34 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige der Kollegen sind das einzige was mich hält
Von oben herab
Weniger motivierend
Von Oben herab
Was man sich ausverhandelt. Darüber hinaus wenig Anreize
Durch sehr flexible Arbeitszeiten (wann und wo) ausgezeichnet.
Top!
Immer professionell und mit Respekt, Kommunikation könnte besser sein.
Ist definitiv verbesserungswürdig.
Aufgrund des zukunftsorientierten Aufgabengebiets und der Eibindung in einen großen Konzern sehr abwechslungsreich und ambitioniert.
Mehr Kommunikation. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die MitarbeiterInnen öfter sehen (abteilungsübergreifend).
Leider sind viele Mitarbeiter im Home Office. Es wird maximale Flexibiltiät geboten, was gut ist. Aber man sieht seine KollegInnen oft nur online.
Work-Life-Balance kann gut gelebt werden, durch die gebotene Flexibiltät.
Es gibt ein Budget zur Weiterbildung, das man jährlich für sich nutzen kann.
Faire Bezahlung, viele Sozialleistungen.
Hier könnte man noch mehr machen.
Die Kollegen sind super. Allerdings könnte es zwischen den Abteilungen oft besser sein. Man sieht sich halt zu wenig durchs home office.
Es verhalten sich alle Vorgesetzten fair. Die Entscheidungsfreudigkeit könnte oft besser sein - vor allem an der Spitze.
Neues Büro, open office Konzept, Kantine, gute Anbindung usw.
Könnte häufiger sein. Es gibt regelmäßige All hand meetings. Aber der Abstand ist zu lange.
Die MitarbeiterInnen haben unterschiedlichste Backgrounds. Vielfalt wird gelebt und auf Themen, wie Gender-Pay-Gap wird geachtet.
Vielfältiges spannendes Umfeld.
Man kann Projekte selbst anregen und treiben.
Haltet die guten Leute!
Typisch A1 sitzen viele alte Eisen auf Positionen, die jeder jüngere Kollege besser und effizienter erledigen könnte. Betrifft viele Abteilungen.
Ohne Worte
Was man sich ausverhandelt. Darüber hinaus gibt es nicht viele Anreize
Die Kollegen bzw der Kantinentalk sind das einzige was mich am Job hält. Es sind über das letzte Jahr so viele gute Leute gegangen und es wurden seitens der Company kaum bis gar keine Anstrengungen getan diese Leute zu halten. Die Firma verhält sich wie Google oder Microsoft und denkt allen ernstes, dass 2 Wochen später jemand gleichwertiges da ist. Bei der geringen Bewerberzahl ein Witz. Arroganz und Stolz beiseite legen!
Finde von Tag 1, dass es bis auf 1-2 Ausnahmen kaum gute Führungskräfte in der Firma gibt.
Exoscale hat bessere Arbeitsgeräte als der Rest. Das ist kein Hieb gegen sie, sondern sollte Vorbild und Standard in der Firma sein!!!
Gibt es praktisch nicht. Gibt von oben nach unten kaum Kommunikation.
Muss man sich selbst suchen.
Wer wachsen will muss auch entsprechend investieren.
Man kann sich die Zeit frei einteilen, allerdings gibt es viel Leerlauf und abteilungsübergreifende Machtkämpfe. Anstatt zusammen an einem Strang zu ziehen, versuchen sich alle das Spungbrett für den nächsten Job zu schaffen. So mischen sich andere Bereiche in Themengebiete ein (Beispiel Strategie), in denen ihnen nicht nur das Know-How fehlt sondern auch die Berechtigung fehlen sollte. Die Frage nach der Unternehmensstrategie kann niemand beantworten. Wachstum ist keine Stragie sondern ein vage Zielsetzung.
Eher unbekannt.
Freie Zeiteinteilung, Home Office und Vertrauen. Das ist vermutlich das beste am Job und am Arbeitsgeber. Damit fehlt aber auch die Verbindlichkeit und die machen sich einige zu nutze. Prozesse werden wie in jedem Großunternehmen unnötig lang in die Länge gezogen. Es gibt auch Kollegen die Tage brauchen um eine Ja oder Nein zu antworten. Das sollte alarmierend genug sein. In meiner Abteilung nicht so der Fall, aber im Marketing ist man beispielsweise extrem unterbesetzt und versucht das Schiff irgendwie über Wasser zu halten. Das verursacht nicht nur Frust, ich glaube gerade deshalb hat man erst kürzlich einen extrem kompetenten Mitarbeiter verloren.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget. Da es nicht sonderlich hoch ist, sprengt jede sinnvolle Schulung das Budget.
Wenn nicht gerade ein Interessenskonflikt darin besteht, dass zwei interessiert am gleichen Job sind (Head of ... oder ein Senior Title) dann unterstützt man einander. Es werden generell viele Profilierer eingestellt die sich gerne sinnlos in Projekte deklarieren und diese als ihre ausgeben. Es gibt zum Teil auch Head-of-Yourself-Positionen. Das sieht nach außen zwar toll aus, senkt innerhalb der Firma aber jegliches Vertrauen und lässt Deals hinter verschlossener Tür vermuten. Die guten Leute werden über die Zeit einfach immer stiller oder bleiben nicht lange. Ich vermisse einige alte Kollegen, auch aus anderen Abteilungen, die nicht vom Unternehmen gehalten wurden. Das ist besonders dann schade, wenn man wirklich talentierte Leute im Unternehmen hatte. Das zeigt sich dann meistens auch am deutlichen Aufstieg dieser Leute im nächsten Job.
Ein guter Mix aus jung und alt.
Es gibt positive Ausnahmen, wo die Vorgesetzten die Beteiligten für Projekte loben und das auch so kommunizieren. Es gibt aber auch genug andere Beispiele, wo diese versuchen die Arbeit als ihre zu verkaufen und sich dadurch zu positionieren. Wer kein Sprachrohr nach oben hat, dem fehlt auch jegliche Chance das nachzuholen oder richtig zu stellen. Ich bin nach wie vor für eine Bewertung nach oben. In anderen großen Unternehmen werden Vorgesetzte anonym bewertet. Wieso nicht auch hier?
Arbeitstelefon (Samsung) + Laptop (HP)
Vor allem in Zeiten von Corona gibt es kaum Kommunikation von oben nach unten. Die Company Meetings sind nahezu inhaltslos. Ich mache meist etwas anderes nebenher.
Ich glaube die Gehälter sind sehr divers. Wer seitens des Managements begünstigt ist, der wird das auch finanziell spüren. Wer nicht in dieser Gunst steht, hat keinerlei Chance. Auch hier gilt aber wieder: Management versucht zuerst sich selbst mehr einzustecken, bevor es beim normalen Angestellten ankommt. Das berichten beim Essen eigentlich alle Kollegen und Kolleginnen. Scheint auch bei A1 der Fall zu sein.
Mir wäre hier nichts aufgefallen. Weder negativ noch positiv.
Eigentlich gibt es gute und spannende IoT-Projekte, allerdings scheitert es meist an der Umsetzung. Die Schleifen sind hier viel zu lang und oft ist der Einkauf ein großes Hindernis. Der Impact der Projekte ist leider meist sehr überschaubar.
Innerhalb des Teams sehr tolles Arbeitsklima. Wie viel "die Firma" zu dieser Atmosphäre beiträgt, darüber lässt sich länger diskutieren...
Es wird nicht immer gut gesprochen, aber im großen und ganzen stimmt das Image.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl intern als auch extern. Karriere Entwicklung wird jedoch schwer gemacht. Ohne Unterstützung von einer Führungskraft, stell ich mir dies sehr schwer vor.
Beispielsweise kommt es selten vor, dass intern offene Stellen kommuniziert werden.
Kann ich nicht sagen
Innerhalb des eigenen Teams - top.
Auserhalb/mit anderen Kollegen, weniger gut: immer wieder wird nicht klar kommuniziert, Tasks werden nicht ernst genommen oder selbstständig re-priorisiert; oft eine "Hol-Schuld", selbst wenn der-/diejenige(n) die Hauptnutzer von einem Vorhaben sind.
In meinem Fall kann ich mir nichts besseres vorstellen.
Seit über 1,5 Jahren im HomeOffice:
Laptop ist nur bedingt brauchbar. Vereinzelnd wurden Optimierungsversuche gestartet, jedoch mit minimalen Auswirkungen.
Generelle top Level Kommunikation ist zwar gut vorhanden, jedoch oft zu sehr Zahlen fokussiert, die man oft später wieder nicht nachlesen kann. Aktuellere Themen, werden oft gut per Mail angesprochen, was natürlich nur bedingt ein guter Kommunikationskanal ist.
Kann ich nicht beurteilem
Grundsätzlich ja, interessant. Dennoch in manchen Bereichen leider noch zu oft, dass eher Aufräumarbeiten gemacht werden (müssen), anstatt direkt Verbesserung umzusetzen.
home-office
depends on the area. generally no team spirit in the company. teams mainly fight for themselves. a reality perspective is not really tolerated. show where improvement is needed and you are in danger to be put on a black list. no strategy (apart from preteding), nobody realy knows what the other is doing. good work and ideas are being jeopardized from upside down
not competitive on the market and not really known, especialy not in the main market germany. inside the company poor reputation unfortunately. would require some measurements
good in my case, others dont know what to do first
too many head-offs. feels like there are more head-offs than employees. havent observed any chance to grow there.
quite ok
no measurements observed
again depends on the area but in generall good. good cooperation between teams however happens to get jeopardized by upper management
same here
some are good but the upper management mainly impresses by a lack of leadership competence, a lack of expertise, having no plan at all but being quite talented in showing of and preteding. trying to get rid of "unconvenient" people is being accepted. many people have left already
open-plan offices mainly. you cant concentrate well when there are too many people in the office. the only good is that home-office is allowed (especially now with Corona)
well a proper communication would require a certain level of professionality and knowledge about whats really going on in the company. havent observed that here. only lots of advertising stuff and marketing campaigns
havent observed an issue here
no new projects or topics in order to become competitive on the markets
sehr chillig
schlecht, gibt es kaum bzw. wird es einem sogar erschwert wenn man sich selber darum kümmert
Die Sozialleistungen aufgrund des KVs der A1 sind super.
Das Gehalt hängt sehr von den eigenen Verhandlungsfähigkeiten und der Position zum Chef ab. Generell sind Gehaltserhöungen im laufe des Arbeitslebens bei A1 sehr sehr schwierig. A1 will aber ihre Mitarbeiter nicht behalten.
der ist gut
Leider nicht besser als in der A1. Führung ist etwas anderes. Größtes Problem ist die fehlende Strategie des Unternehmens und Managements
Management ist heillos überfordert mit sich selber. Was sollen Sie da noch kommunizieren.
geht so, viel PowerPoint Schlachten.
Sozialleistungen.
Dreckige Büros. Schlechter Zusammenhalt. Art und Verhalten des Top-Managements. Toleranz von Mobbing.
Kommunikation verbessern. Kritik ernst nehmen. Zuhören. Sich nicht ständig lächerlich über die Mitarbeiter und das mittlere Management machen. Keine Personen schützen, die mehrmals gegen klare Werte verstoßen und andere schlecht behandeln. Kein Mobbing zulassen. Realistische Ziele setzen. Neustart machen.
Aktuell wieder recht am Tiefpunkt. Nach 3 Jahren noch immer strategielos wie eh und je, trotz angeblich vorhandener Strategieabteilung.
Recht schlecht. Keine Marktbekanntheit im Zielmarkt, bis auf angebliche Marketingstudien. Unsere Kunden in DE bestätigen dies täglich.
Für Einige besser wie für andere. Einige mit extremer Auslastung andere nutzen Die Zeit für Serien.
Man muss nur wollen dann gibt es viele Möglichkeiten.
Generell gut. Viele Sozialleistungen. Deswegen bewegt sich auch niemand vom Fleck obwohl sich viele denken was tut man hier.
Nicht vorhanden. Kommt rein von den Mitarbeitern getrieben vor. Kein soziales Engagement des Managements.
In den Teams gut. Einige absolut furchtbare Charaktere sind jedoch auch darunter, über die jedoch jemand schützend die Hand hält. Mobbing und Co wird trotz Meldungen geduldet.
Sehr unterschiedliche Kollegen, defintiv noch ein Pluspunkt.
Sehr unterschiedlich. In den meisten Teams aber gut.
Extrem dreckig. Das Büro ist zusammengewürfelt und ungemütlich. Putzfirma kommt scheinbar zu teuer. IT-Ausstattung ok.
Absolut schlechte Kommunikationskultur. In ständigen Management-Meetings werden im Eliten Kreis abstruse Dinge beschlossen, ohne Information oder vorherige Evaluierung. Eigentlich jedoch egal, da ohnehin im Anschluss nicht kommuniziert. Somit nicht tragisch, dass alle 4 Wochen wieder überworfen.
Definitiv eines der wenigen positiven Punkte.
Leider mittlerweile vom Markt überholt.
So verdient kununu Geld.