3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechtes Gehalt.
Einiges, die Menschen in Positionen heben die sie verdienen und es nicht die Belegschaft regeln lassen.
Von oben herab.
Der Dienstplan ist die bibel. Er ist nicht rotierend sondern man wird so eingeteilt wie es passt.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Word tw durch Kollegen boykottiert.
Die oberste „Kaste“ hält zusammen.
Sehr unangenehmes vorgesetztenverhalten.
Nur das nötigste.
Das Gehalt ist mind. ein drittel weniger als im Durchschnitt woanders. Gehaltserhöhung gibt es nur nach einbetteln und arger Verhandlung tw erst nach vielen vielen jahren.
Manche sind gleicher als andere.
Trotz bester Voraussetzungen meinerseits waren die Aufgabe uninteressant.
Die lockere Umgangsweise miteinander ist angenehm und die Bedingungen sind sehr familienfreundlich.
Es gibt kaum Aufstiegschancen und diese gehen dann auch nur mit einer kaum merklichen Gehaltserhöhung einher.
Er sollte dringend die Gehaltspolitik überdenken und Mitarbeiter, welche sich Mühe geben und das Unternehmen voranbringen, auch entsprechend entlohnen.
Sehr schön lockerer Umgang mit flachen Hierarchien. Es gibt meist nur positives Feedback. Niemand wird öffentlich kritisiert sondern immer nur unter vier Augen.
Sehr guter Betrieb für Eltern und solche die es werden wollen. Besondere Wünsche in Bezug auf Arbeitszeiten werden hier meist möglich gemacht.
Überstunden werden so gut es geht vermieden.
Aufstieg ist kaum möglich da die Hierarchie sehr flach ist und der Betrieb sehr klein. Weiterbildungen von Quereinsteigern zur Fachkraft werden allerdings möglich gemacht.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt aber praktisch nie erhöht, es sei denn der Mindestlohn zieht an. In fünf Jahren nicht mal einen Inflationsausgleich zu gewähren ist einfach nur frech. Dabei arbeiten die Hersteller schon für Gehalt im unteren Einkommensbereich.
Derjenige, der über das Gehalt entscheidet, sitzt bei den Verhandlungen nie mit am Tisch. Das sind dann auch keine Verhandlungen.
Eine reine Papier- und Plastikschlacht selbst da wo man es reduzieren könnte. Einen Verantwortlichen dafür gibt es nicht.
Ein fast reiner Frauenbetrieb. Sehr viele Lästereien und Missgunst.
Der Betrieb ist in zwei feste Schichtgruppen geteilt, was die Rivalität fördert.
Lang gediente Kollegen werden zwar geschätzt aber bei Ausscheiden aus dem Betrieb macht sich auch niemand die Mühe einen anständigen Abschied zu ermöglichen.
Ältere Bewerber werden scheinbar für die Produktion nicht eingestellt, obwohl sich, Gerüchten zufolge, viele beworben haben und dringend neues Personal benötigt wird.
Ältere Bewerber haben scheinbar nur in der Qualitätssicherung und dem Reinigungsbereich eine Chance.
Bis zur vorletzten Ebene sind alle sehr nett und konstruktiv. Punktabzug für die Chefs. Die habe ich trotz sehr geringer Betriebsgröße nie kennengelernt. Trotzdem entscheiden sie über mein Gehalt.
Die Arbeit in einem Reinraum ist nie angenehm. Das weiß man aber vorher.
Allerdings wurde sich um bedenkliche Gase, welche die Materialschleusen zum Arbeitsbereich in viel zu hohem Maße absondern bis heute nicht gekümmert.
Aber die Bürostühle sind auf dem neusten Stand der Technik.
Informationen der Chefetage dringen garnicht nach unten durch. E-Mails über wichtige Änderungen werden auch gerne mal vergessen.
Ein fast reiner Frauenbetrieb.
Der Arbeitsalltag ist recht monoton in einem Herstellungsbetrieb. Dennoch wird darauf geachtet, die Aufgaben möglichst abwechslungsreich zu verteilen. Neue Aufgaben werden einem ohne zu fragen zugeteilt, egal wie viel man sonst zu tun hat.