10 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
anspruchsvolle Aufgaben vergeben
kein Resepekt vor den Leistungen der Mitarbeiter
mehr und öfter unvoreingenommen leiten
stellt interessante Aufgaben bereit
Vorgesetzte treten nicht gegen Mobbing an.
unvoreingenommer Umgang mit Mitarbeitern
interessante Aufgaben, gute Weiterbildungsmöglickeiten
keine unabhängige Beurteilung der Arbeitsleistung
Mobbing unterbinden, Mitarbeiter stärken, Vorgesetzte schulen
es gab interessante Weiterbildungsveranstaltungen.
das Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen war nicht gut. Mobbing wurde nicht unterbunden.
Die Vorgesetzten sollten neutral auf Konflikte achten
es gibt abwechslungsreiche, interessante Aufgaben
es wid nichts gegen Mobbing unternommen
wunderbares Betriebsklima
sicherer Arbeitsplatz
lange Entscheidungswege, fehlendes Know How, fehlende Schulungen
* sicherer Arbeitsplatz
* Gehalt für den Standort OK
Das Tarifgehalt steht in keinem Verhältnis zum Beamtengehalt. E12 = A13 bzw. E11 = A12. Aber das scheint wohl ein generelles Problem zu sein.
Man wird schnell Artfremd eingesetzt. Abstraktes Beispiel: Sumoringer muss einen Marathon laufen; die Personalabteilung dazu: ist doch auch Sport.
Wenig Entwicklungsperspektive
Es gibt einen Spot: Sich am Freitag wieder auf Montag freuen. - Ich freue mich am Montag wieder auf den Freitag.
Als Tarifangestellter ist die Karriere schnell am Ende angelangt. Weiterbildung nur so lange die man nicht mehr weiß als die Einstufung erlaubt, auch wenn es die Arbeit verlangen würde. Als Beamter steht hier einem alles offen, habe noch nie so schnell Leute die Leiter herauf fallen sehen.
Ein "Wir"-Gefühl ist mir bisher nicht groß aufgefallen.
Es wird reagiert, nicht langfristig koordiniert. Mut zu Entscheidungen werden vermisst.
In Bezug auf die Qualität der Arbeit die Akzeptiert wird ist das Gehalt i.O.
Es wird einem externen oft mehr Glauben geschenkt als internen.
Es werden nicht immer die geeignesten Kandidaten für eine Aufgabe genommen. Teils muss man dafür kämpfen um dort eingesetzt zu werden, wofür man eingestellt wurde.
Die Arbeitszeiten sind fest geregelt. Überstunden können auch tageweise abgesetzt werden - so kann man Urlaubstage sparen, wenn z.B. ein Kurzurlaub ansteht.
Mich störte die fehlende Dynamik. Für einen IT-Dienstleister sollten die Strukturen nicht so verkrustet sein. Auch eine Rechtsabteilung würde dem Unternehmen gut tun.
Mehr Verantwortung = mehr Bezahlung. Alles blockierende Zuständigkeitsregelungen abschaffen und für mehr Dynamik sorgen. Mitarbeiter ihren Fähigkeiten entsprechend einsetzen.
schlechtes Betriebsklima wegen großer Mitarbeiterunzufriedenheit (fast alle haben das Gefühl der Benachteiligung)
es gibt deutlich schlimmeres, aber auch besseres
Gleitzeit, Zeiterfassung am Terminal, Dienstausgleichstage möglich, Teilzeit möglich
Weiterbildung wird gefördert, der berufliche Aufstieg ist eher unwahrscheinlich
Gehalt passt, Benefits gibt es überwiegend für TB. die Gerechtigkeit bzgl. der Gehaltsklassen zwischen den Kollegen wird leider nicht gewahrt.
weder Umwelt- noch soziales Engagement
im Großen und Ganzen gut, aber es gibt einige die nicht miteinander reden und diesen Privatzwist auf ihre Arbeit übertragen. oder Personen, die immer nach GVPL für nichts zuständig sind, das macht die Sache anstrengend
es gibt alle Altersklassen. der Umgang ist mit allen gleich.
die direkten Vorgesetzten mühen sich, auch wenn das nichts bringt, weil sie sich nicht trauen "nach oben" durchzuschlagen, um die eigene Karriere nicht zu gefährden
sehr dunkle Räume, viele Arbeitsplätze auf engstem Raum
arbeitsbereichsintern gut, von oben nach unten aber eher schlecht - gibt immer mal Überraschungen
wegen der Frauenbevorzugung werden Männer bei Beförderungen benachteiligt
man wird selten den Fähigkeiten entsprechend eingesetzt
Sobald man den Fuß 'drin' hat, ist ein Behördenwechsel zu anderen Behörden/Verwaltungen möglich.
Keine klaren Strukturen
Unfähige 'hochbeförderte' Vorgesetzte
Zeit-und Ressourcenverschwendung durch unnötige Reisetätigkeiten zu Workshops, bei denen nur gelabert wird, keine Fakten usw.
Frühpensionierung einiger Abteilungs- und Referatsleiter
Neubesetzung der freiwerdenden Stellen durch kompetentes Personal
Ungleichbehandlung
In einigen Arbeitsbereichen
stark überforderte Referats- und Abteilungsleiter
Übertriebene Selbstgefälligkeit
immer noch kein Dienstsitz in Berlin, mehrere Standorte als "Zwischenlösungen" seit Jahren
Kommunikation nach dem Zufallsprinzip
Gefühlte Vetternwirtschaft
Viel sinnlose Papier- und Zeitverschwendung
So verdient kununu Geld.