30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr schlechte Führung, sehr schlechter Umgang mit MA
Führung durchdenken und schulen
Einfach schlecht
Kollegen sind nett
Sehr schlechte Führung. MA werden klein gemacht, Chefs kontrollieren anstatt auf die Erfahrung der MA zu vertrauen.
Home-Office nicht gewünscht aufgrund fehlender Kontrolle
Neue Kollegen sprechen z.T. weder Deutsch noch Englisch. Zusammenführung der unterschiedlichen Kulturen wird nicht bedacht....
Ohne Vertrauen und Verantwortung sinkt die Motivation
Kann defintiv nichts gutes sagen. Die Zeit bei Ziegler war teures Lehrgeld. Ich habe gekündigt und bereue keine Sekunde
Nahezu alles . Ich würde lügen, wenn ich etwas positives sagen würde.
Digitalisierung massiv vorantreiben, Führungskräfte mit Plan einstellen, die Mitarbeiter vernünftig bezahlen
Schlecht
Schlechtes Image bei Kunden und anderen Speditionen
Kein HO , keine Gleitzeit und zum Rauchen ausstempeln
Gibt nichts
Unverschämt
Viel Lästereien , viel Streit
Führungskraft (Vertrieb) und Niederlassungsleiter absolut überfordert, keine Struktur , keine Ziele
Equipment war alles ok , aber die Speditionsprogramme sind älter als Pinball aufm Rechner
Jeder lästert über jeden und die wenigstens halteb zusammen
Ja , scannen und drucken. Ziegler lebt noch im Jahre 2001, Angebote wurden mit einem Excel Rechner geschrieben
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Die Lage des Büros
Allen voran das Vorgesetztenverhalten, der allgemeine Umgang mit AN und mit Azubis!
Vorgesetzte teilweise austauschen und/oder entsprechend weiterbilden, damit dort Kompetenz einkehrt.
Stellt sich nach Außen immer als familiär da, ist aber absolut nicht die gelebte Unternehmenskultur. Lob gibt es von Vorgesetzten kaum bis gar nicht, Fairness hängt davon ab wie beliebt man bei dem Vorgesetzten ist. Neue Mitarbeiten und Führungskräfte versuchen mehr Struktur und einen besseren Umgang rein zu bringen, werden aber schnell von der Arbeitslast so stark eingenommen, dass keine Zeit bleibt.
Wenn man seine Arbeit schafft gibt es mehr und mehr, wenn man sie nicht mehr schafft gibt es Kritik (nicht von der konstruktiven Art) wenn man auf Überlastung hinweist geht es eher schleppend bis gar nicht voran bis man bereits über seine Belastungsgrenzen hinaus ist.
Home Office ist in Absprache mit dem Team möglich, allerdings gab es auch Kollegen die plötzlich kein Home Office mehr machen durften.
Nach außen hin grün und familiär - allerdings innerhalb des Unternehmens kaum bis gar nicht gelebt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben, Weiterbildungen gibt es nur wenn gerade ein Ersthelfer oder Ähnliches gebraucht wird. Es gibt zwar eine Academy, allerdings werden diese Schulungen nur extern angeboten und mit internen gefüllt wenn es mal wieder nicht genügend Buchungen gab (so zumindest der Eindruck den man bekommt)
Onboarding wirkt stellenweise unkoordiniert und nur mäßig vorbereitet. Großteil ist die angebliche Unternehmenskultur die aber nicht gelebt wird.
Kollegenzusammenhalt untereinander größtenteils gut bis sehr gut. Nur leider gibt es auch einige die hinter dem Rücken über andere herziehen.
Das Vorgesetzenverhalten ist einfach nur inkompetent. Da wird nur drauf geachtet möglichst selbst gut dazustehen, nach oben wird geschleimt, nach unten wird getreten. Probleme mit Lösungsvorschlägen werden ignoriert, kleingeredet oder solange vor sich her geschoben bis keiner mehr die Motivation hat es wieder anzusprechen. Kommunikation und Transparenz schwammig und kaum hilfreich.
Man fühlt sich oft überwacht und kontrolliert. Vorgesetzte haben teilweise Zugriff auf die Mailpostfächer der Mitarbeiter und kontrollieren diese entsprechend auf reaktionszeit und Ordnung. Auch wenn diese im Home Office oder anderweitig unterwegs sind kommen hin und wieder entsprechende Nachfragen was man denn macht und ob man xyz denn schon erledigt hat.
Lage und Räume top, ohne Klina unterm Dach wird es allerdings im Sommer schwer aushaltbar.
Zuviele Meetings bei denen nur immer wieder das selbe durchgekaut wird. Sonstige Kommunikation seitens der Vorgesetzten ist wie in der Politik - Viele Worte die entweder hinhalten sollen oder so schwammig formuliert sind das man hinterher auch nicht schlauer ist. Auf Probleme wird von den AN oft und regelmäßig hingewiesen, man bekommt aber sehr schnell das Gefühl, dass es lästig oder irrelevant ist - passieren tut absolut nichts, auch nicht wenn versichert wird das man sich um gewisse Dinge kümmern wird.
Gehalt ist verhältnismäßig ok, Altersvorsorge nur über das gewünschte Unternehmen möglich, verstehende wird nicht übernommen. Volle Übernahme des ÖPNV oder ein Parkplatz, was in der Lage top ist!
Pay Gap ist deutlich spürbar, wie gut man behandelt wird kommt nicht auf das Geschlecht an, sondern wie beliebt man bei den Vorgesetzten an sich ist.
Es gibt viel Arbeit, darunter auch durchaus interessante Dinge.
Nichts
Alles
Alles ,am besten
Abartig
Schlecht
No Go
No go
Gibt keinen Umgang
Schlecht schlechter schlechter
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No Go
Die Kollegen, die Lage in einem gewissen Grad die theoretisch flexiblen Arbeitszeiten
Alles zuvor aufgezähle...Führungskräfte, alles mehr schein als sein, Leere Worthülsen und Versprechungen die niemals eingehalten werden, das krampfhafte auf "wir sind eine Familie" und wenn irgendwelche Manager aus der Gruppe zu Besuch kommen bring jeder was selbstgemachtes mit damit der Eindruck entsteht das wir alle so happy sind, die Führungskräfte, die generelle Art wie man mit Mitarbeitern umgeht, der Druck der aufgebaut wird, der Stress den man Mitarbeitern aufbürgt weil "ist jetzt nunmal so", das scheinheilige "Wir sind so grün" obwohl es natürlich quatsch ist wenn es um Geld geht und die Führungskräfte sind auch eine Katastrophe
Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als endlose Ressource die man einfach neu beschaffen kann wenn wieder einer gegangen ist.
Auf Mitarbeiter hören und eingehen, wenigstens das Gefühl vermitteln das einem die Mitarbeiter wichtig sind, noch besser es tatsächlich auch meinen.
Lösungen finden für eine Work-Life-Balance, entgegen der gängigen Behauptungen der Führungskräfte kündigen die Leute nicht "weil heutzutage alle verweichlicht sind". Gebt euren Mitarbeitern auch mal was zurück, die sind das Rückrat der Firma und immer an der "Front" mit den Kunden und repräsentieren die Firma. Das wird mit der Zeit immer schwieriger wenn man immer nur vom eigenen Arbeitgeber veräppelt wird.
Das wird einem zwar alles vorab versprochen, ist aber eines der vielen Dinge die nicht eingehalten werden.
Und am Ende des Tages zählen Taten mehr als Worte und es sind unsere Taten die uns definieren.
Hört auch bitte auf krampfhaft auf Familie zu machen, besonders wenn mal wieder ein Konsortium an Führungskräften aus aller Welt zu besuch kommen.
Die Ziegler Gruppe ist vieles, aber ganz sicher kein Familienunternehmen.
Von einer Familie erwartet man Fairness, Rückhalt und Unterstützung und keine leeren Versprechungen.
Da reicht es nicht wenn irgendwer in einem andern Land noch den Nachnamen Ziegler hat und in der Gruppe arbeitet.
Eins der wenigen guten Punkte, es wird Wert auf Mitarbeiter gelegt die ins Team passen und entsprechend ist das Team herrvoragend.
Allerdings gibt es immer extrem viel Druck seine Arbeit zu erledigen und es kommt auf biegen und brechen immer mehr dazu.
Man muss ja schließlich mit der Brechstange wachsen, da kann man keine Rücksicht auf Angestellte nehmen.
Ich habe wenig bis gar keine Mitarbeiter gefunden die positiv über die Firma sprechen (Führungspersonen die ein entsprechendes Gehalt / Vergünstigungen / ... bekommen mal ausgeklammert). Das betrifft allerdings die komplette Gruppe und ist kein spezifisches Problem in Hamburg.
Nicht vorhanden. Wenn man nicht irgendwann genug von den Vorgesetzten hat, kündigt man wegen des Dauerstresses.
Beruflich aufsteigen ist möglich wenn die Vorgesetzten dich mögen. Wenn nicht, hast du leider schon verloren.
In der Theorie ist allerdings ein Aufstieg möglich wenn man sich entsprechend einschleimt oder gemocht wird.
Weiterbildung war während meiner Zeit nicht wirklich vorhanden, allerdings könnte sich das zukünftig mit der eigenen Academy ändern.
Ich persönlich denke nicht dass das an die eigenen Mitarbeiter "verschwendet" wird, aber man weiß ja nie.
Persönlichkeitsentwicklung ist an sich auch möglich wenn man schmerzfrei genug ist das alles zu ertragen.
Aufgaben gibt es auch mehr als genug und daran kann man auch wachsen.
Gehalt war okay, Sozialleistungen waren so naja...Betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden, geht aber nur die eigene mit der Allianz und bestehende werden nicht übernommen.
Jobrad, Parkplatz oder Kostenübernahme HVV sind möglich. Besonders der Parkplatz ist in der Lage ja quasi unbezahlbar.
Nach aussen hin wirb man damit, damit hat sich das dann aber auch.
Mülltrennung?
Aufträge entsprechend Umweltschonend planen? Nein hier zählt nur der Profit, es sei den der Kunde besteht explizit drauf.
Zu meiner Zeit war der sehr gut. Jeder hat einander unter die Arme gegriffen wenn Hilfe gebraucht wurde.
Kann nichts negatives berichten
Ziemlich Katastophal.
Es wird viel geredet, es folgen aber keine Taten.
Typisches Mitarbeiter so lange hinhalten und so schwamig formulieren wie irgendwie möglich und wenn der Mitarbeiter kündigt wird es erst so richtig unterirdisch.
Eine so hohe Fluktuation habe ich noch nie erlebt, Grund sind in der Regel die Vorgesetzten oder der nahende Burnout.
Hübsches Büro, gute Lage und schönes Ausblick. Laptops laufen, IT Probleme gibt es natürlich auch teilweise (wie in fast jedder Firma).
Klimaanlage gibt es nicht, ist im Sommer unterm Dach alles andere als optimal.
Eher schwierig, es wird viel Versprochen was nicht eingehalten wird.
An sich ganz gut, das gender pay gap ist aber deutlich spürbar
Man kann dort sehr vielfältige Aufgaben übernehmen, das Potenzial ist schier unendlich. Der Stress allerdings auch.
Vollkommene Inkompetenz der Geschäftsführung in Sachen Personalführung. Kumpel Wirtschaft an der Tagesordnung.
Sehr gute Work-Life-Balance, mit Home-Office sehr flexibel, auch Termine die in die Arbeitszeit mal fallen können, können kurzfristig wahrgenommen werden.
Weiterbildungen werden gefördert und gern gesehen!
Gehälter sind fair werden pünktlich ausbezahlt, es gibt Benefits und tolle Mitarbeiterevents! Massage, Fitness, Obst, Essenszulage und Job Rad runden das zusätzlich noch ab :)
Hier wird der richtige Schritt in die Zukunft getätigt, Firma entwickelt sich im Umweltbewusstsein weiter, Zertifizierungen etc.
Vorbildlich, Verbesserungsvorschläge werden angenommen und auch umgesetzt!
Etwas mehr Platz wäre super :)
Sehr anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben, man lernt nie aus, es gibt immer wieder neue Aufgaben die einen fordern, was prima ist :)
In meiner Abteilung: Die absolute Entscheidungsfreiheit. Hauptsache am Monatsende stimmt der Umsatz.
Personal Abgänge werden nicht oder wenn überhaupt nur sehr langsam neu besetzt.
Das Topmanagement muss mehr zur Basis.
Vergütung (Im Mittleren Bereich) überdenken langfristig wird hier die Firma durch den Abgang von Leute,die wissen wie der Laden wirklich läuft, ausbluten.
Meiner Erfahrung immernoch ein Positives bei den Kunden.
Aktiv seitens Arbeitgeber keine.
Wenn man fragt bekommt Mann immer Hilfe.
Textiltarif, obwohl Feuerwehrautos gebaut werden. Innerhalb der Firma je nach Abteilung verschiedene Lohngruppe für die gleiche Tätigkeit.
selbstbestimmtes arbeiten
Kommunikation
So verdient kununu Geld.