147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro
Den Umgang mit Bewerbern
Interessante Projekte
Missmanagement und schlechte Vorbereitung der Projekte.
Das Unternehmen ist in der Zwischenzeit insolvent.
Bis auf einige Vorgesetzte gut.
Wären die AN regelmäßig bezahlt worden, besser.
Gut.
Untereinander sehr gut.
Vom "sehr ich bezogen" bis zur "Schlaftablette" alles.
Die Kommunikation von oben nach unten klappt nicht. In der GL wurden Dinge besprochen, die bei den Besprechungen mit den AN nicht bekannt waren. Das geht überhaupt nicht!
Sehr schöne Projekte.
Sehr gute Hardware (Apple) und viele Events gehabt. Sehr zentraler und moderner Standort. Alle per Du
Nichts außergewöhnliches
Ich kenne die aktuelle Situation nicht
Die Arbeitsatmosphäre ist auf der deutschen Seite super gewesen
Man hatte damals ein sehr gutes Image
Vertrauensarbeitszeit und Home Office
Weiterbildungen wurden bezahlt, aber es gab keine Leiter, die man nach oben klettern konnte
Das Gehalt hätte mehr sein können
Wurde ernst genommen
Schwarze Schafe gibt es überall. Ansonsten alle offen und ehrlich gewesen.
Das Alter spielte keine Rolle
Immer ehrlich und transparent mir gegenüber gewesen
Tolle Arbeitsbedingungen. Sehr gute Events
Sehr gute Kommunikation innerhalb der eigenen Abteilung, leider nicht mit dem CIO
Wurde groß geschrieben
Nichts
Schätzt eure wenig guten übrig gebliebenen Mitarbeiter
Schönes Ambiente aber mehr leider nicht
Mehr schein als sein, schon lange nicht mehr das was es mal war
Rückkehr aus dem HO 3 x pro woche ins büro, wenn es aus Gründen nicht geschafft wird, muss der Tag nachgeholt werden
Jeder denkt an sich
Die meisten älteren kollegen wurden entlassen
A weiß nicht was B macht, es wird sich nicht abgestimmt
Keine Gehaltserhöhung in 3 Jahren erhalten, selbst einem BVg Ticket wurde nicht zugestimmt
Mehr arbeit durch die ständigen kündigungen und entlassungen der Mitarbeiter
Mein Eindruck ist, dass es keine langfristige Strategie gibt. Statt dessen ändern sich Wichtigkeiten alle 6-9 Monate, oft gefolgt von weiteren Kündigungen.
Lernen weniger von oben herab zu führen und mehr Mitarbeitereinbindung bei wichtigen Entscheidungen.
- Es gibt keinen Betriebsrat, statt dessen nur ein zahnloses Culture Committee welches Grillpartys organisieren darf
- Entlassungen von Menschen mit Familie kurz vor Weihnachten
Im persönlichen Erleben gibt es eine Bunkermentalität in vielen Teams. Viele Kollegen berichten mir, Angst von der nächsten Entlassungswelle betroffen zu haben.
Viele gute Führungskräfte haben in den letzten Jahren das Unternehmen verlassen. Seit neustem weht ein neuer, deutlich kälterer Wind.
Eine Weile wurde mit modernen Techniken experimentiert (Agile, Home Office). In letzter Zeit orientiert man sicher wieder stärker an klassisch- hierachischer Führung. HO wird zurückgefahren
Mein Eindruck ist, dass wichtige Entscheidungen oft im kleinen Zirkel ohne Mitarbeitereinbindung getroffen werden.
Bis vor kurzem gab es noch weibliche Führungskräfte im Top Management. Seit den letzten Kündigungswellen sehe ich nur Männer in den oberen Führungsetagen.
Das Unternehmen hatte mal viele Potentiale...
Die Idee des Familiengeistes hat sich leider als Fake herausgestellt
Falschheit, Ellenbogenmentalität, Egomanen kommen weiter, Talente werden in den Boden gestampft, wenn sie nicht laut genug sind. Fazit: Nichts für sensible Zeitgenossen
Anerkennung, Lob für gute Arbeit anstatt ein Schulterzucken, Respekt gegenüber den Mitarbeitern, anstatt sie zu demütigen in aller Öffentlichkeit
Druck, Kontrolle,
Von außen wahrgenommen ist das Image stylish, elegant, nachhaltig! Die Wahrheit ist das Gegenteil
Wochenendarbeit
Business English
UNTERIRDISCH SCHLECHT BEZAHLT FÜR FURCHTBAR STRESSIGE ARBEIT
Schein statt Sein
Angst essen Seele auf - Zusammenhalt bringt nur Stress und Schwierigkeiten
Junge Chef´s tyrannisieren mit Vorliebe die älteren Mitarbeiter*innen
Konkurrenzverhalten wird unterstützt - Gegeneinander statt Miteinander ist Trumpf
200 Emails in 2 Stunden fehlerfrei abarbeiten! Schafft man 99,9% in der vorgegebenen Zeit fehlerfrei, wird man trotzdem öffentlich beschimpft und bestraft !
Erst lächeln, dann Messer im Rücken
Hierachie
200 Emails in 2 Stunden fehlerfrei abarbeiten! Schafft man 99,9% in der vorgegebenen Zeit fehlerfrei, wird man trotzdem öffentlich beschimpft und bestraft !
Arbeitet an eurer Kommunikation und tut etwas für die Mitarbeiter die trotz der schweren Zeiten am Markt und im Unternehmen bei euch
bleiben und dafür sorgen dass das Unternehmen bestehen bleibt.
Nach der nun schon zweiten Kündigungswelle herrscht viel Ungewissheit im Unternehmen. Die leeren Büros sprechen hier für sich..
Es wird viel Wert auf das Image gelegt und viel Geld dafür ausgegeben nach außen ein gewisses Image aufrecht zu erhalten. Doch insgesamt ist es mehr Schein als Sein.
Geworben wurde mit flexiblen Arbeitszeiten. In der Realität sieht das leider anders aus, in den Kernarbeitszeiten von 9-18 Uhr wird erwartet, dass man erreichbar und sofort zur Stelle ist. Leider sorgt jedoch das Arbeitspensum und auch die fehlende Manpower oft dafür dass auch bis in die späten Abendstunden gearbeitet werden muss, um Deadlines einzuhalten.
Es werden ab und zu für bestimmte Bereiche Schulungen angeboten. Karriere Chancen hat man hier jedoch nur wenn man „Ja-Sager“ ist und getroffene Entscheidungen nicht hinterfragt.
Im Team war der Zusammenhalt großartig, doch zwischen den Abteilungen herrscht ein Machtkampf.
Gibt es kaum noch, es wurden inzwischen viele gekündigt. Es wird mehr wert darauf gelegt unerfahrene, junge Menschen, ohne Fachwissen, zu geringen Gehältern einzustellen um die dann nach den eigenen Vorstellungen “zu Formen”.
Die Arbeitsbedingungen werden schon seit Anfang 2022 immer schlechter.
Vom Management an die Mitarbeiter absolut unterirdisch.
Die Gehälter liegen weit unter Branchen Niveau und Gehaltserhöhungen gibt es nur kaum bis gar nicht.
Darüber hinaus gibt es KEINE Benefits wie beispielsweise Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Zuschüsse für die Arbeit im Home Office (Internetzuschuss, o.Ä.), Betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse für ÖPNV oder KFZ, Essensgutscheine für das Mittag. Oder gar eine Gewinnbeteiligungen in Form eines Bonus für alle Mitarbeiter.
Stattdessen werden einige Getränke bereitgestellt, Donnerstags Mittag gekocht und eine Urban Sports Mitgliedschaft angeboten.
Die Aufgaben entsprechen grundsätzlich der Stellenbeschreibung und sind durchaus Interessant. Dennoch fehlt die Wertschätzung für die getane Arbeit und Ergebnisse und neue Erkenntnisse welche nicht zu der Idee des Managements passen oder nicht gefallen, werden stringent ignoriert.
Änderung der Führungsetage. Es geht nicht um den Führungsstil (mäßig), sondern um den Weg die Firma in die Zukunft zu führen. Leider ist der head of Sales / CSO gegangen da er keine Möglichkeit hatte erfolgreich und Innovativ sein zu dürfen. Das muss dringend geändert werden.
Man hat versucht eine gute live work Balance aufzubauen um diese dann wieder einzureißen weil die Führung nicht versteht wie Menschen funktionieren
Nimmt stark ab.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Als viele Möglichkeiten bestanden gut. Als es eng wurde bissig.
Mein Chef war immer korrekt nur der Chef seines Chefs ist nicht geeignet diese Position auszufüllen.
Es wird viel gesprochen aber wenig gesagt.
Ja, das Problem ist nur das die Fähigkeiten geschätzt werden aber die Idee nicht. Am Ende nde Entscheidet die Firmenleitung welches Konzept aus den 1989ern weiterverfolgt werden soll.
Die Arbeitskollegen bei Incept sind alle zuvorkommend und hilfsbereit. Meine geleistete Arbeit und mein ENGAGEMENT wurde von meinen Arbeitskollegen geschätzt.
Ich habe mich in jeglichen Gesprächen nicht respektiert gefühlt, da nicht auf Augenhöhe kommuniziert wurde, sondern eher mit einer herablassenden Art, die ich in meinem beruflichen Werdegang noch nie zuvor erlebt hatte.
Meine Arbeit wurde wenig bis nie geschätzt. Dafür wurden Dinge, die meinem Vorgesetzten nicht gepasst hatten zum Gesprächsthema.
Besonders interessant waren die Besuche auf den unterschiedlichen Baustellen/ Projekte, für die die Projektleiter zuständig waren. Auf meine Fragen gab es immer eine Antwort, aus denen ich lernen konnte.
Die Dachterrasse und der Sozialbereich sind schön.
Einige mittlere Führungskräfte sind nur deshalb dort, weil sie mit jemandem eng befreundet sind.
Entscheidungen werden in Silos getroffen, und jeder Tag kann eine Überraschung sein.
Manchmal sind sie sehr abenteuerlustig, wenn es darum geht, neue, nicht bewertete Projekte zu starten, und manchmal sehr verklemmt und konservativ.
Der Vertriebsvorsprung ist ein absoluter traditioneller Manager, ohne den anderen die Gründe für seine seltsamen Entscheidungen zu erläutern. Vielleicht funktioniert das für das Verkaufsteam. Aber leider verwaltet er auch andere Teams auf engstem Raum.
Sie ändern alle zwei Wochen die Organisationsstruktur!
Gute Arbeit wird nicht gewürdigt, und manche Leute sind einfach nur da und machen keinen Mucks.
So verdient kununu Geld.