26 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation des Managements
Krisen-Management (Corona). Bei der Arbeit fühl ich mich sehr sicher.
sicherer Arbeitgeber
innovative Produkte
gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Keine Möglichkeit, ein höheres Gehalt zu erhalten. Auch nicht durch zusätzliche Anstrengungen, die sich in Zahlen (Kapazität -> erhebliche Reduktion des Arbeitsaufwands) wiederspiegelt. "Wir können darüber sprechen", wenn man bereits darüber gesprochen hat, bringt auch nichts mehr.
Homeoffice, in allen Bereichen, in denen es sinnvoll ist, auch nach Corona zu ermöglichen.
Weiterbildung (Meister, Bachelor, Master, Weiterbildungsmöglichkeiten für die ausgeübte Tätigkeit zu fördern, wenn nötig...).
Kinderbetreuung
Andere Abteilungen sind sehr hilfsbereit, vorallem der Einkauf.
Der Abteilungsleiter hat immer ein offenes Ohr.
Das Image ist nicht nur nach Außen (Familie und Freunde) positiv. Inter SEHR viele Kollegen zufrieden mit ZwickRoell.
Mit Gleitzeit hat man die Möglichkeit, privates und berufliches gut zu organisieren.
Die Urlaubsplanung ist auch unproblematisch. In Absprache mit dem Abteilungsleiter sind auch spontanen Urlaubstage möglich.
Das soziale Engagement ist auf einem sehr hohen Level.
Regelmäßigen Spenden an soziale Einrichtungen, Azubi-Tag, "Zwick runs the World"...
Weiterbildung ist für mich, eine Steigerung des erlangten Abschlusses bzw. eine fachliche Weiterentwicklung, bezogen auf die ausgeführte Tätigkeit.
(z.B. Techniker, Meister, Master, diverse Zertifikate...)
Die Lernwoche ist keine berufliche Weiterbildung, um einen höheren Abschluss zu erlangen oder die ausgeübte Tätigkeit weiterzuentwickeln. Es sind Kurse, um "Interessen" zu erweitern oder internets Wissen zu erlangen/aufzufrischen/weiterzuentwickeln.
In der Abteilung sehe ich leider keinen Zusammenhalt. Hilfe wird gerne angenommen, geholfen wird ungern.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird wertgeschätzt.
Mit einem Wort: KLASSE!
So weit ich das beurteilen kann, sind alle Arbeitsplätze sehr gut ausgestattet. Sei es in der Produktion oder Montage mit Werkzeug oder in den Büros, die PCs, Möbel, Headset...
Informationen vom Management und dem Abteilungsleiter sind regelmäßig und sehr informativ.
Auf gleicher Ebene ist die Kommunikation schwieriger. Es kommen nicht alle Informationen bei der richtigen Person an. Ein Hoch auf den Flurfunk.
Positiv:
IG-Metall
Weihnachts- und Urlaubsgeld
pünktliche Gehaltszahlung
Kantine
Vergünstigungen
betriebliche Altersvorsorge
Negativ:
Eingruppierung teilweise veraltet. Bezogen auf meine Tätigkeit, ist die Eingruppierung in anderen Firmen in der Region um 2 bis 3 ERA-Stufen höher.
Keine Übernahme der privaten Altersvorsorge.
Sehr abwechslungsreich Aufgaben an innovativen Produkte.
Das Kernprodukt des Unternehmens ist gut angesehen. Es gibt ein enormes Potenzial für Innovation und Wachstum.
Es gibt viele Mitarbeiter, denen es wirklich wichtig ist, ein erstklässiges Produkt herzustellen.
Kantine.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Eine neue Geschäftsführung mit einer globaleren und moderneren Sichtweise wird an der Spitze benötigt.
HR braucht eine radikale Überarbeitung. Es gibt konstruktivere Aufgaben für HR, als kritische Kununu-Berichte zu zensieren. Zum Beispiel könnte HR an der Verbesserung der Feedback-Kultur arbeiten.
Die vorangegangenen negativen Kommentare von Zwick-Managern sind genau richtig. Dieses Unternehmen ist wirklich ein Alptraum für Führungskräfte, vor allem für diejenigen, die von außen kommen.
Das Unternehmen tut viel, um seine Außendarstellung zu polieren.
Externe Führungskräfte, die in dieses Unternehmen kommen, befinden sich meist in einer Sackgasse. Ohne wirkliche Perspektiven, beruflich voranzukommen. Auch die Situation der intern beförderten Führungskräfte ist nicht viel besser. Da aber viele der internen Führungskräfte weder über ausreichende akademische noch berufliche Qualifikationen verfügen, bleiben sie aus Mangel an Alternativen.
Marktüblich.
Das Unternehmen spendet regelmäßig an wohltätige Organisationen.
Die Geschäftsführung ist schnell dabei, die Lorbeeren für alles zu ernten, was gut läuft. Die Führungskultur ist toxisch. Die Herabwürdigung von Mitarbeitern in der Öffentlichkeit, das Herunterreden jeder Idee, ständige mistrauen sind alltägliche Angelegenheiten.
Die Kommunikation ist inkonsistent und sehr oft respektlos. Und die Werte, die oft besprochen werden, werden selten eingehalten.
Kollegen und Kantine (das Essen ist gut und bezahlbar).
Sicherer Arbeitsplatz in einem (nur) wirtschaftlich gut gemanagtem Unternehmen.
Konservatives Unternehmen mit einem riesigen Wasserkopf.
Vorgesetzte verteidigen sich selbst nur noch oben. Für die "Untertanen" wird selten eingestanden.
Typisch Schwäbisch: "Das haben wir immer so gemacht" und "Never change a running System"
Vieles wird halbherzig angegangen. (z.B. Homeoffice aber mit vollen Pausenzeiten, Einführung von Software).
Vorgesetzte nicht über Ihren Möglichkeiten einstellen (nicht jeder ist Führungskraft).
Ratschläge von erfahrenen und auch jungen Mitarbeitern ernst nehmen.
Auf Mitarbeitermotivation achten.
Zielorientierte Führung und Entlohnung.
Nach Jahren mal über Verschläge erneut nachdenken. Was Anfang der 2000ern nicht funktioniert hat, ist vielleicht heute richtig.
In den letzten Jahren durch Druck der Vorgesetzten deutlich gesunken. Zusammenhalt der Mitarbeiter sehr gut. Vorgesetzte ohne fachliche und Führungs-Eignung senken mit unbedachten Aussagen die Arbeitsmoral.
Lob wird durch ein "aber" gleich relativiert, Druck bleibt erhalten.
Die angesprochene Fluktiation von unter 2% ist hier auf das extrem gute Gehalt älterer Angestellter und keiner Alternative in der Region Ulm als Arbeitgeber zu sehen.
Image ist alles. Alles soll schön und super sein, kann aber durch komplexe Strukturen nicht erhalten werden. Die Kollegen im Service werden z.T. "auf der Straße" ausgebildet.
"Außen hui, innen ... naja"
Unkomplizierte Gleitzeit und Urlaubstage auch kurzfristig, solange kein Arbeitsauftrag mit Planungsziel existiert. Der Vorschlag "Hund im Office" wird nicht ernst genommen. Homeoffice kommt nur durch Corona, aber ohne Anpassungen (von z.B. Arbeitszeiten).
Wie der Kollegen hier schon schrieb: Präsenzkultur.
Mit einigen Hierarchiestufen über einem wird alles Jahrzehnt mal eine Position frei. Für "besondere Leute" werden Positionen geschaffen. Die hier oft erwähnten investierten Weiterbildungskosten kommen beim Mitarbeiter nicht an. Oft schlechte Englischkenntnisse, die nicht behoben werden.
Interne Weiterbildung auf das nötigste beschränkt (eine Woche im Jahr mit 50% überflüssiger Schulungen)
Wahnsinniger Zusammenhalt, willkommen und Offen. Man kann ehrlich und wirklich offen reden. Aber bitte ohne Vorgesetzte.
Aussagen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Wenn erfahrene Kollegen, oder junge Kollegen mit viel Fachwissen Einschätzungen machen, wird denen nicht getraut.
Gemeinsame Abstimmungen nehmen als Grundlage immer die geringste nötige Zeit.
Lob gibt es nur für 5 Sekunden (s.o.)
Von der Führung gepredigte "Werte" (z.B. Offenheit) wird selber nicht eingehalten. Die "Angst vorm Vorgesetzten" ist riesig.
Bürogröße wechselt von Abteilung zu Abteilung, z.T. sehr laut. Einzelbüros nur für "Auserwählte" (Nasenfaktor?)
Z.t. Stehschreibtische, aber nur nach Attest.
Technik ist Standard, aber ok. Sobald eine außerordentliche Beschaffung getätigt werden muss wird verschoben.
Auto oder Smartphone nur für (hohe) Führungskräfte und im AD.
Prozesse sind veraltet, Qualitätssicherung und Wissensmanagement nicht vorhanden.
Einzelne Bereiche der Firma wissen nicht, was der andere tut. Dies ist ein bewusstes Firmenmodell. Infos unkontrolliert durch weiterleiten von Mails durch Vorgesetzte.
IG Metall Standard. Einstufung in den letzten Jahren Rückgängig, neue Kollegen arbeiten für deutlich weniger. Aufstufung in Personalgesprächen nicht möglich, da der direkte Vorgesetzte keine handhabe hat. Kein Entgegenkommen für Umstufung, wenn ein Kollege die Abteilung wechselt und jetzt "mehr" macht.
Leistungszulage nicht nach Leistung sondern nach langfristiger Zugehörigkeit. Junge Kollegen mit Arbeitswillen werden so demotiviert.
Beteiligung an Verbesserungsvorschlägen so gut wie nicht vorhanden, daher keine Motivation.
Übernahme von Verantwortung ist nicht gewünscht, sondern nur Ergebnisse. Das Lob wird sich dann vom Vorgesetzten eingestrichen.
Kommt drauf an, wo man ist. Viele Aufgaben sind durch das wahnsinnig große Portfolio zwar aufwändig und vielfältig, aber nicht interessant.
Z.T. veraltete Technik, kein Innovationsgedanke! (Auch keiner gewollt)
Dessen Heuchelei
im 21. Jahrhundert ankommen
selbstherrlich, fordernd, unterdrückend, nicht wirklich fördernd
Wenn die potentiellen Kunden wüssten...
im Vertrieb 50-60 h/Woche (10-20 davon natürlich unbezahlt...)
keine/welche Weiterbildung?
1 Drittel fix und 2 Drittel Provision im Vertrieb entspricht laut der Studie einer namhaften Unternehmensberatung einem Armutszeugnis des Arbeitgebers. Ich habe das als schallende Ohrfeige und Frechheit mir gegenüber empfunden
Man macht das, was sich marketingmäßig verkaufen lässt
geteiltes Leid ist halbes Leid
Mehrere Mitarbeiter betätigten das folgende Zitat: "Jeder im Vertrieb über 40 ist zu alt und muss gehen..." Ob sich hieran etwas geändert hat?
gegenüber Kunden musste ich mich hierfür oft schämen
selbst den erfolgreichsten werden Steine in den Weg gelegt
eher von oben herab
vorausgesetzt, man bringt die "Technik" mit und beherrscht diese weit besser als die Vorgesetzten oder verantwortlichen "Kollegen", ist die Bandbreite unendlich und wird niemals langweilig
Die mir gebotenen Chancen zur Weiterentwicklung, zur persönlichen Entfaltung, das über lange Jahre entgegen gebrachte Vertrauen, den stets fairen Umgang und die zur Verfügung gestellte Unterstützung wo immer notwendig.
Nach fast 19 Jahren im Unternehmen und 12 Jahren im Service- Außendienst kann ich mit Freude sagen, eine erfüllende, berufliche Heimat gefunden zu haben die mir viele Möglichkeiten und eine überaus faire Entlohnung bietet.
Man könnte sagen ich bin stolz ein Mitglied der ZwickRoell Familie zu sein!
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich durchaus mit gut und vertrauensvoll bewerten. Es gehört ein großes Vertrauen seitens einer Firma dazu Mitarbeiter zu seinem wichtigsten Gut, dem Kunden, zu entsenden.
Eine Sorge um den eigenen Arbeitsplatz oder was passiert mit mir nach einem Fehler muss sich keiner machen der gewissenhaft seiner Arbeit nachgeht.
Herausragende Leistungen sowie die Abarbeitung von Sonderaufgaben oder das Einbringen von nützlichen Ideen werden sowohl gesehen wie auch kurz-, mittel-, oder lang- fristig honoriert. Sei es über weitere Karriere- Möglichkeiten oder direkte Belohnung über das Wincentive System.
Das gute Image der Firma spiegelt sich im direkten Kontakt mit dem Kunden stets wieder. Es ist eine Freude den Kunden zuzuhören wenn sie von ihrer Maschine, der Software oder der geleisteten Arbeit durch ZwickRoell schwärmen.
Für einen Job im Service- Außendienst völlig angemessen. Jedem der sich für solch eine Stelle interessiert sollte bewusst sein, dass die Übernachtung im eigenen Bett nicht jeden Tag möglich ist.
Mit zunehmender Spezialisierung erweitert sich selbstverständlich der Einsatzradius und die Anzahl an Übernachtungen steigen. Jedoch wird daraus zu keiner Zeit ein Geheimnis gemacht.
Über den Urlaub kann bis auf die Brückentage und eine generelle Betriebsschließung zwischen Weihnachten und Neujahr frei verfügt werden. Ein rechtzeitiges planen des Jahresurlaubs ist aufgrund der Tätigkeit und den für die Arbeit notwendigen Kundenterminen unabdingbar. Auf unvorhergesehene Ereignisse für die kurzfristig Urlaub benötigt wird, wird wenn irgendwie möglich vom Disponenten mit Umstellung der Planung flexibel reagiert.
Einmal angefangen im Service-Außendienst als Kalibriertechniker stehen sehr schnell vielfältige interne Weiterbildung- und Spezialisierungs- Möglichkeiten zur Verfügung, die die Arbeit vor Ort beim Kunden stets spannend machen.
Vom langjährigen Kalibriertechniker über den Inbetriebnehmer und Modernisierer bis zum Service Ingenieur für Automatisierte Prüfsysteme ist hier alles möglich.
Selbst für Nebenschauplätze die durchaus Abwechslung zur täglichen Arbeit als reinem Servicetechniker bieten ist gesorgt. Hier bieten sich beispielsweise Weiterbildungen zum Trainer für Kundenschulungen, für Technikerschulungen oder als Spezialist für Qualifizierungen an ZwickRoell Anlagen in der Medizin- und Pharma- Branche.
Mit zunehmender Erfahrung und ausgeprägtem Fachwissen steht selbst einem Teilzeitwechsel an die Hotline im Homeoffice nichts im Wege.
Besteht die Absicht nach langjähriger Arbeit im Service- Außendienst eine feste Stelle am Standort zu begleiten, stehen auch hier viele Möglichkeiten offen.
Selbstverständlich sind solche Karriereschritte kein Selbstläufer, sondern erfordern auch vom Mitarbeiter ein hohes Maß an Neugier, Fleiß, Eigeninitiative, Einsatz und Identifikation.
Die Bezahlung ist stets fair und angemessen für die Tätigkeit. Die internen Weiterbildungen (alle samt während der Arbeitszeit) sorgen für weitere monetäre Anreize und erhöhen so über die Zeit und die Verschiebung des Tätigkeitsfelds auch die Entlohnung.
Auch wenn sich, wie oft erwartet, die neue Lohngruppe nicht automatisch direkt nach der Weiterbildung ergibt, stellt sich das neue Entgelt mit der entsprechenden Routine und Erfahrung im neuen Tätigkeitsfeld in absehbarer Zeit von allein ein.
Aufgrund von Sprüngen beim Grundentgelt von z.T. über 800€ monatlich, ist eine gewisse vorausgesetzte Erfahrung, Arbeitsgüte und Routine in der neuen Tätigkeit jedoch nichts ungewöhnliches.
Zu den weiteren monetären Vorzügen gehören sowohl Urlaubs, Weihnachts- Geld sowie Erfolgsprämie und der mögliche Einstieg in eine Arbeitgeber- bezuschusste Betriebsrente.
Das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung bewusst, was sich unter anderem durch Events wie Zwick runs the world und eine Tombola für einen guten Zweck an der Weihnachtsfeier zeigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist natürlich sehr unterschiedlich. Wo so viele Menschen miteinander arbeiten kommt es zwangläufig zu Sympathie und Antipathie. Dies ist jedoch ein menschlich geprägtes Problem und kann keiner Firma vorgeworfen werden.
Eine gegenseitige telefonische Unterstützung sowie ein regelmäßiger Austausch untereinander sind stets gegeben.
Darüber hinaus bietet sich aber auch hier die Chance zur Bildung von wahren Freundschaften.
Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht im Umgang mit anderen Kollegen. Sie werden sowohl für ihre geleistete Arbeit wertgeschätzt sowie speziell im Service- Außendienst bis kurz vor dem Ruhestand stets bei Schulungen mit einbezogen und somit auf dem laufenden gehalten. Ein abschieben auf Abstellgleise oder ein Zwangsversetzen sind mir persönlich nicht bekannt.
Die zur Verfügung gestellte Ausrüstung sowie das Werkzeug ermöglichen eine professionelle Ausführung der Arbeiten. Fehlt einmal ein spezielles Werkzeug, kann dies ohne Schwierigkeiten organisiert werden.
Die IT Infrastruktur sowie das Dienst-Smartphone (Iphone) werden in regelmäßigen Zeitabständen ausgetauscht.
Für den Weg zum Kunden steht ein Fahrzeug der Mittelklasse mit umfangreicher Komfort und vor allem Sicherheitsausstattung bereits in ZwickRoell Grundausstattung zur Verfügung.
Der im Portal bereits kritisierte höhere Preis für das Dienstfahrzeug ist zwar Realität, jedoch stehen hierfür 3-4 verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl, die sich mit Zusatzausstattung von bis zu 20% des ZwickRoell Grundmodellpreises von jedem Techniker nahezu frei individualisieren lassen. Auch die inbegriffene private Fahrleistung von 25000 km im Jahr ist alles andere als kleinlich und reicht in 95% der Fälle völlig aus.
Über Thema fehlende Gleichberechtigung muss angesichts Geschäftsführerin und weiteren Frauen in anderen Führungspositionen nicht diskutiert werden. Diese ist selbstverständlich gegeben
Die Aufgaben und die tägliche Arbeit reichen von Routine (Kalibrieren) bis zu unheimlich interessant, fordernd und erfüllend. Es geht mehr darum, was machen ich daraus, wie nehme ich meine Aufgaben wahr und welche persönlichen Win- Momente erlebe ich. Beispielsweise aus der Kommunikation und dem Austausch von Erfahrungen, Fachwissen und Expertisen beim Kunden.
Ein stetig wachsendes Allgemein-, Individual- und für die weitere Arbeit hilfreiches- Wissen bringt ein freudiger, interessierter Austausch mit dem Kunden automatisch mit sich . Je nach Aufgabe vergeht teilweise kein Tag ohne neues hinzuzulernen oder sein Wissen zu erweitern. Speziell der Umgang mit unserer sehr umfangreichen Software und den verschiedenen Tätigkeitsfeldern unserer Kunden lassen viel Spielraum zur Entfaltung und zur Verwendung der eigenen grauen Zellen.
Kommt man an einer Stelle mal nicht weiter genügt oft ein kurzer Kontakt zu einem erfahrenen Kollegen oder zur ZwickRoell Hotline.
Selbst wenn ein Einsatz mal nicht optimal läuft, besteht kein Grund zur Panik, hier gilt, das beste daraus machen, die Situation in einer Solidarleistung für den Kunden zufriedenstellend abschließen und daraus lernen.
Aufgaben und Kantine
Führungskräfte werden vom Betriebsrat unter Druck gesetzt die Arbeitsordnung und Arbeitsschutzgesetze zu missachten. Wer dem nicht nach kommt, gilt als unfreundlich und nicht mitarbeiterorientiert. Das wird von der Geschäftsleitung nicht unterbunden.
Sich offen mit den kritischen Stimmen auseinandersetzen, anstatt diese mundtot zu machen.
Zielorientierte Führung fördern, auch wenn nicht immer unbedingt alle Mitarbeiter damit einverstanden sind.
Die Geschäftsführung misstraut den Führungskräften, was vom Betriebsrat gerne aufgegriffen wird.
Die Firma wird nach der Devise geführt "Der Betriebsrat weiß alles, alles besser und hat immer recht.". Wer als Führungskraft nicht tut was der Betriebsrat sagt, hat ein Problem. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem BR ist nicht möglich, weil der hat ja immer recht.
Das Image nach außen ist gut. Aber es schaut ja auch keiner hinter die Kulissen.
Ständig neue zusätzliche Aufgaben.
Die hausinterne Lernwoche ist sehr hausbacken.
Im Rahmen des Tarifs, der nicht schlecht ist.
Es wird versucht ein positives Image aufrecht zu erhalten.
Ist okay.
Es wird versucht passende Aufgaben zu finden.
Schlecht.
Es gibt keine offene Kommunikation, dass gemeinsam, z.B. mit dem Betriebsrat, Themen besprochen werden.
Gebäude und Kantine top. Der Rest geht so.
Keine offene Kommunikation. Überall "Teile und herrsche."
Es wird sich Mühe gegeben.
Die gibt es. Aber man wird ständig von irgendwelchen Bedenkenträgern ausgebremst.
Das es in meiner Ausbildung zu keiner Zeit an fachlichen Informationen gefehlt hat!!!!!
Zudem bietet Zwick über das Arbeitsamt Nachhilfe (Standorte Ehingen und Ulm) an.
Leider konnte ich zum Ende meiner Ausbildung keine Vorschläge/Wünsche äußern, in welche Abteilung ich kommen möchte.
Zum großteil nur befristete Arbeitsverträge nach der Ausbildung!
Keine, da aus der Lern- und Arbeitsperspektive betrachtet, es bei Zwick an nicht´s fehlt.
Saubere und große Hallen zum Arbeiten.
Jeder Arbeitsplatz hat sein eigenes Werkzeug.
Arbeitsplätze sind neu und auf wunsch bzw bei erkrankung wird ein ergonomischer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt.
Gelände sowie einzelne Hallen sind/werden nach einander auf den neusten Stand gebracht.
Ein Top-Arbeitgeber im Raum Ulm.
- 35h Woche
- oft kann auch kurzfristig Urlaub/Überstunden genommen werden
- flexible Arbeitszeiten
- 30 Tage Urlaub
.......besser kann man es als AN nicht haben!
Zwick hat eine gutes Umweltbewusstsein.
Für Papier, Plastik, Bio-Müll etc. stehen Mülleimer/Tonnen bereit.
Hier wird JEDES JAHR eine Lernwoche angeboten, an denen die Mitarbeiter kostenlos und freiwillig nach Feierabend/Samstag´s teilnehmen können.
Bei Zwick gibt es sowohl eine Metall- als auch eine Elektrolehrwerkstatt, die beide auf dem neuesten Stand sind!!!
Auszubildende erleben während ihrer Ausbildung sehr viel:
-Auslandpraktikum
-Soziale Woche (hier dürfen die Auszubildenden eine Woche bei einem sozialen Projekt mitwirken)
-Punkte Essen
-Team Building Maßnahmen
etc.
Außerdem bekommt man, je nach Ausbildungsberuf, z.B. eine Kranschulung, einen Schweißzertifikat, Staplerführerschein etc.
Leider kann ich nicht nur positives zum Kollegenzusammenhalt sagen.
Im Endeffekt spielt immer der eigene Charakter mit und welche innere Einstellung man zu allem hat!
Auch hier ist eine gegenseitige Wertschätzung zu spüren gewesen.
Mein Abteilungsleiter hatte stetz ein offenes Ohr für Kritik und Anregungen.
Und hat diese vorallem auch ernst genommen und umgesetzt.
Genau so stellt man sich einen Abteilungsleiter vor!
Klare Anweisungen und Hilfestellung wenn es um die Arbeit geht.
Arbeitsplätze sind in verschiedene Gehaltsbereiche eingestuft.
Betriebliche Altersvorsorge übernimmt der AG sogar komplett.
-Urlaubs- und Weihnachtsgeld
-Prämie
Ich habe keinen Unterschied zu meinen männlichen Kollegen feststellen können, wenn es um das Thema Gleichberechtigung ging.
Fast alles.
Unbedingt in den bekannten Problembereichen (Gebäuden) etwas für Lüftung und Klima tun.
Tolles Klima, von der Geschäftsführung über die Führungskräfte bis hin zum Mitarbeiter. Natürlich gibt es auch Konflikte (normal) - aber damit wird offen und lösungsorientiert umgegangen.
Bei Kunden, Wettbewerbern, Lieferanten, in der Region und auch bei den Mitarbeitern top angesehener Hidden Champion mit langer Tradition, hoher Innovationskraft und dem Anspruch auf Weltmarktführerschaft.
Arbeiten könnte man beliebig viel - hier könnte die Geschäftsführung mehr tun, insbesondere Richtung Führungskräfte Belastung (Arbeitsmenge, Arbeitszeiten).
Sehr vielfältig: gute Aufstiegsmöglichkeiten, geringe Fluktuation. Individuelle Fördermaßnahmen wie auch gemeinschaftliches Lernen ("jährliche Lernwoche") haben einen hohen Stellenwert. Es wird konsequent ausgebildet (in und für alle Bereiche).
Hervorragende Bezahlung und andere Leistungen, freiwillige Mitarbeiterprämie, etc.
"Family First" - die Familie des Mitarbeiters ist hier gemeint. Ist nicht nur ein Schlagwort, wird recht konsequent umgesetzt - manchmal vielleicht zu sehr, nämlich zu Lasten von Leistung und Produktivität/Bereichserfolg.
Guter Zusammenhalt Bereichen, Abteilungen und Teams, aber auch übergreifend. Logischerweise haben unterschiedliche Org. Einheiten unterschiedliche Ziele und damit hin und wieder auch Zielkonflikte.
Hervorragend. Älteren Kollegen wird mit Respekt begegnet und diese werden so integriert, wie dies Ihrer Erfahrung und Fähigkeiten entspricht.
Die selbst entwickelten Führungsgrundsätze werden mehr und mehr umgesetzt. Die Unternehmenswerte Offenheit und Leidenschaft sind bei den allermeisten Führungskräften verinnerlicht.
Sehr schönes Gelände (campusartig), Gebäude und Arbeitsplätze auf hohem Niveau. Lediglich die Lüftung & Klimatisierung lässt in manchen Bereichen zu wünschen übrig (schonmal Tage mit weit über 30 Grad im Büro).
Gute und kontinuierliche Kommunikation. In mancherlei Hinsicht könnten moderne Kommunikationsmittel mehr bzw. konsequenter eingesetzt werden (z.B. Skype, Chat, Intranet, etc.)
Wird sehr groß geschrieben - leider (typisch Maschinenbau) ist die Quote der weibl. Mitarbeiter und insbesondere der weibl. Führungskräfte nicht ausreichend.
Es gibt sehr vielfältige und spannende Aufgaben mit einem hohen Maß an Gestaltungsfreiheit. Diese sind sowohl von der technischen wie der organisatorischen Seite herausfordernd aber auch interessant.
Klimaanlagen in den Gebäuden!
Mehr Öffentlichkeitsarbeit und über die zahlreichen tollen Aktionen, Veranstaltungen und guten Taten berichten um auf dem Arbeitsmarkt bekannter zu werden und als das großartige Unternehmen wahrgenommen zu werden, das wir sind!
Gute Stimmung im Unternehmen, auch bereichsübergreifend. Sehr schönes, modernes Betriebsgelände.
Bei denen, die das Unternehmen kennen, ist ZwickRoell ein sehr angesehener und geschätzter Arbeitgeber aber leider ist die Firma aktuell auf dem Arbeitsmarkt noch etwas unbekannt. Die Bezeichnung „Hidden Champion“ passt perfekt.
Persönlich bin ich sehr stolz, bei ZwickRoell zu arbeiten und ein Teil der Unternehmensfamilie zu sein!
Tarifvertrag der IG Metall, Gleitzeit und nahezu jedes Teilzeitmodell wird ermöglicht – super!
Unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und von HR unterstützt. Wer abliefert und Wille zeigt, der kann hier Karriere machen.
Gutes tarifliches Gehalt + Leistungszulage, Bezahlung daher top!
Sozialleistungen sind vielfältig, von Vorsorge über Sportprogramme, Familienunterstützung und Mitarbeitervergünstigungen ist hier alles dabei!
Meiner Meinung nach ein beispielhaftes Unternehmen was Nachhaltigkeit angeht. Sowohl bei den Produkten als auch beim gesellschaftlichen Engagement. Da können sich viele andere eine Scheibe abschneiden…
Temperaturen in manchen Gebäuden sind im Sommer teils unerträglich. Ansonsten generell gut, Arbeitsmittel werden alle gestellt.
Sehr offenes Unternehmen. Es wird von oben viel Wert auf Transparenz gelegt - das spürt man und kommt auch bei den Mitarbeitern so an. Kommunikation von unten wie von oben daher echt gut.
Außerdem auch ein extrem guter und konstruktiver Betriebsrat, der sehr viel bewegt und trotzdem ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zur Geschäftsführung hat! - Da fühlt man sich wirklich gut aufgehoben!
Top!
Das Betriebsgelände ist sehr schön gestaltet und die Kantine wirklich gut.
Das Thema Führung ist eine Katastrophe. Die Bereitschaft für Veränderungen ist minimal und die Führungskräfte werden völlig alleine gelassen. Jeder unzufriedene Mitarbeiter bekommt mehr Gehör.
Zielorientierte Führung zulassen und fördern. GF und BR sollten in eine gemeinsame offene Diskussion mit den Führungskräften bzgl. der Themen und Probleme der Abteilungen und Bereiche gehen.
Wirkliche Führung ist nicht erwünscht. Es werden anspruchsvolle Ziele vereinbart. Wenn es jedoch darum geht, diese um und ggf. auch durchzusetzen, wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen.
Das Image nach außen ist gut und es wird alles mögliche getan es hochzuhalten. Nach innen hin ist es bescheiden.
Es werden immer neue Aufgaben gefunden, so dass die Tage immer länger werden. Home office wird nicht gern gesehen. Es herrscht eine Präsenzkultur.
Es wird viel für die interne Weiterbildung getan. Die Qualität ist aber nicht sonderlich gut.
Das Gehalt ist brachenüblich. Die Dienstwagenregelung ist ziemlich kleinkariert.
Es wird alles mögliche getan. Sozialprojekte, Umweltprojekte.
Auch auf dem gleichen Level wird häufig gegeneinander gearbeitet.
Es wird geschaut, dass es adäquate Arbeitsplätze gibt.
Wenig hilfreich wenn es um die Durchsetzung von Zielen geht. Da herrscht eine ausgeprägte Harmoniesucht.
Die Prozesse ist völlig antiquiert. Es wird viel Papier durch die Gegend getragen. Qualitätssicherung ist ein völliges Fremdwort.
Wirkliche interne Probleme können nicht diskutiert werden. Harmonie geht über alles. Eine kritische Auseinandersetzung passt da nicht.
Wird sehr hoch gehalten.
Es gibt sehr interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.