4 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Bewerbungsgespräch habe ich als unangenehm und nicht auf Augenhöhe wahrgenommen. Mehr wie ein Verhör. Als ich etwas über mich selbst erzählen sollte, bekam ich zu verstehen, dass das dort niemanden interessiere. Mein Wunsch nach Entwicklungsmöglichkeiten wurde umgehend zunichte gemacht und auf die Frage, ob ich mich noch woanders beworben habe, wurde kritisch nachgefragt, wo denn genau und an welchem Standort. Als ich mitunter namentlich erwähnte, mit welchem renommierten Unternehmen ich in Gesprächen bin, wurde ich kritisch nach dem entsprechenden Standort gefragt, als würde man es mir nicht glauben oder wollte dort persönlich nachhören. Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Ansonsten bestand das Gespräch vor allem aus einer Wiedergabe des Lebenslaufs, keine echten Fragen zur Persönlichkeit wie Werten und Prinzipien. Tiefgründigkeit konnte ich nicht erkennen. Wenn ich Erfolge nannte, hatte ich absolut nicht das Gefühl, dass diese anerkannt wurden. Mein Eindruck war, dass man sich gelangweilt fühlte und nicht dafür interessierte. Dies wurde durch die Anmerkung verstärkt, dass es sich ja schließlich um eine ganz andere Branche handele. Es gebe keinerlei Möglichkeit höher einzusteigen. Auf meine Gegenfrage, wo sich das Unternehmen denn in 5 Jahren sehe, wurde großspurig und mit Dollarzeichen in den Augen davon erzählt, man wolle mit der Zugehörigkeit zu Le Grand Chais de France jetzt die Nummer 1 in Europa werden. Als ich im Internet vorab über den Meininger Verlag GmbH (Weinwirtschaft) recherchiert habe, hat sich bei den Geschäftszahlen ein andere Tendenz ergeben. Aber im Gespräch gab es keine Infos zu Werten, der Herangehensweise oder was genau den Unterschied macht. Hinzu kommt das, was man von Leuten oder Ehemaligen über Umwege gehört hat. Beim Vertragsangebot wurde dann aber wieder behauptet, eine Entwicklung innerhalb der Gruppe sei jederzeit gegeben. Während ich im Bewerbungsgespräch nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt wurde und nach Nennung die entsprechende Gegenfrage stellte, wo wir uns bei dieser Rolle denn bewegen, konnte oder wollte man mir nichts nennen. Außer, dass es weniger sei. Insgesamt eine komische Erfahrung und nach der Ablehnung meines Angebotes, hätte man durchaus noch daraus lernen können oder nach meiner Einschätzung zu Abläufen oder Optimierungspotentialen fragen können, die ich hätte komplett extern, also ohne Betriebsblindheit geben können. So sind veraltete Links zu Xing und Google Plus, die ins Nichts führen, welche vor über einem halben Jahr bereits veraltet waren, nach wie vor auf der Webseite zu finden. Das hatte ich sogar schriftlich mitgeteilt, doch die veralteten Links sind auch über ein halbes Jahr später auf der Webseite zu finden. Ein Klick auf Xing endet beispielsweise noch immer mit "Es tut uns leid: Diese Seite ist leider wie vom Winde verweht." Selbst die 2020 erschienene geschäftliche Nachfolgeversion von Google+, Google Currents, wurde bereits im Juli 2020 eingestellt. Vor über 5 Jahren. Mein Gefühl war allerdings, dass man nur eine Nummer ist, nichts zu melden hat und Kommunikation nur top down funktioniert. Das Klima habe ich als angespannt wahrgenommen und bisher lag ich mit meinem Bauchgefühl immer richtig. Die Krönung war, als mein Vermittlungsberater mir einen Auszug einer WhatsApp-Nachricht mit meinem Feedback und meiner Entscheidung vorlag, die das Unternehmen einfach ohne meine Zustimmung mit der Agentur für Arbeit teilte. Hiermit wurde dann sehr viel Druck auf mich ausgeübt. Dabei heißt es in der Konversation seitens WhatsApp: "Nachrichten und Anrufe sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Nur Personen in diesem Chat können sie lesen, anhören oder teilen." DSGVO und informationelle Selbstbestimmung lassen Grüßen. Erneutes Feedback, was man sich dabei denkt und auch zu veralteten Links auf der Startseite der Webseite, wurde zwar gelesen, doch es wurde nicht mehr darauf reagiert.
Trotz bester Voraussetzungen, langjähriger Berufserfahrung im Vertriebsaußendienst der Getränkebranche und zentralem Wohnort im Gebiet ist nicht einmal ein Gespräch möglich. Die Gründe hierfür sind für mich leider eindeutig.
Stellenanzeigen sollten klar angeben, wenn der Einsatzort nicht nur in Zell, sondern auch in anderen Städten möglich ist. Außerdem sollte das Personal im Bewerbungsprozess respektvoller und strukturierter auftreten.
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung im Bewerbungsprozess. Das Stellenangebot war ausdrücklich für Zell ausgeschrieben. Im Gespräch wurde mir jedoch plötzlich gesagt, dass die Arbeit in einer anderen Stadt stattfinden soll.
So eine wichtige Information hätte unbedingt bereits in der Stellenanzeige stehen müssen. Das empfinde ich als irreführend und unprofessionell.
Zudem war das Gespräch unstrukturiert und teilweise unangenehm. Ich kann das Unternehmen leider nicht empfehlen.
Arbeitsbedingungen verbessern.
Die üblichen Fragen, die man bei jedem Gespräch gestellt bekommt