20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles andere
Alles
Es wird nur hinter dem Rücken geredet, Lästereien an der Tagesordnung
Von außen hui, von innen …
Kann durch Gleitzeit gut sein, außer man bekommt spontan Termine reingedrückt
Kann in Ordnung sein, aber mit Vorsicht zu genießen
Absoluter Witz
Läuft absolut nicht
Gewisse Leute werden immer bevorzugt
Eher Fehlanzeige
Man steht unter Stress. Aber nicht nur wegen unmöglicher Fristen, sondern, weil man ständig kontrolliert wird. Micro Management at its best.
Es soll nach außen gut aussehen. Aber wer einen Tag hinter die Fassade gucken kann, weiß es besser.
Ist wirklich ein schlechter Scherz.
Hier wird nichtmal Müll getrennt.
Es gibt wenige gute Kollegen. Viele sind hinterlistig.
Ich kann hier nichts positives sagen. Der Ton ist schlecht, die Laune sowieso und die Arbeitsebene kann nur schlucken. Unterste Schublade.
Eine Kommunikation mit Entscheidungsträgern ist unmöglich.
Man ist angehalten nur mit seinem direkten Vorgesetzten zu sprechen. Ab da startet die Stille Post zur GF.
Der Kollegenzusammenhalt
Die Arbeitsatmosphäre wird oft von einer Mischung aus Misstrauen, schlechter Kommunikation und der bemerkenswerten Fähigkeit der Führung geprägt, den Mitarbeitenden immer wieder zu zeigen, dass Kontrolle und Regulierung unerlässlich sind. Entscheidungen erfolgen überwiegend Top-Down, Informationen werden nur spärlich weitergegeben, und Lob ist eher die Ausnahme. Das Ergebnis ist eine Umgebung, in der sich Mitarbeitende häufig überwacht und wenig wertgeschätzt fühlen.
Führung und Vorbildfunktion:
Die Geschäftsführung sollte weniger „außenpolitisch“ agieren und stärker das Unternehmen intern als Vorbild führen.
Eingeforderte physische Präsenz sollte in beide Richtungen gelten und nicht ausschließlich auf das Arbeitsbüro beschränkt sein.
Sicherer Raum für Kritik:
Es muss ein sicherer Raum geschaffen werden, in dem Mitarbeitende Themen ansprechen können, die nicht immer angenehm sind.
Betriebsrat:
Die Gründung eines Betriebsrats würde eine zusätzliche Instanz bieten, um Fehlverhalten der Leitungsebene zu überwachen und die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten.
Die offiziellen Gremien wie z.b. der Aufsichtsrat oder die Gesellschafter der Zukunftsagentur sollte sich ab und an mit dem Unternehmen und besonders mit der Belegschaft auseinandersetzen.
In einigen Abteilungen herrscht ein angenehmes Betriebsklima, was die Arbeit dort sehr positiv macht. Gleichzeitig wird die Atmosphäre durch das Verhalten einzelner Personen – darunter auch Führungskräfte bzw. deren direkte Umgebung – spürbar belastet. Dies führt stellenweise zu einem eher angespannten Miteinander.
Das Image des Unternehmens ist nach außen zwiespältig. Intern und extern wird immer wieder betont, dass man sich „für die Region einsetzt“ – oft wirken diese Aussagen eher wie ein Mantra, um den eigenen Sinn zu bestätigen. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von der Komplexität des regionalen Geflechts: Wer das System nicht versteht, kann leicht den Eindruck gewinnen, dass hier viel bewegt wird, obwohl die Handlungsspielräume stark eingeschränkt sind.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und werden von den meisten respektiert – insbesondere mit Blick auf Kolleg:innen, die z. B. in Teilzeit arbeiten. Nur bei seltenen Ausnahmen wie Messeauftritten kommt es zu deutlich längeren Arbeitstagen. Eine Vollzeitstelle bietet die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche mobil zu arbeiten, allerdings gibt es in einer Abteilung die wenig nachvollziehbare Regelung, dass diese Tage nicht hintereinanderliegen dürfen. Termine mit der Geschäftsleitung haben stets Vorrang, private oder berufliche Verpflichtungen müssen dann kurzfristig weichen – eine gemeinsame Lösung wird nicht angestrebt, sondern Top-Down entschieden. Grundsätzlich sollen Überstunden unter 80 Stunden bleiben. Vereinzelt gibt es jedoch Abteilungsleitungen, die auch während Urlaub oder am Wochenende intensiv weiterarbeiten und Anweisungen per E-Mail verschicken, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Auf der Karriereleiter sind Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Maximal gibt es gelegentlich Positionen als stellvertretende Abteilungsleitung, die jedoch nicht an den Leitungssitzungen teilnehmen dürfen, was teilweise absurd wirkt. Für Auszubildende besteht die Chance auf Übernahme. Gehaltserhöhungen wurden bislang nicht gewährt.
Weiterbildungen sind mit einem Budget von etwa 1.000 Euro pro Jahr möglich. Zusätzlich werden Schulungen für die gesamte Abteilung organisiert und angeboten. Bei selbst organisierten Weiterbildungen müssen die Mitarbeitenden die Vergabe und die geforderte Vergleichbarkeit der Angebote selbst koordinieren.
Der Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung ist überragend: Man unterstützt sich gegenseitig und versucht auch in schwierigen Situationen motiviert zu bleiben. Lediglich wenige Ausnahmen erschweren die Zusammenarbeit, ohne dabei wirklich konstruktiv zu agieren, und stellen sich teils als „unersetzbar“ dar. Abteilungsübergreifend besteht zwar eine gewisse Distanz, dennoch ist die Zusammenarbeit auch dort durchweg angenehm und oft sogar bereichernd. Der Zusammenhalt ist einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeitende trotz der bestehenden Probleme im Unternehmen bleiben.
Die Geschäftsleitung ist nach außen sehr präsent, intern jedoch kaum sichtbar. Als ehemaliger Politiker überzeugt sie zwar durch Reden, zeigt sich aber wenig geeignet, ein Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitenden zu führen. Probleme werden oft auf Abteilungsleitungen abgewälzt – nicht selten sind diese jedoch selbst Verursacher. Einen sicheren Raum, um Kritik anzubringen, gibt es nicht. Werteworkshops bleiben oberflächlich und blenden wesentliche Probleme aus. Die interne Kommunikation ist insgesamt mangelhaft.
Abteilungsleitungen setzen Mitarbeitende anderer Abteilungen mit Zusatzaufgaben mit "höchster priorität" unter Druck. Häufig dominieren egoorientierte Ansätze, die den eigenen Vorteil sichern sollen. Teilweise wird willkürlich Mehrarbeit eingefordert oder Prozesse unnötig verkompliziert – ein Vergleich von Aufwand (in Form von Arbeitszeit) und Nutzen würde die Absurdität mancher Verfahren deutlich machen. Lob für Mitarbeitende erfolgt im Wesentlichen nur einmal im Jahr zu Weihnachten. Es gibt jedoch auch einzelne Führungskräfte, die einen respektvolleren und konstruktiveren Führungsstil pflegen.
Die Arbeitsplätze bestehen größtenteils aus Großraumbüros für die Projekt- und Regionalentwicklung. Für Mitarbeitende der Kommunikation und Organisation stehen kleinere Büros zu zweit oder dritt zur Verfügung. Das Gebäude ist neu, ebenso die technische Ausstattung, inklusive höhenverstellbarer Tische.
Das IT-System ist etwas überholungsbedürftig. Eine Kaffeemaschine steht allen Mitarbeitenden zur Verfügung, allerdings müssen Kaffee und Milch selbst besorgt werden. Die Geschäftsleitung und deren nahestehende Personen haben hingegen eine separate Kaffeemaschine mit hochwertigen Bohnen, was subtil auf eine gewisse Zweiklassengesellschaft innerhalb der Versorgung hinweist.
Abteilungsübergreifende Informationen finden so gut wie nicht statt. Die Geschäftsführung informiert höchstens quartalsweise – oder Neuigkeiten verbreiten sich über die „stille Post“. Abteilungsbesprechungen hängen stark von der jeweiligen Leitung ab: Bei manchen angenehm und konstruktiv, bei anderen jedoch geprägt von Monologen, Top-Down-Entscheidungen und wenig Wertschätzung.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, und vorgestreckte Fahrtkosten werden zuverlässig erstattet. Zusätzlich gibt es die Versorgung über die VBL.
Darüber hinaus werden keine weiteren Sozialleistungen angeboten, wie z. B. Jobrad, USC oder Obstkorb. Das Aufgabenspektrum wirkt teilweise unterkomplex im Verhältnis zum Gehalt.
Gleichberechtigung wird offiziell angestrebt.
Das Gehalt orientiert sich grundsätzlich am TV-L. Mitarbeitende mit vorhandener Berufserfahrung haben die Möglichkeit, sich für eine höhere Eingruppierung einzusetzen, anstatt das Einstiegsgehalt zu akzeptieren.
Die letzte Person, die aus dem Mutterschutz zurückkehrte, hat das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen. Es ist nicht bekannt, ob dies betriebsbedingt war.
Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist grundsätzlich ein interessantes Aufgabenfeld. Dennoch wird hier meist nur an einem Flickenteppich gearbeitet: Quantität steht oft über Qualität, und es zählt eher die Zahl der Veranstaltungen als deren tatsächlicher Mehrwert für die Region. Die kritische Auseinandersetzung mit den Handlungsfeldern zeigt schnell, dass die eigenen Handlungsmöglichkeiten deutlich begrenzter sind, als es nach außen kommuniziert wird.
Innerhalb des Unternehmens sind Aufgaben und Zuständigkeiten oft unklar, Kompetenzen der Mitarbeitenden werden nicht genutzt. Obwohl viele Projektmanager:innen beschäftigt sind, werden Projekte nicht wirklich gemanagt – diese Verantwortung bleibt der Region überlassen. Die Abteilungen Organisation und Kommunikation verfügen über klar abgegrenzte Aufgabenbereiche und Rollenverteilungen.
Die Kollegen backen öfter mal leckeren Kuchen
Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeiten. Zuhören und die Belange der Mitarbeitenden respektieren.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Kritik wird nicht geduldet und verbesserungsvorschläge abgelehnt
Es wird kaum Rücksicht auf Private Termine genommen. flexiblen Arbeitszeiten werden oft nur an einem Freitag toleriert.
Weiterbildung wird versprochen aber nicht eingehalten. Ein paar wenige allgemeinne interne Weiterbildungen werden verspflichtend angeboten. Diese decken aber weniger als die Grundvoraussetzung für den Umgang mit Office ab.
Es wird nach öffentlichen Tarif gezahlt. Weitere Leistungen sind nicht vorhanden.
Leider gar nicht vorhanden. Selbst der Kaffee wird in Alu verpackten Einzelportionen bestellt. Dieser ist dann aber nur für Gäste und nicht für Mitarbeitende
Der Zusammenhalt auf der Arbeitsebene ist sehr gut und durch nichts zu ersetzen. Leider schlägt dies ins genaue Gegenteil sobald man mit unterschiedlichen Arbeitsebenen zusammenarbeiten muss.
Den einen Stern vergebe ich dafür, dass es auch Tage gibt, in denen man nicht angeschrien wird.
Soft- und Hardware sind sehr veraltet. Excel ist das Tool für alles.
Der Flurfunk ist meist schneller als jede Email
In der Theorie sind die Aufgaben im Strukturwandel alle sehr interessant und spannend. Durch ständige Richtungsänderung kommt man aber selten dazu eine Aufgabe abzuschließen
Faire Beszahlung
Schlechtes Klima
Neuorganisation inkl. Leitungsebene
Wenig Wertschätzung der Leitung fördert Unzufriedenheit bei der "Arbeitsebene".
Schwankendes Image.
Feste Regelung Büro/Homeoffice. Aber keine einheitliche Auslegung. Abteilung darf nicht an zwei aufeinaderfolgenden Tagen ins Homeoffice, obwohl alle anderen es dürfen.
Es muss das eigene Auto für Termine genutzt werden. Poolfahrzeug ist nicht gewollt.
Wenig Aufstiegschancen, da starre Struktur. Man bleibt auf der selben Stelle. Weiterbildung wird als Gruppenseminare angeboten nach Vorgabe der Leitung (Bsp. Präsentationsschulung oder CRM Schulung ohne dass CRM läuft). Individuelle Weiterbildung ist möglich, wenn Leitung es zulässt. Budget ist begrenzt und nicht für jede Person gleich.
In der Abteilung Projekte und generell auf "Arbeitsebene" sehr gut.
Wer Führung des letzten Jahrtausends mag ist hier richtig. Von oben herab. Unstukturiert, wenig transparent, keine Strategie und Ziele. Man hat das Gefühl auf jeden Zug aufzuspringen, um nach draußen gut darzustehen. Leider daher wenig Umsetzung.
Modernes Büro und Möbel. Labtops alt. Smartphones teils nicht ohne Wlan nutzbar.
Wenig bis keine Kommunikaton von Geschäftsfühung. Es fehlte an Strategie. Teils willkürliche Anweisungen der Leitung ohne Transparenz. Viele Termine, wo Projektmager nicht eingebunden sind, aber dann Ergebnisse auf den Tisch bekommen und dann "schnell / EOB" umsetzen müssen.
Gute Einstufung. Faires Gehalt. Dienstrad fehlt leider.
Kommt darauf an, was gerade von Leitungsebene kommt. Eigene Ideen wenig gewünscht bzw. auch nicht möglich. Größteer Bereich ist eigentlich Events zu organisierung. Es werden wenige bis keine echten Projekte entwicklet. Teilweise müssen gigantische Excelliste erstellt werden, die dann wieder monatelang nicht wichtig sidn, bis alles auf einmal wieder kommt. Digitalsierung findet leider nicht statt.
Tauscht 3-4 Personen aus und alle Kollegen fühlen sich wohler. Versprochen!
Man fühlt sich von der Führungsebene nicht wertgeschätzt
Gleitzeit wird versprochen, gilt aber nicht für alle Kollegen. Selbiges gilt für mobile Arbeitstage.
Budget für Weiterbildungen ist vorhanden. Das war es dann aber auch.
Zufriedenstellend
Dafür , dass Nachhaltigkeit immer wieder angepriesen wird, schlecht. Materialen werden vom anderen Ende Deutschlands geordert, Mülltrennung ist eher selten….
Das einzig positive an der Firma! Achtung: auch hier gibt es Ausnahmen.
Nicht nennenswert
Der eine Stern wird nur durch 2 Ausnahmen gerechtfertigt.
Offene Büros, laute Türdrücker , Diensthandys ohne SIM Karte…
Entscheidungen der Führungskräfte werden nicht an (alle) Mitarbeiter weitergegeben
Nicht nennenswert
Die Aufgaben sind nicht zwingend abwechslungsreich, aber trotzdem interessant genug.
Die allgemeine Stimmung ist sehr bedrückt, einzig ein wenig Zynismus heitert auf
Es gibt eigentlich eine homeoffice Regelung, aber auf diese wird von der Führung keine oder nur kaum Rücksicht genommen.
Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Gehalt ist in Ordnung und kommt pünktlich
Anschreien Und ein respektarmer Umgangston mit den untergebenen
Kinder sind ein Hindernis für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben
Die Aufgaben sind im großen und ganzen interessant
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist großartig.
Keine Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Schlechte gehaltliche Eingruppierung. Keine gehaltlichen Entwicklungen möglich.
Schulungen für Vorgesetzte in Personalführung und Kommunikation sind dringend zu empfehlen.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden sollte mehr in den Fokus gesetzt werden.
Die ständigen Austritte von teilweise noch neuen (ca. 1 Jahr zugehörig) Mitarbeitenden wegen Unzufriedenheit und/oder ungerechter Behandlung durch den Vorgesetzten sind sehr demotivierend.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, jedoch die daraus resultierenden Kenntnisse nicht anerkannt bzw. ernst genommen
Die Kollegen sind hilfsbereit und halten zusammen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist zum Teil unfair und demotivierend. Wertschätzung ist ein Fremdwort. Mitarbeitende werden klein gehalten. Unwahrheiten über Mitarbeitende werden verbreitet.
Man erhält meist nur aktuelle Informationen durch den Flurfunk. Vorgesetzte teilen wenige Informationen mit den Mitarbeitenden.
Gleiche Aufgaben sollten auch gleich bezahlt werden. Gehaltliche Entwicklungen sind nicht möglich.
Nichts, wer wenn man im Job etwas erreichen möchte
Zur Personalarbeit gehört auch Interesse an der Personalbindung und -entwicklung
Zur Personalarbeit gehört auch Interesse an der Personalbindung und -entwicklung
Unzufriedene Mitarbeiter im Berufsalltag
Verhindert durch Bürokratie
Fehlende/s Fähigkeit/Interesse an Weiterentwicklung/klaren Arbeitsprozessen
Arbeitsziel hat im Alltag kein Vorang
Jeder arbeitet für sich
Ein Stern ist zu viel
An sich schon, jedoch beeinfluss von Eigeninteressen
die Arbeitsausstattung ist zeitgemäß
leider zu viel. Angefangen von den internen Strukturen der Kommunikation und der Aufgabenverteilung.
die Atmosphäre macht auf mich einen sehr ängstlichen und unmotivierten Eindruck
Überstunden werden erwartet, es gibt zumindest auf dem Papier auch die Möglichkeit auf Gleitzeit.
es gibt keine
Es wird das Minimum des Tarifvertrags gezahlt
Es gibt keinerlei Anreize auf umweltbewusstes Verhalten. Jeder Dienstweg sollte am besten mit dem eigenen Auto zurückgelegt werden.
da ist ein Stern leider noch zu viel. Kritik, auch konstruktiv, ist in keiner Weise erwünscht
keine klare Struktur, selbst Termine zu offiziellen Meetings erfährt man nur über den Flurfunk
Die Hauptaufgabe besteht darin einen Schein zu wahren den es schon lange nicht mehr gibt
So verdient kununu Geld.