8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Siehe Auflistung
Führungspersönlichkeiten die den deutschen Handel kennen.
Lob scheint in China ein No-Go zu sein. Fairness und Vertrauen gibt es in keiner Art und Weise. Weder materiell noch auf zwischenmenschlicher Ebene.
Gibt keinen Mitarbeiter der diese Company freiwillig weiterempfehlen würde. Daher passt das Image perfekt zum Unternehmen
24/7h Erreichbarkeit ist Normal. Da klingelt das Telefon öfter mal um 1Uhr nachts. Egal ob Urlaub, Wochenende, Krankenstand oder Elternzeit. Wenn der Chinese gerade eine Telefonkonferenz mit dem HQ (China) hat, braucht er manchmal schnelle Informationen.
Keine Workshops, Weiterbildungen etc.
Aufstiegschancen werden nur erwähnt um die Mitarbeiter zu motivieren, eingehalten wird nichts davon.
Gehalt ist im Prinzip ok.
Nur wird die Provision monatlich einbehalten, da die Ziele so hoch gesteckt werden, dass es unmöglich ist diese zu erreichen. Einige Kollegen sind hiergegen schon gerichtlich vorgegangen!
Kein Thema.
Gezwungener Maßen, durch die Probleme mit der Führungsebene, ein sehr guter Zusammenhalt unter den "deutschen" Mitarbeitern.
Da der Umgang mit den Kollegen 45- schon zu wünschen übrig lässt, braucht man da weiter nichts dazu sagen.
Ausschließlich Chinesen die in den Führungspositionen sind. Leider kennen diese sich auf dem deutschen Markt absolut gar nicht aus, beherrschen die Materie nicht und sind zudem noch Verschlossen gegenüber Vorschlägen, Tipps etc.
Handy, Laptop, etc. wird gestellt. Rest ist Home-Office
Amtssprache ist Englisch. Die Vorgeset-zten können es nur bedingt und wenn dann nur mit einem sehr schwer Verständlichen Akzent. Großteil der Company ist Chinesisch only.
Gleichberechtigung gibt es evtl. unter den chinesischen Mitarbeitern, für den Rest ist es Utopie.
Man hat nicht die Möglichkeit sich zu entfalten. Täglich grüßt das Murmeltier
Betriebsklima nicht besonders, da viel Druck gemacht wird.
deutsche Kollegen großteils ok.
langjährige Mitarbeit wird nicht honoriert.
In Konfliktsituationen wird kräftig nach unten getreten.
In einem Kommunikationsunternehmen sollte mehr und ehrlich kommuniziert werden.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Leider wird nichts unternommen um die Bekanntheit in Deutschland sicherzustellen, hier hat der Wettbewerber in den letzten Jahren deutlich gezeigt wie es geht...
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Deutsche Manager sind/waren sehr positiv, haben jedoch nicht gerade viel Einflußmöglichkeiten....
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Welche Kommunikation?
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Chinesisches Unternehmen mit ausgesprochen chinesischer Mentalität...
Gibt allerdings etliche Frauen in Führungspositionen, allerdings meist aus der Chinesischen Zentrale entsannt...
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Kann nur vollumfänglich die Bewertung vom 21.07.2013 bestätigen, da gibt es kaum etwas hinzuzufügen.
Das Aufgagebgebiet ist interessant, leider fehlt die gewohnte Unterstützung um den Marktauftritt angemessen zu vollziehen..
Wer einmal in ein typisch chinesisches Unternehmen reinschnuppern möchte, ist hier kurzzeitig gut aufgehoben. Mehr auch nicht.
Die unklare Strategie und dementsprechende Zielsetzung in einigen Bereichen, schlechte Kommunikation, extrem hohe Fluktuation, teilweise fehlender Respekt und absolut reaktiv agierendes Management. Dazu noch die Entlassung vieler, erfahrener und kompetenter lokaler Mitarbeiter zugunsten kurzzeitig eingestellten Chinesen ohne Fachkompetent bzw. sozialer Kompetenz für deutsch Kunden. Es fehlt auch an Investitionen, um die Marke ZTE einer höheren Bekanntheit und guten Image zu verhelfen. Dies bedeutet in Deutschland einen klaren Rückschritt für die B2C Geschäftsbereiche.
Es müssen klare Strategien mit dementsprechenden, mittelfristig umzusetzenden Konzepten für die einzelnen Länder definiert werden, die sich in klaren Organisationsstrukturen und Zielsetzungen widerspiegeln.
Durch den hohen Kostendruck, Fluktuation und teilweise Inkompetenz ist das Betriebsklima nicht gut.
Das Image als Arbeitgeber wird nicht besser. Es fehlt an Respekt und Kontiunität im Personalbereich. Ich würde keinem eine Empfehlung aussprechen.
Nach Einführung einer Betriebsvereinbarung bezüglich Arbeitszeiten, Urlaub und Freizeit, ist zumindest für viele ein Rahmen vorgegeben. Wie dieser in der Praxis umgesetzt wird, muss noch abgewartet werden. Einige MA werden häufig an Wochenenden zur freiwilligen Arbeitsleistung motiviert (was in China typisch ist.)
Karriere ist ohne persönliche Beziehungen zu den Vorgesetzten schwer möglich. Somit sind die lokalen, nicht chinesischen MA benachteiligt. Es gibt dokumentierte Karrierewege, die aber in der Praxis kaum Bedeutung haben. Weiterbildung bedeutet in einigen Bereichen der Zwang, regelmäßig eine (teilweise fachfremde) Prüfung abzulegen. Diese Prüfungen sind in mißverständlichen, englischen Fragen und Antworten verfasst. Das erlernen und die Prüfung fast auschließlich Online.
Das Gehalt ist nicht tarifgebunden und natürlich Verhandlungssache. Bis auf Ausnahmen liegt es unter dem Branchenschnitt. Standard-Sozialleistungen sind Firmenticket und Essenzuschläge. Parkplätze werden schon mal mit monatlichen Gebühren belegt.
Es gibt Bemühungen der Mülltrennung, welche aber nicht von allen Verstanden und umgesetzt werden. Soziales Engagement wird nur da gezeigt, wo es pressewirksam umgesetzt werden kann. Alles weitere nur in dem Maße, wie es die Kundenanforderung oder Verordnungen und Gesetze verlangen.
Die lokalen, nicht chinesischen bzw. länger in Deutschland beschäftigten Chinesen bemühen sich um gegenseitige Unterstützung.
Es gibt viele lokale Kollegen 45+ und der Umgang ist normal.
Die Personalführung entspricht eines typischen, chinesischen Unternehmen: nur von oben nach unten. Probleme werden häufig ignoriert, Konflikte nicht wirklich gelöst, Entscheidungen dauern lange. Die zumeist chinesischen Vorgestzten dürfen keine Fehler machen, da sie dann nicht nur ihr Gesicht verlieren, sondern auch die Karriere beendet ist. Fehler werden somit häufig bei den Untergebenen gesucht. Es gibt einen häufigen Wechsel in der Hirachie und es fehlt den Vorgesetzten öfter an Kompetenz in fachlichen und personalführenden Bereichen.
Der Arbeitsplat ist nur Mittel zum Zweck. Der Mitarbeiter soll sich nicht wohlfühlen, sondern nur sein Arbeitspensum abliefern und unter Kontrolle stehen. In einigen Grossraumbüros erschwert bei hohem Anteil chinesicher MA die Geräuschkulisse die Arbeit. Es wird auch wenig Wert auf Ordnung gelegt. Ein Nachteil der Fluktuation der chin. MA
Besprechungen werden in Rahmen von Projekten nach sachlicher Notwendigkeit gehalen. In operativen Bereichen eher nicht. Der Informationsfluss beschränkt sich auf das absolut notwendige und in einigen Bereichen ist nicht das Minimum an Informationen vorhanden, um den Job gut zu erledigen. Die Einschränkung der Informatonsverteilung soll in erster Linie die Weitergabe vertraulicher Informationen verhindern und alle dadurch entstehenden, negativen Arbeitsergebnisse sind egal.
Die lokalen, nicht-chinesischen MA sind häufig benachteiligt weil es Ihnen schwer fällt, die kulturell notwendigen, persönlichen Beziehungen zu den chin. Managern und Kollegen aufzubauen.
Die Arbeitsbelastung steigt durch Jobabbau und Kosteneinsparungsmaßnahmen verbunden mit den Kostenkontrollbemühungen stetig. Die Einteilung der Arbeit im Arbeitsbereich wird regelmäßig durch neue, widersprüchliche Vorgaben und Reportabfragen erschwert.
Keine Bonus, keine Schulung, keine Karrierchance, Zahlung nie rechtzeitig, die Management leute sind alle aus China, sehr schlecht Firma, kaum lokale Mitarbeiter
nie Schulung angeboten
keine Bonus von letzten Jahr
Keine Zusammenarbeit
Sehr schlecht
Obwohl ZTE in Deutschland noch nicht so bekannt ist, macht es Spaß vom Unternehmen zu erzählen. Viele meine Bekannte wundern sich (im positiven Sinne) wenn ich ihnen erzähle, wen ZTE als Kunden hat und welche Pläne es noch hat.
trotz (oder weil?) internationale Mitarbeiterschaft ein freundlicher, ehrlicher und offener Umgang.
Da gibt es leider nichts zu schreiben
Alles......
Mal überlegen warum man in Deutschland Geschäfte machen willen.
Mehr auf die lokalen Mitarbeiter hören die wissen "wie der Kunde tickt".
Es ist warm und trocken, die Ausstattung der Meetingsräume ist dürftig bis peinlich. Es riecht oftmals nach chinesischem Essen, die chinesischen Büros sind oftmal verdreckt.
Eher traurig als lustig waren besondere Events...Essen war frei, dazu gab es zwei Soft-Drinks, alles darüber hinaus musste der Mitarbeiter selber zahlen...
Der Ruf ist schlecht, weiter empfehlen nein, und stolz war ich auch nicht...
Es wird schon seine Gründe haben, warum die durchschnitlliche Zugehörigkeit der lokalen Angestellten bei unter einem Jahr liegt...
Kommt auf die Abteilung an...für die Chinesen ist sie gemessen am deutschen Empfinden ungenügend. Für deutsche, die 2010/2011 im Bereich HR gearbeitet haben, ebenfalls. Es war verboten vor 19 uhr zu gehen.
Null.....ist einfach nicht voranden, nichtmal ansatzweise. Genaus dreckig wie es in China teils ist wird hier auch gearbeitet.
Siehe Gleichberechtigung.
Mit den lokalen geht es so, mit den Chinesen gar nicht...
Nur Chinesen, meistens schlecht oder gar kein Englisch sprechend, aus China ferngesteuerte Marionetten, ohne jegliche Entscheidungsgewalt
Peinlich...die rein chinesischen Räume sind durchweg eigentlich verdreckt, die Meetingräume peinlich ausgestattet, eine vernünftige Kundenbewirtung nicht vorhanden (es sei denn man macht sie selber).
Die Frage mit WEM?
Gehalt ok, Benefit auch, wenn man ihn den bekommt...undurchsichtige Zielvereinbarungen in englisch, kein kommunikation wie der Bonus zu stande kommt... da bleibt nur der direkte Weg zum Arbeitsgericht
Lokale können nicht aufsteigen. Selbst wenn man auf einer sogenannten "Führungsposition" sitzt, hat man kein Mitspracherecht.
Nein...man kann nichts selbst entscheiden - es wird bei Projekten an der falschen Stelle gespart - ZTE versucht das Rad neu zu erfinden, aber ohne Plan
Sind mir keine Eingefallen.
Nicht empfehlenswert. Zu viel chinesische Vorgaben, nicht wirklich interkulturell. Die deutschen Mitarbeiter sind nur Mittel zum Zweck.
Auch in China nicht sehr gut.
Nichts, da alles in chinesischer Sprache ist.
Wurde nicht vermittelt,.
zwischen den Europäern sehr gut
Besteht zum Teil aus nicht einmal Englisch sprechenden Chinesen..
Sofern man macht was China (HQ) will.
Als Deutscher ist man leider nur Quote, da manche Kunden nur mit Deutschen verhandeln wollen