12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl im Arbeitsalltag eine 5-Tage-Woche gelebt wird, wird intern ein 6-Tage-Arbeitszeitmodell angewendet – mit klaren Nachteilen. Bei Krankheit oder Urlaub werden pro Tag nur 6,6 Stunden angerechnet, nicht wie üblich 8 Stunden.
Beispiel: Bei zwei Tagen Krankheit und drei Tagen regulärer Arbeit (je 8 Stunden) kommt man in der Woche nur auf 37,2 Stunden statt der vereinbarten 40. Dadurch entstehen Minusstunden, obwohl man nichts falsch gemacht hat. Dasselbe passiert bei Urlaub – auch hier wird pro Tag weniger angerechnet.
Das wirkt auf den ersten Blick wie eine Kleinigkeit, hat aber spürbare Auswirkungen. Die Regelung ist nicht transparent und führt dazu, dass Krankheit oder Urlaub zu Nachteilen führen.
Fazit: Unklare Arbeitszeitregelung mit strukturellem Nachteil. Krankheit oder Urlaub führen zu Minusstunden – das sollte offen kommuniziert und hinterfragt werden.
Arbeitszeitmodell auf eine Transparente 5-Tagewoche anpassen.
Der Arbeitgeber sollte mal drüber nach denken , die hier beschriebene Probleme zu lösen und nicht nur positiv zu kommentierten. Und auch nicht das schlechte probieren in ein positiven Kommentar umzuformulieren. ( Es gibt ja mittlerweile gute Hilfen ). Die guten Bewertungen werden anscheint nur von Teamleiter erstellt. Naja so ist der Durchschnitt dann nicht mehr ganz so schlecht .
Wenn man mal frei haben möchte , ist das in der Regel kein Problem -liegt aber auch an der Teamleitung
Selten Schulungen. Nur für „bestimmte“ Mitarbeiter
Gehalt naja ….
Kollegen sind nett. Nur viel zu häufig Personalwechsel. Da sollte man sich doch mal überlegen woran es liegt.
Mitarbeiter Gespräche !? Es dauert ewig.. Aber wenn man dann eins hat wird man nicht ernst genommen und es wird alles beschönigt und nach keiner Lösung gesucht .
Ausstattung
Bezahlung fleißiger und langjähriger Mitarbeiter. Das mann alles Stempeln muss sogar der Toilletengang. In der Season ist man mehr am stempeln als am arbeiten. Es sollten eigentlich nur die Arbeitswerte angepasst werden und jetzt stempeln wir schon seid bestimmt 2 Jahren.
Mehr Struktur. Sachen verbessern und nicht immer neu machen
Ein Lehrgang in 5 Jahren
Kein Inflationsbonus. Der Stundenverrechnungssatz wird regelmäßig angepasst aber nicht der Lohn der Mitarbeiter
Man kann offen über alles sprechen auch wenn es manchmal länger dauert bis man ein Gespräch bekommt.
Nicht alles ist immer perfekt aber wo ist das schon. Perfekt gibt es nicht
In meinem Arbeitsbereich ist die Atmosphäre klasse
Weiterbildung ist gut.
TOP
Könnte besser sein
Moderner Betrieb - dafür wird am Gehalt eingespart
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
Mitarbeiter besser pflegen
Auf das Wohl des Mitarbeiters ist bedacht: Wasser, Kaffee, Obstkorb, flache Hierarchie. Ausflüge und Betriebsfeiern fördern das Zugehörigkeitsgefühl.
Bisher hab ich nichts Negatives zu vermelden. Klingt komisch, ist aber so.
Sind individuell und können persönlich unterbreitet werden.
Querulanten gibt es immer. Man kann es nicht allen recht machen.
Es kommt auf den Arbeitsbereich an. Man weiß die Arbeitszeiten jedoch vor dem Unterzeichnen des Vertrages. Ebenso die Urlaubszeit in der Saison.
Es werden Schulungen und Messen angeboten. Wer will, kann.
Gehalt kommt pünktlich u. ist vorher bekannt, betriebliche Altersvorsorge.
Mülltrennung, Bedacht auf Ressourcen, Kartons werden wiederverwendet.
Man piesackt sich (Spaß muss sein) und man bekommt immer Unterstützung
Es werden durchaus auch ältere Damen und Herren eingestellt.
Immer einwandfrei. Konfliktlösungen werden fair, unvoreingenommen und gemeinsam besprochen. Beide Seiten finden Gehör.
Es findet jeden Morgen um die gleiche Zeit eine kurze Besprechung statt.
Dort werden Informationen bekannt gegeben und man kann sich selbst mitteilen.
Ist auf jeden Fall vorhanden. In der Werkstatt, in der Führungsposition etc.
Wenn man vernünftig kommuniziert, bekommt man eine Optimierung.
Externe Schulungen und Betriebsfeste
Die zugesagten Mitarbeitergespräche und internen Schulungen werden nicht durchgeführt.
Es sollten mehr interne Schulungen angeboten werden, damit neues Personal nicht ständig erfahrene Mitarbeiter um Rat fragen muss.
Kurze Gespräche mit Mitarbeitern (5 bis 10 Minuten) sind kaum möglich, da man ständig von der Geschäftsführung und der Verkaufsleitung überwacht wird, ob man arbeitet. Dies geschieht täglich und vermittelt den Eindruck, dass kein Vertrauen in die Mitarbeiter besteht und dass sie nicht eigenständig arbeiten können.
Die Urlaubstage sind unflexibel, und samstags sind aufgrund der hohen Arbeitsbelastung keine Freistellungen möglich. Während einer sechsmonatigen Sperre von April bis September sind nur zwei Wochen Urlaub in der Hauptsaison erlaubt. In der Nebensaison hingegen können die Urlaubstermine frei gewählt werden.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Mal so, mal so - es kommt auf die Situation an, ob derjenige helfen will.
Einer der Verkaufsleiter bombardiert mich und einige andere Mitarbeiter mit so vielen Aufgaben, dass es schwer ist, seinen eigentlichen Hauptaufgaben nachzukommen, da ständig etwas dazwischenkommt.
Einige Arbeitsbereiche sind so unordentlich, dass Mitarbeiter selbst aufräumen müssen, was andere hinterlassen haben. Trotzdem gibt es Klimaanlagen, Heizungen sowie mehrere Mitarbeiterküchen und Toiletten.
Man fragt nach einem Mitarbeitergespräch und muss fast zwei Monate darauf warten. Außerdem wird Kritik, die geäußert wird, was man besser machen könnte, oft nur oberflächlich zur Kenntnis genommen und danach passiert nichts weiter.
Das Durchschnittsgehalt, das man als Einzelhandelskaufmann/-frau erhält.
Eigenständige Entscheidungen zu treffen, ist nicht möglich, da alles zuvor abgestimmt werden muss. Zusätzlich werden bei der Aufgabenverteilung bestimmte Mitarbeiter ausgewählt, die nur eine Abteilung führen, während andere Mitarbeiter fast immer mehrere Abteilungen übernehmen müssen.
Es wird einem zugehört und umgesetzt
Gehalt könnte besser sein
Besonders hervorheben möchte ich die regelmäßigen Teamevents, sei es ein für die Firma extra bestellter Burgerwagen oder das gemeinsame Grillen mit leckeren Getränken. Dies schafft eine Balance zwischen Professionalität und einer lockeren, familiären Atmosphäre am Arbeitsplatz. Auch außerhalb der Arbeitsstelle wurden Freundschaften geschlossen. Vor allem wird auf einen respektvollen Umgang miteinander großen Wert gelegt.
Langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gibt es bei der Firma Markgraf sehr viele. Das spricht für das Image des Arbeitgebers und klar ist auch, dass nicht immer jeder MA zufrieden sein kann, vielleicht sollte man dann aber auch ein wenig selbst reflektieren und seine eigenen Handlungen überdenken, bevor der Böse immer der andere ist.
Karrierechancen sind auch im Familienunternehmen Markgraf vorhanden. Mit Leistung und Ehrgeiz kann man vorankommen, wie es auch anderswo der Fall ist. Wünsche nach Weiterbildung werden berücksichtigt, und einer der Geschäftsführer schult die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne im Bereich des Know-hows, insbesondere wenn es um Fahrräder oder E-Bikes geht.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist korrekt und respektvoll. Auch hier gilt: Man muss nicht jeden lieben, aber man kommt miteinander sehr gut aus. Steht privat ein Umzug an oder wird Hilfe benötigt, findet sich unter den Kollegen und Kolleginnen immer Unterstützung.
Neben jüngere stellt man hier auch ältere Mitarbeiter ein. Diese bringen Erfahrung mit und der Umgang zwischen jüngeren und älteren MA würde ich als zu 100% freundlich und gelungen bezeichnen.
Die GL tritt den Mitarbeitern respektvoll und freundlich gegenüber, sobald es der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin auch zulässt. Rundum ein fairer und vor allem familiärer Umgang wird hier großgeschrieben.
Ist der Bürostuhl defekt oder zu unbequem, dann wird hier sofort gehandelt. Oder wird ein dritter Monitor benötigt, sagt man auch hier nicht nein. An Arbeitsmaterialien mangelt es nicht und es wird besorgt, was für den jeweiligen Arbeitsbereich benötigt wird. Die Montageplätze der Werkstatt-MA sind z.B. mit gelenkschonenden Böden ausgelegt und es werden hydraulisch betätigte Fahrradmontageständer eingesetzt, welche es dem MA ermöglicht, das vielleicht schwere E-Bike einfacher aufzubocken.
In nur drei Jahren ist die Mitarbeiterzahl von 20 auf etwa 80 angewachsen. Natürlich leidet zunächst die Kommunikation in einigen Arbeitsbereichen. Um diesem Problem zu begegnen, wurde jedoch proaktiv gehandelt. Eine eigens programmierte Kommunikationssoftware wurde eingeführt, die nicht nur Kunden- und Geschäftsemails anzeigt und filtert, sondern auch Arbeitsanweisungen sowie Termine koordiniert. Die Arbeitsabläufe haben sich durch die Einführung dieser Kommunikationssoftware deutlich verbessert und vereinfacht.
Gleichberechtigung wird hier ernst genommen und ist selbstverständlich; sie macht keinen Unterschied zwischen den Mitarbeitern.
Die Aufgaben in den jeweiligen Abteilungen empfinde ich als vielfältig. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und ist anders als der vorherige. Dies reicht vom Kundenkontakt bis hin zur Spezialanfertigung eines Rades, das sich zur Inspektion in der Werkstatt befindet. Seminare und Workshops sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit und tragen dazu bei, unser Know-how ständig zu erweitern. Sowohl die Geschäftsleitung als auch die mittlere Führungsebene legen großen Wert darauf, nicht stehen zu bleiben und mit der Zeit zu gehen.
Alles eine Vollkatastrophe, niemand hat eine Ahnung was er macht, insbesondere die Chefs
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Teilweise unter mindestlohn bezahlt worden, da stunden falsch berechnet wurden
Immer rumkommandiert worden
Immer nur drecksarbeit gemacht
So verdient kununu Geld.