13 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer war immer schuld. Danach keine Lösung.
Mobiles Arbeiten
Jeder ist sich selbst der nächste. Wissen wird nicht geteilt.
Kein Komentar......
Über einander aber nicht miteinander.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Weniger auf das Bild nach außen, dafür jedoch mehr auf die eigenen Mitarbeiter achten. Dazu gehört vor allem eine ehrliche und klare Kommunikation mit den Mitarbeitern, und nicht etwa das reine Kommunizieren bereits getroffener Entscheidungen.
Der Kontakt mit dem direkten Vorgesetzten ist offen, ehrlich und sehr angenehm. Regelmäßige Besprechungen mit dem direkten Vorgesetzten führen zur Bestätigung erreichte Ziele.
Vonseiten des Unternehmens / der weiteren Vorgesetzten jedoch keinerlei direkte Wertschätzung. Die eigene Arbeit kommt im 'Großen und Ganzen' des Unternehmens nicht zur Geltung. Sofern durch eigene Zuarbeit Aufmerksamkeit für gewisse Themen geschaffen wird (z.B. Interviews oder Zitate der Geschäftsführer in Medien, die durch meine Arbeit vorbereitet werden), gibt es fast nie direkte Rückmeldung oder Wertschätzung dafür.
Mit Blick auf die Unternehmenskultur scheint es, als würde nichts wirklich für das Miteinander unternommen (ich habe noch nie etwas von außerbetrieblichen Aktivitäten, 'Ausflügen', o.ä. gehört). Gefühlt wird nur dann etwas organisiert, wenn es sich vermarkten lässt.
Sehr flexibles Arbeiten ermöglicht. Das ist ein sehr positiver Punkt.
Im Großen und Ganzen herrscht eine gute Atmosphäre unter den Kollegen und Kolleginnen. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen besteht jedoch keine besondere Kultur, die das Miteinander fördert.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten ist offen und ehrlich, muss aber regelmäßig eingefordert werden.
Kommunikation mit anderen Bereichen bzw. mit der Führungsebene ist sehr schwer bis quasi nicht existent. Häufig erfährt man über Umwege Informationen, die auch für die eigene Arbeit von Interesse sind. Auch kurzfristige Anfragen und Aufträge kommen des öfteren aus 'dem nichts', ohne dass im Voraus die eigene Expertise konsultiert wird.
Das Gehalt ist i.O. Alles, was jedoch darüber hinausgeht, wird quasi systematisch abgeblockt.
Keine allzu diversen Aufgaben.
Das ich gehen konnte.
Die neue Geschäftsleitung und deren eingeführte Kultur. Fehlende Fähigkeit zur Selbstreflexion an der Führungsspitze. Unangenehmes Führungspersonal.
Eine aufgezwungene Duzkultur ersetzt nicht einen höflichen und ehrlichen Umgang . Den Mitarbeiterinnen auch einmal etwas zutrauen und diese nicht immer im Regen stehen lassen, sondern unterstützen.
Das durch die Geschäftsleitung gewünschte "Du" soll nur vom übergriffigen Verhalten ablenken
Unbekannt trotz verzweifeltem versuch mit "Markenrelaunch" sich Modern zu geben. Behördenimage.
Zeitgemäße Arbeitsregelungen, aber es mehrt sich die Forderung von der Führung alle Kinder wieder im Büro sehen zu wollen. Da hat jemand die neue Arbeitswelt nicht begriffen und fürchtet Kontrollverlust.
Nein. Flache Hierarchien, keine Fortbildung möglich durch erzwungenen Arbeitsdruck.
Erschien anfangs ok, aber der Arbeitsdruck und unrealistischen Anforderungen relativierten dies. Kein Weihnachtsgeld. Keine attraktive Altersversorgung. Somit eher Schmerzensgeld.
Mindestmaß wurde eingehalten
Erstaunlich gut trotz der schlechten Bedingungen welche die neue Führung pflegt
Soweit ich mitbekam, versuchte die neue Geschäftsführung diese eher los zu werden. Zu teuer und zu wenig "Biss". Know how zählt nicht, wird über Berater eingekauft.
Unterirdisch. Keine Ahnung aber Meinungen. Völlig unberechenbar. Erratische Entscheidungen mit Erinnerungsverlusten wenn es ins Konzept paßt. Gespräche sollte man immer mit Zeugen führen, sofern Personen der Geschäftsleitung beteiligt sind. Menschen mit denen man lieber nicht zusammenarbeiten möchte. Vor allem eine leitende Person in Berlin weiß immer alles besser und ist nicht Kritikfähig, muß wohl an der Position liegen, dass diese immer die schwierigsten Persönlichkeiten anzieht.
Das Handeln stand hier vollkommen im Widerspruch zu der behaupteten "Vertrauenskultur". Total Kontrollzwang auch und gerne unter Missachtung von gelten rechtlichen Regelungen war üblich. Der Betriebsrat hatte und hat wahrscheinlich immer noch viel zu tun. Schlangengrube. Wer Intrigieren lernen möchte ist hier genau richtig.
Grossraum in Frankfurt oder umklimatisierte Zellen in Berlin. Technisch einigermaßen ok.
keine wirkliche Digitalisierung, mein Fahrrad ist da inzwischen Digitaler. Intransparente Entscheidungswege. Bürokratie wird gepflegt. Eher Behörde.
One Way zur Geschäftsleitung. Keine Partizipation, seit dem die neue Führung am Ruder ist. Man wird unwissend gehalten um dann als Sündenbock fungieren zu können.
Alle wurden gleich schlecht behandelt
Früher mehr, da mehr Beteiligung. Zuletzt keine Spielräume mehr Themen fundiert zu entwicklen, sondern alles nur auf kurzfristigen Output gemünzt mit hohem Erwartungsdruck der Geschäftsleitung welche nur unwesentlich etwas beitrug, außer Druck machen.
„Modern“ scheinende Geschäftsleitung vergiftest systematisch Arbeitsatmosphäre, weiß alles besser und ist für Kritik taub. Unter Mitarbeitern steigt massiv die Arbeitsbelastung. „Führung“ ohne Wertschätzung und ohne Respekt. Sehr angespannte Stimmung. Der Fisch stinkt vom Kopf. Das war früher mal anders.
Nach außen wird neue „Kultur“ propagiert, nach innen veraltetes Führungsverständnis gelebt
Noch in Ordnung, da sehr gute Betriebsvereinbarung zu mobilen Arbeiten – ist aber befristet. Veraltetes Führungsverständnis der Geschäftsleitung ohne Vertrauen und Eigenverantwortung führt bereits zu ersten negativen Veränderungen (Anwesenheitspflichten) und Sorge vor großen Einschränkungen nach Fristablauf. Ein moderner Arbeitgeber sieht aus meiner Sicht anders aus.
Viele Worte ohne Taten in der eigenen Organisation, vor allem kein Respekt und kein Sozialverhalten den Mitarbeitern gegenüber
Starker Zusammenhalt in einzelnen Teams, große Hilfsbereitschaft untereinander
Hindern aus Sicht des Managements nur „bessere Zusammenarbeit“ und sind nicht wandlungsfähig. Entspricht politischem Zeitgeist, denn die Jungen wissen aktuelle immer alles besser ohne Ahnung zu haben und von den Erfahrungen der Alten zu lernen.
Heute hüh, morgen hott. Keine Führungskompetenz bei Geschäftsleitung erkennbar, sondern Micromanagement wie aus dem Lehrbuch. Fragwürdige Nachfragen, mangelndes Vertrauen in restliche Führungskräfte führt bei diesen zu Frustration, Demotivation und starker Arbeitsüberlastung.
Noch akzeptabel (flexibles mobiles Arbeiten, Teilzeit-Möglichkeiten, gute IT-Ausstattung), doch wie lange noch? Hier scheint es einen Wandel nach Auslauf der Befristung zu geben.
Gute Kommunikation in Teams und untereinander, sehr schlechte interne Kommunikation durch Geschäftsleitung (Townhall-Meetings mit buzzwords ohne Inhalte und fast immer ohne Mehrwert an Informationen)
Gibt es auf dem Papier.
Eigentlich schon. Schade, dass kreative Ideen der Mitarbeiter nicht unterstützt werden; von Gestaltung zwar geredet, aber dieses dann verhindert wird oder die Umsetzung durch Geschäftsleitung bis ins Detail vorgegeben wird.
Schlechte Geschäftsführung. Nachlassendes Engagement Zunehmende Gleichgültigkeit.
Für Geschäftsführung ein Fremdwort
Noch das beste von allem
Werden nicht geschätzt oder gefördert
Unrealistische Erwartungen. Zu großes Arbeitspensum.
Hoffentlich wird‘s besser
Habe noch nie so etwas schlechtes erlebt
Man(n) ist bemüht
Ohne Handlungsmöglichkeiten wird selbst die interessanteste Aufgabe total uninteressant.
Insgesamt sehr gute Atmosphäre sowohl innerhalb der Belegschaft als auch zu den Mitgliedsunternehmen.
Streckenweise fällt auch mal (sehr) viel Arbeit an oder wird hektisch: in der Spitze eine Projektes, vor einer Messe o.ä. Andererseits gibt es eine sehr gute Gleitzeit-Regelung, und man kann Überstunden auch wieder abbauen und ist insgesamt sehr frei in der Gestaltung des Arbeitstages: manche fangen zum Beispiel lieber sehr früh an, andere arbeiten lieber später. Das kann man im Team absprechen und je nach Situation auch anpassen. Auch die Urlaubsregelung ist sehr Mitarbeiterfreundlich.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, diese werden in Absprache mit den Vorgesetzten vereinbart. Die Hierarchie ist eher flach, es gibt aber Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer nicht nur Wert auf einen "wichtigen Titel" legt, sondern sich entwickeln und Verantwortung übernehmen und gestalten möchte, kann das im ZVEI tun.
Guter Zusammenhalt in den allermeisten Fällen. Wir ziehen an einem Strang und unterstützen uns im Zweifel wo wir können. Viele Mitarbeiter: innen sind schon sehr lange im ZVEI tätig, kennen sich gut und helfen den neuen Kolleginnen und Kollegen mit ihren Erfahrungen und ihrem Wissen.
Gute Arbeitsausstattung, angenehme Büros, große Flexibilität bzgl. der Arbeitszeiten und des mobile Arbeitens. Teilweise wäre es schön, wenn die Arbeit auf etwas mehr Schulter lasten würde.
Kommunikation ist eines der wichtigsten Werkzeuge in der Verbandsarbeit, entsprechend auch innerhalb des Hauses. Meine Erfahrung ist ein wertschätzender Umgang und offener Kommunikationsstil - das ist aber wie in allen Organisationen auch Personen und Abteilungsabhängig. Verschiedene Kommunikationsformate begünstigen auch den Team-übergreifenden Austausch. Und auch die Kommunikation mit den Mitgliedsunternehmen läuft sehr wertschätzend und vertrauensvoll ab.
Die meisten Teams sind gemischt, alt und jung, Mann und Frau, Neueinstiger und "alte Hasen" Dieses Zusammenspiel macht den Verband aus.
Verband klingt oft etwas dröge, ist aber das genaue Gegenteil. Es wird nie langweilig, die Aufgaben wandeln sich (wie der Markt und die Technologie) ständig, jeder entwickelt sich immer weiter. Man hat von Anfang an viele interessante externe Ansprechpartner (von Unternehmen, Forschung, Politik und Verwaltung), bekommt viel mit. Mir hat von Anfang an besonders gefallen, dass ich sehr schnell Verantwortung übernehmen und die Verbandsarbeit mitgestalten konnte und noch immer kann.
Nette Kolleginnen und Kollegen; Viele neue Kolleginnen und Kollegen sind jünger und bringen frischen Wind; Neue Geschäftsführung behandelt alle Angestellten gleich (Ausstattung mit Handy und Technik, gleiche Homeoffice-Regelung), was sehr gut ist, den manch eine/r könnte sich sonst nicht gegen die Willkür seines nächsten Vorgesetzten im Fachbereich zur wehr setzten.
Die Arbeit ist insgesamt im Unternehmen ungleich verteilt. Einige sind sehr fleißig und oftmals überlastet, andere nicht und das ist sehr offensichtlich.
Warum werden teure Berater herangezogen, wenn man auch vieles über seine Angestellten erfahren könnte, würde man nicht nur die Geschäftsführer der Fachbereiche und Fachverbände danach befragen.
Es geht nicht nur immer um "die große" Politik, sondern auch darum, wer "die Spülmaschine ausräumt und die Wäsche macht".
Das Miteinander hängt immer davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet; es "menschelt", wie in jedem Unternehmen.
Homeoffice ist möglich; Die Geschäftsführung möchte für alle Angestellten die gleichen Rechte - das ist sehr gut, denn nicht jeder Fachbereichsgeschäftsführer sieht das so; Das Gleitzeitsystem ist ebenfalls sehr gut
Man muss sein "Schicksal" selbst in die Hand nehmen und nicht warten, dass man Fortbildungen "präsentiert" bekommt.
Die meisten Kollegen/innen sind sehr nett und hilfsbereit; Es ist wie im Leben....
Hängt vom Fachbereich ab; Könnte im Umgang mit Frauen teilweise respektvoller sein; Vorgesetzte sollten auch Vorbild- und Vertrauensfunktion haben. Nicht nur das Fachliche ist in so einer wichtigen Position ausschlaggebend.
Tolle Ausstattung, nur die Großraumbüros sind nicht förderlich beim konzentrierten Arbeiten; Vorgesetzte haben teilweise Einzelbüros..."Alle sind gleich, nur manche sind gleicher" ;-)
Auch Großraumbüros machen noch keine gute Kommunikation - eher im Gegenteil
Pünktliche Gehaltszahlung; Zuzahlung Kantine; VWL
Man wird wertgeschätzt
Mobiles Arbeiten ist möglich ind wird nicht überwacht
Ja es gibt unterschiedliche Meinungen aber man arbeitet zusammen.
In der IT gut, mit anderen Abteilungen wird es besser
Ehrlicher Austausch zwischen den Abteilungen und mit Vorgesetzten trägt zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.
Flexible Arbeitszeiten sind einfach möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten wie Englischkurse, Präsentationskurse, IT-Einführungen oder die Teilnahme an inhaltlich interessanten Webinaren werden angeboten.
Gute Zusammenarbeit der Abteilungen und regelmäßiger Austausch in abteilungsübergreifenden Runden.
Großraumbüros und Besprechungsräume sind gut ausgestattet. Das IT-Team unterstützt zuverlässig bei Fragen.
Faire Chancen für Berufseinsteiger.
Sehr vielfältiges Aufgabenfeld, das Setzen individueller Schwerpunkte ist möglich.
Hierarchisch
z. T. sehr nette Kollegen, die sich zu Beginn Ihrer Tätigkeit teilweise mit sehr viel Energie und Motivation einbringen und in der Mühle zermahlen werden, irgendwann ist sich jeder selbst der Nächste (außerhalb des Mittagstisches)
macht krank! (insbeondere eine Person in Berlin)
antiquiertes Hirachie-Denken in den oberen Führungsbereichen ... ganz schlimm bei Mitgliedern der Geschäftsführug auch in Berlin
Männer verdienen immer noch mehr und werden anders behandelt.
wird gedeckelt von Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.