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20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 5%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht zu empfehlen als Arbeitgeber

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Wasser

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Es wird nur hinter dem Rücken geredet, Lästereien an der Tagesordnung

Image

Von außen hui, von innen …

Work-Life-Balance

Kann durch Gleitzeit gut sein, außer man bekommt spontan Termine reingedrückt

Kollegenzusammenhalt

Kann in Ordnung sein, aber mit Vorsicht zu genießen

Vorgesetztenverhalten

Absoluter Witz

Kommunikation

Läuft absolut nicht

Gleichberechtigung

Gewisse Leute werden immer bevorzugt

Interessante Aufgaben

Eher Fehlanzeige


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Niemand bleibt freiwillig lange hier

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Jülich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man steht unter Stress. Aber nicht nur wegen unmöglicher Fristen, sondern, weil man ständig kontrolliert wird. Micro Management at its best.

Image

Es soll nach außen gut aussehen. Aber wer einen Tag hinter die Fassade gucken kann, weiß es besser.

Work-Life-Balance

Ist wirklich ein schlechter Scherz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird nichtmal Müll getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt wenige gute Kollegen. Viele sind hinterlistig.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nichts positives sagen. Der Ton ist schlecht, die Laune sowieso und die Arbeitsebene kann nur schlucken. Unterste Schublade.

Kommunikation

Eine Kommunikation mit Entscheidungsträgern ist unmöglich.

Man ist angehalten nur mit seinem direkten Vorgesetzten zu sprechen. Ab da startet die Stille Post zur GF.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Rheinischer Strukturwandel – durch Mikromanagement geregelt

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre wird oft von einer Mischung aus Misstrauen, schlechter Kommunikation und der bemerkenswerten Fähigkeit der Führung geprägt, den Mitarbeitenden immer wieder zu zeigen, dass Kontrolle und Regulierung unerlässlich sind. Entscheidungen erfolgen überwiegend Top-Down, Informationen werden nur spärlich weitergegeben, und Lob ist eher die Ausnahme. Das Ergebnis ist eine Umgebung, in der sich Mitarbeitende häufig überwacht und wenig wertgeschätzt fühlen.

Verbesserungsvorschläge

Führung und Vorbildfunktion:
Die Geschäftsführung sollte weniger „außenpolitisch“ agieren und stärker das Unternehmen intern als Vorbild führen.
Eingeforderte physische Präsenz sollte in beide Richtungen gelten und nicht ausschließlich auf das Arbeitsbüro beschränkt sein.

Sicherer Raum für Kritik:
Es muss ein sicherer Raum geschaffen werden, in dem Mitarbeitende Themen ansprechen können, die nicht immer angenehm sind.

Betriebsrat:
Die Gründung eines Betriebsrats würde eine zusätzliche Instanz bieten, um Fehlverhalten der Leitungsebene zu überwachen und die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten.

Die offiziellen Gremien wie z.b. der Aufsichtsrat oder die Gesellschafter der Zukunftsagentur sollte sich ab und an mit dem Unternehmen und besonders mit der Belegschaft auseinandersetzen.

Arbeitsatmosphäre

In einigen Abteilungen herrscht ein angenehmes Betriebsklima, was die Arbeit dort sehr positiv macht. Gleichzeitig wird die Atmosphäre durch das Verhalten einzelner Personen – darunter auch Führungskräfte bzw. deren direkte Umgebung – spürbar belastet. Dies führt stellenweise zu einem eher angespannten Miteinander.

Image

Das Image des Unternehmens ist nach außen zwiespältig. Intern und extern wird immer wieder betont, dass man sich „für die Region einsetzt“ – oft wirken diese Aussagen eher wie ein Mantra, um den eigenen Sinn zu bestätigen. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von der Komplexität des regionalen Geflechts: Wer das System nicht versteht, kann leicht den Eindruck gewinnen, dass hier viel bewegt wird, obwohl die Handlungsspielräume stark eingeschränkt sind.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind flexibel und werden von den meisten respektiert – insbesondere mit Blick auf Kolleg:innen, die z. B. in Teilzeit arbeiten. Nur bei seltenen Ausnahmen wie Messeauftritten kommt es zu deutlich längeren Arbeitstagen. Eine Vollzeitstelle bietet die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche mobil zu arbeiten, allerdings gibt es in einer Abteilung die wenig nachvollziehbare Regelung, dass diese Tage nicht hintereinanderliegen dürfen. Termine mit der Geschäftsleitung haben stets Vorrang, private oder berufliche Verpflichtungen müssen dann kurzfristig weichen – eine gemeinsame Lösung wird nicht angestrebt, sondern Top-Down entschieden. Grundsätzlich sollen Überstunden unter 80 Stunden bleiben. Vereinzelt gibt es jedoch Abteilungsleitungen, die auch während Urlaub oder am Wochenende intensiv weiterarbeiten und Anweisungen per E-Mail verschicken, was zusätzlichen Druck erzeugt.

Karriere/Weiterbildung

Auf der Karriereleiter sind Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Maximal gibt es gelegentlich Positionen als stellvertretende Abteilungsleitung, die jedoch nicht an den Leitungssitzungen teilnehmen dürfen, was teilweise absurd wirkt. Für Auszubildende besteht die Chance auf Übernahme. Gehaltserhöhungen wurden bislang nicht gewährt.

Weiterbildungen sind mit einem Budget von etwa 1.000 Euro pro Jahr möglich. Zusätzlich werden Schulungen für die gesamte Abteilung organisiert und angeboten. Bei selbst organisierten Weiterbildungen müssen die Mitarbeitenden die Vergabe und die geforderte Vergleichbarkeit der Angebote selbst koordinieren.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung ist überragend: Man unterstützt sich gegenseitig und versucht auch in schwierigen Situationen motiviert zu bleiben. Lediglich wenige Ausnahmen erschweren die Zusammenarbeit, ohne dabei wirklich konstruktiv zu agieren, und stellen sich teils als „unersetzbar“ dar. Abteilungsübergreifend besteht zwar eine gewisse Distanz, dennoch ist die Zusammenarbeit auch dort durchweg angenehm und oft sogar bereichernd. Der Zusammenhalt ist einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeitende trotz der bestehenden Probleme im Unternehmen bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung ist nach außen sehr präsent, intern jedoch kaum sichtbar. Als ehemaliger Politiker überzeugt sie zwar durch Reden, zeigt sich aber wenig geeignet, ein Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitenden zu führen. Probleme werden oft auf Abteilungsleitungen abgewälzt – nicht selten sind diese jedoch selbst Verursacher. Einen sicheren Raum, um Kritik anzubringen, gibt es nicht. Werteworkshops bleiben oberflächlich und blenden wesentliche Probleme aus. Die interne Kommunikation ist insgesamt mangelhaft.

Abteilungsleitungen setzen Mitarbeitende anderer Abteilungen mit Zusatzaufgaben mit "höchster priorität" unter Druck. Häufig dominieren egoorientierte Ansätze, die den eigenen Vorteil sichern sollen. Teilweise wird willkürlich Mehrarbeit eingefordert oder Prozesse unnötig verkompliziert – ein Vergleich von Aufwand (in Form von Arbeitszeit) und Nutzen würde die Absurdität mancher Verfahren deutlich machen. Lob für Mitarbeitende erfolgt im Wesentlichen nur einmal im Jahr zu Weihnachten. Es gibt jedoch auch einzelne Führungskräfte, die einen respektvolleren und konstruktiveren Führungsstil pflegen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze bestehen größtenteils aus Großraumbüros für die Projekt- und Regionalentwicklung. Für Mitarbeitende der Kommunikation und Organisation stehen kleinere Büros zu zweit oder dritt zur Verfügung. Das Gebäude ist neu, ebenso die technische Ausstattung, inklusive höhenverstellbarer Tische.

Das IT-System ist etwas überholungsbedürftig. Eine Kaffeemaschine steht allen Mitarbeitenden zur Verfügung, allerdings müssen Kaffee und Milch selbst besorgt werden. Die Geschäftsleitung und deren nahestehende Personen haben hingegen eine separate Kaffeemaschine mit hochwertigen Bohnen, was subtil auf eine gewisse Zweiklassengesellschaft innerhalb der Versorgung hinweist.

Kommunikation

Abteilungsübergreifende Informationen finden so gut wie nicht statt. Die Geschäftsführung informiert höchstens quartalsweise – oder Neuigkeiten verbreiten sich über die „stille Post“. Abteilungsbesprechungen hängen stark von der jeweiligen Leitung ab: Bei manchen angenehm und konstruktiv, bei anderen jedoch geprägt von Monologen, Top-Down-Entscheidungen und wenig Wertschätzung.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, und vorgestreckte Fahrtkosten werden zuverlässig erstattet. Zusätzlich gibt es die Versorgung über die VBL.

Darüber hinaus werden keine weiteren Sozialleistungen angeboten, wie z. B. Jobrad, USC oder Obstkorb. Das Aufgabenspektrum wirkt teilweise unterkomplex im Verhältnis zum Gehalt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird offiziell angestrebt.

Das Gehalt orientiert sich grundsätzlich am TV-L. Mitarbeitende mit vorhandener Berufserfahrung haben die Möglichkeit, sich für eine höhere Eingruppierung einzusetzen, anstatt das Einstiegsgehalt zu akzeptieren.

Die letzte Person, die aus dem Mutterschutz zurückkehrte, hat das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen. Es ist nicht bekannt, ob dies betriebsbedingt war.

Interessante Aufgaben

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist grundsätzlich ein interessantes Aufgabenfeld. Dennoch wird hier meist nur an einem Flickenteppich gearbeitet: Quantität steht oft über Qualität, und es zählt eher die Zahl der Veranstaltungen als deren tatsächlicher Mehrwert für die Region. Die kritische Auseinandersetzung mit den Handlungsfeldern zeigt schnell, dass die eigenen Handlungsmöglichkeiten deutlich begrenzter sind, als es nach außen kommuniziert wird.

Innerhalb des Unternehmens sind Aufgaben und Zuständigkeiten oft unklar, Kompetenzen der Mitarbeitenden werden nicht genutzt. Obwohl viele Projektmanager:innen beschäftigt sind, werden Projekte nicht wirklich gemanagt – diese Verantwortung bleibt der Region überlassen. Die Abteilungen Organisation und Kommunikation verfügen über klar abgegrenzte Aufgabenbereiche und Rollenverteilungen.

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Willkür und ständiger Richtungswechsel erschweren die Arbeit

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen backen öfter mal leckeren Kuchen

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeiten. Zuhören und die Belange der Mitarbeitenden respektieren.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Kritik wird nicht geduldet und verbesserungsvorschläge abgelehnt

Work-Life-Balance

Es wird kaum Rücksicht auf Private Termine genommen. flexiblen Arbeitszeiten werden oft nur an einem Freitag toleriert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird versprochen aber nicht eingehalten. Ein paar wenige allgemeinne interne Weiterbildungen werden verspflichtend angeboten. Diese decken aber weniger als die Grundvoraussetzung für den Umgang mit Office ab.

Gehalt/Benefits

Es wird nach öffentlichen Tarif gezahlt. Weitere Leistungen sind nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider gar nicht vorhanden. Selbst der Kaffee wird in Alu verpackten Einzelportionen bestellt. Dieser ist dann aber nur für Gäste und nicht für Mitarbeitende

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt auf der Arbeitsebene ist sehr gut und durch nichts zu ersetzen. Leider schlägt dies ins genaue Gegenteil sobald man mit unterschiedlichen Arbeitsebenen zusammenarbeiten muss.

Vorgesetztenverhalten

Den einen Stern vergebe ich dafür, dass es auch Tage gibt, in denen man nicht angeschrien wird.

Arbeitsbedingungen

Soft- und Hardware sind sehr veraltet. Excel ist das Tool für alles.

Kommunikation

Der Flurfunk ist meist schneller als jede Email

Interessante Aufgaben

In der Theorie sind die Aufgaben im Strukturwandel alle sehr interessant und spannend. Durch ständige Richtungsänderung kommt man aber selten dazu eine Aufgabe abzuschließen


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gutes Thema, Umsetzung nicht

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Beszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Klima

Verbesserungsvorschläge

Neuorganisation inkl. Leitungsebene

Arbeitsatmosphäre

Wenig Wertschätzung der Leitung fördert Unzufriedenheit bei der "Arbeitsebene".

Image

Schwankendes Image.

Work-Life-Balance

Feste Regelung Büro/Homeoffice. Aber keine einheitliche Auslegung. Abteilung darf nicht an zwei aufeinaderfolgenden Tagen ins Homeoffice, obwohl alle anderen es dürfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es muss das eigene Auto für Termine genutzt werden. Poolfahrzeug ist nicht gewollt.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegschancen, da starre Struktur. Man bleibt auf der selben Stelle. Weiterbildung wird als Gruppenseminare angeboten nach Vorgabe der Leitung (Bsp. Präsentationsschulung oder CRM Schulung ohne dass CRM läuft). Individuelle Weiterbildung ist möglich, wenn Leitung es zulässt. Budget ist begrenzt und nicht für jede Person gleich.

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung Projekte und generell auf "Arbeitsebene" sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Wer Führung des letzten Jahrtausends mag ist hier richtig. Von oben herab. Unstukturiert, wenig transparent, keine Strategie und Ziele. Man hat das Gefühl auf jeden Zug aufzuspringen, um nach draußen gut darzustehen. Leider daher wenig Umsetzung.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro und Möbel. Labtops alt. Smartphones teils nicht ohne Wlan nutzbar.

Kommunikation

Wenig bis keine Kommunikaton von Geschäftsfühung. Es fehlte an Strategie. Teils willkürliche Anweisungen der Leitung ohne Transparenz. Viele Termine, wo Projektmager nicht eingebunden sind, aber dann Ergebnisse auf den Tisch bekommen und dann "schnell / EOB" umsetzen müssen.

Gehalt/Benefits

Gute Einstufung. Faires Gehalt. Dienstrad fehlt leider.

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an, was gerade von Leitungsebene kommt. Eigene Ideen wenig gewünscht bzw. auch nicht möglich. Größteer Bereich ist eigentlich Events zu organisierung. Es werden wenige bis keine echten Projekte entwicklet. Teilweise müssen gigantische Excelliste erstellt werden, die dann wieder monatelang nicht wichtig sidn, bis alles auf einmal wieder kommt. Digitalsierung findet leider nicht statt.

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Tolle Kollegen, mehr nicht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Jülich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Tauscht 3-4 Personen aus und alle Kollegen fühlen sich wohler. Versprochen!

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich von der Führungsebene nicht wertgeschätzt

Work-Life-Balance

Gleitzeit wird versprochen, gilt aber nicht für alle Kollegen. Selbiges gilt für mobile Arbeitstage.

Karriere/Weiterbildung

Budget für Weiterbildungen ist vorhanden. Das war es dann aber auch.

Gehalt/Benefits

Zufriedenstellend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dafür , dass Nachhaltigkeit immer wieder angepriesen wird, schlecht. Materialen werden vom anderen Ende Deutschlands geordert, Mülltrennung ist eher selten….

Kollegenzusammenhalt

Das einzig positive an der Firma! Achtung: auch hier gibt es Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht nennenswert

Vorgesetztenverhalten

Der eine Stern wird nur durch 2 Ausnahmen gerechtfertigt.

Arbeitsbedingungen

Offene Büros, laute Türdrücker , Diensthandys ohne SIM Karte…

Kommunikation

Entscheidungen der Führungskräfte werden nicht an (alle) Mitarbeiter weitergegeben

Gleichberechtigung

Nicht nennenswert

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind nicht zwingend abwechslungsreich, aber trotzdem interessant genug.


Image

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Die zukunftsagentur hat eine tolle und wichtige Aufgabe im Strukturwandel

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jülich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die allgemeine Stimmung ist sehr bedrückt, einzig ein wenig Zynismus heitert auf

Work-Life-Balance

Es gibt eigentlich eine homeoffice Regelung, aber auf diese wird von der Führung keine oder nur kaum Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung und kommt pünktlich

Vorgesetztenverhalten

Anschreien Und ein respektarmer Umgangston mit den untergebenen

Gleichberechtigung

Kinder sind ein Hindernis für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind im großen und ganzen interessant


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Kampf gegen Windmühlen an der Tagesordnung

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist großartig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Schlechte gehaltliche Eingruppierung. Keine gehaltlichen Entwicklungen möglich.

Verbesserungsvorschläge

Schulungen für Vorgesetzte in Personalführung und Kommunikation sind dringend zu empfehlen.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden sollte mehr in den Fokus gesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die ständigen Austritte von teilweise noch neuen (ca. 1 Jahr zugehörig) Mitarbeitenden wegen Unzufriedenheit und/oder ungerechter Behandlung durch den Vorgesetzten sind sehr demotivierend.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, jedoch die daraus resultierenden Kenntnisse nicht anerkannt bzw. ernst genommen

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind hilfsbereit und halten zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist zum Teil unfair und demotivierend. Wertschätzung ist ein Fremdwort. Mitarbeitende werden klein gehalten. Unwahrheiten über Mitarbeitende werden verbreitet.

Kommunikation

Man erhält meist nur aktuelle Informationen durch den Flurfunk. Vorgesetzte teilen wenige Informationen mit den Mitarbeitenden.

Gehalt/Benefits

Gleiche Aufgaben sollten auch gleich bezahlt werden. Gehaltliche Entwicklungen sind nicht möglich.


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragwürdige Struktur der Arbeit

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, wer wenn man im Job etwas erreichen möchte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zur Personalarbeit gehört auch Interesse an der Personalbindung und -entwicklung

Verbesserungsvorschläge

Zur Personalarbeit gehört auch Interesse an der Personalbindung und -entwicklung

Arbeitsatmosphäre

Unzufriedene Mitarbeiter im Berufsalltag

Karriere/Weiterbildung

Verhindert durch Bürokratie

Vorgesetztenverhalten

Fehlende/s Fähigkeit/Interesse an Weiterentwicklung/klaren Arbeitsprozessen

Arbeitsbedingungen

Arbeitsziel hat im Alltag kein Vorang

Kommunikation

Jeder arbeitet für sich

Gleichberechtigung

Ein Stern ist zu viel

Interessante Aufgaben

An sich schon, jedoch beeinfluss von Eigeninteressen


Image

Gehalt/Benefits

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Keine Entwicklung möglich. Ein Wandel ist aber nötig

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitsausstattung ist zeitgemäß

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider zu viel. Angefangen von den internen Strukturen der Kommunikation und der Aufgabenverteilung.

Arbeitsatmosphäre

die Atmosphäre macht auf mich einen sehr ängstlichen und unmotivierten Eindruck

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet, es gibt zumindest auf dem Papier auch die Möglichkeit auf Gleitzeit.

Karriere/Weiterbildung

es gibt keine

Gehalt/Benefits

Es wird das Minimum des Tarifvertrags gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keinerlei Anreize auf umweltbewusstes Verhalten. Jeder Dienstweg sollte am besten mit dem eigenen Auto zurückgelegt werden.

Vorgesetztenverhalten

da ist ein Stern leider noch zu viel. Kritik, auch konstruktiv, ist in keiner Weise erwünscht

Kommunikation

keine klare Struktur, selbst Termine zu offiziellen Meetings erfährt man nur über den Flurfunk

Interessante Aufgaben

Die Hauptaufgabe besteht darin einen Schein zu wahren den es schon lange nicht mehr gibt


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Zukunftsagentur Rheinisches Revier durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 13% der Bewertenden würden Zukunftsagentur Rheinisches Revier als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Zukunftsagentur Rheinisches Revier als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.