Zürn GmbH & Co. KG als Arbeitgeber

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7 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

7 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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So eine Klitsche wird es nicht 2x geben.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Getrennte Büros waren ein guter Ansatz, aber keine gute Lösung.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Entscheidungen werden leider immer nach Panikgrat und eigener Betroffenheit getroffen. Ein wirkliches durchdenken und effektives Ansteben von Lösungen fehlt leider.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Homeoffice wäre verdammt hilfreich! Weniger fahern, weniger Stress und bessere Arbeitsmoral.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsführung schaffte eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Denunzieren wird gefördert, Kritik wird überhört. Es wird nur sehr selten versucht die Mitarbeiter zu motivieren. Zumeist wird man entweder ignoriert oder darauf hingewiesen, dass man mehr Fokus und Konzentration haben soll. Nur dass beides schlecht haltbar ist, wenn Tadel wie eine Standarte vor einem hergetragen werden und das Lob so sparsam verwendet wird, dass es in dieser Firma ein Fremdwort ist.

Image

Das Image der Firma unter den Mitarbeitern ist so schlecht, dass man sich eigentlich nicht einmal mehr aussprechen traut, was der Laden mittlerweile alles geheißen wurde. Saftladen, Rumpelbude und Pferdehandel waren noch die netteren.
Die Freitägliche Flucht wird meist mit den Worten: "Nichts wie raus aus dem Drecks Laden" eingeleitet. Nach außen hin wirkt die Firma konservativ und seriös, aber viele Mitarbeiter sehen dies nicht mehr als konservativ sondern als rückschrittliches und verstaubtes Unternehmen ohne große Zukunftsaussichten.
Um es auf den Punkt zu bringen. Das Unternehmen hat keinen Ruf mehr der gefährdet werden könnte, zumindest was die Mitarbeiter betrifft.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und normal ist hier nicht anzuwenden. Es existiert eine Scheingleitzeit (7:30 - 8:30 Morgens und 16:00 - 18:30 Abends) Überstunden werden nur bis maximal 10 Stunden im Monat übernommen. Überstundenabbau muss jedes einzelne Mal separat mit der Geschäftsleitung abgesprochen werden. Bei 40+X Stunden Wochen (lauf Vertrag 40 Stunden) kann hier von Flexibilität keine Rede sein. Homeoffice wird nur privilegierten Mitarbeitern (Geschäftsführung, Standortleitung, ...) zugestanden.
Für alle anderen (auch Leuten mit weitem Anreiseweg) heißt das, immer in die Arbeit kommen zu müssen. Eine echte Modernisierung ist hier nicht in Sicht.

Karriere/Weiterbildung

Hier Karriere zu machen ist schlicht weg unmöglich. Es gibt keine Hirarchien und keine Strukturen. Es gibt ja nichteinmal Weisungsketten oder festgelegte Prozesse.
Weiterbildungen sind möglich, Anbieter müssen aber selber ermittelt werden. Die Weiterbildung darf aber auch das Unternehmen nicht behindern. Im Klartext, Bild dich weiter, aber machs nach Feierabend oder am Wochenende.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen gibt es nur nach harten Verhandlungen und nur wenn man vor der Unterschrift des Arbeitsvertrages daran gedacht hat dies separat zu klären. Wer danach noch unterschreiben will ist sehr Leidensfähig.
Das Gehalt ist eher am unteren Ende der Fahnenstange. Die Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten einzelner sind so weit oben, dass man schon ein Raumschiff bräuchte um das Ende der Liste zu finden.
Interessanterweise gilt hier in abgewandelter Form:
"Je mehr Wissen man hat, desto weniger verdient man."
Nämlich in: Je mehr Arbeit man hat, desto weniger verdient man."

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dank Korona wird momentan weniger geflogen, aber dafür kommen jetzt die Gesamten Belegschaften mit dem Auto in die Arbeit, natürlich jeder mit seinem eigenen.
Im Normalfall hat die Firma ca. 20 - 30 Flüge auf 2 Personen in der Woche obwohl vieles per Videokonferenz, Telefon und E-Mail besprochen und/oder geklärt werden könnte.
Der Papierverbrauch ist astronomisch. Für ein Unternehmen im 21. Jahrhundert, in Zeiten der Digitalisierung ein katastrophales Ausmaß von Verschwendung. Egal ob Brief, Fax oder E-Mail. Alles wird mindestens 2x kopiert und abgeheftet. Dank fehlender Investitionen sind viele Automatismen, die normalerweise das Warenwirtschaftsprogramm übernimmt, immer noch Handarbeit. Dies beinhaltet auch Lieferscheinprüfung und Rechnungsprüfung. Alles per Hand und alles auf Papier. Und nicht vergessen, mindestens 2x Kopieren.
Der Umweltgedanke Endet hier am Gartenzaun.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialer Zusammenhalt existiert nur in kleinsten Bereichen und selbst da nur unter Vorbehalt. Man weiß hier nie so genau wer hier zur Geschäftsleitung petzt.
Man tauscht sich meist nur über belangloses aus um den Anschein der fröhlichen und glücklichen Familie zu erhalten, wobei im Hintergrund bereits Messer und Säbel gewetzt werden. Beobachtet man dies mit etwas Distanz, sieht es so aus, als ob dies von der Geschäftsführung sogar noch gefördert wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur 2 Sorten von Kollegen im Groh der Firma. Uralte, die seit der Lehre ( meist 20 Jahre her oder noch länger) da sind, oder Junge Leute die aber nicht lange bleiben, weil die Firma nottorisch alles versäumt um diese zu halten.

Vorgesetztenverhalten

Über den Versuch es zusammenzufassen wird es wohl nicht hinausgehen, da hier viel schief läuft. Am besten mal ganz vorne anfangen.
Mitarbeiterführung existiert de Fakto nicht. Keine der Führungskräfte zeigt Kenntnisse der Grundlagen und auch keine der psychologischen Voraussetzungen, die eine Einsatz in einer Führungsposition voraussetzt. Das Verhalten wechselt teils schneller als das Wetter. Vor 5 Minuten noch der nette Vorgesetzte in der nächsten der schlimmste Alptraum. Manches mal haben diese Anwandlungen den Charakter von schwerer Schizofrenie. Diese Ausbrüche können auch kolerische Züge annehmen, bei denen selbst das letzte bisschen Vernunft auf der Strecke bleibt.

Arbeitsbedingungen

Ich würde gerne 0 Sterne geben, aber leider ist dies nicht möglich.
Alte Bürostühle minderer Qualität sind eines der Übel. Dass man aber nicht einmal Stehschreibtische in Erwägung zieht, spricht vom Unwillen die Gesundheit der Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einzubeziehen, sondern alles nur vom finanziellen Aspekt zu betrachten. Allein der erste Eindruck und die achtlos weckgeworfene Chance sein Image hier zu verbessern spricht schon Bände.
Überalterte Computer in Abteilung mit Rechenintensiven Anwendungen auch. Die PCs sind mehr als Überaltert und können kaum noch die benötigte Leistung bringen.
Das Warenwirtschaftsprogramm hätte vor 20 Jahren gegen ein moderner und leistungsfähigeres ausgetauscht gehört. Fehlende Funktionen werden mit Excel Listen versucht zu flicken.
Ein PDM gibt es ebenfalls nicht. Man arbeitet lieber auf einen höchst instabilen Server in Ordnerstrukturen und spielt sich mit Zugriffsbeschränkungen.
Zudem werden Daten auch nicht zentralisiert abgelegt, sondern jeder macht schön seinen eigenen Haufen, auf den am besten niemand anderes Zugriff hat (Tolle Philosophie, besonders Benutzerfreundlich für Urlaubsvertretungen oder Kundenübernahmen!)

Kommunikation

Schön wäre es, wenn es sowas hier gäbe. Der Alltag lehrt einem hier, dass Kommunikation sehr böse ist. Wichtige Informationen muss man sich selbst einholen. Nachfragen bei Kunden und in der Fertigung sind an der Tagesordnung. Die Antworten und Informationen die man intern erhält sind zumeist nicht förderlich oder sprechen von starker Gereiztheit und Unwillen der Mitarbeiter Informationen weiterzugeben oder sich aus der Arbeit reißen zu lassen. Dabei versucht man nur Probleme zu lösen, die eigentlich gar nicht da sein sollten.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung??? Zwischen Männern und Frauen gibt es keinen Unterschied. Alle bekommen gleichmäßig ihr Fett weg. Doch innerhalb der Hierarchie (Schönes Wort für Strukturen die hier fehlen. Gibt ja nicht mal ein Organigramm.) wird anders verfahren. Man scheut gegenseitige Kritik, dafür wird umso mehr gelästert.

Interessante Aufgaben

Sind die Aufgaben am Anfang spannend und neu, stellt sich schnell heraus, dass am Ende alles irgendwie dasselbe ist. Große Innovationen werden schlichtweg abgelehnt. Man hat Angst das falsche zu tun, obwohl der Markt nach genau dieser Sonderlösung schreit. Dementsprechend sinkt die Motivation extrem schnell und durchbricht nach relativ kurzer Zeit die 0 Linie und schlägt auch des Öfteren ins Negative um. Hinzu kommt, dass sich die einen generell von Arbeit frei halten, während andere in der Arbeit ertrinken. Dieses Phänomen ist leider nicht auf eine Abteilung (Haha, guter Witz!! Als ob es sowas gäbe.) beschränkt, sondern zieht sich durch das ganze Unternehmen wie ein roter Faden. Einfluss darauf wie viel man bekommt hat man nur mit 2 Optionen. Bleiben und noch mehr machen oder gehen. Die meisten gehen wieder.

Firma ohne Zukunft - Mitarbeiter verlassen weiterhin reihenweise die Firma - Fachwissen fehlt

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

-

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Ich sehe wenig Chancen, und meine Vorschläge werden sowieso ignoriert

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Leider für diese Krise zu spät. Mein Arbeitgeber hätte früher investieren müssen

Arbeitsatmosphäre

Ist in Ordnung

Image

Unbekannt

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Auch hier wird so gut es geht gespart, kaum vorhanden

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt passt, Sozialleistungen nicht vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, zu teuer, es wird gespart

Kollegenzusammenhalt

Passt

Umgang mit älteren Kollegen

Passt

Vorgesetztenverhalten

Katastrophales, launisches und kein vorbildliches Verhalten

Arbeitsbedingungen

Mangelhaft; sehr Schwäbisch

Kommunikation

Kaum Besprechungen, per Zufall erfährt man wichtige Informationen von anderen

Gleichberechtigung

Hier gilt: "Wer am lautesten schreit und petzt, erhält es"

Interessante Aufgaben

viele Aufgaben aus unterschiedlichen Abteilungen; Fazit: Am Ende kann man nichts

Sehr zufrieden - Gutes Arbeitsklima - Super Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Es könnte noch mehr auf Nachhaltigkeit geachtet werden.
Arbeitszeiten flexibler gestalten und Überstunden am Ende des Monats nicht bei 10 streichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit wird von vorgesetzten sehr geschätzt. Die Arbeitsweise kann individuell gestaltet werden und Mitarbeiter haben Entscheidungsfreiheiten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit als Gleitzeit mit Ausgleichsmöglichkeit.
Urlaub wird immer so bestätigt wie beantragt.

Karriere/Weiterbildung

Dir Firma ist immer für Weiterbildungen offen und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Kollegenzusammenhalt

Junges dynamisches Team welches gut zusammenarbeitet und sich super ergänzt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte nehmen sich bei Fragen Zeit und stehen immer bei der Lösung von Probleme bei Seite.

Kommunikation

Durch regelmäßige Meetings werden alle Informationen kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Da die Firma nicht all zu groß ist hat ein Mitarbeiter einen großen Tätigkeitsbereich. Deshalb sind die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Mitarbeiterführung Personalführung sollte heute das A und O sein - hier leider setzen Sechs

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Individuelle Freiheiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaotische Verhältnisse

Verbesserungsvorschläge

Personalführung!

Arbeitsatmosphäre

Launisches Verhalten der Geschäftsleitung

Image

Nicht bekannt

Work-Life-Balance

Was ist das ? Wir leben in den 1960ern

Karriere/Weiterbildung

Viel versprochen - absolut nichts gehalten

Gehalt/Sozialleistungen

Für München zu schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Das passt

Vorgesetztenverhalten

Desaströs

Kommunikation

Heute so morgen so und die Rolle rückwärts

Interessante Aufgaben

Vielfältig - daher manchmal chaotisch


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Firma ohne Zukunft

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Produktion gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Extremes Sparen auf Kosten von Sicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz.
- Keine Miteinbeziehung von Ideen
- Schlechtes Arbeitsmaterial
- Miserables Arbeitsklima

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation der Geschäftsführung mit Verantwortlichen bitte nicht über andere Mitarbeiter abregeln
Mehr Transparenz über Entscheidungen der Geschäftsleitung (mehr Informationsfluss über aktuelle Projekte, Kunden, Vorgehen, usw.)
Hinterfragung, warum im Jahr 30% der Belegschaft kündigt
Hinterfragung ob Führungspersonen wirklich geeignet sind
Urlaubs- und Arbeitszeitregelungen für alle Mitarbeiter gleich
Stellenbeschreibungen erstellen, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen genau regeln

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre hervorgerufen durch chaotische Arbeitsabläufe, zu knappe Terminierungen und fragwürdige Anweisungen.

Work-Life-Balance

Urlaub war möglich. Wenn man ne Woche frei braucht, besser zwei Wochen beantragen. Überstunden werden am Monatsende auf 10 h gestrichen. Kernzeiten erlauben keinen Zeitabbau.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Dienstreisen wurden genehmigt. Sprit- und Unterkunftskosten werden bar ausgezahlt.

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Sozialleistungen. Gehalt eher unterdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Achtung Maulwurfgefahr. Besser aufpassen mit wem man redet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden am liebsten ausgesondert.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsleitung uneinig, widersprüchliche Anweisungen sind die Regel. Kommunikation erfolgt kaum und wenn dann nur über fünf Ecken.

Arbeitsbedingungen

Besser nicht drüber nachdenken. Funktionierende Absaugungen in Produktionsräumen und Lackieranlagen Fehlanzeige. Trage und Hebehilfen nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden mit unterschiedlichen Maß behandelt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben monoton. Ideen werden ignoriert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Unzufriedene Mitarbeiter und mangelnde Führung. Mitarbeiter verlassen reihenweise das Unternehmen.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach langen Überlegungen gibt es leider keinen positiven Aspekt die Firma als Arbeitnehmer aufzusuchen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe komplette Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Führungsebene und Einführung einer Kommunikation mit klaren Regeln. Sozialbewusstsein vergrößern und an der Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter arbeiten. Keine leeren Versprechungen mehr geben und sich aktiv den Problemen annehmen.

Arbeitsatmosphäre

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist in allen Abteilungen zu spüren

Image

Im größeren Umkreis ist die Firma völlig unbekannt

Work-Life-Balance

Durch den großen Personalmangel ist es manchmal schwierig seinen gewünschten Urlaub zu bekommen

Karriere/Weiterbildung

Es wird mit Weiterbildungsmaßnahmen geworden, die nie stattfinden

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen nicht vorhanden und die Bezahlung ist weit unter regionalem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden und Umweltthemen werden sträflich vernachlässigt

Kollegenzusammenhalt

Arbeitskollegen spielen sich regelmäßig gegenseitig aus

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter sind nicht immer gerne gesehen und würden gerne ausgetauscht werden

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten treffen keine Entscheidungen und lassen ihr Unvermögen an den Mitarbeitern aus

Arbeitsbedingungen

Man muss mit unmöglichen Maschinen arbeiten und von Ergonomie wird nichts gehalten (ausrangierte Stühle aus anderen Standorten)

Kommunikation

Kommunikation findet nicht statt

Gleichberechtigung

Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt

Interessante Aufgaben

Durch die Arbeit mit Gefangenen macht es die Arbeit interessant. Alle anderen Aufgaben sind eher mühsam, da mit uralten Mitteln gearbeitet wird (viele Provisorien)

Familiengeführtes Unternehmen mit Herz

3,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben