125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Kolleginnen und Kollegen
- die Toiletten wurden jeden Tag oberflächlich geputzt, es gab genügend Toilettenpapier
- viel mehr nicht...
- Projektvielfältigkeit war nicht gegeben
- Gehalt, Bonus, Benefits
- die vorgegeben Entwicklungsmöglichkeiten (OEM, Automotive, E/E) haben für mich einfach nicht gepasst, einerseits die Themen, andererseits wurde ich weder gefördert, noch gefordert und konnte keine nachhaltige Beziehung zum Management aufbauen. Schade
Noch ein Wort zum Schluss: Ich habe mich diesmal wirklich neutral geäußert. Meine Kritik hätte deutlich schlechter ausfallen müssen, doch meine Bewertungen wurden in der Vergangenheit häufig gelöscht/beanstandet. Also diesmal vielleicht mal Bewertung stehen lassen und Dinge konkret verbessern, als schlechte Bewertungen wegen vermeintlicher Kleinigkeiten löschen zu lassen oder die Mitarbeiter dazu aufrufen Bewertungen zu verfassen, denn so ändert sich genau nichts bei Zielpuls. Und sind wir mal ehrlich. Wer liest sich die guten Bewertungen durch. Ich filtere immer nur nach den schlechten ;-) genau wie im Restaurant.
Die Bewertung musste ich mehrmals überarbeiten, wegen vermeidlicher Kleinigkeiten: Liebes ZP-Team, geht die Probleme doch einfach mal, dann ändert sich auch was, als hier Wortklauberei zu betreiben...
- Gehälter anheben
- Projekte / Portfolio / Projekteinsatzmöglichkeiten transparent vorstellen (Webseite, Handout im Bewerbungsprozess, Gespräche)
- Management weiterentwickeln und zwar fachlich wie persönlich (bei einigen habe ich mich tatsächlich gefragt, was sie den ganzen Tag machen, nicht positiv gemeint !)
- Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich ok, die Kollegen sind nett und man kann sich oberflächlich gut mit Ihnen unterhalten, am Ende des Tages sind es aber halt Kollegen und keine Freunde
- In Richtung Management konnte ich kein Vertrauen aufbauen, da ich das Gefühl hatte, das viel gesagt wurde über Ziele, Vertrauen, Projektarbeit aber irgendwie nichts wirklich dabei rumgekommen ist.
- zuletzt habe ich viele Kündigungen wahrgenommen und hatte das Gefühl, dass die Stimmung kippt. Good Old Times sind dahin...
Zielpuls möchte gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rekrutieren, schafft es aber nicht diese zu halten und schafft es inzwischen auch nicht mehr als Arbeitgeber herauszustechen.
- Projekte haben starken Dienstleistungscharakter (Ticketarbeit, PMO, Jira&Confluence)
- Verspricht vielfältige Projekte, aber letzten Endes sehr starker OEM Dienstleistungscharakter, dann würde ich doch lieber gleich zum Kunden gehen
40h, die einen arbeiten mehr, die anderen weniger. Es hängt sehr vom Projekt ab. Es gab bei mir in der Vergangenheit viel Diskussion ob ich den Urlaub nehmen kann. Hat mich in dem Moment einfach nur genervt, weil es bei anderen im Projekt kein Problem war. Einige Projekte sind stark unterbesetzt. Einerseits fehlt die Kompetenz (aufgrund häufiger Wechsel), andererseits der Ersatz/Unterstützung, wenn es mal brennt.
- Nach ein paar Jahren gibt es dann die Beförderung und ein bisschen mehr Gehalt. Letzten Endes musste ich für Beförderungen extrem kämpfen und im großen und ganzen konnte für mich keinen klaren / nachhaltigen Weg mit Berücksichtigung meiner Stärken erkennen, da über meine Stärken faktisch nicht gesprochen wurde, schade!
- Ziele wurden periodisch ohne Anlehnung an meine persönlichen Vorlieben / Ziele / Charakter definiert, da in keinem der Gespräche darüber mal ausgiebig gesprochen wurde (am Ende vom Gespräch gerne mal die Floskel: "Was ist denn mit deinen Zielen?" -- das warum, wurde außer acht gelassen), so war eine Entwicklung meiner Stärken faktisch nicht möglich, Beispiel: Am Freitag kam der Anruf, ob ich ein anderes Projekt unterstützen kann, am Montag war ich im neuen Projekt. Persönlicher Wunsch / Aufgabengebiete / Entwicklung zu bestimmten Themen wurde leider nicht berücksichtigt. Es wurde nie gesagt, dass sind deine Stärken, die passen gut in dies oder jenes Projekt
- grundlegend war das Ziel intern mal mehr zu machen. Hat aber nicht zu meinen Stärken gepasst, sondern sollte halt gemacht werden. Also Ziele und Entwicklung nicht nachhaltig gestaltet. Schade.
Gehalt im Vergleich mit anderen Dienstleistern am unteren Niveau. Kann beim besten Willen keinen verstehen, der hier anfängt. Jedenfalls nicht wegen des Gehalts.
- Altersvorsorge unattraktiv für mich
- Bonus habe ich nur ein mal bekommen, des andere mal nicht (Empfand ich als extreme Frechheit, da ich das komplette Bewertungsjahr für Zielpuls tätig war)
ein großer Mülleimer, am Ende des Tages wird alles (Papier/Restmüll/Bio) in einen großen Sack gestopft, Initiativen gehen auf einzelne zurück, insgesamt nichts was besonders heraussticht oder wo ich sagen würde Hut ab.
Zielpuls hat es in der Vergangenheit geschafft viele Kollegen vom gleichen Typ einzustellen. Frisch von der Uni und sehr motiviert. Der Kollegenzusammenhalt war gut. Dies ändert sich inzwischen, da die Fluktuation extrem zugenommen hat. Kolleginnen und Kollegen bleiben häufig nicht mehr lange im Unternehmen
Es gibt wenig ältere Kollegen. Zielgruppe ist wohl eher Berufseinsteiger/junge Berufsanfängerinnen / Berufsanfänger frisch von der Uni.
Ich habe das Management als wenig inspirierend wahrgenommen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas fachliches oder persönliches lernen kann. Nachfragen wurden selten oder oberflächlich beantwortet. Für mich ist eine Person aus dem Management jemand der fachlich und persönlich inspirierend auftritt und zu dem ich aufschauen kann. Eine Person mit Vorbildcharakter. Alles in Verbindung mit der richtigen Einstellung. Dies habe ich nie gefunden. Einem wurde etwas Honig um den Mund geschmiert, aber faktisch hat sich nichts geändert bei persönlichen und fachlichen Anliegen. Schade!
wenig höhenverstellbare Tische, Lärmpegel im Projektbüro teilweise zu laut, wenn es voll besetzt war.
- Es gibt Termine in denen die Quartalszahlen gezeigt werden
- ich habe nie wirklich Vertrauen mit meinem Vorgesetzten aufbauen können, da bei den Gesprächen inhaltlich nicht wirklich was rumgekommen ist
- ich hätte erwartet, dass am letzten Tag noch ein Gespräch mit HR geführt wird und mögliche Verbesserungen geäußert werden, Fehlanzeige
Kann ich nichts negatives zu sagen. Frauen und Männer haben die gleichen Rechte und Pflichten. Es gibt jedoch keinen weiblichen Managing Partner (Laut Webseite) außer HR.
Image und Wirklichkeit gehen hier stark auseinander. Zielpuls gibt sich als technologie-orientierte Unternehmensberatung. In meiner Zeit hatte ich ausschließlich Projekte im Automotive-Bereich. Bereiche außerhalb sind die extreme Ausnahme, oder sind nicht mehr Bestandteil der aktuellen Projekte (Pflanzenprojekt, Firma im Schienenverkehr). Dies wird nach außen teilweise anders kommuniziert, z.B. in der Präsentation der möglichen Einsatzmöglichkeiten. Bitte hier transparenter werden.
Viele nette Kollegen und viel zu lernen
Mehr weibliche Führungskräfte
Mehr Kritikfähigkeit im Management
Mit den Kollegen und in den Teams ist es immer nett und angenehm. Auch der Umgang der Führungskräfte ist in der Regel werschätzend
Gerade in der Automotive Industrie ist Zielpuls ein beliebter Partner. Der Mehrwert Gedanken und die cleveren Mitarbeiter werden geschätzt
Je nach Projekt und Position unterschiedlich. Es gibt auch immer interne Aufgaben zu erledigen. Daher muss man auch selber aufpassen, dass es nicht zu viel wird.
Es gibt eine Reihe von Trainings und auch in den Projekten kann man viel lernen. Man benötigt dazu allerdings einen geeigneten People Lead. Auch da gibt es aber die Möglichkeit den People Lead zu wechseln, falls man das Gefühl hat, dass man nicht weiterkommt.
Accenture Gehälter sind mittelmäßig und besonders für Absolventen in den von Zielpuls gesuchten Feldern (MINT) unattraktiv
Alle Kollegen sind nett und jeder hilft wo er kann
Unterschiedlich, je nach People Lead
Das Büro ist nett, jeder bekommt einen Laptop mit dem man arbeiten kann. Leider immer noch Großraumbüros, die in der heutigen Zeit wegen den vielen digitalen Meetings einfach unpraktisch sind. Außerdem fehlt ein Hausmeister um kleinere Reparaturen zu erledigen.
Aktuell ist es durch den immer noch nicht vollständigen Umstieg zu Accenture leider intransparent und etwas chaotisch. Es ist vielen aktuell nicht klar in welche Richtung es gerade geht
Die Managing Partner sind alle männlich und in einem ähnlichen Alter. Weibliche Kollegen sind daher häufig frustriert und fühlen sich unverstanden und unterrepräsentiert.
Grundsätzlich kann man in allen Projekten dazulernen. Die Spanne der Tätigkeiten ist weit, von Dienstleistungen bis Consulting. Wenn ein Thema nicht passt, ist es möglich das Projekt zu wechseln. Es liegt viel in der Hand der Mitarbeiter
Bezahlte Überstunden bis zu einem bestimmten Level
Karriere mehr abhängig von interner Wirkung, als Leistung
Firma lebt von dem Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Mitarbeiter-Förderung bzw. Weiterentwicklung sehr stark abhängig vom Vorgesetzten. Range zwischen findet überhaupt nicht statt und ganz okay
Teilweise doch sehr intransparent und nicht offen
Im Vergleich zum Wettbewerbsumfeld am unteren Ende angesiedelt
Range von kann ein Praktikant ohne Studium bis anspruchsvoll.
Wirklich strategisch oder innovativ arbeitet man selten.
+ tolles Onboarding-Programm v.a. für Berufseinsteiger (--> Coach vermittelt innerhalb der ersten 6 Monate die Unternehmenskultur und ist für Fragen da)
+ fachliche Einarbeitungen durch Team-Kollegen
+ freundliche, offene Aufnahme ins Team / Unternehmen
+ super nette Kollegen
+ junges, dynamisches Unternehmen
+ interessante Aufgaben
+ Möglichkeit sich auch intern einzubringen (HR, Recruiting, QM, IT, ...)
+ Möglichkeit in ein anderes Projekt zu wechseln je nach Interesse
+ interne Schulungen und Weiterbildungen
+ regelmäßige Rücksprachen mit der/dem Personalverantwortlichen zur Besprechung der Ziele sowie für Karriereplanung
+ After-Work Events auf der Dachterrasse
+ Team-interne Unternehmungen
+ Corporate-Benefits
+ Home-Office je nach Projekt und Kunde möglich
- es gibt keine "klassischen" Gehaltsverhandlungen, stattdessen Vertretung durch die/den Personalverantwortlichen vor dem Vorstand (--> man selbst hat nur bedingt Einfluss auf den Outcome). Der vorausgehende Vorbereitungsprozess (Einholen von Feedback, Erstellung von Folien, etc.) ist m.M.n. etwas zu "aufgebläht" und kostet enorm viel Zeit, in der man Sinnvolleres machen könnte.
Zahlreiche interne Schulungen bezüglich fachlich& personliche Entwicklung die man frei auswählen kann.
Jeder kann mit Jedem in der Firma austauschen. Das wird ganz willkommen und sogar unterstützt.
Weiterbildung wird groß geschrieben. Dafür gibt es viele hausinterne Schulungsangebote, die ständig erweitert werden.
Jede*r unterstützt jede*n, wo Unterstützung gebraucht wird. Da hört man nie "Das ist nicht meine Aufgabe".
Es gibt fast nur junge Kollegen
die super Kollegen
zu wenige Parkplätze
Sehr freundschaftlich
Wird sehr starkk unterstützt
sehr viele Möglichkeiten, wird intensiv gefördert
sehr gute Leistungen incl. Rentenplan
diverse Initiativen
viele gemeinsame Aktivitäten
leider nur wenige, 100% integriert
offenes Feedback in beide Richtungen
sehr gute Ausstattung
offen und transparent, gute Feedbackkultur
Kein Unterschied
zusätzlich noch interne Projekte möglich
Unternehmenskultur
Es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter von Anfang an wohlfühlen (Coaching, qualifizierte Vorgesetzte usw.)
Überstunden können abgebaut werden, Urlaub ist flexibel zu nehmen. Sabbatical und Elternzeit möglich.
Gute Personalentwicklung, klare Kriterien
Bewusstsein vorhanden, Aktionen könnten noch ausgebaut werden
Austausch zwischen Kollegen und Projekt-übergreifende Unterstützung ist sehr gut
Ältere Kollegen werden als wichtige Experten wahrgenommen.
Von jeweiligem Vorgesetzten abhängig, aber generell sehr motivierend und hilfreich
Modernes Office, nur im Winter etwas warm. Ausstattung ansonsten super.
Ergebnisse und Veränderungen werden offen kommuniziert
Elternzeit und Sabbatical üblich, Frauen als Führungskräfte, aber bisher keine in den höchsten Ebenen
Von Projekt abhängig, aber generell spannendes Themengebiet
Definitiv das Miteinander, hier wird gelacht und auf Augenhöhe kommuniziert
Durch die Übernahme der Zielpuls GmbH durch Accenture hat sich vieles verändert, aber die Menschen und die Werte blieben dieselben und das war schon immer das, was Zielpuls besonders machte.
Eigene Greenpuls-Initiative mit monatlichen Aktionen.
Immer super, habe ich nie anders erlebt.
Die Geschäftsführung hat eine klare Roadmap und ich weiß, in welche Richtung sich Zielpuls entwickeln will. Kein Wischwasch. Das gibt mir Sicherheit und Transparenz.
Zielpuls vermarktet sich als Technologieberatung. Ich würde es ergänzen zu "Technologieberatung und Technologiedienstleister". Klar: Beratung klingt sexy und das wollen insbesondere viele Absolvent:innen in ihrem ersten Job nach der Uni/Hochschule machen um eine steile Lernkurve zu bekommen. Aber wir müssen leider die Kirche im Dorf lassen.
Wenn das aktuelle Geschäftsmodell so bleiben soll, muss sich Zielpuls auch stärker als Dienstleister vermarkten. Denn nur so ist man auch gegenüber den Bewerber:innen ehrlich. Und die, die wissen worauf sie sich mit Zielpuls einlassen, bleiben auch länger.
In Zukunft bitte verstärkt Schulungen für neue Hardskills mit Zertifizierung anbieten (bspw. ein PSM I Zertifikat anbieten oder aber auch Gutscheine für Udemy und/oder Coursera)
Kollegialer Umgang. Auch hierarschieübergreifend ist man per du. Intern ist jeder auf einer Ebene gestellt und man hat nicht das Gefühl, dass man das höhere Management anders behandeln muss.
Zielpuls ist jung, Zielpuls ist hipp, Zielpuls ist kompetent. Ich arbeite mit sehr kompetenten Menschen zusammen und meiner Meinung nach ist das Image nach außen genau so, wie ich es von innen erlebe:
Familiär, alle wollen sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen usw.
Ich habe nichts dagegen auch mal mehr als die vertraglich festgelegte Arbeitszeit zu arbeiten. Immerhin können Überstunden in einem Überstundenkonto festgehalten werden.
Aber klar, im Vergleich zu einem tarifgebundenem Unternehmen (IGM) ist man doch chronisch "unter Strom" und auch mal mehrere Wochen am Stück arbeitet man auch mehr als 45 bis 50 h pro Woche.
Es gibt interne Zielpuls Schulungen. Man kann aber nicht erwarten im Anschluss ein Zertifikat zu bekommen. Interne Kollegen nehmen sich einfach die Zeit und möchten dir ihr sehr tiefgründiges Fachwissen vermitteln. Für das tägliche doing reicht es auch. Allerdings hat man nichts "handfestes" im Anschluss.
Es gibt auch über Accenture eine Schulungsplattform. Neben den Pflichtschulungen zu neuen Technologien und Ethik-Themen gibt es eine Breite an kostenlosen Angeboten, um neue Sprachen oder Methoden zu lernen.
Einige Schulungen kosten auch etwas aber wenn man gut begründen kann, weshalb man eine bestimmte Schulung benötigt, kann das auch von Zielpuls übernommen werden.
Klar, es kommt nicht annähernd an das heran, was man bei einem tarifgebundenen Unternehmen verdient. Am Monatsende kommt wahrscheinlich das Gleiche auf das Konto, was ein Neuling bei BMW bekommt. Aber er/sie arbeitet auch "nur" 35h und kriegt mehr als 14 Monatsgehälter im Jahr. Bei Zielpuls sind es "nur" 12 Monatsgehälter. Es gibt noch einen Yearly Individual Bonus. Die Höhe kann ich noch nicht beurteilen. So lang sind wir noch nicht bei Accenture, um diesen Bonus zu bewerten.
Es gibt noch ein Aktienprogramm von Accenture, in dem jeder Mitarbeiter vergünstigt Accenture Aktien kaufen kann. Ich denke es ist ein gutes Angebot aber ich muss mich hierzu auch noch bez. der Steuerthematik aufschlauen.
Meine Wette ist jedoch, dass die Gehaltssprünge in den nächsten 5 Jahren so hoch sein werden, dass man on-par ist mit Tarifunternehmen oder sogar besser. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Annahme. Aber selbst wenn man in einigen Jahren gleich viel oder sogar mehr verdient als die ehemaligen Komilitonen, die jetzt bei BMW, MTU oder Siemens arbeiten, hat man bei Zielpuls/Accenture automatisch mehr Verantwortung. Einige wollen es, andere nicht.
Es gibt einen Greenpuls Kreis (vgl. Holacracy). Mülltrennung in der Büroküche könnte aber besser sein.
Immerhin habe ich in meiner ganzen Zeit bei Zielpuls maximal 5 Seiten Papier gesehen. So gut wie alles wird digital verwaltet.
Auch privat unternimmt man mit den Kollegen viel (sofern es die aktuelle Lage zulässt)
Hier muss man sagen, dass es nur eine Handvoll Kollegen gibt, die sich dem Rentenalter nähen. Ich persönlich habe ausschließlich Kontakt zu Kollegen in meinem Alter.
Nichts auszusetzen. Vorgesetzte sind geschult, wissen was ihre Verantwortung ist und setzen sich für die MA ein.
Derzeit viel Zeit im Homeoffice. Die Büros sind aber ausreichend. Nichts spezielles oder außergewöhnliches.
Es gab von unserer Muttergesellschaft Accenture mehrere Zuschüsse im Jahr 2020 für Büroutensilien, die man sich für zuhause kaufen konnte.
Wichtige Infos werden, nach meiner Sicht, ad-hoc gemeldet.
Nichts zu meckern. Man merkt, dass Gleichberechtigung etabliert ist, wenn man intern darüber nicht redet, weil es so selbstverständlich ist dieses Thema einfach lebt.
Herkunft, Geschlecht oder Identität spielen keine Rolle in der Karriere oder in der Verantwortung eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin
Die Uni- bzw. Hochschulabsolventen werden hauptsächlich für operative Aufgaben eingesetzt und die Aufgaben entsprechen Dienstleistertätigkeiten, keine Beratung im klassischen Sinn.
Auch der Kunde spricht uns mit "Dienstleister Gewerk" an. Da muss jeder Junior und auch noch viele Associates durch. Wer gleich beim Einstieg ein "Berater" wie bei den Big 4 sein will, sollte sich eher wo anders umschauen.
Man lernt aber trotzdem sehr viel in den Dienstleistungsprojekten und kann seine Soft- und Hardskills ausbauen.
Nach einiger Zeit kann man sich dann auch beim Vorgesetzten melden, wenn man nun neue Herausforderungen sucht. Man sollte aber auch intern seinen Namen bekannt machen, damit man bei Entscheidungsträgern für potentiell neue Projekt ins Gespräch kommt.
Insgesamt fokussiert sich Zielpuls jedoch auf einen fachlichen Kernbereich und versucht langfristig nicht ein breit gefächertes Spektrum an verschiedenste Projekte an Land zu ziehen.
Aufgaben werden sich also in Zukunft vermehrt auf die Themen konzentrieren, die wir jetzt schon machen.
Ich persönlich finde meine Aufgaben interessant und ich spüre, welchen Mehrwert ich bringe. Es ist aber nicht das, wofür ich studiert habe.
So verdient kununu Geld.