28 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kollegen, Flexible Arbeitszeit
Ist nicht einfach, wenn man ein höhere Stelle haben möchte.
Hören Sie an den Mitarbeitern.
Das offene Mindset und der Kollegenzusammenhalt sind herausragend! Man wird mit offenen Armen empfangen, es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich persönlich einzubringen und private Kontakte zu knüpfen. Es gibt auch spannende Möglichkeiten, seine Technologiebegeisterung abseits des Jobs auszuleben.
Das Verhalten seitens Personalführung ab dem Zeitpunkt der Kündigung war ein Armutszeugnis. Bei Aussprache der Kündigung zeigte sich der Personalverantwortliche eher beledigt und sprach von einem "Gschmäckle", weil die Kündigung während der Probezeit erfolgte. Ein Austritts-/Abschlussgespräch fand nicht wie geplant statt, da der Personalverantwortliche an meinem letzten Arbeitstag im Homeoffice war. Trotzdem er dies bereits wusste, sah er auch bei einem Aufeinandertreffen am Vortag keine Veranlassung, sich persönlich zu verabschieden. Sein Vertreter, der das Gespräch mit mir durchführen sollte, erschien nicht zum Termin, nach 20 Minuten in einem leeren Raum entschied ich mich dann, nicht länger zu warten. Als ich ihm später über den Weg lief, fand er kein Wort der Entschuldigung- er fand gar kein Wort. Er nickte mir uninteressiert zu. Das war dann der Abschied von Zielpuls. Schade!
Während des Bewerbungsprozesses transparent über Langläufer-Großprojekte sprechen- Bewerber werden mit Zukunftsvisionen einer kreativen Technologieberatung gelockt, die Realität zeigt dann vor Allem Großprojekte bei OEMs, in denen Tickets abgearbeitet werden.
Organisation in den Projektalltag bringen, Standards etablieren.
Man kann jeden Alles fragen, Wissen wird geteilt.
Großes Angebot an Schulungen und Trainings. Die Karriereschritte sind unnötig kompliziert.
Sozialleistungen werden auf dem Papier besser verkauft, als sie letztlich sind.
Unwürdig, siehe unten.
Die technische Ausstattung ist für eine Technologieberatung eher schlecht: Berufseinsteiger bekommen alte Blackberry-Telefone, ab der nächsten Karrierestufe bekommt man dann mittlere iPhones.
Langläufer-Großprojekt, in dem Tickets abgearbeitet werden. Hat wenig mit Beratung zu tun.
Starke Kollegialität, flache Hierarchien, tolle Events
Deutlich zu wenige Parkplätze bei nicht zentraler Lage
Langfristige Mitarbeiter/Wissensträger binden, statt zum Kunden abwandern zu lassen.
Gehalt nur für Studienabgänger im Rahmen
Frauen bekommen trotz gleicher Einstiegsvorraussetzungen immer noch weniger Gehalt.
Der Zusammenhalt der Kollegen bedeutet den Mitarbeitern sehr viel. Es wird viel in der Freizeit unternommen, wenn man Lust dazu hat, ist aber auch kein Außenseiter, wenn das nicht der Fall ist.
Der interne Onboardingprozess läuft sehr gut. Durch einen persönlichen Coach bekommt jeder die Unterstützung, die er/sie benötigt.
Sehr offene Kollegen, die tolerant und weltoffen sind.
Viele interne Veranstaltungen, die die Mitarbeiter/-innen dazu bewegen methodisch und fachlich Neues zu erlernen.
Führungspersönlichkeiten sind teilweise nicht sehr angesehen.
Viele interne Schulungen. Übernahme von Verantwortungen wird dem Bedarf angepasst und interne Aufgaben können auch von Beratern übernommen werden. Dies verbessert den Gesamtüberblick über das Unternehmen.
Zu wenig Besprechungsräume, teilweise nicht genügend Klimatisierung. Technik ist sehr gut ausgestattet.
Boni sind gering
Angenehme Kollegen, null Ellenbogen-Mentalität, cooles Office, spannende Projekte.
Bis jetzt noch nichts.
Trotz breiter technologischer Expertise im Unternehmen sind die internen Prozesse und Systeme teilweise verbesserungswürdig.
Gute Arbeitsklima.
noch nicht gefunden
Mehr Freiheit für die Mitarbeiten zu entscheiden, welcher Projekt machen zu dürfen.
super Arbeitsklima, viel After-Work Events
positive Meinung obwohl wir Zeitarbeitskräfte sind.
Urlaub sowie Überstunden können jederzeit genommen werden
je nach eigenem Arbeitgeber
kann mich nicht beklagen
nichts schlechtes gesehen
freundschaftliches Verhältnis, viele junge Leute und sehr lustig
alles positiv
super Chef der menschliches Verständnis hat.
alles gut. Schöne Räume mit Klimaanlage und großem Fenster
gute Beziehungen zu Kollegen und Teamleiter
nichts negatives gehört
gute Entwicklung in der Aufgaben sowie der neuen Aufgaben
Dass das Team einen sehr offen aufnimmt und sofort akzeptiert.
Das nicht alle relevanten, internen Prozesse vorhanden sind
Das hervorragenede Arbeitsklima und der Zusammenhalt der "Zielpuls-Bande" führt dazu, dass ich gerne zur Arbeit gehe. Für jedes Problem bekomme ich Hilfe von Kollegen und Vorgesetzten - auch projektübergreifend.
Ich habe die Möglichkeit, das sich weiterentwicklende Unternehmen mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen.
Es gibt sehr flache Hirarchien und dadurch kein/kaum mittleres Management. So wie Zielpuls wächst ist eine vermittelnde Rolle zwischen Mitarbeitern und Management essentiell.
Mehr Parkplätze wären super.
Herausragend ist die kollegiale Arbeitsatmosphäre. Das Miteinander sowie die gemeinschaftliche Projektarbeit steht immer im Vordergrund. Hieraus ergibt sich eine entspannte Arbeitsumgebung und Grundlage, dies es ermöglicht sich auf die Entwicklung der eigenen Potentiale zu konzentrieren.
Zwar erhält man Werkzeuge und Methoden, um sich auf Management-Ebene bewegen zu können, allerdings haben viele Projekte eher einen Dienstleistungs-Charakter. Fokus liegt auf dem Technik/Entwicklungsunterstützungsbereich.
Zudem werden die Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter nur teilweise ausgeschöpft.
Berater möglichst frühzeitig als Business Analyst in Management-Projekte einarbeiten, um ein Beraterteam mit Management-Erfahrung aufzubauen.
Verstärkt auf Kompetenz und Fähigkeiten der Mitarbeiter eingehen (Kompentenzprofile transparenter kommunizieren und diese für Projekteinsatzplanung berücksichtigen.)
Das Unternehmen ist aus den Kernbereichen heraus beachtlich gewachsen, das bietet viele Chancen. Das Wohlfühlklima finde ich einzigartig.
Aus meiner Sicht bringen die aktuellen Wachstumsvorgaben das Unternehmen an die Belastungsgrenze.
- Direkter kommunizieren und in die Einsatzplanung die Betroffenen früher einbeziehen. Die Mitarbeiter können schwebende Sachlagen schon einordnen.
- Den Erfahrenen eine konkretere Perspektive geben. Nicht nur Karrierechecklisten abhaken.
Grundsätzlich sehr kollegial, teils abhängig von der Atmosphäre beim Kunden vor Ort. Und an manchen Stellen ist zu spüren, dass rasantes Mitarbeiterwachstum und schnelle Beförderungen die Leute an ihre Grenzen bringen und sie sich Schuhe anziehen müssen, die Ihnen noch lange nicht passen, was das Klima etwas trübt.
Guter Ingenieurdienstleister, den Qualitätsunterschied zu den großen Bodyleasing-Firmen merkt der Kunde schon. Als Beratung wird Zielpuls nur im Einzelfall gesehen.
Pluspunkt, da wird sehr drauf geachtet und die 40h-Woche ist für die meisten Realität. Es könnte noch besser sein durch bessere Verteilung des Workload. Seltsamerweise kommt es inzwischen wiederholt vor, dass sich erfahrene Kollegen langweilen während die jüngeren in Arbeit ertrinken.
Beim Blick auf die nächste Karrierestufe sehe ich keine klaren neuen Verantwortungsbereiche, sondern nur die Beförderungscheckliste für die übernächste Stufe. Wem das reicht und wer sich dabei geschickt anstellt und den hohen Personalbedarf in den starken Wachstumsphasen für sich ausnutzt, kann es in 1-2 Jahren zum Projektleiter und in 4-5 Jahren in die Führungsetage schaffen. Ob einem ein neuer Titel auf der Visitenkarte als Karriere reicht oder ob man auch in der Lage sein möchte, die neue Rolle dank nachhaltiger Erfahrung auf den vorhergehenden Stufen zu füllen, muss jeder für sich wissen.
Sehr fair im Branchenvergleich. Viele Benefits.
Vorhanden. Statt Weihnachtsgeschenken für Kunden gibt es z.B. Spenden an gemeinnützige Organisationen.
Sehr nettes Team, überwiegend junge Leute frisch von der Uni, die das Studentenleben sozusagen in der Arbeitswelt weiterführen.
Gibt es mittlerweile auch mehr davon, und ich glaube sie tun der Firma gut als Ausgleich zu den ganzen Jungspunden.
Da muss man unterscheiden zwischen der Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Personalverantwortlichen und Managementscheidungen allgemein. Der direkte Umgang ist geprägt durch regelmäßige Rücksprachen über Projekt, Karriere und alles was man auf dem Herzen hat. Auch mit den anderen Chefs kommt jeder auf Firmenevents leicht ins Gespräch, besonders je später der Abend :) Doch bei Entscheidungen, die die Interessen von mehreren Vorgesetzten betreffen, kann es aus Machtpolitik zu komischen Entscheidungen kommen.
Das Office hat vor kurzem eine topmoderne Erweiterung bekommen. Die IT ist gut, Dank Virtualisierung kann man problemlos vom Homeoffice aus arbeiten.
So lala. Trotz Personalrücksprachen und regelmäßigen Jour Fixes in den Projekten bleiben kritischere Themen wie z.B. Projektwechsel oder Kündigungen im Team außen vor und sickern eher hintenrum durch. Das Vermeiden von unangenehmen Themen sehr ich als eine Schwäche der überdurchschnittlich netten Firmenkultur. Ich glaube nicht, dass das die direkte Kommunikation aus Bosheit unterlassen wird, eher aus übertriebener Rücksichtnahme.
Es gibt mit 30% Frauen und Leuten aus vielen Nationen auf den ersten Blick keinen Grund zur Klage. Gleichberechtigung im Einstellungsprozess funktioniert wohl.
Trotzdem bin ich aufgrund der aktuellen Entwicklungen etwas skeptisch ob Frauen auch weiterhin alle Karriereebenen offen stehen. Die Kombination Frau+Führungsposition+Kind ist leider noch zu selten und die Beispiele dafür stehen daher so unter Beobachtung, dass gerne mal vom Einzelfall auf Alle geschlossen wird wenn was schiefgeht. Vielleicht liege ich falsch, und ich bilde mir neuerdings das Augenrollen bei Gesprächen über die Chancengleichheit nur ein. Aber falls die Firma mehr Frauen in den höheren Karrierestufen will, sollte man offen mit möglichen Schattenseiten umgehen und auch damit was eben nicht möglich ist/war. Totschweigen lässt nur die Gerüchteküche explodieren. Siehe Kommunikation.
Viele Projekte in spannenden technischen Bereichen wie autonomes Fahren oder Digitalisierung wo jeder merkt, dass hier in der Automobilbranche gerade viel Bewegung ist. Hierbei ist Zielpuls in einigen interessanten Feldern am Start. Inhaltlich ist es dennoch eher Ingenieurdienstleistung als Beratung, also eher technische Konzepte abstimmen und diese durch den Entwicklungsprozess begleiten
So verdient kununu Geld.