18 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rückzug
Leitungsebene
Abwickeln
Das Unternehmen ist in den letzten Monaten erheblich und vollkommen gescheitert. Mitarbeiter fliehen, Auftragssituation scheitert. Leitungsverantwortlicher erreichte Position zufällig. Zwar geschah keine Prüfung persönlicher oder fachlicher Eigenschaft jedoch geschah Kampf um Erhalt dieser extrem gut vergüteten Position. Unternehmen ist extrem geschrumpft. Übrige Führungskräfte bewerten mit ,,DAS ES SO WAS NOCH GIBT" ,,SEHR GUT" . Diese einfältige oberflächliche und falsche Sichtweise führte zur jetzigen Situation. Keiner redet über die Klienten. Alle reden über Geld und Arbeitnehmer. Niemand sollte durch dieses Unternehmen betreut sein!!!
Hier ist das Problem!!!
Untergang
Im Moment nichts mehr
Die Versprechungen die nicht eingehalten werden und die Schuld immer bei den anderen Suchen
Den Geschäftsführer bitte wechseln
Partizipation, Chancengleichtheit, Tranzparenz, Flexibilität und Tatendrang
Die aktuelle Medienberichtserstattung, die allen Arbeitnehmern schadet, die eine wirklich gute Arbeit machen, auch für die Gesellschaft
wenn man die Realität betrachtet ..... sehr gut
bis auf Ausnahmen
nix, kann ich nix positives sagen
Unzuverlässigkeit, keine Verbesserungen in dem Arbeitsablauf
Arbeitsbedingungen sollen dringend geändert werden, Verhalten der Verwaltung gegenüber zur Arbeitskraft auch
Unzuverlässige Kollegen, Unstimmigkeit und keine freundliche Atmosphäre unter Kollegen!
Der Ruf ist nicht der beste
Nein, und nochmal nein
Keine Zukunft, keine Förderung
Kein Weihnachtsgeld, keine Bonuspunkte, kein Jobticket, die Monatsabrechnungen sind oft nicht korrekt!
Solala
Eine reine Katastrophe! Mehrere Kollegen nehmen Ihre Arbeit ernst, denen fehlen ausreichende Deutschkenntnisse
Ist ok
Mit denen kann man nicht rechnen, werden oft gewechselt
Ich bin froh, dass ich nicht mehr arbeite! Kein Weihnachtsgeld, keine Bonuspunkte, die Monatsabrechnungen sind oft nicht korrekt!
Schwierig, sehr schwierig
Das kann man ja vergessen!Es gibt Lieblinge, die oft bevorzugt werden.
Ausreichende Aufgabeanzahl
Freie Entscheidungsmöglichkeiten im Umgang mit Klienten.
Sehr sehr schlechte Betreuung der Mitarbeiter. Es passieren Dinge unter den Mitarbeitern, die absolut ignoriert und nicht für ernst genommen werden, von den Vorgesetzten. Sich dann aber wundern, weshalb alle kompetenten- und Facharbeiter flöten gehen.
Mehr Facharbeiter und keine nächstbesten Streuner mit gefälschten Papieren einstellen. Der Verein braucht Struktur und Pläne! Und eine große soziale Ader!
Locker. Womöglich gibt das vielen Mitarbeitern den Push, ihre Tätigkeit nicht besonders ernst zu nehmen.
Siehe Presse. Selbst nach dem Wechsel der Geschäftsleitung läuft es nicht besser. Die Zentrale besteht aus vielen inkompetenten Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wichtige Dinge die anfallen, erreichen die Zentrale nicht. Meist dann, wenn es bereits zu spät ist.
Schwierig. Auf private Wünsche wird nicht immer Rücksicht genommen (je nach aktuellem Vorgesetzten, die sich ständig wechseln).
Von Zeit zu Zeit gibt es immer wieder Seminare. Das einzig Positive.
Gehaltserhöhungen kann man vergessen, ebensowenig nach Jahren spitze geleisteter Arbeit.
Für einen sozialen Verein ziemlich spärlich.
In großen Teams nicht immer möglich aber vorhanden.
Nicht wirklich respektiert von den „Vorgesetzten“. Allerdings unter den einzelnen Kollegen respektiert.
Absolute Katastrophe. Jeder Vorgesetzte hat Bange um seine Stelle und kriecht dem anderen sonst wohin. Kein Durchsetzungsvermögen vorhanden.
Arbeitsorte meist schwer zu erreichen. Die Arbeit in den Einrichtungen als Sozialbetreuer ist ohne Gewähr. Der Sicherheitsdienst konzentriert sich auch mal gerne um andere Belange als die Sicherheit der Mitarbeiter und Flüchtlinge. Sozial- und Sicherheitsdienst knocken sich oft gegenseitig aus. Was der Geier wieso.
Spärlich.
Nein. Definitiv nicht vorhanden. Menschen die wirkliche Arbeit leisten gehen unter, in den grossen Teams. Es ist ein ständiger Kampf, der auf Dauer unerträglich ist. Dabei vergisst die Mehrheit, dass es um die Arbeit mit Menschen geht, nicht wer innerhalb welcher Zeit, welche Position erlangt.
Wenn man sich selbst wagt kreativ zu werden, dann erschafft man interessante Aufgaben. Doch das tun 90% der Mitarbeiter nicht. So fällt es schwer einen Plan umzusetzen.
Kollegen
Alles! Googelt mal wer da das sagen hat und warum der Laden aus allen Städten rausfliegt.
Einfach mit der Arbeit aufhören oder andere es machen lassen. Ich habe Sachen mitbekommen, da ist jede Schreckensregime angenehmer. Willkürliche Entlassungen, Demütigungen vor gesammelter Mannschaft oder Sexismus sind nur ein paar Beispiele.
Es gibt einige tolle Kollegen, die einem teilweise Leid tun, weil ihr Engagement von der Verwaltung ausgenutzt wird.
Asoziales Management
Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit
Schlechte Bezahlung
Bietet keine Zukunftsperspektive
Profitorientiert
Den verbrecherischen Vorstand kündigen und neu anfangen mit einer durchdacht strukturierten Verwaltung.
Siehe Bildzeitung (der einzig vollständig wahre Bericht der Bildzeitung)
Werden immer wieder versprochen, aber nie umgesetzt.
Es werden mündliche Absprachen getroffen und positive Entwicklungen versprochen, im späteren Gespräch weiß man in der Verwaltung dann nichts mehr von solchen Versprechungen.
Es macht den Eindruck, dass es nur um Profit geht und der Mensch (ob Klient oder Mitarbeiter) nichts wert ist.
Durch sehr lange Entscheidungswege wird die Arbeit vorort stark behindert.
Nichts.
Alles.
Alles!
Nichts.
Zu dem Punkt hilft eine kleine Internetrecherche - die Behörden sind ja anscheinend langsam mal aufgewacht.
Das Unternehmen sollte sich aus der Flüchtlingsbetreuung komplett zurückziehen.
Innerhalb des Teams vor Ort akzeptabel.
Vor Ort gut, man hält zusammen.
Die Zentrale ist durchsetzt mit völlig unfähigem Management. Interessierte mögen eine Suchmaschine ihrer Wahl bemühen, um diesen Punkt genauer beleuchten zu können.
In Hinblick auf die Kommunikation mit der Zentrale einfach unterirdisch. Einfachste Normen menschlichen Miteinanders sind scheinbar unbekannt.
Die Flüchtlingsbetreuung ist durchaus interessant, das Unternehmen aber unfähig, auch nur im Ansatz kompetent aus der Zentrale zu planen. Ist vielleicht auch gar nicht gewünscht.
flexible arbeitszeiten und kein boss der vorbeikommt um zu gucken was man macht
unprofessionell
halten sich nicht an gesetze und vorschriften
ruf kaputt durch steuerhinterziehungen
meetings
gespräche
förderung der mitarbeiter und sich selbst nicht als zeitarbeitsfirma sehen
So verdient kununu Geld.