8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
selbstständig arbeiten lassen
nichts - machen alle nur ihren job
keine - alles ist gut wie es ist
arbeit im freien - täglich frische luft
bei schnee, regen und sturm müssen wir auch raus
zeitungswagen für die boten und regendichte kleidung
lässt mich in ruhe meine arbeit machen
bei wind und wetter draussen arbeiten
keine - ich kann eh nichts ändern
keine probleme mit dem chef - angenehme arbeit
nichts - paast alles - keine probleme
ich habe keine verbesserungsvorschläge
Selbstständige Arbeit an der frischen Luft.
Schlechte Bezahlung. Schlechte Kommunikation. Zusteller ist immer Schuld. Urlaub kann nicht Flexibel genommen werden. Wenns mal Kontakt zu den "Chefs" bzw. den "Büro" Leuten gibt immer Negativ behaftet.
Ehrliche Bewerbungsgespräche, eventuell mal selber eine Woche die Zeitungen verteilen eh man großmundige Versprechungen macht.
Selbstständiges Arbeiten im Freien.
Urlaub immer sehr Problematisch. Wenn man hier "Nett" ist und mal jemanden der Krank ist "Vertritt" hat man schon Verloren. Bezahlt wird gefühlt ca. die hälfte der Arbeitszeit.
Ganz normale 450€ "Abzocke" - beweifle das die jemals mehr Zahlen, bzw die Arbeit reduzieren.
2 Minuten "Bewerbungsgespräch" gefüllt mit ~20 Lügen. Angefangen beim Geld über die Arbeitszeit bis hin zum tollen "Gebiet". Urlaub 1-2 Wochen vorher sei kein Problem - die ersten 3-4 Urlaubsanträge wurden alle Abgelehent - "Da müssen Sie wie alle anderen auch den Urlaub am Anfang des Jahres einreichen". Eine Umhänge-Tasche und Morgens 1h "Spazieren" - die Realität sind dann 15-20 Zeitungs "Pakete" am Samstag Morgen.
Am Telefon immer ein sehr unfreundlich "Sie sind an allem Schuld Ton".
Völlig undurchsichtige Lohnabrechnung. Nachtzuschlag von 10% wenn überhaupt.
Gemessen ca. ~55h im Monat - wäre bei Mindestlohn ohne Zuschläge 505€. Bekommen tue ich wenn überhaupt um die 400€.
Ist auch nur ein 450€ Job, Bezahlung ist trotzdem ein Witz.
Routine - 6 Tage die Woche das gleiche.
+ die stets pünktliche Zahlung des Lohns, auch wenn erst zur Monatsmitte, wie es typisch im Niedriglohnsektor ist.
— den Arbeitsumständen (ausschließliche Nachtarbeit bei Wind und Wetter) nicht angemessene Bezahlung
— undurchsichtige Kommunikation, wenn es um Änderungen geht
— unübersichtliche und schlecht nachprüfbare Gehaltsabrechnungen
Wertschätzen Sie Ihre Angestellten nicht nur mit leeren Worten.
Das Unternehmen »ZVG Zeitungsvertriebs- und Servicegesellschaft mbH Paderborn« dürfte bei den meisten weitgehend unbekannt sein.
Man kann sich seine Arbeitszeit theoretisch selbst wählen; die Zeitungen müssen beim Kunden bis spätestens 6:00 Uhr geliefert werden (bei manchen auf eigenen Wunsch früher). Je nachdem, wie viele Kollegen krank sind oder wie viele Bezirke schlichtweg keinen eigenen Zusteller finden und dadurch vertreten werden müssen, können sich die Arbeitszeiten beliebig ausdehnen. Ob man ohne viel Schlaf seinen Alltag noch meistern kann, interessiert die Geschäftsführung nicht. Manche Mitarbeiter im Außendienst kennen das Medium »E-Mail« noch nicht und versuchen einen zu beliebigen Zeitpunkten tagsüber telefonisch zu erreichen. Dass ein Niedriglohnjob nicht zwingend mit einer ständigen telefonischen Erreichbarkeit gekoppelt sein kann und man auch ein Leben außerhalb seiner Dienste bei der ZVG hat, ist dort unbekannt.
Die Produktion und der Vertrieb von Wegwerfzeitungen (»Tageszeitungen«) verschlingt Unmengen von Energie und Ressourcen. Die Zeitungspakete werden in Kunststofffolie und mit Kunststoff-Packbändern angeliefert, die man als Zusteller selbst entsorgen muss. Die zweimal wöchentlich auszutragenden Werbezeitungen landen beim Kunden oft ungelesen direkt in der Mülltonne.
Die einzigen Aufstiegschancen bestehen darin, mehr und mehr Bezirke zu übernehmen.
Da man als Zeitungszusteller nachts überwiegend allein unterwegs ist, trifft man seine Kollegen höchstens an der Ablagestelle.
Der Außendienst agiert oberflächlich betrachtet zuvorkommend. Nach einiger Zeit merkt man, dass dieser von seinen Vorgesetzten ebenso unter Druck gesetzt wird, sodass der ganze Stress letztlich an den Zustellern hängen bleibt. Die Geschäftsführung scheint recht unorganisiert zu sein, sodass gerne mahnende Briefe verschickt werden, etwa weil man noch keine Urlaubszeiten eingetragen haben soll, was tatsächlich jedoch nicht der Fall ist.
Die Arbeit findet ausschließlich im Freien, nachts und bei jedem Wetter statt. Nur das Nötigste wird gestellt — eine Transporttasche fürs Fahrrad (ja nach Bezirk viel zu klein bemessen), eine Stirnlampe niedrigster Qualität und dünne, fingerlose Handschuhe aus dem 1-Euro-Laden (Stand: Frühjahr 2016). Weitere Arbeitskleidung und Hilfsmittel werden nicht gestellt. Für den Verschleiß an seinen Fahrzeugen und seiner Kleidung muss man selbst aufkommen.
Überwiegend per E-Mail, teils telefonisch. Einwegkommunikation ab und zu schriftlich.
Nicht mehr als Mindestlohn, eine niedrige Kilometerpauschale (reicht pro Monat für ein Paar neue Bremsklötze fürs Fahrrad) und einen geringen 10-prozentigen Nachtzuschlag.
Dank hervorragender Lobbyarbeit der Zeitungsbranche durfte der ohnehin niedrige Mindestlohn 2015 um 25 % und 2016 um 17 % gedrückt werden.
Reine Routineaufgaben, teils aufgelockert durch fluktuierende Abonnenten.
Ignoranz gegenüber der Situation der Beschäftigten, Leistungen an der unteren Grenze des gesetzlich Geforderten
Arbeitnehmer, auch wenn sie als Minijobber arbeiten, wie gleichwertige Partner behandeln. Nicht jeder ist so doof wie es die Geschäftsführung gern hätte. Dadurch und durch eine angemessene Vergütung könnte die Firma möglicherweise auch ihren chronischen Personalnotstand zumindest reduzieren.
relativ ungestörte Tätigkeit nachts im Zustellbereich, allerdings auch bei jeder Witterung sowie an Feiertagen
halbwegs freie Zeiteinteilung
Mindestlohn mit minimalem Nachtzuschlag und Feiertagszuschlag
nicht vorhanden
siehe Gleichberechtigung
siehe Kommunikation
nur die gesetzlich festgelegten Basics zum Arbeitsschutz, unzureichende Vergütung für den Einsatz eigener Fahrzeuge, keine Beteiligung an verschleißbedingten Reparaturen, derzeit Versuch, den bei der Umstellung auf Mindestlohn festgelegten Zeitrahmen durch Einführung einer stückzahlbasierten Software nochmals zu reduzieren
Informationen über Lieferverspätungen sehr kurzfristig und extrem ungenau. So kann 1 Std. hier zwischen ca. 20 min und knapp 2 Stunden betragen.
Kommunikation seitens der Geschäftsführung z.B. in Mitarbeiterversammlungen besteht nie aus korrekten Informationen über die ZVG PB, sondern zumeist aus Gejammere über die angebliche (und natürlich nicht überprüfbare) Situation der gesamten Zeitungsgruppe mit dem offensichtlichen Ziel, den Mitarbeitern weitere Kürzungen oder Verschärfungen der Arbeitssituation zu verkaufen.
alle Mitarbeiter werden offensichtlich gleichermaßen missachtet
reine Routinetätigkeit
Schlechter Lohn, kaum Arbeitsmittel, schlechte Organisation, gekürzte Zuschläge, lausige Geschäftsführung, Widerstand gegen Neuerungen/Verbesserungen, Unehrlichkeit, kein Respekt vor den Arbeitern.
Da nur einzeln vor Ort gearbeitet wird, ist es ausser im Büro ok.
Das Unternehmen kennt keiner ausser den Boten und Mitarbeitern sowie Zoll- und Finanzbehörde.
Weiterbildung? Karriere??
Stark gekürzte Zuschläge. Mindestlohn erst 2 Jahre später als alle anderen. Benefits??
Da es kaum Kontakte und Interesse an Kontakten oder Engagement gibt - betriebsbedingt - ist der Zusammenhalt nur sehr mässig.
Ist wie angegeben.
Die einzelnen Geschäftsstellen werden nicht ordnungsgemäss geführt und vom Mutterkonzern unterstützt. Die Vorgesetzten tun ihr Möglichstes, werden aber von der Geschäftsführung nicht geführt sondern nur gegängelt und ausgenutzt.
So gut wie nicht vorhandene Arbeitsmittel. Bei Wind und Wetter und Schlepperei bis die Füsse qualmen und der Rücken schmerzt.
Nur das Allernötigste und meistens sehr spät kommuniziert.
Frauen und Männer werden beide gleich ausgebeutet.