12 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Bewerbung lief über einen direkten Kontakt bei Linkedin. Es wurde schnell reagiert und ich wurde zum Gespräch eingeladen. Der Bewerbungsprozess hätte transparenter kommuniziert werden können (z.B. war die vorgesehene Stelle nicht klar, Was mich im Prozess erwartet etc.), sodass ich mich besser auf die Gespräche vorbereiten und einstellen kann. Die HR ist trotzdem top und sehr unterstützend. Leider hat es im 2. Gespräch dann nicht gefunkt.
Genug Zeit und Backups einplanen wäre ein Start.
Bin weit angereist für ein Bewerbungsgespräch in Stuttgart. Vor Ort war dann mein fachlicher Gesprächspartner krank und es gab aber nur ein online Gespräch. Das hätte man auch vorher kommunizieren und dem Bewerber die Strapazen sparen können. Man kam meiner Absage daher zuvor.
Meine Erfahrung im Bewerbungsprozess war leider äußerst negativ. Die Stelle war klar auf Englisch ausgeschrieben (Deutsch lediglich als Plus), dennoch wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, das dann unangekündigt komplett auf Deutsch geführt wurde. Als ich darauf hingewiesen habe, wurde ich eher zurechtgewiesen als ernst genommen. Für eine international ausgerichtete und verantwortungsvolle Rolle ist das absolut unangemessen.
Zusätzlich trotz langen Vorlaufzeit kam die Interviewerin zu spät und musste das Gespräch auch noch früher beenden. Insgesamt hinterließ das einen sehr unvorbereiteten und respektlosen Eindruck.
Verbesserungsvorschläge:
1. Bewerbungsprozesse professionell vorbereiten – insbesondere bei internationalen Rollen.
2. Klare Kommunikation der Anforderungen (z.B. Sprache) im Vorfeld und Respekt gegenüber den Bewerber*innen.
3. Termine nur anbieten, wenn ausreichend Zeit vorhanden ist – Pünktlichkeit und vollständige Gesprächszeit sollten selbstverständlich sein.
4. HR sollte die Stellenausschreibungen und internen Prozesse besser kennen, um solche Missverständnisse zu vermeiden.
Schade – ich hatte mir von einem Unternehmen, das Digitalisierung und moderne Arbeitswelten verspricht, deutlich mehr Professionalität erwartet.
Der Bewerbungsprozess war schlicht enttäuschend. Nach meiner Bewerbung kam lediglich eine automatische Eingangsbestätigung – danach: absolute Funkstille. Selbst auf Nachfrage keine Reaktion. Für ein Unternehmen, das mit digitaler Innovationskraft wirbt, ist ein derart respektloser Umgang mit Bewerber:innen inakzeptabel.
Negativ:
• Keine Kommunikation nach Bewerbung
• Keine Reaktion auf Nachfragen
• Keine Absage, keine Transparenz
• Kein professioneller Umgang mit Bewerber:innen
Positiv:
Die Stelle wirkte spannend – schade, dass der Eindruck durch den Bewerbungsprozess komplett zunichte gemacht wurde.
Fazit:
So geht man 2025 nicht mehr mit Bewerber:innen um. Wer ernsthaft Fachkräfte sucht, sollte auch bereit sein, mit ihnen zu kommunizieren – und zwar auf Augenhöhe.
qualifizierte Leute für den Recruiting Prozess engagieren
Proaktiv und persönlich Rückmeldung an den Bewerber geben. Als Bewerber nimmt man sich auch die Zeit für ein persönliches Gespräch, da ist es das mindeste, wenn man direkt informiert und nicht mit einem One-Liner vom Headhunter abgespeist wird.
Wenn es der Bewerber schafft, pünktlich da zu sein, dann sollte man auch pünktlich anfangen und nicht erst 15 Minuten warten, bis die Ansprechpartner aus dem Fachbereich aus dem vorherigen Termin draußen sind.
Während dem Gespräch nicht auf dem Laptop rumtippen, das wirkt desinteressiert.
Wenn die Fahrtkosten schon nicht übernommen werden, dann bitte direkt kommunizieren und nicht eine Kostenübernahme der Fahrtkosten anbieten und dann einfach Mails ignorieren.
Mehr Offenheit und präzise. Bessere Stellenbeschreibung!
Ja, was soll man da schreiben. Das Auswahlverfahren des Arbeitgebers kann man wohl eh nicht beeinflussen. Es wird von einer "Einarbeitungsphase" bis zu einem Jahr aufgrund der komplexen Aufgabenstellung und der Anforderungen gesprochen, in der man sich "nach und nach freischwimmt". Doch die Absage fällt dann umso ernüchternder aus.
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