4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht allzu viel, Beamtenvorteil: unkündbar. Wobei viele Tätigkeiten nicht von Beamten gemacht werden müssten. Man kann Teilzeit arbeiten. Man könnte aber auch Angestellte arbeiten lassen, es müssen nicht immer Beamte sein.
auch die Vorgesetzten müssten von den Untergebenen beurteilt werden können, nicht nur umgekehrt. Beförderungen dauern zu lange. der Stellenwechsel innerhalb der Verwaltung sollte leichter möglich sein. Die Ausbildung beim Zoll ist eine Einbahnstraße, mit dieser Ausbildung kommen sie nirgends wo anders unter.(außer vielleicht bei einem Sicherheitsdienst, nicht zu empfehlen.)
Beförderungen müssen schneller gehen. Die Pensionen müssen auch angehoben werden , wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten.
hätte in vielen Fällen besser sein können, kommt drauf an , wo man sitzt. wenn man fiese Kollegen hat ist es die Hölle.hatte zu zweit ein kleines Büro.
vermutlich nicht besonders, da fehlt mir die Info von anderen Leuten , die keine Beamten sind.
kann man unterschiedlich sehen, jedenfalls gibt es viele Teilzeitmodelle, die dann später alle die Pension kürzen. Je länger sie Teilzeit arbeiten, um so mehr wird später die Pension gekürzt !
die Aufstiegschancen vom Mittleren in den Gehobenen Dienst sind nicht viele, und an einige Bedingungen(Beurteilung: "tritt hervor" oder besser) geknüpft. es fehlen auch immer die notwendigen Planstellen. Damals jedenfalls. Bin ja schon in Pension.
relativ--- im gehobenen Dienst deutlich besser als im Mittleren, Beförderungen und damit einhergehende Lohnsteigerung können lange dauern, in meinem Fall von A8 auf A9 16 Jahre. dh. ich hatte 16 Jahre lang das gleiche Gehalt, abgesehen von den geringen Steigerungen(Altersstufen) alle 3 bzw. 4 Jahre (ca. 50,- brutto). eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht. Die Pension alleine könnte knapp werden, mir fehlen nun 1000,- netto im Monat. Früher einmal gab es noch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld , alles gestrichen. Es gab auch mal kurz eine Münchenzulage.
keine Ahnung , ob sich da jemand von der Führung Gedanken macht.
kann sehr unterschiedlich sein, es wird schon auch gerne mal gemobbt. Wenn man Mobbingopfer ist, kriegen sie kein Gehör beim Vorgesetzten sondern werden als der Böse betrachtet. Die Vorgesetzten haben meist keinen Mumm und scheuen Konflikte.
wenn Ältere unter sich sind , ganz normal, bei Alt und Jung kann es zu Stress kommen, wie woanders auch.
auch sehr unterschiedlich, es gibt gute , aber auch komische und inkompetente, einige müssen auf einem höher bewerteten Posten sitzen , damit sie dann auch befördert werden Obwohl der ein oder andere die Führungsqualitäten nicht mitbringt.
nicht immer gut, zum Teil Alte Gebäude, undichte Fenster etc., altes technisches Gerät. Immer noch Fax. die Software-Programme zum Teil recht umständlich .Es müssen zu viele zusätzliche Statistiken geführt werden. Zum Teil kleine Büros.
der Info-Austausch im Hause selbst hakte an einigen Stellen.auch der Austausch mit anderen Dienststellen und Behörden ist nicht optimal.
die Verwaltung bemüht sich scheinbar .Es gibt viele Frauen in der Verwaltung.
es gibt schon interessante Bereiche beim Zoll, was es einem verleidet ist das mangelnde feedback, dh. die Anerkennung , wenn du den Job gut machts. ! In den meisten Verwaltungstätigkeiten im Büro holt dich schnell die Routine ein , also die Monotonie.Im Büro überwiegende Arbeit am Bildschirm.
Mehr in sinnvolle IT investieren
41 Stunden Woche überdenken, Prozesse verschlanken.
Digitalisierung umsetzen.
Leistungen honorieren, um Mitarbeiter zu motivieren.
Geld in Mitarbeiter und Weiterbildung investieren.
Technik sehr veraltet, kaum Digitalisierung der Prozesse, Schnittstellenproblematik, unzufriedene Kollegen
Je nach Sachgebiet. Entweder viel Stress oder nichts zu tun und 41 Stunden absitzen
Starres Beförderungssystem. Aufstieg meist nur über Stufen.
Kollegiale Duzkultur
Kaum digitalisierte Prozesse. Gebäude Sanierungsbedürftig. Baulärm, Arbeitsschutz etc...
Unter und Über Kollegen alles dabei. Kommt auf das Sachgebiet an.
Aufgrund der Gehälter gegeben
In den meisten Bereichen flexible Arbeitszeiten
Familienfreundlichkeit
Sicherer Arbeitgeber
Für jeden das richtige dabei (Waffenträger oder Nichtwaffenträger)
Homeoffice
Stufensteigerungen
Geringe bzw. fast keine Aufstiegsmöglichkeiten. Um weiter zukommen muss man sich entweder ausstellen lassen und nochmal von neuem anfangen oder ewig warten bis vielleicht nach Jahren die Beurteilungen für einen Aufstieg reichen. Allgemein ist das Beurteilungssystem schlecht. In Großstätten, der GZD und ZKA wird alles durchbefördert und in den kleineren Ämtern bzw. HZÄ geht gefühlt gar nichts voran. Man wird schnell von A7 auf A8 befördert und dann hat man keine Ambitionen mehr weil man sich auf A9er stellen bewerben muss und der Pool der eine solche Stelle braucht riesig ist, das selbe im GD von A11 auf A12 oder A12 auf A13. Es gibt einige ältere Kollegen (50+) die noch nichtmal eine solche Stelle haben. Allgemein ist es ein Unding, dass es im Md nur 3 Beförderungen gibt. Eingangsamt ist A7-A9+Z. Eine 41 Stunden Woche ist auch nicht mehr Zeitgemäß, vor allem weil es im Jahr 2006 hieß dass dies nur temporär sei. Homeoffice ist in manchen SG 3-4 mal wöchentlich möglich und in anderen SG in denen es eigtl. grundsätzlich auch möglich ist (z.B. SG E), ist es nicht gerne gesehen bzw. nicht mal einmal pro Woche möglich. Mehr BWZ‘en oder online Theorieausbildung für Ausbildung oder Studium. Anwärter besser in den Praxisteil einbeziehen. Mehr von der wirklichen Praxis zeigen während den Praktikas. Meiner Meinung nach kann es auch nicht sein, dass die Anwärter ohne eigenen Hausstand für die Unterkunft im BWZ bezahlen müssen, diese sind auch nicht freiwillig vor Ort.
Besseres/ faireres Beurteilungssystem
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten/ Spezialsierungsmöglichkeiten
Homeoffice (in den SG in denen es möglich ist) fest verankern (mindestens 1-2 mal pro Woche) und die Kollegen die nicht Mobil arbeiten wollen, dies auch gestatten.
Mehr BWZ für die Ausbildung/ Studium oder dies auch online ermöglichen
Allgemein ist die Stimmung nicht immer rosig