46 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt von manchen Kollegen, die gute Seele der Arbeitsvorbereitung, die Wasserstoffinitiative
Die Basis wird vernachlässigt, Ungleichbehandlung unter Kollegen, Ulmer sind immer besser gestellt als Kollegen, die nicht in Ulm arbeiten.
Firmenwagenpolitik, es gehört ein ordentliches Budget und diverse Fahrzeugklassen zur Verfügung gestellt, die man sich dann frei auswählen kann.
Sich wieder am Kunden orientieren und vor allem alle Abteilungen zum richtigen Zusammenarbeiten motivieren. In nahezu allen Abteilungen wird mit Scheuklappen auf gearbeitet, Verbesserungsvorschlähe fast immer abgelehnt, wenn sie für die Fachabteilungen Arbeit oder eine Umstellung beim Arbeiten bedeuten. Vorgesetzte Schulen in Sachen Umgang, wir sind keine Gegenstände oder Tiere
In Ulm wohl ok, da aber nicht jeder in Ulm arbeitet, ist es für die Außenstehenden, die selten in Ulm sind, schwierig, in Ulm gute Kontakte zu knüpfen. Man fühlt sich in Ulm meistens nicht wirklich akzeptiert
Geht dank der momentanen Führungsstrategie gewaltig den Bach runter, die Zahlen sprechen für sich. Man feiert blind seine "Innovationen" mit one2030 oder "Horizon", das sind Geldverbrennungsmaschinen am Thema vorbei. Premiumqualität wird versprochen, was geliefert wird ist unterdurchschnittlich. Das merken mittlerweile auch immer mehr Kunden
Lässt im Außendienst sehr zu wünschen übrig
Wird oft versprochen, aber nichts umgesetzt. Jahrelanges warten auf Schulungen ist quasi Standard. Gab es dann eine Schulung/Weiterbildung, wird das Gehalt nicht angepasst, sondern man muss erst mal für1-2 Jahre arbeitsmäßig in Vorleistung treten, bevor es dann mal 50€ Brutto mehr gibt.
es wird immer so getan als gäbe es goldene Löffel, aber die Bezahlung ist allenfalls durchschnittlich im Außendienst. Und dafür wird vieles verlangt, was bei dem Gehalt keine Selbstverständlichkeit ist.
Auch bei einer Umgruppierung werden die Leistungspunkte nahezu komplett getrichen, was rechtlich nicht in Ordnung ist, da man die Leistung über Jahre schon vorher gebracht hat, sonst bekommt man die Umgruppierung erst gar nicht
Umweltbewusstsein ist in Ulm gut, bei Investitionen in Equipment stellt man sich jedoch bockig und verpulvert lieber jede Menge Geld für UPS Expresslieferungen und hat Ausfallzeiten bzw mehrfach Einsätze beim Kunden, statt mehr Equipment anzuschaffen, was nicht nur günstiger sondern auch ökologisch sinnvoller ist.
Viele Kollegen lächen einem ins Gesicht und stechen das Messer in den Rücken
Auf das Alter und dementsprechend eine reduzierte Reisebereitschaft oder Stressbelastbarkeit wird eher weniger Rücksicht genommen
Beschwerden bei Vorgesetzten werden abgewiegelt mit "Was soll ich tun, mir sind von oben die Hände gebunden" oder " musst mir nichts erzählen, weiß ich alles, aber unser Chef will das halt so"
Wenn man sich nicht wehrt, wird man gnadenlos verheizt. Kunden behandeln einen manchmal besser, als die eigene Firma. Anerkennung gibt es gar keine gemäß dem schwäbischen Grundsatz "nicht geschimpft ist genug gelobt"
gute interne Kommunikation ist ein Fremdwort, obwohl es immer wieder auf die Fahnen geschrieben wird. Jeder schaut nur auf seinen eigenen Teller und kapiert nicht, dass wenn ein Kunde ein Problem hat, dieser ein Problem mit der Firma ZwickRoell hat und nicht mit der Abteilung XY
Hier ist nicht die Gleichbehandlung der Geschlechter gemeint, sondern die unterschiedlichen Zugeständnisse an Kollegen nach "Nasenfaktor"
Abwechslungsreich
Kantine
Die Geschäftsführer des Unternehmens agieren als Verwalter, ohne echte Produkt- oder Geschäftsinnovationen zu unterstützen. Diese Unkenntnis der Technologie und die mangelnde Risikobereitschaft gefährden innovative Produktlinien und Produkte. Viele erfahrene Mitarbeiter und Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor.
Das Management braucht mehr Ausdauer und Mut, um schwierige, komplexe IT- und Entwicklungsprojekte umzusetzen. Modernisierung ist keine Option, sondern ein Muss.
Die vorherrschende Einstellung ist, dass die Vergangenheit immer besser ist. Selbst gegen die kleinste Prozessänderung gibt es massiven Widerstand.
Die Produkte, gutes Image und der Zusammenhalt in UP.
Nachbesetzung von Stellen dauern sehr lang, wenn sie denn überhaupt besetzt werden. Selbst, wenn man mehrere Monate Vorlauf hat.
HR sollte die Protokolle der Jahresgespräche lesen, auswerten und angehen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut. Die Abteilungen im Bereich Projekte (UP) haben miteinander gesprochen. Somit konnte man sehr gut arbeiten.
Einmal pro Woche Home-Office hat nichts mit Work-Life-Balance zutun.
Die Gleitzeitregelung ist gut.
Weiterbildung:
Die Lernwoche hat nichts mit Weiterbildung zutun, auch, wenn es immer wieder von HR so dargestellt wird. Eine individuelle Weiterbildung ist nicht in dem Maße, wie man es darstellt, gegeben. Selbst, wenn man hier schreibt, man können sich persönlich unterhalten und einen Weg finden.
Karriere:
War eine Sackgasse. In meinen Jahren hat sich nichts getan. Es wurde zwar gesagt, dass eine Zentralstelle in Überlegung war, allerdings wurde diese nie umgesetzt. Nicht einmal eine Sachgebietsleiter war möglich.
Tarifvertrag + betriebliche Altersvorsorge.
Super!
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt. Ältere Kollegen werden respektiert.
Menschlich, wie fachlich, ein sehr guter Mensch und Abteilungsleiter. Es hat immer Spaß gemacht, unter und mit einem Abteilungsleiter, wie ihm, zu arbeiten.
Technisch und von der Büro-Ausstattung her war alles vorhanden.
Die Kommunikation im Projekt und der Abteilung war sehr gut. Die Kommunikation von den verwaltenden Abteilungen zu den produzierenden Abteilungen war ausbaufähig.
Sehr abwechslungsreiche und spannende Projekte, wie es schon die Bezeichnung des Unternehmensbereiches "sagt".
4 Tage Woche mit vollem Lohnausgleich einfüren.
Konnte viel eigenständig arbeiten
Ist halt ein Vollzeit-Job...
Azubis und Studenten werden generell bei jeder Firma mies bezahlt. aber im Vergleich zu anderen Azubis und Studenten bei anderen Firmen die ich kenne war es Ok
Alle in meiner Abteilung sind schon ewig bei der Firma, daher kennen sie sich gut
waren alle entspannt drauf
Arbeitsplatz direkt am Durchgang mit dem Rücken zur Türe in einem sehr großen Büroraum, daher ist sind den ganzen Tag Leute an mir vorbeigelaufen und haben sich an der Türe nach Meetings noch unterhalten. Hat mir Überhaupt nicht gefallen und war auf dauer sehr nervig. Wenn ich was gesagt hätte, dann hätte man warscheinlich eine Lösung gefunden. Hardware war alles neu und hochwertig. Brauchbare Software hatte ich anfangs nicht zur Verfügung und das musste alles Beantragt werden, was ewig (2 Monate für eine einzige Software-Lizenz) gedauert hat.
Hab immer nur Aufgaben bekommen, die sehr zeitaufwendig waren. Deswegen recht eintönig
Ich arbeite seit einiger Zeit im Service-Außendienst und fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist super – man hilft sich gegenseitig, auch wenn man viel allein unterwegs ist. Die Kommunikation mit dem Innendienst läuft meistens zuverlässig, und man merkt, dass alle am selben Strang ziehen. Auch die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe und schätzen den Einsatz im Feld.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein – gerade im Außendienst bringt man viel Einsatz, ist viel unterwegs und hat oft lange Tage. Ein Gehalt, das das noch stärker widerspiegelt, wäre aus meiner Sicht angemessen.
Gerade im Außendienst ist der Arbeitsalltag oft fordernd – lange Fahrten, flexible Einsatzzeiten und viel Eigenverantwortung gehören dazu. Eine Anpassung des Gehalts an diese besonderen Anforderungen wäre wünschenswert. Auch zusätzliche Benefits wie z. B. höhere Spesen oder Bonusregelungen für besonders einsatzintensive Phasen könnten ein sinnvolles Signal der Wertschätzung sein.
Hat man im grossen und ganzen, da man im Service sein eigener Chef ist.-
Sehr gut.
Könnte besser sein, da im Service - Aussendienst immer die Verantwortung beim Techniker liegt und man Verantwortung hat das der Kunde immer zufriedengestellt ist.
Passt sehr gut im Service, es wird untereinander geholfen wo man kann
Sehr gut, man wird auch wertgeschätzt von denn älteren Kollegen
Sehr gut, es wird immer überall geholfen wo man kann, und wenn man Fragen hat kann man immer kommen.
Könnte ab und zu besser.
Ist vorhanden.
Da man immer gefördert wird und Schulungen hat, hat man auch immer Abwechslung.
Selbstständiges arbeiten
Nicht alles Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Mehr auf die belange der Mitarbeiter eingehen.
- Schöne Räumlichkeiten und tolles Firmengelände
- Super Kantine mit fairen Preisen
- Lernwoche
Speziell für HR:
- Gute Integration ins Team
- Austausch mit den Kollegen - auch über reine Interessensgebiete meinerseits, die über meine eigentlichen Aufgaben hinausgingen
- Rücksichtsnahme und Flexibilität bzgl. Studium ("Studium geht vor")
Wirklich schlecht fand ich tatsächlich nichts.
Wäre ich nicht Werkstudent, sondern normaler Mitarbeiter gewesen, hätten mich vermutlich die Pausenregelungen gestört. Diese galten für mich selbst aber nicht. Das Thema ist im Unternehmen bekannt.
Mehr Flexibilität bei Homeoffice und Pausenregelungen
An sich schöne Räumlichkeiten. Allerdings etwas zögerliche Umstellung auf Laptops - teilweise wurde noch mit Pool-Laptops gearbeitet. Deshalb hier nur vier Sterne.
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten....
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer", die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben
Sozialleistungen
Man sollte die Mitarbeiter in Neuerungen mit einbinden und nicht nur vor vollendete Tatsachen stellen .
Rauchen ohne abstempeln.
Stundenlange private Telefonate führen.
Fahrräder stehen am Arbeitsplatz und nicht beim Fahrradunterstand.
Hier kann jeder tun was er will.
Öfters Präsent sein (in den einzelnen Abteilungen zeigen und mit den Kollegen sich austauschen).
Zu wenig Kommunikation
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten.
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer“, die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben.
So verdient kununu Geld.