18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetztenverhalten
Umgang mit Frauen
Unfaire Gehaltsstrukturen
Ausreizen von befristeten Arbeitsverträgen, um Mitarbeiter nicht unbefristet anstellen zu müssen
Falsche Versprechungen bei Sonderzahlungen
Einfach mal ein bisschen Empathie
Viele Mitarbeitenden gehen mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Außen hui, innen…
Wenig Verständnis für Privatleben, man „könne doch froh sein, dass man HIER arbeiten DARF“.
Die Geschäftsführung sieht es nicht als ihre Aufgabe an, Mitarbeitende zu fördern, geschweige denn zu befördern.
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Allerdings völlig unangemessene und intransparente Gehaltsstrukturen. Außerdem werden Sonderzahlungen vereinbart, die aus fadenscheinigen Gründen nicht ausgezahlt werden.
Nicht vorhanden.
Das toxische Umfeld sorgt leider für eine Ellenbogen-Kultur, in der jeder einfach versucht, nicht unterzugehen.
Völlig von oben herab, misstrauisch und besonders Frauen gegenüber teilweise wirklich unverschämt.
Das Nötigste wird bereitgestellt.
Kontrollierend statt konstruktiv, sehr von oben herab
Als Frau wurde ich tatsächlich bei Business-Partnern nicht als „neue Kollegin“, sondern als „schönes neues Exemplar“ vorgestellt…
„Das haben wir schon immer so gemacht“ ist hier die Devise.
Man kann Urlaub Nehmen wann man möchte und auch bei Terminen jederzeit frei nehmen.
Steht in den bewertungen.so ziemlich alles gesagt.
Mehr Interesse an Mitarbeiter zeigen.ein jahrelang eingespieltes Team lässt sich zudem einfacher händeln als ein kommen und gehen Betrieb .
Wird viel geredet aufpassen was man sagt.
Arbeitszeit für Familie in Lager gut.
Man kommt bei ihnen nicht vorwärts.zudem werden Verträge kurz vor Ablauf besprochen.
Mülltrennung nicht gegeben.
Eigentlich Abteilung
Werden zu arbeiten gezwungen die sie körperlich eigentlich nicht schaffen.
Es wird zwar zugerhört.man hat aber das gefühlt nicht ernst genommen zu werden.vorschläge zur Verbesserung werden ignoriert.
Man hat sein Arbeitsplatz jedoch muss man ihn selbst sauber halten.wenn nichts zu tun ist wird geputzt sonst wird im Dreck gelebt.
Informationen erfährt man über dritte.zudem Überstunden werden am selben Tag eine Stunde vorher angekündigt.
Multi kulti ist hier gegeben.
Mal ist Abwechslung aber eher selten.
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Lohn, Desinteresse der Chefs
Den Stundenlohn anpassen, sich auch für die Mitarbeiter und deren Wünsche interessieren anstatt auf Durchzug zu stellen und sich denken die Leute bleiben schon. Filialen nicht anderen vorziehen und die „kleinen“ vergessen
Überall unterschiedlich, habe Glück
Desinteresse, man wird inzwischen wertlos behandelt
Knapp über dem Mindestlohn, rechtfertigen dies durch Provision aber da bekommt man auch nicht viel. An der Kasse im Discounter verdient man mehr auf den Stundenlohn gerechnet.
Pünktliche Zahlung
Familienunternehmen
Keine Motivation für junge MA
Bezahlung nicht gemäß Fähigkeiten/ Abschluss
Arbeitsmittel alt und runtergekommen
Erneuerung der Ausstattung des Arbeitsplatzes, Motivation junger MA, Aufstiegsmöglichkeiten schaffen
Trotz einiger Probleme keine Veränderung
Freie Wochenenden? Mangelware.
Da gibt es seit Jahren gar nichts mehr
Die Provision entscheidet über dein Gehalt. Pro: Urlaubs- u. Weihnachtsgeld
Im großen und Ganzen gut
Völliges Desinteresse am Geschehen
Ausbaufähig. Im Winter 16Grad im Geschäft, alte Arbeitsmaterialien
Da könnte mehr kommen
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
Nach Befristung muss man sich selbst um eine Verlängerung kümmern,
auf Antwort wartet man bis kurz vor Ablauf des alten Vertrages. Das bedeutet, bangen und hoffen.
Um Anspruch auf Sonderzahlungen zu haben, muss man mindestens 1 Jahr im Unternehmen sein (verständlich) Hat man aber eine Sonderzahlung erhalten, darf man diese nicht behalten (nicht einmal anteilig), wenn man zwei Monate nach Erhalt das Unternehmen verlässt. Wird einem einfach ohne Ankündigung in voller Höhe vom Gehalt gekürzt.
Man sollte sich Zeit für seine Mitarbeiter nehmen und mal zuhören.
Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen und nach Lösungen suchen, keine Versprechen machen, die nicht eingehalten werden.
Nach außen wird die Atmosphäre als familiär verkauft, im Innern merkt man nichts davon. Kein allgemeines intaktes Arbeitsklima. Vielmehr hat man das Gefühl, kontrolliert zu werden. Keine Wertschätzung
Kein Kommentar
Viel Urlaubssperre, keine Brückentage erlaubt, alle anderen Abteilungen haben diese Sperren nicht.
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Mindestlohn
Nicht nachhaltig, Vorschläge für Verbesserungen interessieren nicht und werden auch nicht umgesetzt (auch wenn es viel Geld sparen würde und die Umwelt schonen würde)
Zusammenhalt gibt es maximal in der eigenen Abteilung. Darüberhinaus wird nicht kommuniziert. Jeder gegen jeden..
Kein Umgang
Ignoranz und Arroganz
Ausrangierte Büromöbel, Arbeitsplatz dreckig, staubig und ungepflegt, veraltete Technik, sanitäre Anlagen veraltet und dreckig, Reparaturen werden am liebsten von den Mitarbeitern erledigt. Putzen muss man selbst, sonst versinkt man im Schmutz
Kommunikation findet lediglich in der eigenen Abteilung statt. Ja nicht zu viele Informationen an den Feind….
Nicht in in allen Abteilungen
? Keine
Familienunternehmen, das persönliche und freundliche Gespräch mit den Inhabern
leider zu langsam in manchen Arbeitsprozessen
Fairness, Work Life Balance ausbessern
Mit offenen Gesprächen kann man alles lösen
Ein Geben und ein Nehmen im Fairen Maß
Man bekommt immer ehrliche Antworten
Pünktliche Lohnzahlung
Zu viele Dinge.
Zu viele Dinge
Jeder ist hier nur eine Nummer. Ein Kommen und Gehen der Mitarbeiter. Hier wird bei heissen Temperaturen nicht einmal Wasser gereicht. Das Zentrallager bekommt das allerdings.
Mehr Schein als sein. Aussen hui, innen pfui.
Mehr Urlaubsperren als Freiräume. Brückentage verboten. Wenn man Samstags nicht kommen kann, wird böse geschaut.
Gibt es hier nicht. Auf einen längeren Arbeitsvertrag muss man ewig warten.
Hungerlohn, Erbsenzählerei!
Gibt es das hier?
Katastrophal! Viel schlechtes Gerede, besonders von Vorgesetzten.
Bitte möglichst Student sein.
Keine Führung, keine Einarbeitung, alles Egal-Mentalität, Ignoranz
und Arroganz.
Unhygienisch, dreckig, ungepflegt
und abstossend. Achtung: Mäuse- und Rattenplage in der Halle. Sanitäre Anlagen: ekelerregend!
Bitte nicht kommunizieren, könnte fatal enden.
Hier werden Frauen besonders gut behandelt. Männer,.....
Lalalangweilig
Ich finde die Arbeitsatmosphäre und meine Kollegen ganz toll, ich komme gerne zur Arbeit und zwar seit mehreren Jahren. Das ist das Wichtigste für mich.
Die Technik könnte auf den neuesten Stand gebracht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, die Vorgesetzen sind nett, es herrscht allgemein ein gutes Betriebsklima.
Zumnorde hat ein sehr solides Image, steht für Tradition und hohe Qualität und das wird auch vertreten.
Die Arbeitszeiten sind perfekt. Auf Familie und Familienangelegenheiten wird immer Rücksicht genommen. Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Gute und zuverlässige Mitarbeiter werden geschätzt und gefördert.
Die Gehaltsauszahlung ist immer überpünktlich, zudem gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Das Unternehmen legt sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
Alle Kollegen sind sehr freundlich, ich konnte nur positive Erfahrungen sammeln. Die Kollegen aus meiner Abteilung sind alle sehr nett, wir verstehen uns prima und sind ein sehr gut eingespieltes Team. Alle sind vertrauenswürdig und verlässlich.
Die älteren Kollegen sind sehr geschätzt und der Umgang, sowie mit allen anderen Kollegen, ist sehr respektvoll.
Die Vorgesetzen sind stets bemüht um das Wohl des Unternehmens und der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, die Räumlichkeiten sind groß und modern, nur die Technik kann hier und da erneuert werden.
Abteilungsübergreifend könnte die Kommunikation verbessert werden. Insgesamt wird man rechtzeitig über das Wichtigste informiert.
Gleichberechtigung spielt hier eine große Rolle, kann nur Positives berichten.
Die Tätigkeit, die mir anvertraut wurde, ist sehr abwechslungsreich und interessant.
Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass die Vorgesetzten jeden Schritt im Lager überwachen und nur auf Fehler lauern, deswegen ist es grundsätzlich angespannt.
Mehr Schein als sein.
Gibt nur feste Schichten und meistens bekommt man die auch gegen seiner Wünsche zugeteilt...
Gibt es nicht.
Es geht so. Die Kollegen sind nett, aber meistens nach kurzer Zeit schon wieder verschwunden (aus welchen Gründen auch immer...).
S. o.: Respektlos! Man fühlt sich wertlos, man bekommt nur Kritik, nie Lob... die Geschäftsführer grüßen oftmals nicht, wollen aber nach Außen so wirken, als wären Sie ein freundliches Familienunternehmen...
Ab und zu hat man mit der Online-Abteilung Kontakt, die einen aber nicht respektvoll behandeln. Kundenservice-Mitarbeiter lassen sich über diese Kollegen aus, aber sagen es denen nie persönlich. Auch im Kundenservice relative hoher Durchlauf, weil auch da absolut angespannte Stimmung herrscht.
Mindestlohn
Ne, die Arbeit kann auch ein dressierter Affe machen.
Der Junior versucht wenigstens neue Wege zu beschreiten.
Es mangelt nicht nur an Respekt gegenüber den Angestellten, ich wage zu behaupten dieser ist nicht existent. Man bekommt regelmäßig das Gefühl vermittelt ein austauschbarer, wertloser Roboter zu sein. Ich kann nur jedem dringend empfehlen sich wo anders zu bewerben wenn sich dieser Zustand nicht ändert.
Man sollte in diesem Jahrhundert ankommen, und die damit einhergehenden sozialen Gepflogenheiten annehmen. Außerdem der wichtigste Punkt ist der Umgang mit den Angestellten. Wer so mit seinen Leuten umgeht, hat irgendwann keine mehr.
Es wird einem stets vermittelt, man würde zu wenig leisten. Dadurch ist die Atmosphäre immer angespannt.
Die Arbeitszeiten sind recht human. Allerdings machen die Magenschmerzen die man auf Grund des Stresses mit nachhause nimmt, diese Tatsache schon fast wieder nichtig.
Gibt es nicht.
Wenn man die Hand voll Kollegen gefunden hat, die sich nicht hinter deinem Rücken das Maul über dich zu zerreißen, kann tatsächlich sowas wie Teamwork entstehen.
Gelinde gesagt arrogant und respektlos.
Alles auf das nötigste reduziert.
Jeder Vorgesetzte hat eigene Vorstellungen und Wünsche, es scheint untereinander keinerlei Absprache zu geben. Somit wird Arbeit doppelt und dreifach erledigt nur um am Ende den kleinsten gemeinsamen Nenner zu erzielen.
Den zweiten Stern gibt es nur dafür, dass der Hungerlohn immer pünktlich gezahlt wird.
Mama und Papa diktieren, der Rest hat zu gehorchen.
So verdient kununu Geld.