noch etwas dünn.
iO für Agentur
Nachhaltigkeit ist ein Thema.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams, ausbaufähig zwischen den beiden Agnturen.
Top, es arbeiten einige langjährige Mitarbeiter im Unternehmen die sehr geschätzt werden.
Primär gut, es fehlt allerdings an Zeit.
Großraum-Büro, gute Ausstattung, manchmal laut.
Geht besser, geht schlechter.
Top Kunden, tolle Locations an super Standorten, immer neue Herausforderungen mit der Möglichkeit viel Ecken des Planeten zu sehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Ist in einer Agentur immer etwas anspruchsvoller.
Die Firma unterstützt da in allen Bereichen. Aber Eigeninitiative wird verlangt.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Wo es möglich ist, wird darauf geachtet.
Der Teamgeist ist außerordentlich. Alle arbeiten vertrauensvoll zusammen.
Das Alter macht keinen Unterschied. Jede/r wird geschätzt.
Ist immer fair und offen.
Modernes Büro.Teilweise Open Space mit allen Vor- und Nachteilen. Gute IT-Infrastruktur. Klimaanlage, Dachterrasse mit Grill. Wasser und Kaffee
gibt es umsonst.
Die Kommunikation klappt in den meisten Fällen sehr gut. Es gibt regelmäßige Updates sowohl zu Projekten als auch allgemeine Info's zur Agentur.
Das Team zählt und nicht das Geschlecht.
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen bei deren Umsetzung man sehr gut unterstützt wird.
Man kann als Berufsanfänger viele Erfahrungen sammeln. Vorallem aber überwiegend negative.
Unfaire Behandlung der Mitarbeiter. Einige Mitarbeiter werden offensichtlich stark bevorzugt.
Es wird viel Druck an die Mitarbeiter weitergegeben. Es wird viel gelästert. Die Stimmung zwischen den Kollegen ist oft auf dem Nullniveau.
Man kennt die Agentur nicht wirklich.
In der Event Branche wird natürlich viel gearbeitet. Allerdings gab es hier keinen fairen Überstundenausgleich. Der Überstundenausgleich war damals: 1 freier Tag bei 100 Überstunden im Quartal. Gearbeitet wird also auch in der Freizeit. Dafür gibt es aber einen Tischkicker zum Stressabbau.
Es wird versucht die Mitarbeiter möglichst klein zu halten. Man sagt ihnen wie schlecht sie eigentlich sind und, dass sie froh sein können, dass die Firma ihnen überhaupt eine Chance gibt. Dadurch traut man sich gar nicht nach einer Aufstiegsmöglichkeit zu fragen. Mitarbeiterentwicklung wird aber ohnehin nicht angeboten.
Viel zu niedrig im Vergleich zu anderen Agenturen in der selben Branche.
Es wird Wert darauf gelegt. Neue Büroräume mit Trinkwasserhähnen. Es gibt eine Obstkiste und Biokaffeebohnen.
Nach außen hin wird das Bild eine großen glücklichen Familie vermittelt. In Wahrheit wird aber viel gelästert und Vorgesetze schieben IHRE Fehler Praktikanten oder Projektassistenten zu. Am Ende des Tages schaut jeder nur nach sich selbst.
Es gab kaum ältere Kollegen.
Unterirdisch schlecht. Es wird viel intrigiert und Fehler werden immer den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben. Kein Vorgesetzer steht hinter seinen Mitarbeitern.
Typische Arbeitsbedingungen einer Agentur. Im negativen Sinn.
Die Geschäftsleitung hat denke ich schon die Intention transparent kommunizieren zu wollen. Es funktioniert allerdings nicht.
Es gab keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Allerdings sehr wohl zwischen den Lieblingen der Geschäftsführung und dem Rest.
Es kommt darauf an in welchem Team man ist. An sich sind die Projekte sehr interessant, allerdings sichern sich die Teamleiter immer im Vorfeld die wirklich interessanten Events und Aufgaben.
- komplett an der Realität vorbeigehende Annahme des Wohlbefindens der Mitarbeiter
- Gehälter anpassen
- 1:1 Überstundenausgleich
- Sehr Teamabhängig, jedoch überwiegend im unter(st)en Bereich
- Geschäftsführung (GF) wirbt als nahbar, ist jedoch Meilenweit von der Realität entfernt und hat keinen Schimmer was die Mitarbeiter (MA) leisten
- GF ist immer noch der Meinung, dass guter Teamspirit herrscht, doch ganz weit unten bei den MA herrscht die reinste Ellbogengesellschaft, hinter dem Rücken Lästereien, Verrat usw.
- jeder arbeitet für sich, und lässt gerne für sich arbeiten
- kann man aufgrund von eigenem hohem Arbeitsaufkommen nicht aushelfen, ist man unten durch und es landet bei der GF
- "Private Termine" wird nicht gerne gehört
- geht man nach geleisteten Stunden in den Feierabend, wird man mit einem "gehst du schon" belohnt, was sehr schnell bei der GF landet und man wird aufgefordert doch gefälligst wie alle anderen Überstunden zu machen und wird gefragt ob man denn kein Teamspirit hat
- man bekommt manchmal sogar ein schlechtes Gewissen, wenn man in der Mittagspause sitzt, und die hälfte der Belegschaft sich am Arbeitsplatz einen Happen (neben der Arbeit) gönnt, weil: keine Zeit
- Das Image war mal gut und die Agentur hat in ihren Hochphasen gut abgeschnitten, dies hat sich jedoch in den letzten Jahren vor und mit dem Verlust des Großprojekts mit einem namhaften Automobilhersteller in der Nähe von Stuttgart geändert, sodass sie den Namen und das Logo der Agentur geändert haben
- KATASTROPHAL, sagt bye bye zu eurem Privatleben
- ÜBERSTUNDEN die keinen interessieren, und wenn man sich traut und es es anspricht wird man von der GF gefragt, ob man sich denn nicht an den anderen (jungen, unterbezahlten, sich zu beweisen wollenden) MA ein Beispiel nehmen will, die die Überstunden freiwillig machen und man evtl. in einem halben Jahr darüber sprechen kann, wenn man Projekte an Land geholt hat, aber es vorher überhaupt kein Gesprächsthema ist
- Überstundenausgleichsprinzip: 100 Überstunden (also 12,5 Tage) = 8 Stunden (also 1 Ausgleichstag)
- Manche Kollegen hatten (projektbezogen) innerhalb von 3-6 Monaten über 300 Überstunden
- Projektbedingt wird erwartet, dass man bis Nachts im Büro arbeitet. Pizza wird aber natürlich kostenlos bestellt
- wenn damals (bei entsprechender Mitarbeiteranzahl >50) ein Betriebsrat eingeführt worden wäre, wäre die Agentur schon damals wie die Titanic untergegangen
- Wenn man will kann man 2x die "Denkanstöße"-Veranstaltungen der Stuttgarter Zeitung besuchen, die mit Weiterbildung wenig zu tun haben
Zwei-Klassen-Gesellschaft:
- Die Projektleiter verdienen im Vergleich zu branchenüblichen Gehältern UNTERDURCHSCHNITTLICH, jedoch ist die Geschäftsführung der Meinung, dass es nicht so ist. Das wird gerechtfertigt durch Stellung von IT, Trinkwasser, Kaffee, (zu wenige) Parkplätze und Mitarbeiterevents. Dies wird von der jetzigen Generation als "Standard" gesehen und erwartet. Die jungen MA sind mit dem Gehalt zufrieden
- Die MA im "Business Development" verdienen sich Provisionsbedingt vergleichbar mehr und verhalten sich den Projektleitern gegenüber von oben herab
- es gibt Bio Kaffeebohnen
- Werben ganz groß mit "ein Team", "Spirit", "hervorragende Erlebnisse und Ergebnisse", "Spaß" und noch mehr Sprüchen, mit denen die um sich werfen, diese Zeiten sind jedoch schon lange vorbei. Das wissen die MA bereits, die GF will das jedoch nicht wissen/verstehen/wahrhaben
- Wenige Persönlichkeiten sind tatsächlich für einen da, aber NUR DER FREUNDSCHAFT wegen, und DEFINITIV NICHT wegen dem angeblich so geilen Teamzusammenhalt (den es nicht gibt)
- die Teams werden Budgetbedingt (bewusst) viel zu klein gebildet (weil die GF weiss, dass sich die jungen unterbezahlten MA beweisen wollen und unzählige Überstunden leisten, und somit mehr Gewinn erzielt wird), und MA auf Kosten der Agentur nach und nach kurz vor Projektumsetzung in unschönen BURNOUTS den Laden in Tränen verlassen müssen und für mehrere Monate psychisch und seelisch in einem Tief landen, aus dem sie nicht leicht herauskommen (interessiert die GF wenig). Man spricht vom "Schleifstein" oder "verheizen" der jungen Mitarbeiter. Andere müssen dafür natürlich einspringen.
Will man Freunde finden, die einem in Zeiten eines Burnouts NICHT zur Seite stehen können, weil sie arbeiten müssen, ist man hier also genau richtig.
- Ältere Kollegen gehören der Minderheit an (es sind nicht einmal eine Handvoll ü40 MA da) daher kann ich nichts dazu sagen
- GF hat ihre speziellen MA: SPITZEL bzw. MAULWÜRFE wie sie genannt werden, die viel zu viel in der Hand haben, und das aus wissen und für sich einsetzen
- Es finden Gespräche hinter geschlossenen Türen statt, in dem diese Spitzel bei der GF über MA ungerechterweise schlecht(er) urteilen, mit denen sie (fast) nie zusammenarbeiten. Somit stellen sich die Spitzel vor der GF selbst gut dar und die anderen werden zügig "gegangen"
- Es gibt mehrere Mitarbeiter, die sich so verhalten als wären sie an einem interessiert, um vertrauliche Meinungen zu erhaschen die gegen die Agentur oder ihre Entscheidungen sprechen, um diese bei der GF preiszugeben um selber gut dazustehen, und den entsprechenden Mitarbeiter zu "eliminieren"
- Großraumbüro mit offenen Tischgruppen
- laut lachende/sprechende/telefonierende Kolleginnen
- laute Umgebungsgeräusche
- ausgebuchte Räumlichkeiten, die selten genutzt werden können
- In den wöchentlichen Meetings wird immer so getan, als würden die für die MA wichtigen Informationen offengelegt werden, jedoch ist dies in Wirklichkeit nicht der Fall, und es wird nur im finanziellen Interesse der Agentur gehandelt, immer hinter dem Rücken der MA wie es im Nachhinein, nach getroffenen Entscheidungen mitgeteilt wird
- Vergisst die Aussage "Wir sind ein Team"
- Die jüngeren/neuen müssen sich mit Kommunikation, Teilnehmermanagement, Hotel, Transfer und sonstigen unspektakulären nervigen Aufgaben zufrieden geben
- Auf die Besetzung der Projekte hat man KEINEN EINFLUSS. Man muss schon Glück haben eine interessante Aufgabe in einem interessanten Projekt zu bekommen
- Mal ja, mal nein. Man darf nicht vergessen, dass man hier im Eventgeschäft ist, und was Projekte angeht im Ozean angelt, und sich das nimmt, was gerade anbeisst. Hauptsache die Kasse klingelt
- Die interessanten Projekte und die vor Ort-Einsätze bekommen natürlich die erfahrenen Projektleiter. Die jungen/neuen MA dürfen ihnen jedoch gerne zuarbeiten
- MA werden regelrecht GEZWUNGEN Ihre Kontakte preiszugeben (in speziellen Meetings und wiederholten E-Mails) um Projekte an Land zu holen, bei denen es angeblich eine Belohnung geben soll
Die Möglichkeit aktiv am Unternehmenserfolg mitzuwirken
Klasse Team, klasse Geschäftsleitung, viel Freiheit und Verantwortung, Eigeninitiative wird gefordert und gefördert
Wer zet:project. kennt weiß, dass die Agentur für hervorragende Erlebnisse und Ergebnisse steht. Wir sind harte Arbeiter und ganz sicher keine Blender.
Nicht immer einfach aber es wird daran gearbeitet Arbeit und Alltag noch besser unter einen Hut zu bringen.
Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten ON und OFF the Job sowie intern und extern. Leistungsbereitschaft wird belohnt.
Es könnte immer etwas mehr sein aber im Vergleich mit anderen der Branche ganz sicher nicht unterdurchschnittlich.
Sozialbewusstsein top, Umweltbewusstsein könnte noch etwas besser sein
Alle haben ein Ziel - Erfolg für die Projekte der Kunden und Spaß an der Arbeit
Obwohl das Unternehmen und die Mitarbeiter jung sind, ist der Respekt gegenüber den wenigen älteren Kollegen immer gegeben. Sie haben schließlich auch die meiste Erfahrung und geben diese an die jungen weiter.
Immer greifbar, fair und extrem nahbar
Ausreichend Besprechungs- und Sozialräume, gute IT, teilweise Großraumbüro, Dachterrasse mit Grill, Tiefgarage, Parkplätze,...
Sehr offen und transparent - Benchmark!
Wir sind ein Team
Wenn man will, kann man eine Menge bewegen und wird motiviert sich einzubringen. Interessante Aufgaben kommen also fast von alleine.