23 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt von manchen Kollegen, die gute Seele der Arbeitsvorbereitung, die Wasserstoffinitiative
Die Basis wird vernachlässigt, Ungleichbehandlung unter Kollegen, Ulmer sind immer besser gestellt als Kollegen, die nicht in Ulm arbeiten.
Firmenwagenpolitik, es gehört ein ordentliches Budget und diverse Fahrzeugklassen zur Verfügung gestellt, die man sich dann frei auswählen kann.
Sich wieder am Kunden orientieren und vor allem alle Abteilungen zum richtigen Zusammenarbeiten motivieren. In nahezu allen Abteilungen wird mit Scheuklappen auf gearbeitet, Verbesserungsvorschlähe fast immer abgelehnt, wenn sie für die Fachabteilungen Arbeit oder eine Umstellung beim Arbeiten bedeuten. Vorgesetzte Schulen in Sachen Umgang, wir sind keine Gegenstände oder Tiere
In Ulm wohl ok, da aber nicht jeder in Ulm arbeitet, ist es für die Außenstehenden, die selten in Ulm sind, schwierig, in Ulm gute Kontakte zu knüpfen. Man fühlt sich in Ulm meistens nicht wirklich akzeptiert
Geht dank der momentanen Führungsstrategie gewaltig den Bach runter, die Zahlen sprechen für sich. Man feiert blind seine "Innovationen" mit one2030 oder "Horizon", das sind Geldverbrennungsmaschinen am Thema vorbei. Premiumqualität wird versprochen, was geliefert wird ist unterdurchschnittlich. Das merken mittlerweile auch immer mehr Kunden
Lässt im Außendienst sehr zu wünschen übrig
Wird oft versprochen, aber nichts umgesetzt. Jahrelanges warten auf Schulungen ist quasi Standard. Gab es dann eine Schulung/Weiterbildung, wird das Gehalt nicht angepasst, sondern man muss erst mal für1-2 Jahre arbeitsmäßig in Vorleistung treten, bevor es dann mal 50€ Brutto mehr gibt.
es wird immer so getan als gäbe es goldene Löffel, aber die Bezahlung ist allenfalls durchschnittlich im Außendienst. Und dafür wird vieles verlangt, was bei dem Gehalt keine Selbstverständlichkeit ist.
Auch bei einer Umgruppierung werden die Leistungspunkte nahezu komplett getrichen, was rechtlich nicht in Ordnung ist, da man die Leistung über Jahre schon vorher gebracht hat, sonst bekommt man die Umgruppierung erst gar nicht
Umweltbewusstsein ist in Ulm gut, bei Investitionen in Equipment stellt man sich jedoch bockig und verpulvert lieber jede Menge Geld für UPS Expresslieferungen und hat Ausfallzeiten bzw mehrfach Einsätze beim Kunden, statt mehr Equipment anzuschaffen, was nicht nur günstiger sondern auch ökologisch sinnvoller ist.
Viele Kollegen lächen einem ins Gesicht und stechen das Messer in den Rücken
Auf das Alter und dementsprechend eine reduzierte Reisebereitschaft oder Stressbelastbarkeit wird eher weniger Rücksicht genommen
Beschwerden bei Vorgesetzten werden abgewiegelt mit "Was soll ich tun, mir sind von oben die Hände gebunden" oder " musst mir nichts erzählen, weiß ich alles, aber unser Chef will das halt so"
Wenn man sich nicht wehrt, wird man gnadenlos verheizt. Kunden behandeln einen manchmal besser, als die eigene Firma. Anerkennung gibt es gar keine gemäß dem schwäbischen Grundsatz "nicht geschimpft ist genug gelobt"
gute interne Kommunikation ist ein Fremdwort, obwohl es immer wieder auf die Fahnen geschrieben wird. Jeder schaut nur auf seinen eigenen Teller und kapiert nicht, dass wenn ein Kunde ein Problem hat, dieser ein Problem mit der Firma ZwickRoell hat und nicht mit der Abteilung XY
Hier ist nicht die Gleichbehandlung der Geschlechter gemeint, sondern die unterschiedlichen Zugeständnisse an Kollegen nach "Nasenfaktor"
Abwechslungsreich
Die Produkte, gutes Image und der Zusammenhalt in UP.
Nachbesetzung von Stellen dauern sehr lang, wenn sie denn überhaupt besetzt werden. Selbst, wenn man mehrere Monate Vorlauf hat.
HR sollte die Protokolle der Jahresgespräche lesen, auswerten und angehen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Die Abteilungen im Bereich Projekte (UP) haben miteinander gesprochen. Somit konnte man sehr gut arbeiten.
Einmal pro Woche Home-Office hat nichts mit Work-Life-Balance zutun.
Die Gleitzeitregelung ist gut.
Weiterbildung:
Die Lernwoche hat nichts mit Weiterbildung zutun, auch, wenn es immer wieder von HR so dargestellt wird. Eine individuelle Weiterbildung ist nicht in dem Maße, wie man es darstellt, gegeben. Selbst, wenn man hier schreibt, man können sich persönlich unterhalten und einen Weg finden.
Karriere:
War eine Sackgasse. In meinen Jahren hat sich nichts getan. Es wurde zwar gesagt, dass eine Zentralstelle in Überlegung war, allerdings wurde diese nie umgesetzt. Nicht einmal eine Sachgebietsleiter war möglich.
Tarifvertrag + betriebliche Altersvorsorge.
Super!
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt. Ältere Kollegen werden respektiert.
Menschlich, wie fachlich, ein sehr guter Mensch und Abteilungsleiter. Es hat immer Spaß gemacht, unter und mit einem Abteilungsleiter, wie ihm, zu arbeiten.
Technisch und von der Büro-Ausstattung her war alles vorhanden.
Die Kommunikation im Projekt und der Abteilung war sehr gut. Die Kommunikation von den verwaltenden Abteilungen zu den produzierenden Abteilungen war ausbaufähig.
Sehr abwechslungsreiche und spannende Projekte, wie es schon die Bezeichnung des Unternehmensbereiches "sagt".
Ich arbeite seit einiger Zeit im Service-Außendienst und fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist super – man hilft sich gegenseitig, auch wenn man viel allein unterwegs ist. Die Kommunikation mit dem Innendienst läuft meistens zuverlässig, und man merkt, dass alle am selben Strang ziehen. Auch die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und schätzen den Einsatz im Feld.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein – gerade im Außendienst bringt man viel Einsatz, ist viel unterwegs und hat oft lange Tage. Ein Gehalt, das das noch stärker widerspiegelt, wäre aus meiner Sicht angemessen.
Gerade im Außendienst ist der Arbeitsalltag oft fordernd – lange Fahrten, flexible Einsatzzeiten und viel Eigenverantwortung gehören dazu. Eine Anpassung des Gehalts an diese besonderen Anforderungen wäre wünschenswert. Auch zusätzliche Benefits wie z. B. höhere Spesen oder Bonusregelungen für besonders einsatzintensive Phasen könnten ein sinnvolles Signal der Wertschätzung sein.
Hat man im grossen und ganzen, da man im Service sein eigener Chef ist.-
Sehr gut.
Könnte besser sein, da im Service - Aussendienst immer die Verantwortung beim Techniker liegt und man Verantwortung hat das der Kunde immer zufriedengestellt ist.
Passt sehr gut im Service, es wird untereinander geholfen wo man kann
Sehr gut, man wird auch wertgeschätzt von denn älteren Kollegen
Sehr gut, es wird immer überall geholfen wo man kann, und wenn man Fragen hat kann man immer kommen.
Könnte ab und zu besser.
Ist vorhanden.
Da man immer gefördert wird und Schulungen hat, hat man auch immer Abwechslung.
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten....
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer", die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten.
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer“, die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben.
Manchmal geben sich die richtigen Leute Mühe und dann macht es tatsächlich Spaß hier zu arbeiten
veraltete Struktur, Abteilungen arbeiten nicht miteinander, gewachsenes Unternehmen ohne jedoch zusammen zu wachsen
Die Mitarbeiter, die draußen ihren Kopf für die Firma hinahlten und sich abrackern mehr wertschätzen und belohnen
Meistens gereizte oder gefrustete Stimmung, da man nicht für voll genommen wird. Alle anderen wissen es immer besser
Marktführer im statischen Bereich, Saubermann-Image
In Ulm selbst gut möglich, im Außendienst ist das ein Fremdwort.
je nach Abteilung schwierig, vom Tellerwäscher zum Millionär bzw vom Servicetechniker zum Geschäftsfuehrer hat hier tatsächlich einmal funktioniert
die älteren Kollegen verdienen anständig, die noch nicht so lange dabei sind haben ganz klar ein deutliches finanzielles Nachsehen Firmenwagenregelung ist auch zum Nachteil des Arbeitnehmers, kenne ich von anderen Firmen deutlich besser.
Umweltbewusstsein ist hoch, Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Es gibt wie überall solche und solche. Wie wird so schön gesagt: Die Mitarbeiter repräsentieren den Schnitt der Gesellschaft mit Ausreißern nach oben und unten. Bei manchen KOllegen braucht man definitiv keine Feinde mehr.
meistens respektvoll
Sehr durchwachsen, je nachdem welchen Vorgesetzten man hat. Generell gilt, dass eine Unzufriedenheit wahr genommen wird, aber nichts getan wird, um es zu ändern. Kommunikation in die obere Etage ist nicht gewünscht, immer schön die Bälle flach halten
Im Außendienst eher bescheiden, 40h-Wochen sind eher die Ausnahme, 45-48h die Regel. Werkzeug zur Arbeitserleichterung wird meistens abgelehnt, da man es ja quasi schon immer so gemacht hat.
Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander lässt sehr zu wünschen übrig, man ist ständig in der Holschuld, egal bei welchem Thema
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort, auch der Betriebsrat kennt das nicht
Abwechslungsreich, aber auch körperlich anstrengend
Wirklich viel! Die Benefits sprechen für sich, es gibt auch Mitarbeitende mit körperlichen Einschränkungen und dementsprechend barrierefreie Arbeitsmöglichkeiten und das Gehalt ist sehr gut!
Das klingt etwas banal, aber unsere Abteilung war komplett ruhig - es lief keine Musik und war auch nicht gern gesehen, wenn man leise Musik hörte. Von Radios war keine Spur... Das fand ich sehr schade. Jedoch ist das auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich!!
Es wäre schön, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe, sowohl dem Team, als auch der Geschäftsleitung persönliches Feedback zu geben. Ich hatte oft das Gefühl, dass da eher eine Diskrepanz in den unterschiedlichen Wahrnehmungen der Mitarbeitenden gab und es zu unnötigen Kommunikationsproblemen kam, die so eigentlich vermeidbar waren.
Außerdem war hier schon das Gefühl von der Geschäftsleitung "ganz oben". Hin und wieder kam man schon mit manchen Personen in persönlichen Kontakt und konnte sich unterhalten, wurde dann aber von seinen Kollegen eher sonderbar angeschaut. Vielleicht ist das auch die schwäbische Kultur. Ein wenig mehr Offenheit wäre toll, aber das liegt ja eher an den Mitarbeitenden. Das zeigt sich ja auch daran, dass Konflikte eher hinter dem Rücken bequatscht werden, anstatt mal Butter bei die Fische zu machen.
Meine Zeit bei ZwickRoell war spannend und hat einen großen Einblick ermöglicht. Dennoch gebe ich nur vier von fünf Sternen, da der Stress bei den Kollegen nicht nur deutlich spürbar war, sondern durchaus auch für miese Stimmung im Büro gesorgt hat. Aber das ist eigentlich normal, weil nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen sein kann. Mir persönlich ist es nur besonders aufgefallen, da es eben oft vorkam, dass die Kollegen andauernd gestresst waren.
bei einer 37,5 h Stundenwoche mit Frühstücks- und Mittagspause und all den anderen Benefits, die man hat, gibt's absolut nichts zu bemängeln! Und Freitags konnte man schon um 13 Uhr gehen, genial. :))
In meiner Abteilung hätte das Umweltbewusstsein noch stärker vertreten sein können, so wurde viel zu viel Papier verschwendet, aber die Firma an sich bemüht sich sehr und ist sich um ihre CSR sehr bewusst.
Es bieten sich viele Karriere- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten, die seitens ZwickRoell angeboten und gefördert werden.
Einerseits waren wir ein total eingeschweißtes Team, andererseits habe ich mitbekommen, wie übereinander geredet wurde oder man angeschnauzt wurde, weil der/die Kolleg:in miese Laune hatte. Auch wurden Konflikte eher hinter dem Rücken ausgetragen, als sie direkt anzusprechen.
Wurden gewertschätzt - aber auch jüngere Kollegen wurden nicht unter den Teppich gekehrt.
Bei Beschwerden oder Bedenken konnte man diese offen mitteilen, wurde gehört und nach Lösungen wurde ebenfalls gesucht. Habe nur positive Erfahrungen in der Zeit gemacht und bin meinem Vorges. für seine Unterstützung dankbar.
Persönlich bin ich kein Fan von Großraumbüros, aber am Ende war es auch schön, mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Kantine war klasse und Parken war auch in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind auch super.
Die Kommunikation erfolgte sehr gut, aber auch hier gab es hin und wieder (vermeidbare) Missverständnisse. Letzten Endes konnte aber immer alles geklärt werden - nur hin und wieder kam es eben zu Konflikten, die einfach nicht hätten sein müssen.
Als Werkstudent bekommt man eine Bezahlung - das ist schon mal nicht üblich, aber die Bezahlung war jetzt, ehrlich gesagt, auch nicht sooo unfassbar viel. Aber dennoch besser als der Durchschnitt! Außerdem werden die "normalen" Jobs übertariflich bezahlt und sind gerne mal bei EG10 und mehr (kommt natürlich ganz auf die Beschäftigung drauf an).
Mir ist nichts diesbezüglich aufgefallen.
Absolut abwechslungsreiche Aufgaben, die wahrscheinlich auch der Werkstudententätigkeit geschuldet waren, aber es war alles dabei - von Kleinigkeiten zu großen Aufgaben mit viel Verantwortung. Ein super Einblick!!
Nach außen einwandfrei und ich finde dies auch begründet. Jeder AG hat vor- und Nachteile aber es überwiegen deutlich die Vorteile.
Gleitzeit macht das Ganze sehr flexibel
Man muss sich selbst, sehr aktiv darum kümmern und gewissen Nachdruck verleihen sonst passiert überhaupt nichts.
IG Metall, mit gewissen Sonderregelungen. Durch geänderte Kleinigkeiten in Jobbeschreibungen gibt es durchaus geringere Eingruppierungen. Andere Unternehmen im IG Metall Verbund zahlen dann teilweise doch etwas mehr. Trotzdem ist die Bezahlung aus meiner Sicht gut.
Haben sehr hohes Ansehen und durchaus gewisse Freiheiten. Die jährliche "Leistungsbeurteilung" hat eigentlich kaum etwas mit Leistung zu tun, sondern dient als Instrument die Betriebszugehörigkeit zu honorieren. Junge Kollegen und Kolleginnen die nachweislich großes Engagement zeigen werden hier an der kurzen Leine gehalten.
Fehlt oftmals das Gefühl gegenüber den Mitarbeitern sie entwickeln zu wollen. Teilweise fehlen bei Entscheidungen des Mitarbeiters, die Rückendeckung bzw. die Unterstützung des Vorgesetzten.
Es braucht an manchen Stellen etwas länger bis die Digitalisierung Einzug erhält. Keine selbstverständlichkeit für höhenverstellbare Schreibtische. 1 x pro Woche darf die Möglichkeit des mobilen Arbeitens genutzt werden.
Lockere Arbeitsumgebung, es wird nicht viel Druck gemacht, nette, offene und menschliche Kollegen, gründliche Einarbeitung, hier wird keinem der Mund verboten. Modernes, sehr gepflegtes Umfeld, viele Zusatzleistungen. Wer hier jammert, jammert auf hohem Niveau, oft ist das wohl auch dem geschuldet, dass viele MA nie ein anderes Unternehmen gesehen haben. Ich hatte eine wunderbare Zeit bei diesem Unternehmen, wie sagt man so schön „danach ist man immer gscheiter“
Wirklich schlecht nichts, teilweise schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, ist aber einfach dem geschuldet, dass es nicht mehr solcher Stellen gibt und diese oft jahrelang besetzt bleiben
Leistungen der MA genauer beobachten, Personen, die wirklich keine gute Arbeit leisten (vorsätzlich) nichts arbeiten auch mal abmahnen, dafür gute Leistungen von engagierten MA belohnen. Mehr in Teambuilding investieren, Meister sollten MA aktiv ansprechen womit sie zufrieden sind, womit nicht, Verbesserungsvorschläge
Hatte nie Probleme mit Kollegen, auch sehr gutes Verhältnis zu Kollegen aus anderen Abteilungen
Ein Unternehmen für das man nach außen einsteht
Weit ausgedehntes Gleitzeitmodell, wenn möglich auch kurzfristige Gleitzeitanträge möglich
Einige Weiterbildungsmöglichkeiten, leider sind hier auch Grenzen gesetzt das erlernte auch zu Verwirklichen (höhere Position)
Generell gute Ansätze zu Müllentsorgung, es könnte mehr digitalisiert werden
Im Großen und Ganzen offene Personen, Ausnahmen gibt es überall
Stets vorbildlich, es wird Rücksicht genommen
Immer sachlich und offenes Ohr für Probleme, leider werden einige Dinge nicht angegangen oder unter den Teppich gekehrt
Modern und gepflegt
Sehr transparent, man wird stets informiert, falls man Fragen hat wird nach einer Lösung gesucht diese so schnell wie möglich zu beantworten
Teilweise schwierig, da meiner Meinung nach manche Personen die eine Abmahnung verdient hätten gleich behandelt werden wie Personen, die sich wirklich einbringen und Qualität liefern. Das führt dazu, dass sich Personen ungerecht behandelt fühlen und ihre Motovation und Einstellung zu Qualität und Weiterentwicklung stark zurück geht
Wer sich einbringen möchte, bekommt hier in gewissem Rahmen auch die Möglichkeit. Wenig monotone Arbeiten.
Offene Kommunikation des Managements
Krisen-Management (Corona). Bei der Arbeit fühl ich mich sehr sicher.
sicherer Arbeitgeber
innovative Produkte
gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Keine Möglichkeit, ein höheres Gehalt zu erhalten. Auch nicht durch zusätzliche Anstrengungen, die sich in Zahlen (Kapazität -> erhebliche Reduktion des Arbeitsaufwands) wiederspiegelt. "Wir können darüber sprechen", wenn man bereits darüber gesprochen hat, bringt auch nichts mehr.
Homeoffice, in allen Bereichen, in denen es sinnvoll ist, auch nach Corona zu ermöglichen.
Weiterbildung (Meister, Bachelor, Master, Weiterbildungsmöglichkeiten für die ausgeübte Tätigkeit zu fördern, wenn nötig...).
Kinderbetreuung
Andere Abteilungen sind sehr hilfsbereit, vorallem der Einkauf.
Der Abteilungsleiter hat immer ein offenes Ohr.
Das Image ist nicht nur nach Außen (Familie und Freunde) positiv. Inter SEHR viele Kollegen zufrieden mit ZwickRoell.
Mit Gleitzeit hat man die Möglichkeit, privates und berufliches gut zu organisieren.
Die Urlaubsplanung ist auch unproblematisch. In Absprache mit dem Abteilungsleiter sind auch spontanen Urlaubstage möglich.
Das soziale Engagement ist auf einem sehr hohen Level.
Regelmäßigen Spenden an soziale Einrichtungen, Azubi-Tag, "Zwick runs the World"...
Weiterbildung ist für mich, eine Steigerung des erlangten Abschlusses bzw. eine fachliche Weiterentwicklung, bezogen auf die ausgeführte Tätigkeit.
(z.B. Techniker, Meister, Master, diverse Zertifikate...)
Die Lernwoche ist keine berufliche Weiterbildung, um einen höheren Abschluss zu erlangen oder die ausgeübte Tätigkeit weiterzuentwickeln. Es sind Kurse, um "Interessen" zu erweitern oder internets Wissen zu erlangen/aufzufrischen/weiterzuentwickeln.
In der Abteilung sehe ich leider keinen Zusammenhalt. Hilfe wird gerne angenommen, geholfen wird ungern.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird wertgeschätzt.
Mit einem Wort: KLASSE!
So weit ich das beurteilen kann, sind alle Arbeitsplätze sehr gut ausgestattet. Sei es in der Produktion oder Montage mit Werkzeug oder in den Büros, die PCs, Möbel, Headset...
Informationen vom Management und dem Abteilungsleiter sind regelmäßig und sehr informativ.
Auf gleicher Ebene ist die Kommunikation schwieriger. Es kommen nicht alle Informationen bei der richtigen Person an. Ein Hoch auf den Flurfunk.
Positiv:
IG-Metall
Weihnachts- und Urlaubsgeld
pünktliche Gehaltszahlung
Kantine
Vergünstigungen
betriebliche Altersvorsorge
Negativ:
Eingruppierung teilweise veraltet. Bezogen auf meine Tätigkeit, ist die Eingruppierung in anderen Firmen in der Region um 2 bis 3 ERA-Stufen höher.
Keine Übernahme der privaten Altersvorsorge.
Sehr abwechslungsreich Aufgaben an innovativen Produkte.
So verdient kununu Geld.