24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung und flexible Arbeitszeit
Immer mehr Bürokratisierung, die Produktivität sinkt und sinkt, Anzahl der Excel check Listen und Ereigniseinträge steigt. Das kann so nicht funktionieren wenn man sich mehr Rechtfertigen muss als tatsächlich zu arbeiten...
Besinnung auf die Stärken, ein Qualitativ hochwertiges, einzigartiges Produkt mit Erfüllung aller Wünsche des Kundens, ohne vorzuschreiben welchen Standard er toll zu finden hat.
Mobiles arbeiten muss bleiben und zwar ohne Festlegung auf bestimmte Tage. Arbeiten und Familie muss beides aufeinander abgestimmt sein, dazu braucht es Flexibilität, keine unsinnigen fixierungen!
Ist in letzter Zeit sehr angespannt bis unerträglich. Wenig Aufträge auch durch die Geopolitik und schlechte bis unsinnige Sparmaßnahmen schlagen aufs Gemüt.
Hat durch Festlegung von einem der zwei mobilen Arbeitstag, zwingend am Freitag stark abgenommen, ebenso durch 3 Tage Präsentspflicht. Anfang der Woche 2 Tage Krank? Urlaub? Feiertag? Dann muss natürlich die restliche Woche, auch Freitag im (Großraum) Büro verbracht werdenden. Zumindest die Vieren wirds freuen.
Man ist stets engagiert.
Könnte besser sein, gibt schon Sackgassen und auch keine wirkliche Mitarbeiterförderung.
Innerhalb der Abteilung soweit gut.
Wer gerne unfreiwillig komische Vorgesetzte, teils mit Stromberg vibe hat, wird fündig.
Wer gern ein auf Augenhöhe nu age Büro style hätte, eher weniger.
Räume und Arbeitsmittel sind top, bei diverser Software wird gespart.
Durchwachsen, viele Infos gegen aufgrund Hirarchischem Gefälle auf dem Weg nach unten verloren.
IGM Tarifvertrag M+E, das ist ordentlich.
Manche sind immer gleicher und kommen mit Dingen durch die sich die meisten niemals trauen würden.
Jedes Projekt ist einzigartig.
Irgendwie schaffen wir es immer......
...siehe oben.
Zurückbesinnung zu Werten welche diese Unternehmen mal groß gemacht haben, Verwaltung/Management und Bürokratie an die wahre Unternehmensgröße anpassen => reduzieren.
Durch aktuell fehlenden Auftragseingang und den daraus resultierenden Arbeitszeit- und Lohnkürzungen sowie Personalabbau, zusätzlich unbefriedigend.
Die lange Tradition des Unternehmens rettet das Image gerade noch, es wird aber nicht genug getan damit das so bleibt.
Durch Änderung bzw. Verschärfung der Home-Office Regelung jetzt etwas schlechter.
Sehr eingeschränkt möglich, teilweise unerwünscht bzw. nicht für jeden möglich.
Akzeptabel.
Gebäude hat Solarstrom und Geothermie.
Davon gibt es zum Glück noch sehr viel.
Unter Kollegen größtenteils in Ordnung. Seitens Management und Führungskräfte wäre mehr Respekt und Wertschätzung angebracht.
Nicht immer ehrlich und eigennützig, stehen nicht immer hinter Ihren "Leuten", vor allem dann nicht wenn das zu Konflikten mit anderen Führungskräften und ihren Vorgesetzten führen könnte.
Das Gebäude ist modern und die Büros sind gut ausgestattet.
Unter den Kollegen gut. Sonst ist die Kommunikation unangenehmer Fakten und Tatsachen sowie die konstruktive Kritik zu vielen Themen von Vorgesetzten nicht erwünscht.
Regeln gelten nicht für alle gleich.
Jedes Projekt ist einzigartig.
Rundum tolles Unternehmen, hier möchte man Alt werden.
Mindset ist Aspach uralt, Zeit für was neues!
@Geschäftsführung: Scheuklappen weg, Dialoge führen und annehmen/reflektieren. Da am besten bei der kleinsten Gehaltsklasse anfangen.
Hier hat man die besten Voraussetzungen, wenn man es zulässt positives zu geben und auch zu nehmen.
Bei den Kunden doch hoffentlich gut ;-)
IG Metall macht’s möglich, jeder darf und kann für sich entscheiden.
Geht, viele gute Schulungen und Trainer. Nur manchmal wünscht man sich Schulung A) bekommt aber C) (abgespeckte Version und nur Ähnliches zum Wunsch)
IG Metall macht’s möglich, ist zwar kein Daimler oder Porsche - aber absolut top!
Ist gegeben.
Es gibt Abteilungen die in der Eiszeit leben. Das oberste Stockwerk hingegen macht richtig Laune ;-)
Spricht für sich, dass wir Teils Mitarbeiter haben die über 50 Jahre im Unternehmen sind.
Mal so & mal so, gibt Stinkstiefel aber auch top Leute.
Top ausgestattet.
Schwäbisch geführtes Unternehmen, hier wird auch an der Transparenz gespart.
IG Metall macht’s möglich.
Absolut vielfältig.
Die Möglichkeiten zu den flexiblen Arbeiszeiten und Homeoffice bzw. mobilem Arbeiten.
Den unnötig steigenden Verwaltung- und Managementaufwand.
Mehr qualifiziertes Personal einstellen, welches wirklich weiss zu tun ist, und somit den Verwaltings- bzw. Managementsufwand reduzieren.
Es wird permanent immer mehr unnötiger Verwaltunsaufwand geschaffen, das wirkt such entsprechend negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Das Image ist gut, das Unternehmen ist weltweit für sehr hochwertigen Anlagenbau bekannt.
Es werden immer mehr Verwaltuns- und Managementposten geschaffen, obwohl nicht mehr Personal zum eigentlichen Abarbeiten der Aufträge eingestellt wird, dieses wird sogar teilweise reduziert. Somit muss das verbliebene Personal über einen langen Zeitraum hinweg Überstunden leisten um die Aufgaben zu bewältigen.
Die Möglichkeiten dazu gibt es und es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten.
Das Gehalt ist angemessen und die sozialen Leistungen stimmen. Größere Steigerungen, ausser den tariflichen, sind jedoch nicht möglich ohne die Position oder das Unternehmen zu wechseln.
Sehr gut, gerade in Zeiten negativer Veränderungen. Zum Glück gibt es viele Kollegen die die aktuellen Veränderungen nicht gut heißen.
Leider wird den älteren und erfahrenen Kollegen nicht genügend Respekt entgegen gebracht.
Die Kommunikation ist nicht offen, transparent und ehrlich. Die Vorgesetzten gucken sehr nach sich und den Erhalt ihrer Positionen und dass die Bonis am Ende vom Jahr kommen. Das ganze leider ohne viel Rücksicht auf das Ihnen unterstellte Personal (man möchte ja performen und sich auf Managmentebene mit niemandem anlegen).
Die Büros und die Ausstattung sind super.
Nicht immer optimal bzw. nicht immer offen und durchsichtig.
Die gibt es je nach dem wie "Politikkonform" man ist
Die Aufgaben sind zum Glück sehr interessant, abwechslungsreich und machen trotz all der Umstände viel Spaß.
Gutes Team, fairer und offener Umgang zwischen den einzelnen Fachabteilungen und auch mit den Führungskräften.
Gute Produkte, gute Kunden.
Typischer Anlagenbau mit Phasen mit hoher Arbeitsbelastung und wieder ruhigeren Momenten.
Wer sich proaktiv um seine Weiterbildungen bemüht bekommt diese auch. Aufstiegschancen sind aufgrund der schlanken Strukturen eher begrenzt.
Branchenüblich (IG-Metall)
Es gibt viele gute Ansätze um sowohl die Produkte, als auch das Unternehmen nachhaltiger zu machen. Der Weg dort hin ist aber noch ein Stück entfernt.
Guter und fairer Umgang. Natürlich wird auch mal emotionaler diskutiert, aber das gehört dazu.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt und respektvoll mit diesen umgegangen.
Abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Im allgemeinen aber fairer und offener Umgang.
Moderne Arbeitsmaterialien, helle und freundliche Büros. Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Im allgemeinen gut mit wenigen Ausnahmen. Kommunikation aus der GF an die Belegschaft manchmal etwas verspätet.
In der Technik noch immer sehr männerlastig wie in vielen Mint-Bereichen, aber die Damen holen auf!
Sehr vielseitiges Themenspektrum. Viele unterschiedliche Kunden in fast allen Ländern der Welt.
Sehr familiär und freundschaftlich
Top, kann ich nichts negatives berichten
Im Großen und Ganzen ok
-Direkte Einbeziehung in die Arbeit mit verantwortungsvollen Aufgaben.
-Vollste Unterstützung der Ausbilderin.
-Abwechslungsreicher Durchlaufplan während der Ausbildung.
-Nach der Ausbildung kaum Unterstützung beim Thema Weiterbildung, wenn muss man sehr dafür kämpfen und lange warten bis eine Entscheidung getroffen wird.
Die Azubis nach der Ausbildung mehr schätzen. Sie kennen den Betrieb von vorne bis hinten und auf sie sollte mehr gesetzt werden.
Da jedes Jahr 2 Auszubildende Industriekaufleute und 1 technischer Produktdesigner eingestellt werden, gibt es einige Azubis. Wir haben meistens den Mittag miteinander verbracht und es herrschte immer eine angenehme Atmosphäre. Auch im Unternehmen an sich ist die Atmosphäre größtenteils sehr familiär.
Früher wurden die Azubis unbefristet übernommen, was heute leider nicht mehr der Fall ist. Es gibt viele Mitarbeiter und Vorgesetzte, die seit Jahrezehnten bei Ziemann arbeiten. Da es meistens nur Abteilungsleiter und keine Team- oder Gruppenleiter gibt, halten sich die Aufstiegschancen jedoch begrenzt. Für Weiterbildungen muss man sehr kämpfen und hier gibt es keine allgemeine Regelungen.
35-Stunden Woche mit Gleitzeit. Als Azubi darf man höchstens 40 Überstunden aufbauen und darauf wird sehr geachtet.
Bezahlung nach Tarifvertrag mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Unsere Ausbilderin hat uns immer unterstützt, egal ob schulisch oder betrieblich. Pro Abteilung gab es Ausbildungsbeauftragte, die uns auch immer verantwortungsvolle Aufgaben übergeben haben und auch in stressigen Zeiten Azubis als Priorität gesehen haben. Unsere Ausbilderin und die Ausbildungsbeuftragten haben sich immer darum gekümmert, dass Aufgaben wie am Empfang aushelfen oder z.B. Fahrten um Dokumente beglaubigen zu lassen etc. gerecht aufgeteilt werden und nicht überwiegen.
Jedes Jahr gab es mit den Azubis der Produktion in Bürgstadt einen gemeinsamen Azubisausflug. Hier haben wir Brauerein besichtigt und sind danach gemeinsam essen gegangen.
Alle Azubis wurden direkt mit einem eigenen Laptop ausgestattet. So konnten die Abteilungen problemlos gewechselt werden und der Laptop konnte auch für schulische Aufgaben benutzt werden. In den jeweiligen Abteilungen hat man eigenständige Aufgaben erhalten und wurde als volles Mitglied angesehen.
Die Ausbildung war sehr abwechslungsreich. Man ist in den verschiedenen Abteilungen zwischen einem und sechs Monaten. Ebenso gibt es Schnuppertage in den technischen Abteilungen, die eigentlich nicht zum Ausbildungsplan gehören. So lernt man das ganze Unternehmen sehr gut kennen.
In den meisten Abteilungen wird man als volles Mitglied angesehen und mit Respekt behandelt. Es gab oft auch Mitarbeiter, die speziell die Meinung der Azubis hören wollten. Leider gibt es aber auch Mitarbeiter bzw. Vorgesetzte die auf Azubis herabschauen und dies auch spüren lassen.
13h am Tag arbeiten? An der Tagesordnung.
nichg existent. Weiterbildung ist hier ein privatvergnügen und wird weder gewertschätzt noch unterstützt
Sehr viel
Sollte Arbeitsrecht lesen....
Sozialleistungen
Zu wenig Personal und Leistungsverdichtung
Mehr auf die Mannschaft hören
So verdient kununu Geld.