7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienfreundlich, Home-Office-Möglichkeiten, faire transparente Entlohnung, Team
Sehr lockerer, guter Umgang innerhalb der Kollegenschaft und mit den Vorgesetzten.
Als Mutter und derzeit Teilzeitbeschäftigten, ist man hier sehr gut aufgehoben. Die Arbeitszeiten können, in Absprache mit dem Kunden, flexibel gestaltet werden. Im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern, stößt man bei ZPARTNER auf Verständnis und Entgegenkommen um auch das Leben mit Kind schön und flexibel zu gestalten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch diverse Plattformen gegeben.
Sehr gut!
Wir sind ein super Team. Wer fragt, dem wird auch geholfen! Durch die organisierten Teamevents wird der Kollegenzusammenhalt auch stark gefördert. Die Chemie untereinander muss aber auch stimmen.
Auch ältere umgängliche Kollegen sind herzlich willkommen.
Die Vorgesetzten verstehen sich als Coaches und nicht als direkte Linien-Vorgesetzte. Wenn man Fragen hat oder andere Anliegen kann man sich jederzeit an sie wenden und es wird geholfen. Zu der vorherigen etwas verbitterten Rezession kann ich nur anmerken, wie man in den Wald hineinruft, kommt es auch heraus. Vorgesetzte sind nicht in der Pflicht auf die Mitarbeiter einzugehen bzw sie an der Hand zu führen. Wenn man es gerne möchte, wird man auch etwas intensiver betreut, allerdings ist das kein Muss! In den wenigsten Firmen stößt man auf so viel Verständnis und Entgegenkommen, aber auch dies hat irgendwo seine menschlichen Grenzen.
Vor allem für berufstätige Mütter ist das Angebot durch Home-Office in Absprache mit den Kunden ein riesiges Plus.
Kommunikation wird immer besser. Work-in-progress! Aber wie bei allen menschlichen Interaktionen gehören da immer zwei Seiten dazu. Man muss auch auf die Menschen zugehen und aktiv und freundlich kommunizieren.
Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens ist gegeben. Nachdem wir aber alle bei unterschiedlichen Kunden mit unterschiedlichen Stundensätzen arbeiten, kann man schon mal das Gefühl bekommen, nicht gleich behandelt zu werden. Allerdings liegt dies nicht in der Hand des Unternehmens, sondern an den Tarifen und Einstufungen bei den unterschiedlichen Kunden.
Interessante Aufgaben warten auf Mitarbeiter mit Motivation zur Eigenleistung.
Wenn man etwas braucht, wird man unterstützt.
Man kann viel selbst bestimmen.
Super Team, man findet immer Unterstützung.
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Kommunikation ist auch durch die verteilten Teams immer schwierig. Hier kann sicher noch verbessert werden.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre sowohl zwischen den Kollegen wie auch mit den Führungskräften.
top
Sehr geselliges Team
Stark am Wohl der Mitarbeiter orientiert
gutes Know-How
die Bezahlung
das Vorgesetztenverhalten
eine gute Feedback- und Fehlerkultur und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitern pflegen
Die Kollegen helfen und unterstützen sich gegenseitig.
Der Ruf von ZPARTNER ist nicht so gut wie deren Geschäftsführer zu glauben scheinen. Es ist eine kleine Beraterfirma wie sie es wie Sand am Meer gibt und die kaum jemand kennt. Andere Beraterfirmen und -kollegen erleben ZPARTNER als eingeschworene Clique.
Für eine Beraterfirma war sie gut.
Besuch der SAP TechEd war gut
Gut
Freelancer, die ein Unternehmen gründeten und damit verbunden auch Verantwortung für Mitarbeiter tragen. Das ist aber bei ihnen noch nicht im Bewusstsein angekommen. Sie denken, dass es eine gute Mitarbeiterführung ist, den Mitarbeitern einmal im Jahr ein Abendessen zu spendieren oder mit ihnen sehr gesellige Abende zu verbringen. Mir wurde 5 Tage vor Ende der Probezeit plötzlich und mit nicht nachvollziehbaren Vorwürfen verbunden gekündigt. Ein vernünftiges Feedback sieht für mich anders aus. Danach wurde ich von meinen Vorgesetzten bis zum letzten Arbeitstag ignoriert. Am letzten Arbeitstag versäumten sie es, mir zum Abschied die Hand zu schütteln. Sie weigerten sich, mit mir ein persönliches Gespräch zu führen oder sich für die Vorwürfe und den respektlosen Umgang zu entschuldigen. Ich fand das Vorgesetztenverhalten und die plötzliche Kündigung sehr enttäuschend und grenzwertig. Das eingeforderte Arbeitszeugnis war weit unter Standard und beinhaltete viele Fehler. Ich hatte den Eindruck, dass im Zeugnis noch einmal "Nachgetreten" wurde. Leider musste ich mit einem Anwalt um ein vernünftiges Arbeitszeugnis kämpfen.
Zwischen den Kollegen gut, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter schlecht, es waren keine vernünftigen Gespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern möglich, ich vermisste von Seiten der Vorgesetzten einen respektvollen Umgang.
gute Bezahlung
Gestalltungsfreiraum, faire Entlohnung, kurze unkomplizierte Kommunikation, etc
durch Größe vielleicht nicht zu wenig Sichtbar
alle Profitieren am Erfolg
Alter spielt keine Rolle
Verstehen sich als Coaches nicht als Chefs
Arbeite wo immer du willst... Ergebnisse zählen
immer an neuester Technologie dran
Fast komplett frei, die Arbeit so gestalten wie man es selbst möchte. Weiterbildungsmöglichkeiten können nach eigenem Ermessen in Anspruch genommen werden. Trotzdem stehen einem die Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Regelmäßiges Feedback kann gegeben und erhalten werden. Selbstständiges Arbeiten ohne ständige Kontrollen. Ich fühle mich sehr wohl.
Ich habe das Gefühl, dass unsere Firma bei unseren Kunden und den Mitarbeitern sehr geschätzt ist. In der Masse sind wir aber eher unbekannt aufgrund der Größe
Durch die Freiheit und Selbstständigkeit, die einem gewährleistet wird, ist jeder hier natürlich zuerst selbst dafür verantwortlich, dass es nicht aus dem Ruder läuft. Wenn doch, helfen die Kollegen gerne Arbeit abzunehmen. Es wird nicht erwartet ständig Überstunden zu machen. Man kann sich immer auch freie Zeit für Fortbildung etc. nehmen.
Wer Wert auf Titel legt, ist hier falsch. Aufgrund der Größe der Firma sicher nicht möglich sich hinsichtlich Personalevrantwortung o.Ä. zu entwickeln. Weiterbildungsmöglichkeiten sind aber vorhanden und auch erwünscht. Dabei entscheidet jeder selbst in welchen Themen er sich fortbilden möchte und auf welche Art und Weise (online, SAP-Kurs, Teched, Demo im firmeneigenen System o.Ä.)
Absolut faires Modell
Zu Weihnachten oder anderen Events gibt es häufig Fairtrade Schokolade. Ansonsten schwierig diesen Punkt zu beurteilen
Tolles kleines Team (10) mit vielen verschiedenen Kollegen. Die Zusammenarbeit untereinander macht sehr viel Spaß und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Kollegen 45+ sind genauso Teil des Teams wie jüngere auch.
Die Vorgesetzten sehen sich eher als Coaches, somit flache Hierarchien und Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Grundsätzlich hat jeder die fast komplett freie Wahl welche Technik er nutzen möchte (Handy, Laptop, Firmenwagen etc.). Eigenes Firmen-BI-System + ERP auf neuestem Stand um auch mal etwas auszuprobieren.
2-3 Mal im Jahr Firmenmeeting, ansonsten regelmäßige Treffen an denen man teilnehmen kann. Auch Weiterbildungen z.B. Besuch auf der Teched werden gerne von mehreren Kollegen gemeinsam wahrgenommen.
Ich kann bisher nicht behaupten gegenüber den Kollegen (egal welchen Alters, welchen Geschlechts) benachteiligt worden zu sein.
Grundsätzlich natürlich abhängig von den Kunden/ Projekten. Ich kann mich nicht beklagen.