27 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das pünktliche Gehalt
- Die Buchhaltung ist ausgelagert und reagiert nur sehr langsam auf Probleme.
- Die Personalabteilung tritt oft aggressiv auf, insbesondere unter der neuen Personalleitung
1. Es wäre wünschenswert, wenn nicht nur in Marketing und externe Kundenbeziehungen investiert wird, sondern auch verstärkt in die eigenen Entwicklungsmitarbeiter. Regelmäßige Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung und Wertschätzung könnten langfristig mehr Motivation und Bindung schaffen als ein einzelner Betriebsausflug pro Jahr.
2. Die Digitalisierung sollte endlich konsequent gestartet werden.
3. Bei Vereinbarungen, z. B. bezüglich Dienstwagen, sollte vermieden werden, dass Mitarbeitende auf Risiken allein gestellt werden.
Das Außenbild für Kunden ist gut, intern fehlt jedoch Wertschätzung und Unterstützung für Entwickler und Engineer.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Auszeiten, wie z. B. Elternzeit, werden gewährt.
keine Karrierepfade vom Entwickler zur Teamleitung; Weiterbildung nur mit zusätzlicher Verpflichtung.
Erfolgreiche Leistungen werden nicht mit Gehaltserhöhungen honoriert
Sehr aktiv in der Stadt Wangen i.A.
Als Familienunternehmen nimmt sich die Geschäftsleitung keine Zeit für die Entwickler und Engineer. Stattdessen verlässt sie sich ausschließlich auf Berichte der Abteilungsleiter, die oft nicht über detailliertes und neues Fachwissen verfügen.
keine Homeoffice Option für die meisten Software Entwickler:in
Fachliche Kommunikation findet kaum statt; stattdessen gibt es hauptsächlich Smalltalk über das private Leben.
Ein fester Kreis langjähriger Mitarbeiter dominiert, während neue Kolleg:innen oft ausgegrenzt werden und positive Veränderungen unterdrückt bleiben.
Die Inhaber sind sehr ehrlich und stehen zu ihrem Wort. Die Kollegen halten zum Großteil zusammen. Man wird immer als Team gemessen und nicht als Einzelperson. Insgesamt ist das Team super.
Das angestellte jammern und nie zufrieden sind.
Aktuell in meinem Bereich keine. Bin rund um zufrieden.
Geschäftsleitung, Gehalt…
Man könnte viel verbessern, aber es zu versuchen wäre Zeitverschwendung.
Endstation für die Karriere
Sie sind relativ flexibel vom Urlaub und frei nehmen
Das er nicht so ein guten Stundenlohn zahlt und auch kein Weihnachts und Urlaubsgeld bezahlt
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bezahlen
Besseren Stundenlohn zahlen
Nicht so ein guten Stundenlohn
Nicht so eine gute Gleichberechtigung unter den Kollegen
Pünktlich Gehalt, kann natürlich immer mehr sein, Sportangebote, Umgang untereinander
Viel zum arbeiten, viel Papier
Es gibt ein paar Punkte
Pünktliche Gehaltszahlung
Wie bereits erwähnt. Kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, ewiger Kontrollzwang, Mobbing, etc.
Einen Teil der Geschäftsführung direkt kündigen. Veränderungen zulassen. Vertrauen in die seit Jahren beschäftigten Mitarbeiter haben.
Die Mitarbeiter in höheren Positionen auch ihre Arbeit machen lassen. Hier darf niemand etwas entscheiden. Es muss alles über den Tisch der Geschäftsführung gehen und wird dann entweder vergessen oder abgelehnt.
Katastrophe. Permenanter Druck von oben. Man ist immer und bei allem Schuld.
nach außen wird extrem viel Image aufgebaut, Nach innen eher das Gegenteil.
Es wird wie vor 30 Jahren noch so gedacht: Der Mitarbeiter darf sich glücklich schätzen hier zu arbeiten.
Überstunden werden nicht angerechnet, es sei denn man beantragt diese, was sich viele aber aufgrund der Argumentation seitens der Geschäftsführung nicht trauen.
Es gibt einige die arbeiten weit über die Zeit hinaus und opfern sich für die Firma, damit es weiter geht. Hier habe ich noch nie einen Dank oder ähnliches gesehen oder mitbekommen. Traurig, andere Unternehmen würden sich um solche Mitarbeiter reißen.
Weiterbildungen gibt es wenn sie im Interesse der Geschäftsleitung sind.
Wenn man sich selbst weiterbilden will hat man keine Chance sich hier unterstützen zu lassen, da man das Unternehmen ja wieder verlassen könnte und das Geld somit in den Sand gesetzt wird.
Für einen frisch Ausgebildeten sicher ein angemessenes Gehalt. Für Fachkräfte mit jahrelanger Erfahrung unterdurchschnittlich.
Wie die anderen Redner schon schrieben, wird glaub der größte Teil des Regenwaldes für Z+F gefällt. Der Papierverbrauch ist enorm. Es gibt zwar mehr als genügend digitale Alternativen, diese können aber nicht so gut kontrolliert werden.
Kameras auch in Bereichen wo sie eigentlich keinen Einblick haben sollten. Es wird auch offensichtlich nachspioniert, denn wenn man sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhält, kommt ein Anruf von Oben, was man denn da macht.
Auch Internet und Emailverkehr wurde überwacht. Meist aber aus Angst der Industriespionage.
Super Zusammenhalt. Die Kollegen, das muss man schon sagen, sind ein super Haufen, Jeder hilft jedem, Freundlichkeit, Respekt, Hilfsbereitschaft. Findet man tatsächlich ganz selten.
Ist auch tatsächlich Abteilungsübergreifend. Wie eine Familie wo jeder jeden schätzt und respektiert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wie bei den anderen Mitarbeitern. Es gibt Lieblinge und es gibt den Rest.
Als Mitarbeiter ist man an allem Schuld. Selbst wenn es von oben so beschlossen und dann durchgesetzt wird ist zum Schluss der Mitarbeiter der Buhmann.
Wenn eine Email nicht verschickt werden konnte weil schlicht und einfach die Adresse falsch geschrieben wurde, wird man als Saboteur dargestellt.
Wenn von einem Dienstleister (Außenstehend) ein Mitarbeiter spontan erkrankt und somit ein Termin nicht stattfinden kann, ist man Schuld da man in dieser anderen Firma sich nicht um ein Backup gekümmert hat.
Man ist also auch für alles was außerhalb der Firma passiert zuständig.
Permanent ist man sich am rechtfertigen. Selbst klare Fakten werden verneint, da wenn sich bereits eine Meinung gebildet wurde, diese zu 100% durchgesetzt wird, natürlich zum Nachteil für den Arbeitnehmer.
Man muss zu jeder Zeit und an jedem Ort erreichbar sein. Auch im Urlaub wird bis halb 10 Abends, auch Sonntags angerufen falls z.B. das Wlan Passwort für das Iphone nicht passt, weil schlicht und einfach das falsche Netz ausgewählt wurde.
Man muss in die Zukunft und weit in die Vergangenheit sehen können, da man sonst für etwas Verantwortlich gemacht wird was noch nicht eingetreten oder vor langer Zeit (bevor man dort angefangen hat zu arbeiten) passiert ist.
Kommunikation nicht möglich, nach 5min erinnert sich die Geschäftsleitung an gar nichts mehr.
Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung und wenn man brav Ja und Amen sagt und sich ordentlich wie ein Bückling verhält hat man meist keine Probleme.
Wehe jemand sagt die Wahrheit oder erwidert etwas, dann ist es direkt vorbei und man wird von oben gemobbt und diskreditiert.
Es werden dann auch seitens der Geschäftsführung Unwahrheiten an die Mitarbeiter über diese Person in Umlauf gebracht um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu beeinflussen.
Viele haben einfach nur Angst das sie ihren Job verlieren und machen daher jede Schikane mit.
Die Aufgaben, gerade in der IT sind sehr spannend. Leider kann man kaum was verändern, da hier mit der Geschäftsleitung Rücksprache gehalten werden muss und hierdurch dann sowieso alles abgelehnt wird.
Wichtige Erneuerungen können nicht durchgeführt werden da dies geblockt wird. Man dreht sich nur im Kreis und ist sich am Rechtfertigen warum das jetzt für die Firma und die allgemeine Arbeit wichtig ist.
Die Mitarbeiter wären viel effizienter wenn man wenigstens etwas mit der Zeit gehen würde. Teils uralte Strukturen welche aber nicht verändert werden dürfen.
Den Feierabend
Seht euch die negativen Bewertungen an.
Die guten werden von der Firma geschrieben.
Schaut auch auf anderen Portalen nach.
Gebt die Firma an eure Kinder weiter, vielleicht machen die es besser.
Man weis genau warum man belächelt wird wenn man sagt wo man arbeitet.
Ja nicht fragen.
Noch von vor der Wende
Gibts da nicht.
manchmal etwas bürokratisch
mehr neue Produkte entwickeln
Einfach „Nichts“
Schaut auch in andere Portale
Verkauft die Firma an einen eurer Großkunden.
Überall misstrauen und falsche Kollegen, nicht alle aber viele.
Betrieb ist in der Umgebung bekannt.
Ein Arbeitnehmer-durchläufer.
Selbst Kunden wissen das.
Weiterbildung?? Hahahaha
Karriere??? Hahahaha
Paletten von Papier für den Drucker sind hier im Einsatz
Zusammenhalt ja, doch ohne großes Ergebnis.
Naja, einige sollten Schulungen mitmachen um zu wissen wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Ohne die schlechte GL geht hier nichts.
Durch Überwachung muss es ja gehen.
Nie im Leben.
Die Produkte sind gut.
- Gute Produkte
- Teilweise Klimatisierte Arbeitsplätze
- Teilweise Loyale Kollegen (muss man länger suchen)
- Man fühlt sich sicher mit den über 100 Überwachungskameras
- Die vielen selbst verfassten guten "Fake" Bewertungen
Der unmenschliche Umgang seitens der Geschäftsleitung mit der Belegschaft. In Ihren Augen haben die Mitarbeiter keinen "Wert“ und so werden sie auch behandelt.
Das Spiegelt auch die besonders hohe Fluktuation wieder. Hier ist ein kommen und gehen, wie im Taubenschlag. (Spätestens nach 2 Jahren sind wieder die gleichen Stellenangebote wie immer ausgeschrieben).
Nach „außen“ soll natürlich durch viel Öffentlichkeitsarbeit mit Spenden, Preise für Schulen, oder Sponsoring für „Wangener Feste“ eine positive Fassade für Z+F aufgebaut werden.
Glücklicherweise lassen sich die Menschen auf Dauer nicht täuschen und wissen, wie es hier wirklich zugeht. Getreu nach dem Motto: „Außen“ hui, „innen Pfui“.
- Keine automatische Lohnanpassung, hier wird der verdienst einfach mit den Jahren stehen gelassen (Daraus folgt, man ist jedes Jahr bei der dabei).
- Neue Mitarbeiter, die noch nie etwas für das Unternehmensergebnis beigetragen haben, bekommen pauschal von vorneherein mehr Gehalt, weil sie sonst im Wettbewerb mit anderen Firmen gar nicht bei Z+F anfangen würden.
- Neue Geschäftsleitung einsetzen der auch Handhabe bekommt.
- Führungskräfte schulen und ihnen Handhabe geben.
- Firma Schleißen oder verkaufen.
- Die Geschäftsleitung ausbilden, wie man mit Menschen umgeht und andere Meinungen respektiert und zulässt (bis dato leider unmöglich).
Hier trifft man äußerst selten einen Mitarbeiter, der wirklich zufrieden ist. Jeder hatte schon mal direkt oder indirekt Probleme mit der Geschäftsleitung.
Auch mit den Kollegen kann kein Dialog geführt werden, ohne das sich einer negativ über sie und ihre für den "gesunden Menschenverstand" nicht nachvollziehbaren Entscheidungen äußert.
Die Atmosphäre ist von "Angst" getrieben, da jeder hier sein volles Einkommen braucht um seine Rechnungen bezahlen zu können. Keiner traut sich deswegen die "Wahrheit" auszusprechen, da dies sonst negative Folgen für ihn und seine Beschäftigung haben könnte. Es wurden schon mehrere, die eine andere Meinung zu gewissen Themen hatten, willkürlich rausgeschmissen und auch gleich freigestellt.
Wer hier langfristig gesehen ein gewohntes Umfeld haben möchte, sollte lieber einen Bogen um diese Firma machen, da die Fluktuation in allen Abteilungen sehr hoch ist.
Nach "Außen" wird durch die beschriebenen Mechanismen gerne eine positive Fassade aufgebaut.
Nur muss man als Kunde sich auch Fragen, warum man spätestens nach 2 Jahren immer einen anderen Ansprechpartner innerhalb der Firma hat.
Genau so, dass es auf den Messen immer andere Gesichter gibt.
Das spricht nicht für eine gute Führung und eine solide Firma.
Leider stellt man auch hier wie bei vielen anderen Firmen fest, das Geld schon immer da war und man deshalb mit den Leute umgehen kann wie man es möchte (2. Generation).
In der 1. Generation wäre das nicht möglich gewesen,
da wenn 2 Leute von 10 Kündigen, dann sofort 20% des Umsatzes gefehlt hätten. Und man somit mit dem "Mit"-arbeiter gut "zusammenarbeiten" musste.
Kommt darauf an, in welche Abteilung man ist.
Wer das Glück hatte bei der Berufswahl, der Sitz im Marketing und bekommt viele Benefiz von seitens der GL. In der Abteilung gibt es auch unabhängig vom Leistung oder Unternehmensergebnis jedes Jahr seinen "Bonus" (2x Tanken 60L Diesel, bei Benzin wird es schon eng).
Die Abteilung ist meistens voll besetzt, sodass man hier angenehm arbeiten kann.
In anderen Abteilungen, gerade in der Produktion dagegen hat man häufig schlechte Karten, dort herrscht aus Hausgemachten Gründen eine "hohe Fluktuation".
Nach der Kündigung von einem Kollegen, wird nicht mal die Stelle neu ausgeschrieben, sondern einfach die Arbeit auf den "Rest" der noch vorhandenen Mitarbeiter verteilt. Das führt natürlich dann zu Überlastung und Stress, der verbliebenen Angestellten. Bei denen dann die nächsten das Weite suchen.
Die Abwärtsspirale beginnt. Daran wird auch das Betriebsklima immer schlechter woran natürlich die GL durch ihr Missmanagement nie "Schuld" ist, sondern die Mitarbeiter selbst oder die Abteilungsleiter.
Karriere ist nicht möglich da hier alle nichts zu melden haben außer die Geschäftsleitung.
Weiterbildung gibt es für das "Fußvolk" gar nicht.
Dies hat auch 2 Entscheidende Vorteile für Z+F:
Wer wenig Qualifikation hat, ist auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt und wird dadurch an das Unternehmen gebunden.
Wer mehr kann wird auch besser bezahlt.
Da beides nicht im Interesse der Firma ist, gibt es keine Weiterbildung.
Deswegen tappt die Firma auch bei vielen Themen so auf der Stelle.
Als Mitarbeiter der schon länger da ist, eher schlechter verdienst, da man über die Jahre mit der Inflation stehen gelassen wird. (Auch weit weg von IG-Metall Tarifen).
Mitarbeiter, die neu ins Unternehmen eintreten, bekommen vom Anfang an mehr Geld, auch wenn sie dafür noch nichts geleistet haben, weil die Firma Marktübliche Verdienste bezahlen müssen und sonst keiner kommt.
Wie schön erwähnt ist der Papierverbrauch durch fehlende Software exorbitant. Auch Urlaubs Zettel müssen ausgedruckt und von Hand unterschreiben und genehmigt werden, das bei anderen Firmen einfach so online läuft.
Sozial ist man hier nur zu externen:
- Monteure bekommen Snacks, Getränke und Kaffee.
- Für Praktikanten (nur 1 Woche im Haus) hat man mehr übrig als für die eigenen Mitarbeiter. Sie bekommen nach Ablauf ihrer Zeit noch tolle Geschenke (Trinkflasche, Handtuch, Gummibärchen,...) im Wert von ca. 30€.
Die GL verwendet zusätzlich auch noch sehr viel Energie um nach "Außen" bei der Öffentlichkeitsarbeit mit Spenden, Preise für Schulen, oder Sponsoring für „Wangener Feste“ eine positive Fassade für Z+F aufzubauen. Dabei wäre es so viel einfacher, die eigenen Leute "gut" zu behandeln, sodass diese "gut" über die Firma reden und dadurch die Firma als "guten" Arbeitgeber in Wangen weiterempfehlen wurden.
Manche sind wirklich korrekt und loyal den anderen Kollegen gegenüber.
Andere sind als "Falsche 50er" der GL anwesend und erhoffen sich dadurch kleine Vorteile (die sie natürlich nicht haben).
Es gibt auch welche die drehen sich, wie ein Fähnchen im Wind.
Darunter leiden hier meistens alle:
- Die Kollegen durch Vertrauensverlust und Angstzustände.
- Die "Falsche 50er" weil mit ihnen keiner was zu tun haben möchte.
- Der ruf der Firma nach "außen" da es sich herum spricht.
- Das Produkt und die Qualität, da kein lockeres Arbeiten möglich ist.
Ganz getreu nach dem Motto: "divide et impera"
Besser wäre es, wenn sich hier die Kollegen zusammenschließen würden
(vielleicht würden sie dann erkennen wie viele sie sind).
Das würde nachhaltig, die Situation verbessern.
Die die noch da sind, werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Vorgesetzte sind hier nur, wie es das deutsche Wort schon sagt: "VOR" - gesetzte. Sie haben keinerlei handhabe. Das Wort "VOR" - tänzer würde auch gut zu treffen.
In ihrer "Haut" möchte hier wirklich keiner stecken.
Am Anfang wird mit einer Führungskraft noch normal umgegangen, bis er zu einem gewissen Zeitpunkt für alles mögliche verantwortlich gemacht wird (auch Dinge, für die er gar nicht zuständig ist). Wenn man es Böse ausdrücken möchte, wäre der begriff "Prügelknabe" sicher zutreffend.
Aus dieser Position heraus, entwickeln sich dann gerne Gewisse Suchtverhalten. Dadurch konnte man auch das exorbitante altern von entsprechenden Vorgesetzten in dieser Funktion sehen.
1 Z+F Jahr sind dann mindestens 5 in richtigen Jahren.
Auch wenn dieser für die Abteilung was verändern oder verbessern wollte, ist es spätestens dann (wie mit allem) an der Geschäftsführung gescheitert.
Kommt darauf an in welcher Abteilung/Gebäude man sitzt.
Entweder hat man eine Klimaanlage oder eine Sauna.
Papierverbrauch ist ziemlich hoch im Vergleich zu anderen Firmen, das nicht zuletzt der fehlenden ERP-Software geschuldet ist.
Ansonsten sind die Betriebsmittel/Einrichtung bis auch ein paar ausnahmen eher minderwertig oder selbst gebastelt.
Hier passt wirklich nichts zusammen. Von Roten-, Grünen-, schwarzen Kisten. Über Graue-, Grüne Regale oder Wägen in alles verschiedensten Variationen und Größen ist alles dabei.
Auch Ergonomische Aspekte wie höhenverstellbare Tische oder angenehme direkte Beleuchtung sind hier nicht zu finden.
In den ganzen Produktionshallen ist kein System erkennbar.
Es ist eher eine "Baselbude".
Die Kommunikation funktioniert mit bestimmen Kollegen gut und mit anderen eher schlecht.
Oft kommt es vor, dass zwischen den Abteilungen Informationen gar nicht oder zu spät ankommen. Auch Kollegen vergessen durch die hohe Arbeitsbelastung oft, wichtige Informationen wie "vorgezogene Liefertermine" weiterzugeben.
Leider gibt es hier auch für alles viele verschiedene Exel listen, die viel noch von "Hand" gepflegt werden müssten und dadurch manche Daten nicht aktuell sind.
Hier wurde schon oft eine übergeordnete ERP-Software gewünscht, die vieles hätte einfacher machen können.
Aber dafür Fehlt leider (wie so oft) der Wille, seitens der GL.
Hier werden meisten alle gleich schlecht behandelt.
Nur gut als "Schätzchen im Marketing" und die "falschen 50er".
Kommt drauf an in welche Abteilung man ist.
Die Geräte sind durchaus interessant und vielseitig.
So verdient kununu Geld.