5 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nix, kann ich nix positives sagen
Unzuverlässigkeit, keine Verbesserungen in dem Arbeitsablauf
Arbeitsbedingungen sollen dringend geändert werden, Verhalten der Verwaltung gegenüber zur Arbeitskraft auch
Unzuverlässige Kollegen, Unstimmigkeit und keine freundliche Atmosphäre unter Kollegen!
Der Ruf ist nicht der beste
Nein, und nochmal nein
Keine Zukunft, keine Förderung
Kein Weihnachtsgeld, keine Bonuspunkte, kein Jobticket, die Monatsabrechnungen sind oft nicht korrekt!
Solala
Eine reine Katastrophe! Mehrere Kollegen nehmen Ihre Arbeit ernst, denen fehlen ausreichende Deutschkenntnisse
Ist ok
Mit denen kann man nicht rechnen, werden oft gewechselt
Ich bin froh, dass ich nicht mehr arbeite! Kein Weihnachtsgeld, keine Bonuspunkte, die Monatsabrechnungen sind oft nicht korrekt!
Schwierig, sehr schwierig
Das kann man ja vergessen!Es gibt Lieblinge, die oft bevorzugt werden.
Ausreichende Aufgabeanzahl
Freie Entscheidungsmöglichkeiten im Umgang mit Klienten.
Sehr sehr schlechte Betreuung der Mitarbeiter. Es passieren Dinge unter den Mitarbeitern, die absolut ignoriert und nicht für ernst genommen werden, von den Vorgesetzten. Sich dann aber wundern, weshalb alle kompetenten- und Facharbeiter flöten gehen.
Mehr Facharbeiter und keine nächstbesten Streuner mit gefälschten Papieren einstellen. Der Verein braucht Struktur und Pläne! Und eine große soziale Ader!
Locker. Womöglich gibt das vielen Mitarbeitern den Push, ihre Tätigkeit nicht besonders ernst zu nehmen.
Siehe Presse. Selbst nach dem Wechsel der Geschäftsleitung läuft es nicht besser. Die Zentrale besteht aus vielen inkompetenten Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wichtige Dinge die anfallen, erreichen die Zentrale nicht. Meist dann, wenn es bereits zu spät ist.
Schwierig. Auf private Wünsche wird nicht immer Rücksicht genommen (je nach aktuellem Vorgesetzten, die sich ständig wechseln).
Von Zeit zu Zeit gibt es immer wieder Seminare. Das einzig Positive.
Gehaltserhöhungen kann man vergessen, ebensowenig nach Jahren spitze geleisteter Arbeit.
Für einen sozialen Verein ziemlich spärlich.
In großen Teams nicht immer möglich aber vorhanden.
Nicht wirklich respektiert von den „Vorgesetzten“. Allerdings unter den einzelnen Kollegen respektiert.
Absolute Katastrophe. Jeder Vorgesetzte hat Bange um seine Stelle und kriecht dem anderen sonst wohin. Kein Durchsetzungsvermögen vorhanden.
Arbeitsorte meist schwer zu erreichen. Die Arbeit in den Einrichtungen als Sozialbetreuer ist ohne Gewähr. Der Sicherheitsdienst konzentriert sich auch mal gerne um andere Belange als die Sicherheit der Mitarbeiter und Flüchtlinge. Sozial- und Sicherheitsdienst knocken sich oft gegenseitig aus. Was der Geier wieso.
Spärlich.
Nein. Definitiv nicht vorhanden. Menschen die wirkliche Arbeit leisten gehen unter, in den grossen Teams. Es ist ein ständiger Kampf, der auf Dauer unerträglich ist. Dabei vergisst die Mehrheit, dass es um die Arbeit mit Menschen geht, nicht wer innerhalb welcher Zeit, welche Position erlangt.
Wenn man sich selbst wagt kreativ zu werden, dann erschafft man interessante Aufgaben. Doch das tun 90% der Mitarbeiter nicht. So fällt es schwer einen Plan umzusetzen.
Nichts.
Zu dem Punkt hilft eine kleine Internetrecherche - die Behörden sind ja anscheinend langsam mal aufgewacht.
Das Unternehmen sollte sich aus der Flüchtlingsbetreuung komplett zurückziehen.
Innerhalb des Teams vor Ort akzeptabel.
Vor Ort gut, man hält zusammen.
Die Zentrale ist durchsetzt mit völlig unfähigem Management. Interessierte mögen eine Suchmaschine ihrer Wahl bemühen, um diesen Punkt genauer beleuchten zu können.
In Hinblick auf die Kommunikation mit der Zentrale einfach unterirdisch. Einfachste Normen menschlichen Miteinanders sind scheinbar unbekannt.
Die Flüchtlingsbetreuung ist durchaus interessant, das Unternehmen aber unfähig, auch nur im Ansatz kompetent aus der Zentrale zu planen. Ist vielleicht auch gar nicht gewünscht.
Sehr moderne Büros mit guter Technik. Büros sind selbst gestaltbar.
Super nettes und tolles Team!
Sehr kollegial, nett und hilfsbereit. Kein affektiertes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeiter.
Kurze Wege um mit Kollegen Arbeitsabläufe zu besprechen.
Es gibt immer viele neue interessante Projekte.
gar nichts.
Umgang mit Mitarbeitern, Mitarbeiterauswahl, Gemauschel, Vitamin B
Im Grunde kann man diesen Verein nicht retten, da müsste man in der Zentrale anfangen. Es ist unverständlich, warum die Bez.Reg. diesem Verein überhaupt Aufträge erteilen.
Jeder ist sich selbst der Nächste, einige werden von der Zentrale protegiert, obwohl komplett unfähig (Vitamin B ist hier Gang und Gäbe)
Es wird in den Anzeigen zwar geschrieben, dass es Fortbildungen gibt. Ich habe keine einzige mitbekommen in drei Jahren.
Nein, wenn es zum eigenen Nutzen ist, dann werden andere Kollegen sogar bewusst schlecht gemacht. Es werden Vorfälle erfunden.
Keiner weiss, wer warum was tut. Komplette Willkür.
Die Hauptverwaltung weiss nicht, wer wo was macht. Lebensläufe, Berufserfahrungen werden (absichtlich?) geändert.
Die Arbeit mit den Flüchtlingen, wenn man denn Mal machen darf, ist interessant.