48 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ulmer Firmenzentrale ist klasse. Events sind super.
Die aktuelle Zerrissenheit des Ladens.
Personal: Mehr Flexibilität, angemessene Gehälter, Emphatische Führungskräfte
Unternehmensführung: Auf die Wurzeln besinnen. Werkstoffprüfmaschinenbau ist kein Automobilbau bzw. ZwickRoell kein Schaeffler oder Conti. Mittelstandslösungen etablieren.
Wird immer schlechter.
Schwäbische Gehälter. Daher verlassen enorm viele gute Kollegen aktuell die Firma.
Es gibt viele Vorgesetzte die sind absolut unterirdisch. Am schlimmsten sind die Einstellungen der letzten ca. 2 Jahre. Viele kommen aus dem Automobilbereich. Sie haben operativ nie in ihrem Bereich gearbeitet sondern lediglich delegiert. Angekommen im Mittelstand sind sie nun total überfordert und übertragen jeglichen Druck an die Mannschaft.
Vitamin B zählt!
Teilzeitstellen werden ernst genommen.
Manchmal geben sich die richtigen Leute Mühe und dann macht es tatsächlich Spaß hier zu arbeiten
veraltete Struktur, Abteilungen arbeiten nicht miteinander, gewachsenes Unternehmen ohne jedoch zusammen zu wachsen
Die Mitarbeiter, die draußen ihren Kopf für die Firma hinahlten und sich abrackern mehr wertschätzen und belohnen
Meistens gereizte oder gefrustete Stimmung, da man nicht für voll genommen wird. Alle anderen wissen es immer besser
Marktführer im statischen Bereich, Saubermann-Image
In Ulm selbst gut möglich, im Außendienst ist das ein Fremdwort.
je nach Abteilung schwierig, vom Tellerwäscher zum Millionär bzw vom Servicetechniker zum Geschäftsfuehrer hat hier tatsächlich einmal funktioniert
die älteren Kollegen verdienen anständig, die noch nicht so lange dabei sind haben ganz klar ein deutliches finanzielles Nachsehen Firmenwagenregelung ist auch zum Nachteil des Arbeitnehmers, kenne ich von anderen Firmen deutlich besser.
Umweltbewusstsein ist hoch, Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Es gibt wie überall solche und solche. Wie wird so schön gesagt: Die Mitarbeiter repräsentieren den Schnitt der Gesellschaft mit Ausreißern nach oben und unten. Bei manchen KOllegen braucht man definitiv keine Feinde mehr.
meistens respektvoll
Sehr durchwachsen, je nachdem welchen Vorgesetzten man hat. Generell gilt, dass eine Unzufriedenheit wahr genommen wird, aber nichts getan wird, um es zu ändern. Kommunikation in die obere Etage ist nicht gewünscht, immer schön die Bälle flach halten
Im Außendienst eher bescheiden, 40h-Wochen sind eher die Ausnahme, 45-48h die Regel. Werkzeug zur Arbeitserleichterung wird meistens abgelehnt, da man es ja quasi schon immer so gemacht hat.
Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander lässt sehr zu wünschen übrig, man ist ständig in der Holschuld, egal bei welchem Thema
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort, auch der Betriebsrat kennt das nicht
Abwechslungsreich, aber auch körperlich anstrengend
Wirklich viel! Die Benefits sprechen für sich, es gibt auch Mitarbeitende mit körperlichen Einschränkungen und dementsprechend barrierefreie Arbeitsmöglichkeiten und das Gehalt ist sehr gut!
Das klingt etwas banal, aber unsere Abteilung war komplett ruhig - es lief keine Musik und war auch nicht gern gesehen, wenn man leise Musik hörte. Von Radios war keine Spur... Das fand ich sehr schade. Jedoch ist das auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich!!
Es wäre schön, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe, sowohl dem Team, als auch der Geschäftsleitung persönliches Feedback zu geben. Ich hatte oft das Gefühl, dass da eher eine Diskrepanz in den unterschiedlichen Wahrnehmungen der Mitarbeitenden gab und es zu unnötigen Kommunikationsproblemen kam, die so eigentlich vermeidbar waren.
Außerdem war hier schon das Gefühl von der Geschäftsleitung "ganz oben". Hin und wieder kam man schon mit manchen Personen in persönlichen Kontakt und konnte sich unterhalten, wurde dann aber von seinen Kollegen eher sonderbar angeschaut. Vielleicht ist das auch die schwäbische Kultur. Ein wenig mehr Offenheit wäre toll, aber das liegt ja eher an den Mitarbeitenden. Das zeigt sich ja auch daran, dass Konflikte eher hinter dem Rücken bequatscht werden, anstatt mal Butter bei die Fische zu machen.
Meine Zeit bei ZwickRoell war spannend und hat einen großen Einblick ermöglicht. Dennoch gebe ich nur vier von fünf Sternen, da der Stress bei den Kollegen nicht nur deutlich spürbar war, sondern durchaus auch für miese Stimmung im Büro gesorgt hat. Aber das ist eigentlich normal, weil nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen sein kann. Mir persönlich ist es nur besonders aufgefallen, da es eben oft vorkam, dass die Kollegen andauernd gestresst waren.
bei einer 37,5 h Stundenwoche mit Frühstücks- und Mittagspause und all den anderen Benefits, die man hat, gibt's absolut nichts zu bemängeln! Und Freitags konnte man schon um 13 Uhr gehen, genial. :))
In meiner Abteilung hätte das Umweltbewusstsein noch stärker vertreten sein können, so wurde viel zu viel Papier verschwendet, aber die Firma an sich bemüht sich sehr und ist sich um ihre CSR sehr bewusst.
Es bieten sich viele Karriere- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten, die seitens ZwickRoell angeboten und gefördert werden.
Einerseits waren wir ein total eingeschweißtes Team, andererseits habe ich mitbekommen, wie übereinander geredet wurde oder man angeschnauzt wurde, weil der/die Kolleg:in miese Laune hatte. Auch wurden Konflikte eher hinter dem Rücken ausgetragen, als sie direkt anzusprechen.
Wurden gewertschätzt - aber auch jüngere Kollegen wurden nicht unter den Teppich gekehrt.
Bei Beschwerden oder Bedenken konnte man diese offen mitteilen, wurde gehört und nach Lösungen wurde ebenfalls gesucht. Habe nur positive Erfahrungen in der Zeit gemacht und bin meinem Vorges. für seine Unterstützung dankbar.
Persönlich bin ich kein Fan von Großraumbüros, aber am Ende war es auch schön, mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Kantine war klasse und Parken war auch in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind auch super.
Die Kommunikation erfolgte sehr gut, aber auch hier gab es hin und wieder (vermeidbare) Missverständnisse. Letzten Endes konnte aber immer alles geklärt werden - nur hin und wieder kam es eben zu Konflikten, die einfach nicht hätten sein müssen.
Als Werkstudent bekommt man eine Bezahlung - das ist schon mal nicht üblich, aber die Bezahlung war jetzt, ehrlich gesagt, auch nicht sooo unfassbar viel. Aber dennoch besser als der Durchschnitt! Außerdem werden die "normalen" Jobs übertariflich bezahlt und sind gerne mal bei EG10 und mehr (kommt natürlich ganz auf die Beschäftigung drauf an).
Mir ist nichts diesbezüglich aufgefallen.
Absolut abwechslungsreiche Aufgaben, die wahrscheinlich auch der Werkstudententätigkeit geschuldet waren, aber es war alles dabei - von Kleinigkeiten zu großen Aufgaben mit viel Verantwortung. Ein super Einblick!!
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Klare und deutliche Kommunikation , Arbeitnehrner sind auch Inteligente Menschen
Neue ideen werden nicht angenommen
Branchenprimus
Die Arbeit muss gemacht werden
Tue Gutes und rede darüber
mehr Leisten für das selbe Gehalt
wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht
Kopfnicker bevorzugt
eher vernachlässigt
man ist immer in der Holschuld.
ausreichend bezahlt aber für eine Motivierung reicht es nicht
nicht wirklich gelebt
Intressant = anstrengend
Gute Arbeitskollegen, Kantine.
Schlechte Führung verursacht sehr hohe Personalfluktuation, vor allem im mittleren Management. Es ist rätselhaft, warum das Unternehmen bei so eklatanten Defiziten in der Personalführung und Kommunikation an der Führungsspitze festhält. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Es handelt sich um ein Unternehmen, das von seinem Ruf und seiner Substanz aus der Vergangenheit lebt, ohne neue Ideen oder Innovationen.
Lockere Arbeitsumgebung, es wird nicht viel Druck gemacht, nette, offene und menschliche Kollegen, gründliche Einarbeitung, hier wird keinem der Mund verboten. Modernes, sehr gepflegtes Umfeld, viele Zusatzleistungen. Wer hier jammert, jammert auf hohem Niveau, oft ist das wohl auch dem geschuldet, dass viele MA nie ein anderes Unternehmen gesehen haben. Ich hatte eine wunderbare Zeit bei diesem Unternehmen, wie sagt man so schön „danach ist man immer gscheiter“
Wirklich schlecht nichts, teilweise schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, ist aber einfach dem geschuldet, dass es nicht mehr solcher Stellen gibt und diese oft jahrelang besetzt bleiben
Leistungen der MA genauer beobachten, Personen, die wirklich keine gute Arbeit leisten (vorsätzlich) nichts arbeiten auch mal abmahnen, dafür gute Leistungen von engagierten MA belohnen. Mehr in Teambuilding investieren, Meister sollten MA aktiv ansprechen womit sie zufrieden sind, womit nicht, Verbesserungsvorschläge
Hatte nie Probleme mit Kollegen, auch sehr gutes Verhältnis zu Kollegen aus anderen Abteilungen
Ein Unternehmen für das man nach außen einsteht
Weit ausgedehntes Gleitzeitmodell, wenn möglich auch kurzfristige Gleitzeitanträge möglich
Einige Weiterbildungsmöglichkeiten, leider sind hier auch Grenzen gesetzt das erlernte auch zu Verwirklichen (höhere Position)
Generell gute Ansätze zu Müllentsorgung, es könnte mehr digitalisiert werden
Im Großen und Ganzen offene Personen, Ausnahmen gibt es überall
Stets vorbildlich, es wird Rücksicht genommen
Immer sachlich und offenes Ohr für Probleme, leider werden einige Dinge nicht angegangen oder unter den Teppich gekehrt
Modern und gepflegt
Sehr transparent, man wird stets informiert, falls man Fragen hat wird nach einer Lösung gesucht diese so schnell wie möglich zu beantworten
Teilweise schwierig, da meiner Meinung nach manche Personen die eine Abmahnung verdient hätten gleich behandelt werden wie Personen, die sich wirklich einbringen und Qualität liefern. Das führt dazu, dass sich Personen ungerecht behandelt fühlen und ihre Motovation und Einstellung zu Qualität und Weiterentwicklung stark zurück geht
Wer sich einbringen möchte, bekommt hier in gewissem Rahmen auch die Möglichkeit. Wenig monotone Arbeiten.
Noch sind die Gehälter Fair und teilweiße gut bezahlt, leider geht das in den letzten Jahren massiv zurück.
Jeder Bereich, Abteilung arbeitet für sich und denk dann auch nur an sich, viele Prozesse könnte mann hier verbessern wenn jemand hier Übergerodet agiert. Das ist nicht der Fall, hier kann viel eingespart werden an Geld und die Qualität und den Permiumgedanke kann verbessert werden.
Homeoffice, wird schwer beworben, sind aber nach wie vor in der Steinzeit, 1mal pro Woche für 95% der Belegschaft, mehr geht fast nicht, warum?
Schulungsprogram, ist mehr wie ausbaufähig, Hier kümmert sich nicht wirklich jemand darum das auch die Schulungen Premium sind, wird meist nur nebenher gemacht, das ist nicht premium. Dazu gehört auch das die Eigenen MA in allen Unternehmensbereiche geschult werden. So werden Fehler und Fehlbedienung vermieden.
Kollegen sind super und lassen dadurch über so mache negativen Dingen hinweg sehen
Abteilungsabhängig, von 1-5 Sterne alles Möglich
Familiärer Betrieb, gute Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien, Gute Feedbackkultur
Der Arbeitsplatz ist sauber, es werden alle Vorschriften im Lager eingehalten, keine Arroganz von Oben herab und, dass jeder, der sich beweist eine Chance im Unternehmen bekommt.
Hier habe ich mich vom ersten Moment wohl gefühlt.
Nichts, weshalb ich von der Arbeit bei dem Unternehmen abraten würde.
Eventuell eine höhere Entlohnung und eine modernisierte Arbeitsweise.
Der Umgang mit den Mitarbeitern im Lager ist positiv.
Gute Verständigung vom Schichtführer bis hin zum Sachgebietsleiter.
Die Arbeitszeiten sind geregelt. Mehrarbeit ist unüblich oder wird mit dem Mitarbeiter vorher abgesprochen.
Ein Stern Abzug, da der Großteil des Urlaubs bereits im Frühling verplant werden sollte, allerdings ist das organisatorisch kaum anderst möglich.
Ein Problem ist (wie oft), dass meist Fehler oder Probleme der Gegenschicht zugeschrieben werden, was zum Beschweren auf hohem Niveau führen kann. Dies ist allerdings der Arbeitsweise und mangelnder Nachvollziehbarkeit geschuldet.
Von einigen Kollegen würde ich mir eine größere Offenheit mit ehrlichem Feedback anstatt von unangemessenen Sprüchen wünschen.
Ansonsten hilft sich jeder gegenseitig und mir sind keine internen Streitereien bekannt.
Leider sind einige Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Ob Feedback der Leute berücksichtigt wird kann ich daher nicht beurteilen.
Das Kommissionieren in Papierform ist nicht der neueste Stand der Technik. Eine modernere Arbeitsweise würde Totzeiten etc. reduzieren.
Befüllte Kisten sollten nicht schwerer als 15kg sein, allerdings bräuchte es zum Teil eine ergonomischere Arbeitsmöglichkeiten um den Rücken zu schonen.
Der Informationsfluss funktioniert relativ gut.
Dabei bekommt man Informationen, die die ganze Firma betreffen, wie zB. Coronamaßnahmen, bevorstehende Projekte, Events etc. per E-mail,
Informationen, die den operativen Arbeitsablauf oder die Abteilung betreffen werden täglich bei einem Shopfloor bei dem die Mitarbeiter aller Schichten anwesend sind besprochen, so ist auch Feedback möglich.
Selbst Kommissionierfehler werden den jeweiligen Mitarbeitern ausgehändigt, um aus ihren eigenen Fehlern zu lernen.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Allerdings ist die Bezahlung trotz Metalltarif niedriger als bei anderen Firmen, mit denen ich in den letzten Jahren zu tun hatte.
Ein häufiger angemerkter Punkt bei Kununu
In der Firma haben Frauen und körperlich Benachteiligte die selben Chancen, sofern sie die Tätigkeiten uneingeschränkt ausführen können.
Die meisten Mitarbeiter haben ihre zugewiesenen Aufgaben, wobei die Tätigkeiten unter Umständen sehr monoton werden können.
So verdient kununu Geld.