21 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible working hours and remote work
leadership, communication, self development measures / career opportunities
creating collegiality and awareness of employees' problems; it should be worth it if you do a excellent job and go the extra mile;
you really have to beg for colleagues to do the work or to do their work properly. Simply not answering emails or passing work over to others is almost standard practice. it's also often internally against each other
EDIT: The mood among employees is currently disastrous. As you can see from the standard response to the post below, neither HR nor the CEO is interested in changing anything at this company. My manager is not interested in his employees – the only thing that matters to him is that the work gets done. If HR spoke to employees, they would know this, too. The company isn't interested in retaining good employees or promoting those with potential.
no chance of promotion or development. it's about getting the job done, nothing more
i don't know anything about social benefits. salary is average if you negotiate well when you start. no chance of a pay rise after that
Varies throughout the company, very dependent on the department - but the mood is not good at the moment
nothing to the contrary noticed
ivory tower - It's mostly about their own interests and key figures rather than the satisfaction of their own employees. Often very amateurish and incompetent, but it also depends on the department
my computer is really bad and slow but desks and kitchen in the office are good
only top -> down which is disastrous in my opinion
nothing to the contrary noticed
almost no interesting tasks. mostly just troubleshooting
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten - welches aber auch sehr Teamabhängig ist.
Inkompetenz in sehr vielen Hinsichten, eher mit der Zeit stehen geblieben.
Die Digitale-welle hat die Firma eher mitgespühlt als das die Firma auf ihr gesurft hätte.
Von oben nach unten eine Klare Aufgabenverteilung und eine Aufklärung über Verantwortung vor allem im management Bereich.
Auf die Mitarbeiter hören und nicht nur hinwegschauen.
Zwischen direkten Kollegen ist das Klima meistens gut, darüber hinaus wenn es keine Themen gibt mit denen man irgendwie mit dem Rest involviert ist, ist das Klima sehr trocken und die Motivation auch eher mager.
Eher manuell als digital, das Image welches es nie gab war nur ein Schein und Traum von Digitalisierungen.
Absolut unschlagbar.
Für die persönliche Zeitplatung und das Privatleben absolut perfekt aber natürlich auf Kosten von persönlicher stagnation.
Es gibt pro Jahr einen 1000er für die Weiterbildung. Wenn man davon zu gebrauch macht und auch etwas in die Richtung einschlägt was für den momentanen Karrierepfad sinnvoll wäre, nutzt das aber nicht viel, weil die Firma die Mitarbeiter nicht unterstützt oder fördert da zu bleiben. Aufstiegschancen sind so minimal und wenn es welche gibt sind diese nur mit noch mehr Verantwortung verknüpft.
Gut wenn man sich am Anfang verkaufen kann. Später gibt es fast keine Chance auf irgendeinen Spielraum.
Auch wenn die Aufgabenbereiche zunehmen spiegelt sich das nicht monetär.
Es gibt pro Quartal ca 5 Mahlzeiten umsonst mit Essensgutscheinen.
Gehalt wird pünktlich am 15. gezahlt.
I guess an und zu wird Müll gesammelt für den guten Zweck.
Arbeit wird nur von einem zum anderen geschoben, ein gemeinsam gibt es eher nicht. Die Verantwortung wird so gut es geht weiter geben und jeder versucht Lösungen zu finden wo man sich mit der rechten Hand das linke Ohr kratzt, anstatt Verantwortung über seinen Bereich/Tool zu übernehmen und gemeinsam an möglichen Lösungen zu arbeiten.
Ja sowohl alt als jung sind vertreten, alter spielt weniger das Thema.
Entscheidungen und auch Planungen wurde in meinem Bereich stark mit den Mitarbeitern besprochen, es kam aber dann oft nicht das dabei heraus was besprochen wurde. Es gibt nicht viele die etwas zu sagen haben, die anderen die sich zu Wort melden und gute Ideen haben werden unter den Teppich gekehrt.
Nicht jeder der Macht haben sollte hat diese auch, was eher schadend ist als was positives weil dadurch ein Autoritätsverlust in gewissen Teams herrscht.
„Digital“ aber eher zum Stande von 2015.
Man bedient managed laptops die schon beim hochfahren 3 mal absterben, die hardcore kastriert sind und für gewisse Bereiche unbrauchbar sind.
Alle Mitarbeiter haben die gleiche policy was nicht sehr viel Sinn macht.
Keine Monitore, keine webcam, nur das mindeste. Es ist egal ob man Marketing oder Entwickler ist man bekommt die gleiche mäßige Hardware.
Man hat nach ca. 3-4 Jahren endlich genug „Bonuspunkte“ um sich ein besseres Diensthandy zu holen, was dann aber auch nur das Basismodel ist, obwohl der Mutterkonzern doch irgendwas mit Handys am Hut hatte… hmm?
Der Diensttrarif ist hingegen echt gut.
Das Büro wirkt leblos, weiß auf grau ebnen den düsteren Alltag was nicht so für ein schönen Arbeitstag spricht.
Fraglich. Natürlich ist das eher eine individuelle und sehr subjektive Einschätzung, aber ich finde dass es fast keine gibt, im Team ja teils über Themen aber eine klare Absprache mit anderen Bereichen oder einen klaren Plan gibt es nicht.
Habe zu meiner Zeit nichts negatives in dem Sinne mitbekommen.
Ja zum Teil interessant zum Teil bekommt man aber auch Sachen zugeworfen die man dann einfach so dazu macht, weil es ja sonst keinen gibt der diese machen soll. So greift man oft in Themen die nicht viel mit der Position zu tun haben, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es fast keine und man soll nicht glauben falls man mehr macht das sich das in irgendeiner Weise monetär widerspiegelt.
Den Zusammenhalt der Kollegen innerhalb dieser prekären Arbeitsbedingungen.
Das vereinbarte Punkte aus dem Bewerbungsgespräch einfach nicht eingehalten werden...
Ein bisschen Leadership bei einzelnen Führungskräften wäre vermutlich nicht verkehrt. Das schwache Management fängt jedoch schon beim CEO an...
Von der arroganten Führungskraft abgesehen ganz in Ordnung.
Absolut gegeben.
Möchte man dort nicht machen ...
Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich ausgezahlt.
Einer der wenigen positiven Punkte
Schlimmeres habe ich noch nie erlebt und werde ich auch hoffentlich nicht.
Altes Equipment...
Sehr schwach. Sehr chaotisch.
Das Feedback und Verbesserungsvorschläge keinen im LT interessieren und man nicht das Gefühl hat das hier jemand mit Herzblut bei der Sache ist. Es gibt aber schon ein paar, die sich echt bemühen was zu verändern. Business operations, dann haben wir ein paar neue directors wo man das Gefühl hat das sie was machen wollen aber scheinbar nicht gelassen werden oder aufgeben…
Konkret Ziele und Aktionen setzen. Einen COO nominieren der das Unternehmen einheitlich operativ leitet. Eine zentrale Verantwortung für Product Management einführen. Sales konsolidieren.
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Wird besser. Der neue Marketing Chef ist ein guter, da könnte was draus werden.
Flexzeit Modell ist super für Kollegen mit Familien
Es gibt pro Mitarbeiter pro Jahr eine bildungstausender und sonst was dein Chef verhandelt.
Betriebsrat verhandelt brav, Sozialleistungen gibt’s
Wir trennen den Müll… die A1 hat immer wiedermal ESG challenges.
Im Team super, ansonsten hat man nicht viel mit anderen zu tun
Nichts negatives aufgefallen
Hängt von Team ab. Schwankt von Gleichgültigkeit, über Arroganz/Ignoranz bis zu echt toller zwischenmenschlicher Zusammenarbeit
Arbeitsplatz ist gut, Equipment okay, flexoffice möglich
Kaum Infos aus dem Leadership, jeder kümmert sich nur um seine eigenen Angelegenheiten. Wobei der neue Strategy Manager scheint was zu bewirken das es besser wird.
Der Konzern versucht den gender gap zu schließen. Zumindest tun sie so.
Ziemlich immer das selbe ohne Innovation oder Abwechslung. Firma vermittelt nicht den Eindruck erfolgreich oder disruptiv zu sein am Markt.
Home-Office, regelmäßiges Gehalt, vereinzelt tolle Mitarbeiter die aber auch weg gehen, weil sie keine Zukunft in dieser Firma sehen.
Vergeudetes Potenzial an absolut jeder Stelle.
Tools und Knowledge sind im Haus, aber die Leute haben große Angst vor Veränderung.
Ein guter Anfang wäre, wenn alle Häuptlinge der Firma ein gemeinsames Ziel hätten, anstatt gegenseitig zu konkurrieren, wer seine Arbeit besser macht.
Vor Jahren wurde mit viel Tam Tam das SAFE-Framework eingeführt, welches in der Theorie sicher Sinn macht aber in der Firma wird es nicht gelebt. Das obere Management hat keine Vision, die einzelnen Abteilungen machen in ihren Silos das, was sie für richtig halten und versuchen bestmöglich nicht mit anderen Abteilungen zu arbeiten oder im besten Fall ihre Arbeit auf andere zu delegieren.
Welches Image? Niemand kennt die A1 Digital, nur das "A1".
Und die Personen, die in den Genuss dieses Wissens kommen, hinterfragen warum eine Firma "Digital" im Namen hat und selbst so wenig "Digital" geführt wird. Es ist sehr viel Chaos und manuelle Prozesse.
Einer der wenigen positiven Punkte dieser Firma. 100% Home-Office und es ist pro Team selbst zu bestimmen wie sie optional das Office besuchen wollen.
Der Trainings-1000er ist ein guter Ansatz für Weiterbildung.
Karriere nein.
Wenn man ein gutes Einstiegsgehalt verhandelt hat, ansonsten gibt es nahezu niemals eine Gehaltserhöhung.
Durch den Mutterkonzern A1 Telekom/Group ja, in der A1 Digital nein
Teams fühlen sich nicht wie Teams an, es existieren in sich Cliquen, die sehr gut miteinander arbeiten können und die mit anderen Teammitgliedern nahezu nichts zu tun haben. Diese Diskrepanz entstand hauptsächlich, weil Mitarbeiter existieren, die keine Lust haben und/oder nicht fähig waren für ihre eingestellte Position und nichts machen bzw. lieber etwas anderes was ihnen mehr zusagt. Das zerstört zum gewissen Teil die Motivation, warum ich mehr Arbeit reinstecken soll.
Es gab ältere Kollegen, keine Unterscheidung zu jungen Kollegen.
Ich hatte einen guten Vorgesetzten, der aber gescheitert ist durch seine eigene Vorstellung und der fehlenden "Wichtigkeit" seiner Abteilung.
Da ich hauptsächlich im Home-Office auf meinem privaten PC gearbeitet habe, war es in Ordnung.
Für Office Tage wurden vermehrt auf Meetingräume gesetzt, die gut waren.
Das Motto lautet "Fire and Forget".
Es werden riesige Meetings geführt, bei denen jeder andere Erwartungen hat und danach nicht mal klar ist, was die nächsten Schritte sind, geschweige wer für etwas verantwortlich ist.
Basierend auf dem Geschlecht, Sexualität oder Herkunft wurde meines Wissens nicht diskriminiert.
In der Theorie hätten es sehr interessante Aufgaben sein können, aber jedes Projekt wurde zu einer Tortur, weil der Auftraggeber wirft genau ein Buzzword über den Zaun und erwartet, dass alles klar ist. Danach folgte absolutes Desinteresse vom Einmelder und nur provokante Schuldzuweisungen, warum wir so langsam und schlecht arbeiten.
Freie Arbeitszeiteinteilung
Endlich mal eine Strategie haben und diese dann auch durchziehen. Politische Machtkämpfe müssen aufhören.
Toller Kollegenzusammenhalt. Leider hat das Management eine veraltete Ansicht und agiert ohne erkennbare Strategie
Perfekt
Kaum Karrierechancen, jährliches Weiterbildungsbudget
Gehalt gut, Sozialleistungen eher Show
Sehr gut, wenn man einmal sein Netzwerk aufgebaut hat
Politische Machtkämpfe, keine Struktur, keine Strategie
Shared Desk, aber genug Platz
Eigentlich gibt es keine, alles sehr oberflächlich. Kommunikation erfolgt über persönliche Netzwerke
Grundsätzlich gut, die Branche ist aber an sich stark männerdominiert
Kommt auf den Bereich an
The company cares and supports colleagues. May Not by everybody, but it happens when needed most!
The top level Leadership kind of distantiates itself from the „normal“ Employees - but tries to change that
Focus on specific goals and narrow down overal Company strategic position
Company has some issues representing itself
Every year there is a dedicated training Budget. Company strongly supports skill development.
Great benefits and good payment
A1 Group has a strong focus on ESG and CSR goals
Flexible worktime and Remote working options. Works Great.
Langweilig bis demotivierend
Sackgasse mit Ellbogenmentalität
Mehr Kommunikation. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die MitarbeiterInnen öfter sehen (abteilungsübergreifend).
Leider sind viele Mitarbeiter im Home Office. Es wird maximale Flexibiltiät geboten, was gut ist. Aber man sieht seine KollegInnen oft nur online.
Work-Life-Balance kann gut gelebt werden, durch die gebotene Flexibiltät.
Es gibt ein Budget zur Weiterbildung, das man jährlich für sich nutzen kann.
Faire Bezahlung, viele Sozialleistungen.
Hier könnte man noch mehr machen.
Die Kollegen sind super. Allerdings könnte es zwischen den Abteilungen oft besser sein. Man sieht sich halt zu wenig durchs home office.
Es verhalten sich alle Vorgesetzten fair. Die Entscheidungsfreudigkeit könnte oft besser sein - vor allem an der Spitze.
Neues Büro, open office Konzept, Kantine, gute Anbindung usw.
Könnte häufiger sein. Es gibt regelmäßige All hand meetings. Aber der Abstand ist zu lange.
Die MitarbeiterInnen haben unterschiedlichste Backgrounds. Vielfalt wird gelebt und auf Themen, wie Gender-Pay-Gap wird geachtet.
Vielfältiges spannendes Umfeld.
Wer wachsen will muss auch entsprechend investieren.
Man kann sich die Zeit frei einteilen, allerdings gibt es viel Leerlauf und abteilungsübergreifende Machtkämpfe. Anstatt zusammen an einem Strang zu ziehen, versuchen sich alle das Spungbrett für den nächsten Job zu schaffen. So mischen sich andere Bereiche in Themengebiete ein (Beispiel Strategie), in denen ihnen nicht nur das Know-How fehlt sondern auch die Berechtigung fehlen sollte. Die Frage nach der Unternehmensstrategie kann niemand beantworten. Wachstum ist keine Stragie sondern ein vage Zielsetzung.
Eher unbekannt.
Freie Zeiteinteilung, Home Office und Vertrauen. Das ist vermutlich das beste am Job und am Arbeitsgeber. Damit fehlt aber auch die Verbindlichkeit und die machen sich einige zu nutze. Prozesse werden wie in jedem Großunternehmen unnötig lang in die Länge gezogen. Es gibt auch Kollegen die Tage brauchen um eine Ja oder Nein zu antworten. Das sollte alarmierend genug sein. In meiner Abteilung nicht so der Fall, aber im Marketing ist man beispielsweise extrem unterbesetzt und versucht das Schiff irgendwie über Wasser zu halten. Das verursacht nicht nur Frust, ich glaube gerade deshalb hat man erst kürzlich einen extrem kompetenten Mitarbeiter verloren.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget. Da es nicht sonderlich hoch ist, sprengt jede sinnvolle Schulung das Budget.
Wenn nicht gerade ein Interessenskonflikt darin besteht, dass zwei interessiert am gleichen Job sind (Head of ... oder ein Senior Title) dann unterstützt man einander. Es werden generell viele Profilierer eingestellt die sich gerne sinnlos in Projekte deklarieren und diese als ihre ausgeben. Es gibt zum Teil auch Head-of-Yourself-Positionen. Das sieht nach außen zwar toll aus, senkt innerhalb der Firma aber jegliches Vertrauen und lässt Deals hinter verschlossener Tür vermuten. Die guten Leute werden über die Zeit einfach immer stiller oder bleiben nicht lange. Ich vermisse einige alte Kollegen, auch aus anderen Abteilungen, die nicht vom Unternehmen gehalten wurden. Das ist besonders dann schade, wenn man wirklich talentierte Leute im Unternehmen hatte. Das zeigt sich dann meistens auch am deutlichen Aufstieg dieser Leute im nächsten Job.
Ein guter Mix aus jung und alt.
Es gibt positive Ausnahmen, wo die Vorgesetzten die Beteiligten für Projekte loben und das auch so kommunizieren. Es gibt aber auch genug andere Beispiele, wo diese versuchen die Arbeit als ihre zu verkaufen und sich dadurch zu positionieren. Wer kein Sprachrohr nach oben hat, dem fehlt auch jegliche Chance das nachzuholen oder richtig zu stellen. Ich bin nach wie vor für eine Bewertung nach oben. In anderen großen Unternehmen werden Vorgesetzte anonym bewertet. Wieso nicht auch hier?
Arbeitstelefon (Samsung) + Laptop (HP)
Vor allem in Zeiten von Corona gibt es kaum Kommunikation von oben nach unten. Die Company Meetings sind nahezu inhaltslos. Ich mache meist etwas anderes nebenher.
Ich glaube die Gehälter sind sehr divers. Wer seitens des Managements begünstigt ist, der wird das auch finanziell spüren. Wer nicht in dieser Gunst steht, hat keinerlei Chance. Auch hier gilt aber wieder: Management versucht zuerst sich selbst mehr einzustecken, bevor es beim normalen Angestellten ankommt. Das berichten beim Essen eigentlich alle Kollegen und Kolleginnen. Scheint auch bei A1 der Fall zu sein.
Mir wäre hier nichts aufgefallen. Weder negativ noch positiv.
Eigentlich gibt es gute und spannende IoT-Projekte, allerdings scheitert es meist an der Umsetzung. Die Schleifen sind hier viel zu lang und oft ist der Einkauf ein großes Hindernis. Der Impact der Projekte ist leider meist sehr überschaubar.
So verdient kununu Geld.