35 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt von manchen Kollegen, die gute Seele der Arbeitsvorbereitung, die Wasserstoffinitiative
Die Basis wird vernachlässigt, Ungleichbehandlung unter Kollegen, Ulmer sind immer besser gestellt als Kollegen, die nicht in Ulm arbeiten.
Firmenwagenpolitik, es gehört ein ordentliches Budget und diverse Fahrzeugklassen zur Verfügung gestellt, die man sich dann frei auswählen kann.
Sich wieder am Kunden orientieren und vor allem alle Abteilungen zum richtigen Zusammenarbeiten motivieren. In nahezu allen Abteilungen wird mit Scheuklappen auf gearbeitet, Verbesserungsvorschlähe fast immer abgelehnt, wenn sie für die Fachabteilungen Arbeit oder eine Umstellung beim Arbeiten bedeuten. Vorgesetzte Schulen in Sachen Umgang, wir sind keine Gegenstände oder Tiere
In Ulm wohl ok, da aber nicht jeder in Ulm arbeitet, ist es für die Außenstehenden, die selten in Ulm sind, schwierig, in Ulm gute Kontakte zu knüpfen. Man fühlt sich in Ulm meistens nicht wirklich akzeptiert
Geht dank der momentanen Führungsstrategie gewaltig den Bach runter, die Zahlen sprechen für sich. Man feiert blind seine "Innovationen" mit one2030 oder "Horizon", das sind Geldverbrennungsmaschinen am Thema vorbei. Premiumqualität wird versprochen, was geliefert wird ist unterdurchschnittlich. Das merken mittlerweile auch immer mehr Kunden
Lässt im Außendienst sehr zu wünschen übrig
Wird oft versprochen, aber nichts umgesetzt. Jahrelanges warten auf Schulungen ist quasi Standard. Gab es dann eine Schulung/Weiterbildung, wird das Gehalt nicht angepasst, sondern man muss erst mal für1-2 Jahre arbeitsmäßig in Vorleistung treten, bevor es dann mal 50€ Brutto mehr gibt.
es wird immer so getan als gäbe es goldene Löffel, aber die Bezahlung ist allenfalls durchschnittlich im Außendienst. Und dafür wird vieles verlangt, was bei dem Gehalt keine Selbstverständlichkeit ist.
Auch bei einer Umgruppierung werden die Leistungspunkte nahezu komplett getrichen, was rechtlich nicht in Ordnung ist, da man die Leistung über Jahre schon vorher gebracht hat, sonst bekommt man die Umgruppierung erst gar nicht
Umweltbewusstsein ist in Ulm gut, bei Investitionen in Equipment stellt man sich jedoch bockig und verpulvert lieber jede Menge Geld für UPS Expresslieferungen und hat Ausfallzeiten bzw mehrfach Einsätze beim Kunden, statt mehr Equipment anzuschaffen, was nicht nur günstiger sondern auch ökologisch sinnvoller ist.
Viele Kollegen lächen einem ins Gesicht und stechen das Messer in den Rücken
Auf das Alter und dementsprechend eine reduzierte Reisebereitschaft oder Stressbelastbarkeit wird eher weniger Rücksicht genommen
Beschwerden bei Vorgesetzten werden abgewiegelt mit "Was soll ich tun, mir sind von oben die Hände gebunden" oder " musst mir nichts erzählen, weiß ich alles, aber unser Chef will das halt so"
Wenn man sich nicht wehrt, wird man gnadenlos verheizt. Kunden behandeln einen manchmal besser, als die eigene Firma. Anerkennung gibt es gar keine gemäß dem schwäbischen Grundsatz "nicht geschimpft ist genug gelobt"
gute interne Kommunikation ist ein Fremdwort, obwohl es immer wieder auf die Fahnen geschrieben wird. Jeder schaut nur auf seinen eigenen Teller und kapiert nicht, dass wenn ein Kunde ein Problem hat, dieser ein Problem mit der Firma ZwickRoell hat und nicht mit der Abteilung XY
Hier ist nicht die Gleichbehandlung der Geschlechter gemeint, sondern die unterschiedlichen Zugeständnisse an Kollegen nach "Nasenfaktor"
Abwechslungsreich
Die Produkte, gutes Image und der Zusammenhalt in UP.
Nachbesetzung von Stellen dauern sehr lang, wenn sie denn überhaupt besetzt werden. Selbst, wenn man mehrere Monate Vorlauf hat.
HR sollte die Protokolle der Jahresgespräche lesen, auswerten und angehen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Die Abteilungen im Bereich Projekte (UP) haben miteinander gesprochen. Somit konnte man sehr gut arbeiten.
Einmal pro Woche Home-Office hat nichts mit Work-Life-Balance zutun.
Die Gleitzeitregelung ist gut.
Weiterbildung:
Die Lernwoche hat nichts mit Weiterbildung zutun, auch, wenn es immer wieder von HR so dargestellt wird. Eine individuelle Weiterbildung ist nicht in dem Maße, wie man es darstellt, gegeben. Selbst, wenn man hier schreibt, man können sich persönlich unterhalten und einen Weg finden.
Karriere:
War eine Sackgasse. In meinen Jahren hat sich nichts getan. Es wurde zwar gesagt, dass eine Zentralstelle in Überlegung war, allerdings wurde diese nie umgesetzt. Nicht einmal eine Sachgebietsleiter war möglich.
Tarifvertrag + betriebliche Altersvorsorge.
Super!
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt. Ältere Kollegen werden respektiert.
Menschlich, wie fachlich, ein sehr guter Mensch und Abteilungsleiter. Es hat immer Spaß gemacht, unter und mit einem Abteilungsleiter, wie ihm, zu arbeiten.
Technisch und von der Büro-Ausstattung her war alles vorhanden.
Die Kommunikation im Projekt und der Abteilung war sehr gut. Die Kommunikation von den verwaltenden Abteilungen zu den produzierenden Abteilungen war ausbaufähig.
Sehr abwechslungsreiche und spannende Projekte, wie es schon die Bezeichnung des Unternehmensbereiches "sagt".
Ich arbeite seit einiger Zeit im Service-Außendienst und fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist super – man hilft sich gegenseitig, auch wenn man viel allein unterwegs ist. Die Kommunikation mit dem Innendienst läuft meistens zuverlässig, und man merkt, dass alle am selben Strang ziehen. Auch die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und schätzen den Einsatz im Feld.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein – gerade im Außendienst bringt man viel Einsatz, ist viel unterwegs und hat oft lange Tage. Ein Gehalt, das das noch stärker widerspiegelt, wäre aus meiner Sicht angemessen.
Gerade im Außendienst ist der Arbeitsalltag oft fordernd – lange Fahrten, flexible Einsatzzeiten und viel Eigenverantwortung gehören dazu. Eine Anpassung des Gehalts an diese besonderen Anforderungen wäre wünschenswert. Auch zusätzliche Benefits wie z. B. höhere Spesen oder Bonusregelungen für besonders einsatzintensive Phasen könnten ein sinnvolles Signal der Wertschätzung sein.
Hat man im grossen und ganzen, da man im Service sein eigener Chef ist.-
Sehr gut.
Könnte besser sein, da im Service - Aussendienst immer die Verantwortung beim Techniker liegt und man Verantwortung hat das der Kunde immer zufriedengestellt ist.
Passt sehr gut im Service, es wird untereinander geholfen wo man kann
Sehr gut, man wird auch wertgeschätzt von denn älteren Kollegen
Sehr gut, es wird immer überall geholfen wo man kann, und wenn man Fragen hat kann man immer kommen.
Könnte ab und zu besser.
Ist vorhanden.
Da man immer gefördert wird und Schulungen hat, hat man auch immer Abwechslung.
Weiterbildung gut, Karriere begrenzt möglich
Abhängig von Abteilung/Bereich
Toxisch und aufgeladen. Jeder gegen jeden. Die Meister hetzten gegen die Mitarbeiter und die Mitarbeiter über die Meister. Man schweigt sich nur an und als Neuankömmling fühlt man sich nicht willkommen. Im Gegenteil
Es wird viel auf das Auftreten im äußeren geachtet. Beispielsweise die Zahlen der Kündigung die scheinbar ja so gut aussehen nach Statistik. Dort wurden aber leider nicht die Kollegen mit einbezogen die ihre Verträge haben freiwillig auslaufen lassen oder es schon aufgegeben haben und dadurch die Leistung einbrach. In denen 2 Jahren haben mehr Leute das Unternehmen verlassen wie in meinem alten Betrieb in 10 Jahren. Und bitte kommt jetzt nicht mit der Mitarbeiterzufriedenheit Befragung. Dies trifft vllt auf die anderen Abteilungen zu aber nicht auf die Produktion.
Mit einer 35h Woche und Gleitzeit war das schon echt super. Dazu muss man aber sagen ist oft das Problem aufgekommen das es der Geschäftsführung nicht gefallen hat wenn die Mitarbeiter dies in Anspruch genommen haben und beispielsweise Donnerstag zur Pause gegangen sind. Da wurden dann auch regelmäßige kontrollgänge vom CEO durch geführt. Das war auch ein Zeichen für mich das dem Mitarbeiter nicht vertraut wird.
Es wird viel versprochen damit man nicht schon früher das Unternehmen verlassen will.
Das muss man sagen ist Klasse. Es gibt ein internes Punkte System und man bekommt viele Leistungszuschläge, die aber nur das schlechte Arbeitsklima ausgleichen.
Die wenigen Kollegen die gut sind miteinander halten zusammen. Halten sich aber auch leider lieber im Hintergrund um nicht in irgendwelche schwierigkeiten zukommen. Oft wird man von den eigenen Kollegen aus anderen Fertigungsinseln beim Meister dran gehängt. Keine Ahnung wieso das gemacht wird ich denke um einfach selbst besser da zustehen.
Verheerend... Der eine toxisch und laut beschimpft Mitarbeiter und stiftet Misstrauen unter den Kollegen. Der andere Meister ist nett und achtet auf seine Wortwahl. Vertritt aber aus eigenen Aussagen eher die Einzelkämpfer Mentalität. Diese Einstellung hat für mich in der Führungskraft nicht zu suchen. Wirft mit Phrasen um sich. ,, wir sind männer und keine Weiber. Wir sind männer der taten nicht der Worte" naja wenn das so wäre wären ja die "bekannten Probleme" längt behoben.
Geschweige davon kann man froh sein wenn man einen Blick gewürdigt bekommt und auch mal aus eigenen stücken guten Morgen sagen.
Sobald man Probleme anspricht wird davon abgelenkt. Ich hab das Gefühl man will das gar nicht ändern
Bis auf der Kindergarten super. Die Halle ist gepflegt und wird ständig instand gesetzt. Dennoch wird mehr Geld in die Hand genommen um an dem äußeren Erscheinungsbild zuarbeiten statt die Fertigung mal Sommer tauglich zumachen und eine Klima zu installieren. Alleine der Maßhaltigkeit wegen.
Viele wichtige Informationen sickern einfach durch. Der Buschfunk ist die einzige Möglichkeit um genaueres zu erfahren dadurch werden aber oft Fehlinformation geteilt. Als Beispiel: Arbeitszeit Anpassung. Erst ein wichtiges Thema und aufeinmal als sie gemerkt haben das das überhaupt keinen Zweck hat, hat man einfach gar nix mehr zu diesem Thema gehört.
Spricht man bei den meistern Probleme an wird einem nur Honig um den Mund geschmiert
,, das Problem ist uns schon lange bekannt wir gucken drum" Ende vom Lied gar nix ist passiert. Seit Jahren nicht.
Oder es wird irgendwie davon abgelenkt.
Die Arbeit war super. Mir wurde selten langweilig und man kam richtig in so einen Arbeitsflow. Es sei denn es war nicht wieder irgend ein Kindergarten Drama unter den Kollegen und meistern. Daher finde ich es auch so traurig und macht mich sauer das das so zerstört wird durch das Arbeitsklima in der Produktion.
Gute und wichtige Produkte.
Viele gute Mitarbeiter. Die Firmeneigner stehen zum Unternehmen, es wird reichlich investiert. Hervorragender Ausbildungsbetrieb.
Wie mit vielem im Leben gibt es Licht und Schatten.
Der Schatten in diesem Fall sind vor allem die Entfremdung der Vorgesetzten von der Arbeitsrealität der Angestellten.
Wo kein Verständnis mehr da ist, können meistens keine validen Entscheidungen getroffen werden.
Auch ist manche persönliche Eignung als Führungskraft zu hinterfragen.
Generell sollte das Vorgesetztenverhalten viel mehr im Fokus stehen; diese sind Vorbilder und leben im Idealfall die Firmenkultur vor.
Auch Vorgesetzte sind Menschen mit Stärken und Schwächen wie alle anderen auch; allerdings haben Verhaltensmuster mancher Entscheidungsträger eine schleichende Abnutzung und Demotivation zur Folge, da Sie Macht ausüben können…
Mein Tipp, wenn auch erstmal als Utopie , die Mitarbeiter sollten den Vorgesetzten mitbestimmen dürfen.
Das Glas ist halb voll; dass bezieht sich vor allem auf den Kollegenzusammenhalt.
Das Vorgesetztenverhalten im besagten Bereich Aftersales ist eher fragwürdig.
Das Image der Firma ist gut, es leidet allerdings da der Servicegedanke etwas ins Hintertreffen gerät.
Die Servicetechniker sind oft das Gesicht der Firma zum Kunden.
Diese sollten kompetent und gut bezahlt sein, sonst verplappert man sich beim Kunden schon mal.
Es gibt eine 35 h Woche, Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen…Top..!
Eher bescheiden. Es gibt eine firmeninterne Lernwoche. Hier werden auch externe Kurse angeboten.
Leider sind diese Kurse oft schnell ausgebucht und die Themen sind natürlich vom Arbeitgeber vorgegeben.
Eine echte Weiterbildung, wo ich als Arbeitnehmer mir ein Thema aussuchen kann ist eher nicht gewünscht, was z.b. mit dem gesetzlichen Anspruch für Weiterbildung gedacht war…
An und für sich gut, da nach IG Metall bezahlt wird. Allerdings ist es gewollt, dass Gehaltsniveau im Vertrieb zu senken.
Dies hat auch schon zu Kündigungen junger, engagierter Mitarbeiter geführt.
Die Kollegen sind das Rückrat dieses Bereiches…!
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, auch größere… Das Verständnis für die Arbeit der Angestellten und die Hürden diese zu bewältigen fehlen weitgehend, da der Vorgesetzte wenig Praxiserfahrung bei den Tätigkeiten und den zur Verfügung stehenden Werkzeugen hat.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Schönes Firmengelande.
Einziges Manko, die Gebäude heizen sich aufgrund schlechter Planung schon im Frühsommer auf.
Siehe oben
Hier gibt es keinerlei Abstriche, da dies von der Leitung über Personalabteilung und allen Bereichen gelebt wird.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit verschiedenen Branchen mit Spielraum für eigene Einschätzungen und Entscheidungen.
Arbeitszeiten top, Kantine top, Anbindung sehr gut, die täglichen Meetings bei der Schichtübergabe richtig und wichtig, das man quasi jeden Mitarbeiter per email erreichen kann da jeder einen Mail Account bekommt.
Bis auf das Verhalten von manchen Vorgesetzten eigentlich gar nichts.
Kommt drauf an natürlich in was für einer Schicht man arbeitet aber grundsätzlich gut
Sehr gut muss ich wirklich sagen gute Arbeitszeiten auch bei Schicht
Viele weiterbildungs Möglichkeiten
Wird viel hinter dem Rücken über andere geredet
Katastrophal was die Chefs angeht schichtleitung dagegen sehr kompetent und menschlich , immer hilfsbereit und niemals aggressiv seinen mitarbeitenden gegenüber die schichtleitung war wirklich immer gut. Alle die in der Hierarchie drüber waren sollten mal zu einem Kurs gehen wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht. Ich mein jeder hat mal einen schlechten Tag aber wenn der Chef meint seine schlechte Laune an seinen Angestellen rauszulassen dann fehlt da meiner Meinung nach emotionale Kompetenz Schade wirklich.
Männer werden genauso gut behandelt wie Frauen
Wenn der technische Geschäftsführer in jeder Sitzung schreit, dass in der Werkstoffprüfung keine Innovation nötig sei, dann ist es nicht verwunderlich, dass dies in diesem Unternehmen geschehen ist. Es ist ein System, das von seiner Substanz lebt, ohne in neue Ideen zu investieren. Die größte neue Idee ist eine ERP-Einführung - das erklärt alles. Es gibt keine langfristige Vision, wie das Unternehmen in 5-10 Jahren seine Rechnungen bezahlen wird.
Kein Platz für neue Ideen
Genügend Möglichkeiten für die Weiterbildung
Das Glas ist immer halb leer. Und die Geschäftsleitung hat immer Recht.
Sehr hierarchische und von oben nach unten gerichtete Kommunikation.
Manchmal geben sich die richtigen Leute Mühe und dann macht es tatsächlich Spaß hier zu arbeiten
veraltete Struktur, Abteilungen arbeiten nicht miteinander, gewachsenes Unternehmen ohne jedoch zusammen zu wachsen
Die Mitarbeiter, die draußen ihren Kopf für die Firma hinahlten und sich abrackern mehr wertschätzen und belohnen
Meistens gereizte oder gefrustete Stimmung, da man nicht für voll genommen wird. Alle anderen wissen es immer besser
Marktführer im statischen Bereich, Saubermann-Image
In Ulm selbst gut möglich, im Außendienst ist das ein Fremdwort.
je nach Abteilung schwierig, vom Tellerwäscher zum Millionär bzw vom Servicetechniker zum Geschäftsfuehrer hat hier tatsächlich einmal funktioniert
die älteren Kollegen verdienen anständig, die noch nicht so lange dabei sind haben ganz klar ein deutliches finanzielles Nachsehen Firmenwagenregelung ist auch zum Nachteil des Arbeitnehmers, kenne ich von anderen Firmen deutlich besser.
Umweltbewusstsein ist hoch, Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Es gibt wie überall solche und solche. Wie wird so schön gesagt: Die Mitarbeiter repräsentieren den Schnitt der Gesellschaft mit Ausreißern nach oben und unten. Bei manchen KOllegen braucht man definitiv keine Feinde mehr.
meistens respektvoll
Sehr durchwachsen, je nachdem welchen Vorgesetzten man hat. Generell gilt, dass eine Unzufriedenheit wahr genommen wird, aber nichts getan wird, um es zu ändern. Kommunikation in die obere Etage ist nicht gewünscht, immer schön die Bälle flach halten
Im Außendienst eher bescheiden, 40h-Wochen sind eher die Ausnahme, 45-48h die Regel. Werkzeug zur Arbeitserleichterung wird meistens abgelehnt, da man es ja quasi schon immer so gemacht hat.
Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander lässt sehr zu wünschen übrig, man ist ständig in der Holschuld, egal bei welchem Thema
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort, auch der Betriebsrat kennt das nicht
Abwechslungsreich, aber auch körperlich anstrengend
Wirklich viel! Die Benefits sprechen für sich, es gibt auch Mitarbeitende mit körperlichen Einschränkungen und dementsprechend barrierefreie Arbeitsmöglichkeiten und das Gehalt ist sehr gut!
Das klingt etwas banal, aber unsere Abteilung war komplett ruhig - es lief keine Musik und war auch nicht gern gesehen, wenn man leise Musik hörte. Von Radios war keine Spur... Das fand ich sehr schade. Jedoch ist das auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich!!
Es wäre schön, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe, sowohl dem Team, als auch der Geschäftsleitung persönliches Feedback zu geben. Ich hatte oft das Gefühl, dass da eher eine Diskrepanz in den unterschiedlichen Wahrnehmungen der Mitarbeitenden gab und es zu unnötigen Kommunikationsproblemen kam, die so eigentlich vermeidbar waren.
Außerdem war hier schon das Gefühl von der Geschäftsleitung "ganz oben". Hin und wieder kam man schon mit manchen Personen in persönlichen Kontakt und konnte sich unterhalten, wurde dann aber von seinen Kollegen eher sonderbar angeschaut. Vielleicht ist das auch die schwäbische Kultur. Ein wenig mehr Offenheit wäre toll, aber das liegt ja eher an den Mitarbeitenden. Das zeigt sich ja auch daran, dass Konflikte eher hinter dem Rücken bequatscht werden, anstatt mal Butter bei die Fische zu machen.
Meine Zeit bei ZwickRoell war spannend und hat einen großen Einblick ermöglicht. Dennoch gebe ich nur vier von fünf Sternen, da der Stress bei den Kollegen nicht nur deutlich spürbar war, sondern durchaus auch für miese Stimmung im Büro gesorgt hat. Aber das ist eigentlich normal, weil nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen sein kann. Mir persönlich ist es nur besonders aufgefallen, da es eben oft vorkam, dass die Kollegen andauernd gestresst waren.
bei einer 37,5 h Stundenwoche mit Frühstücks- und Mittagspause und all den anderen Benefits, die man hat, gibt's absolut nichts zu bemängeln! Und Freitags konnte man schon um 13 Uhr gehen, genial. :))
In meiner Abteilung hätte das Umweltbewusstsein noch stärker vertreten sein können, so wurde viel zu viel Papier verschwendet, aber die Firma an sich bemüht sich sehr und ist sich um ihre CSR sehr bewusst.
Es bieten sich viele Karriere- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten, die seitens ZwickRoell angeboten und gefördert werden.
Einerseits waren wir ein total eingeschweißtes Team, andererseits habe ich mitbekommen, wie übereinander geredet wurde oder man angeschnauzt wurde, weil der/die Kolleg:in miese Laune hatte. Auch wurden Konflikte eher hinter dem Rücken ausgetragen, als sie direkt anzusprechen.
Wurden gewertschätzt - aber auch jüngere Kollegen wurden nicht unter den Teppich gekehrt.
Bei Beschwerden oder Bedenken konnte man diese offen mitteilen, wurde gehört und nach Lösungen wurde ebenfalls gesucht. Habe nur positive Erfahrungen in der Zeit gemacht und bin meinem Vorges. für seine Unterstützung dankbar.
Persönlich bin ich kein Fan von Großraumbüros, aber am Ende war es auch schön, mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Kantine war klasse und Parken war auch in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind auch super.
Die Kommunikation erfolgte sehr gut, aber auch hier gab es hin und wieder (vermeidbare) Missverständnisse. Letzten Endes konnte aber immer alles geklärt werden - nur hin und wieder kam es eben zu Konflikten, die einfach nicht hätten sein müssen.
Als Werkstudent bekommt man eine Bezahlung - das ist schon mal nicht üblich, aber die Bezahlung war jetzt, ehrlich gesagt, auch nicht sooo unfassbar viel. Aber dennoch besser als der Durchschnitt! Außerdem werden die "normalen" Jobs übertariflich bezahlt und sind gerne mal bei EG10 und mehr (kommt natürlich ganz auf die Beschäftigung drauf an).
Mir ist nichts diesbezüglich aufgefallen.
Absolut abwechslungsreiche Aufgaben, die wahrscheinlich auch der Werkstudententätigkeit geschuldet waren, aber es war alles dabei - von Kleinigkeiten zu großen Aufgaben mit viel Verantwortung. Ein super Einblick!!
So verdient kununu Geld.