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Accenture 
Österreich
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59 von 364 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Accenture, anfangs unglaublich jetzt einer der schlechtesten Arbeitgeber die ich je hatte!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Homeofficr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hätte ich mir das nie erdenken können von Accenture Anfangs war ich so begeistert und überall gepriesen... In den letzten Monaten hat sich das wahre Gesicht gezeigt.

Arbeitsatmosphäre

Im Keller, viele Mitarbeiter unterfordert dafür einige überfordert

Image

Nach außen hin Hui, jedoch sieht die Realität ganz anders aus. Jedoch
bekommen die Kunden das eh mit :)

Work-Life-Balance

Wenn du nicht außerhalb deiner Arbeitszeit im Meeting mit dabei bist,
heißt es du bist nicht engagiert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung= schau mal ob du was auf YouTube findest

Gehalt/Benefits

Stagniert auf der Stelle

Kollegenzusammenhalt

Hauptsache das funktioniert halbwegs jedoch jeder muss schauen wo er klar kommt

Vorgesetztenverhalten

Von oben herablassend, nach außen hin geben sie sich super toll, oft in Projekten antworten sie 1-2 wochen später oder gar nicht.

Kommunikation

Sehr schlecht, es wird alles schön und bunt geredet und hinter dem Rücken wird über den Mitarbeitern schlecht geredet

Gleichberechtigung

In letzten paar monaten wenig mitbekommen

Interessante Aufgaben

Hauptsächlich pmo Tätigkeiten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Kann frustrierend sein

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut aufgrund von wenig Promotions/geringer Gehaltserhöhungen

Image

ok

Work-Life-Balance

OK

Karriere/Weiterbildung

Wenn die Wirtschaft schlecht ist, ist es schwer Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.

Gehalt/Benefits

Nicht konkurrenzfähig! wenig Gehalt. Paar Benefits gibt es (Sport, Rabatte etc)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

denke ok

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Viele junge Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Lead

Arbeitsbedingungen

OK! Durchschnittlich Büroräume und Ausstattung, aber wenig Plätze und keine Snacks im Office

Kommunikation

Regelmäßigre Kommunikations über mehrere Kanäle

Gleichberechtigung

Sehr bemüht - gut!

Interessante Aufgaben

Abhängig vom Projekt

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Selbstführung und Weiterentwicklung in Vielfalt und Wettbewerbskultur

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Skills, man kann sich persönlich stark weiterentwickeln und ausprobieren, wenn man selbst drauf schaut und den eigenen Handlungsspielraum in Kauf nimmt

Verbesserungsvorschläge

Systematisch etwas ändern:
- was soll gefördert werden (Verhaltensweisen individuell, Leadership) durch Inzentivs und Promotionsystem und entsprechend grundlegend anpassen
- wen wollen wir halten (high potentials, wissensträger) oder sind wirklich alle austauschbar
System verändern, das qualitative Leistung und kollektive Zusammenarbeit fördert statt individuelle Sales und internes Gegeneinander

Arbeitsatmosphäre

sehr oberflächlich, jeder auf sich bedacht

Image

weiterhin gutes Image nach außen

Work-Life-Balance

Allgemein sehr offen, ist von jedem selbst einzuteilen und mit dem Umfeld abzuklären und zu organisieren, daher auch sehr stark abhängig von individuellen Projektleitungen, Projektumfeld, großer Einfluss von senioreren Kolleg*innen bzgl Vorbildrolle

Karriere/Weiterbildung

kaum Promotionplätze, daher stagnierende Karriere, keine Unterstützung für individuelle Weiterbildung, nur generischer Trainingskatalog, fast ausschließlich virtuelle Trainings, sehr oberflächlich und theoretische Inhalte

Gehalt/Benefits

leider sehr frustrierend geworden in den letzten Jahren, keine Basis-Gehaltsteigerungen, keine Inflationsanpassung, kein Home Office Ausgleich (obwohl im Endeffekt 100% Home Office verlangt wird), keine bzw sehr geringe Boni, kaum Beförderungen, daher auch stagnieren auf einem Level, einem Gehalt über Jahre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

in der Theorie ja, aber kein grundlegender Wert im Unternehmen, daher nicht durchgängig oder nachdrücklich

Kollegenzusammenhalt

gute Zusammenarbeit solange man am selben Projekt arbeitet und gleiche Ziele verfolgt, Ellbogen sobald diese voneinander abweichen

Umgang mit älteren Kollegen

sehr starker Fokus auf junge Kolleg*innen, wenig Wertschätzung von Erfahrung, kein Interesse der Organisation ab Wissensweitergabe oder Aufbau von Wissen im Unternehmen als Kollektiv

Vorgesetztenverhalten

komplexes Vorgesetztensystem, Leitungen und seniore Kolleg*innen in Projekten fühlen sich daher oft nicht zuständig (weil sie es formel auch tatsächlich nicht sind) für persönliche Weiterentwicklung der Teammitglieder, schneller Wechsel zwischen Projekten und Teams, und dadurch auch Führung eher auf der Oberfläche und auf konkrete deliverables bezogen, wenig meta Ebene, wenig Tiefgang

Arbeitsbedingungen

individuelle Arbeitsmittel (Laptop) sehr basic, Büroausstattung grundsätzlich alles tip top, aber zu wenig Fläche, Nutzungskonzept nicht durchdacht (sehr viele Arbeitsplätze auf großen zusammenhängenden Flächen- Glück/ Zufall ob angenehm oder unerträglich laut, weil alle in ihren Calls, verteilte Flächen im Gebäude, daher wenig persönlicher Austausch, eher anonyme Co-Working-Space-Atmosphäre)

Kommunikation

regelmäßige, fast zu viele Calls, zu wenig informellere, persönlichere Kommunikation, um tatsächlich den Kern der Vorkommnisse und Entscheidungen zu verstehen, da ist man auf sein Netzwerk angewiesen

Gleichberechtigung

starker Fokus auf Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Diversität bzgl individuellen Eigenschaften weniger bewusst (z.b starker Nachteil bei Introvertiertheit)

Interessante Aufgaben

starke Proaktivität nötig auf allen Levels, es wird niemanden etwas gerreicht, jeder für sich selbst verantwortlich, große Selbstkenntnis notwendig und Selbstführung

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Mehrfachbewertung

Keine Inflationsanpassungen

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bestes Kollegenumfeld, auch team übergreifend. Spannende (Groß-)Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Work-life-balance, Karrieremöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Die mangelnden Gehaltsanpassungen sind eine Strategie zum right-sizing. Allerdings verliert ihr dazu die guten Talente zu erst.

Arbeitsatmosphäre

Die generelle Atmosphäre ist gut, aber auch stark projekt- und teamabhängig.

Image

Hat in den letzten Jahren sehr gelitten

Work-Life-Balance

Stark projektabhängig. Wenn man Karriere machen will, muss man 'Life' hinten anstellen

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Glück hat, gut.

Gehalt/Benefits

Seit Jahren keine Gehaltsanpassungen. Die Dividenden bleiben aber gleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Die Quote an Mitarbeitern mit denen man nicht zusammen arbeiten will ist so gering wie in keinem anderen Unternehmen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Teils, teils. Man sucht sich seine Mentoren selbst, ansonsten bleibt man auf der Strecke

Kommunikation

Accenture ist ein Kleinstaat mit 800.000 Mitarbeitern. Was die Vorstände planen und reden ist für Otto Normalverbraucher nur heiße Luft

Gleichberechtigung

Besser als in jedem anderen Unternehmen. Frauen und Minderheiten in Senior Leadership-Positionen sind trotzdem unterrepräsentiert

Interessante Aufgaben

Projektabhängig. Kommt auch auf die eigene Pro-Aktivität und Fähigkeiten an.


Arbeitsbedingungen

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Vieles gelernt, nette Arbeitskollegen aber leider Budgetprobleme und daher keine Weiterempfehlung

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Recht / Steuern bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Budgetprobleme
Einziges Thema ist eigentlich nur wo kann noch was eingespart werden und was wird als nächstes an die Philippinen ausgelagert.

Daher auch mein Wechsel, obwohl Kollegen und die Tätigkeit an sich sehr interessant sind.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des GRC ausgezeichnet und im speziellen zu jenen Kollegen, die vor Ort in Innsbruck sind. 2x im Jahr wurde auch eine Bereichsklausur veranstaltet, in dem sich die GRC Abteilungen (Risk, Audit, Reg Service, Legal) zu aktuellen Projekten austauschen. Neben fachlicher Weiterentwicklung wurde es auch so organisiert, dass es als eine Art Teambuilding fungierte.

Die Arbeitsatmosphäre wurde halt nur von den Budgetproblemen und der unklaren Kommunikation des Managements massiv beeinträchtigt. Für sämtliche Mitarbeiter sehr störend, da man nicht weiß was als nächstes passiert.

Image

Als Student nebenbei Teilzeit bei Accenture zu arbeiten - einem der größten und erfolgreichsten Berater der Welt - hat schon was. Und ebnet einem sicher einiges für die Zukunft.

Work-Life-Balance

Hatte viel Freiheiten. Solange man die Arbeit bringt, wird einem vertraut und man kann sich das gut selbst einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Budgetprobleme in der Tigital - Weiterbildung nicht möglich.

Und die interne Accenture Seite ist für jemanden, der im Compliance /Regulatory Bereich arbeitet unbrauchbar.

Gehalt/Benefits

Budgetprobleme - das Gehaltsangebot zur Übernahme war nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts sagen... Aber es liegt in der Natur, dass ein Rechenzentrum einen hohen Energieverbrauch hat

Kollegenzusammenhalt

Hat für mich sehr gut gepasst. Zumindest im Fachbereich GRC (Risk, Legal, Audit, Reg Service etc.) sind super nette Leute.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht geschätzt. Sondern kosten zu viel und werden in den Tech Hub geschoben.

Vorgesetztenverhalten

Hatte in meinen 1,5 Jahren drei Abteilungsleiter - etwas komisch! Grund dafür war, da die Abteilung mit der Unternehmensübernahme neu gegründet wurde und sich kein passender Leiter fand, der 100 % die Tätigkeit ausüben konnte.
De facto war somit eigentlich niemand so richtig verantwortlich. Das gab aber auch Freiheiten und eigene Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Mir hats getaugt

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung top, und auch abteilungsübergreifend (zumindest zu jenen die in Innsbruck sind) hat es eigentlich sehr gut funktioniert.

Die Kommunikation von oben ist allerdings nicht gut.

Gleichberechtigung

Accenture Consultants werden ganz klar gegenüber Tigital Mitarbeitern bevorzugt.

Wie kann es sein, dass die um 2 bis 3 Level höher eingestuft sind als Tigital Mitarbeiter, obwohl sie von der Materie kaum Ahnung haben (meine Erfahrungen aus dem GRC Bereich)

Interessante Aufgaben

Lernte viel neues zu hoch relevanten bankregulatorischen Themengebieten (CRR, PSD, DORA, MIFIR, BRRD, AML). Auch konnte ich mich persönlich weiterentwickeln, durch fachlichen Austausch mit den IT Abteilungen zu neuen Gesetzen.

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Erfolgsstory "Silicon Valley der Alpen"

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Relevanz und das Image des Unternehmens wird konsequent abgebaut und zerstört. Dadurch verschwinden relevante und spannende Jobs in Wien und Innsbruck, werden nach Asien ausgelagert.
Statt aus dem Scheitern der letzten Jahre zu lernen, wird die gleiche Strategie weiterverfolgt – und die Belegschaft zahlt den Preis.

Verbesserungsvorschläge

Die Notwendigkeit zur Veränderung verstehen alle, die Zielsetzung ist weiterhin absolut unrealistisch und die Herangehensweise dilettantisch. Aggressiver Top Down Approach ist zu wenig, wird aber unbeirrt weiter verfolgt.
Oberflächliche Pep Talks über GenAI und Automatisierung werden die Situation auch nicht rettet.

Arbeitsatmosphäre

Ständig sich ändernde Prozesse, schlechte interne Abstimmung, jeden Tag neue Accenture Berater in neuen Rollen, führen nur zu Chaos und Unzufriedenheit.
Man glaubt es geht nicht mehr schlechter, wird dann aber doch noch überrascht was alles geht.

Image

Sehr schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern, TIGITAL sehr schlechtes Image innerhalb von Accenture, schlechte Kundenzufriedenheit.

Work-Life-Balance

Gute Home-Office Regelung

Karriere/Weiterbildung

Sinnvolle Schulungen und Trainings kaum vorhanden bzw. kein Budget. Online Kurse praktisch wertlos.
Karrieremöglichkeiten aufgrund Einsparungen sehr eingeschränkt.

Gehalt/Benefits

Sehr durchwachsenes und ungerechtes Gehaltsschema

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von direkten Kündigungen wird aktuell (noch) abgesehen (Standort- und Arbeitsplatzgarantie), ansonsten wird der Standort Österreich strukturell abgebaut und Arbeit zum größeren Teil nach Asien verlagert.

Kollegenzusammenhalt

Durch den strukturellen Umbau und die latente schlechte Stimmung nimmt der Kollegenzusammenhalt leider sukzessive ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Strukturelles Verschieben älterer MitarbeiterInnen auf das Abstellgleis.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Überforderung macht sich auf allen Ebenen breit. Viele Entscheidungen wirken nur mehr wie panische, unüberlegte Affekthandlungen.

Arbeitsbedingungen

Panik macht sich breit, die nicht erreichten Einsparungsziele der letzten Jahre führen nun zu absolut planlosen und chaotischen Kürzungen. Die bereits stark gestörte Organisation wird nun noch weiter zerschlagen.

Kommunikation

Transparente Kommunikation wird weiterhin versucht.

Gleichberechtigung

Geschlechterverteilung sehr ungleich

Interessante Aufgaben

Was die Strategie und Ausrichtung dieses Unternehmen mal ausgemacht hat, wird nun strukturell nach Asien ausgelagert. Damit verschwinden sehr viele der interessanten und wichtigen Tätigkeiten.

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Mehrfachbewertung

Lernerfahrung & Unternehmenskultur

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

nettes Office, nette Kolleg:innen

Image

top

Work-Life-Balance

viel Flexibilität und mitunter auch hohe Arbeitsbelastung

Karriere/Weiterbildung

Mega Trainingsangebot - wenn man mehr Zeit hätte :-)

Kollegenzusammenhalt

jeder ist offen für Fragen und unterstützt

Gleichberechtigung

Hoher Frauenanteil, viele Diversity Aktivitäten & Mindset für Gleichberechtigung


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Ideal für Uni-Absolventen – Nicht die beste Wahl für erfahrene Fachkräfte

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Accenture in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Berufseinsteiger und Uni-Absolventen gibt es erste spannende Erfahrungen: Man lernt viel in kurzer Zeit und wird schnell in Projekte involviert.

Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut – vor allem im direkten Team.

Home-Office ist offiziell möglich und wird auch gelebt (wenn man sich regelmäßig im Büro zeigt).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt: Unterdurchschnittlich und ohne Inflationsanpassungen. Wer auf Gehaltssteigerungen hofft, braucht entweder gute Beziehungen (Vitamin B) oder muss sich in besonders interessanten Projekten profilieren – nur das zählt wirklich für Promotions und entsprechende Gehaltserhöhungen.

Komplexe Spesenabrechnung: Das Arbeitshandy wird vom Lohn abgezogen und muss umständlich per Spesen rückerstattet werden.

People Leads: Eigentlich für die Karrierebegleitung da, aber de facto dreht sich alles um Projektauslastung (Chargeability).

Verpflichtende Freiwilligenarbeit: Zwar gut gemeint, wird aber bei Beförderungen kaum berücksichtigt.

Verbesserungsvorschläge

1. Gehaltsstruktur anpassen: Regelmäßige Inflationsanpassungen oder Bonusmodelle, damit sich auch gute Verhandler nach ein paar Jahren noch fair entlohnt fühlen.
2. Spesenprozess vereinfachen: Arbeitsmittel sollten ohne komplizierte Rückverrechnung bereitgestellt werden.
3. Projektlandschaft diversifizieren: Mehr als nur SAP-Fokus, damit verschiedene Interessen bedient werden.
4. Echte Karriereförderung durch People Leads: Gemeinsame Entwicklungspfade statt reiner Auslastungssteuerung.
5. Mehr Transparenz bei Anerkennung von Zusatzleistungen: Freiwilligenarbeit oder interne Aufgaben sollten klar definiert in Beförderungsprozesse einfließen.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs dynamisch, danach oft geprägt von hoher Projektlast und viel Druck. Wer länger auf der „Bench“ sitzt, muss sich permanent rechtfertigen, statt konstruktive Unterstützung zu erfahren.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen bietet je nach Projekt flexible Arbeitsortmöglichkeiten. Man kann grundsätzlich zwischen HomeOffice und Büroarbeit wählen, wobei eine gewisse Büropräsenz durchaus geschätzt wird. Es kann vorkommen, dass bei längeren Phasen mit wenig persönlicher Anwesenheit im Büro dies indirekt bemerkbar gemacht wird, obwohl die Wahlfreiheit offiziell besteht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zahlreiche Maßnahmen für Umwelt- und Sozialbewusstsein, jedoch wird kein Klimaticket für Mitarbeiter angeboten. Wer auf einem Projekt in Wien arbeitet, erhält eine Monatskarte für die Wiener Linien – für Pendler von außerhalb gibt es hingegen keine Unterstützung.

Karriere/Weiterbildung

Das Jumpstarter-Programm finde ich großartig, da hier viele junge Kollegen, meist Uni-Absolventen und Quereinsteiger, von Anfang an ein solides Fundament an Trainings erhalten und gezielt auf ihre ersten Projekte vorbereitet werden. Zudem fördert das Programm den Austausch unter den Teilnehmern und erleichtert den Einstieg ins Unternehmen erheblich.

Allerdings sind die Weiterbildungsmöglichkeiten außerhalb dieses Programms eingeschränkt: Die Platzanzahl ist begrenzt, Schulungen werden vorwiegend auf Englisch angeboten und oft ist die Zustimmung des Kunden erforderlich.

Beruflicher Aufstieg hängt stark von aktivem Netzwerken und Sichtbarkeit bei Führungskräften ab. Darüber hinaus hat das interne Trainingsangebot im letzten Jahr deutlich abgenommen, während externe Schulungen kaum verfügbar sind und der Beantragungsprozess sehr mühsam ist.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Teams gut, man unterstützt sich gegenseitig. Allerdings zeigt sich bei Management- oder Konzernübergreifenden Themen eine gewisse Distanz und wenig echtes Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem Umfeld sind mir keine negativen Aspekte aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene kommuniziert häufig mit ambitionierten Aussagen, denen jedoch nicht immer entsprechende Taten folgen. Bei Herausforderungen im Arbeitsalltag können mitunter strategische Überlegungen Vorrang haben. Die Qualität der Führung variiert zwischen den Abteilungen merklich: Einige Führungskräfte engagieren sich aktiv für die berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeitenden, während andere den Fokus primär auf die Projektzuteilung und -auslastung legen, wobei individuelle Karriereziele manchmal in den Hintergrund treten können.

Arbeitsbedingungen

Modern ausgestattete Büros, jedoch Verbesserungsbedarf bei Hardware und Software.

Kommunikation

Die Kommunikationskultur im Unternehmen beschränkt sich weitgehend auf standardisierte Formate wie Rundmails und regelmäßige Management-Calls. Diese bieten jedoch selten Raum für tiefergehenden Austausch. In den Meetings dominieren oft allgemeine Aussagen wie "Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun", während konkrete Zielsetzungen und mittelfristige Planungen häufig ausbleiben. Bei Entscheidungsprozessen, die direkte Auswirkungen auf einzelne Mitarbeitende oder ganze Abteilungen haben, fehlt leider die frühzeitige Einbindung der Betroffenen. Stattdessen werden solche Entscheidungen auf Führungsebene getroffen und erst kurz vor der Implementierung kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Das Vergütungspaket liegt tendenziell unter dem Branchendurchschnitt, wobei regelmäßige Gehaltsanpassungen eher selten vorkommen, was mit zunehmender Betriebszugehörigkeit an Attraktivität einbüßt.

Bei Neueinstellungen zeigt sich häufig ein Ungleichgewicht: Neue Kollegen können oft bessere Konditionen aushandeln als langjährige Mitarbeitende mit vergleichbaren Qualifikationen.

Auch für Mitarbeitende mit initial guten Einstiegskonditionen kann sich nach etwa drei Jahren Ernüchterung einstellen, da Inflationsausgleiche durch den Kollektivvertrag nicht geregelt sind und eine freiwillige jährliche Inflationsanpassung durch das Unternehmen nicht selbstverständlich ist.

Beförderungen und damit verbundene Gehaltssprünge hängen stark von der Zuteilung zu bestimmten Projekten sowie von internen Netzwerken ab.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Antidiskriminierung, was sich in regelmäßigen Meetings zu diesen Themen widerspiegelt. Bei entsprechenden Anliegen erfolgt in der Regel eine schnelle Reaktion. Mit den sogenannten "Advokats" stehen spezielle Ansprechpersonen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Herausforderung in Bezug auf Chancengleichheit zeigt sich jedoch im Beförderungssystem: Da Projekte naturgemäß unterschiedliche Möglichkeiten zur Sichtbarkeit und Kompetenzentfaltung bieten, haben Mitarbeitende auf prestigeträchtigeren Projekten tendenziell bessere Aussichten bei Karriere-Pitches. Diese projektabhängigen Unterschiede können trotz der allgemeinen Gleichberechtigungsbemühungen zu ungleichen Aufstiegschancen führen.

Interessante Aufgaben

Für SAP-Enthusiasten bietet das Unternehmen zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten, während diese für andere Fachrichtungen eher begrenzt ausfallen. Das Konzept der erwarteten Zusatzengagements hat zwei Seiten: Einerseits ermöglicht es wertvolle Einblicke und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen. Andererseits erfolgen diese Tätigkeiten parallel zur vollen Projektauslastung, wobei bei Beförderungsentscheidungen hauptsächlich die Projektleistungen berücksichtigt werden. Die gezielte berufliche Weiterentwicklung in spezifische Richtungen gestaltet sich dadurch manchmal herausfordernd.

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Accenture, als Einstieg in die Arbeitswelt super. Aber langfristig nicht das wahre.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture in Wien gearbeitet.

Work-Life-Balance

Je nach Projekt kann es sein das man kein Privatleben hat.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man gewillt ist seine Seele zu verkaufen, sich ein zu schleimen und sein Privatleben zu opfern kommt man voran. Aber wenn man seine Arbeit gut macht und keine kostenlosen Überstunden einbringt tritt man auf der Stelle.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht dem Marktwert entsprechend und Gehaltserhöhungen sind rar

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind der Grund warum ich noch immer da bin.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Kollegen sind frisch aus der uni und die Kollegen die älter sind sind meist in höheren Positionen.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten haben keine Führungserfahrung.

Arbeitsbedingungen

Überstunden und permanente Erreichbarkeit kam je nach Projekt schon mal vorkommen.

Kommunikation

um so weiter hoch man in der Pyramide nach oben kommt um so mehr werden Buzzwords in den Meetings. Hauptsache kompetent wirken (fake it till you make it).

Gleichberechtigung

Wir Sind alle gleich nur manche sind gleicher.

Interessante Aufgaben

Zu 80% sind die Aufgaben wenn man kein Entwickler ist slides zu bauen oder den Status 10*die Woche irgendwem zu Reporten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo, vielen Dank für Dein ehrliches und detailliertes Feedback! Es freut uns zu hören, dass Du den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre positiv siehst. Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritikpunkte ernst, denn wir möchten, dass sich alle langfristig wohlfühlen. Themen wie Work-Life-Balance, Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns zentrale Anliegen, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Falls Du konkrete Ideen oder Wünsche hast, wie wir Dinge verbessern können, freuen wir uns über den Austausch, gerne jederzeit direkt mit uns! Dein Accenture HR-Team.

Finger weg - zumindest wenn man ein Mindestmaß an Selbstachtung und Anspruch an sich selbst hat!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die alten Kollegen vom ARZ sind super! :)

Verbesserungsvorschläge

Keep the best wäre mal ein Ansatz - alles andere darf sich das Unternehmen eigentlich fast nicht mehr erlauben.

Mitarbeiterumfrage wäre mal wieder super inkl. Ergebnisse danach (unbeschönigt).. :)

Arbeitsatmosphäre

War vor der Übernahme durch Accenture durchwachsen, aber seitdem zeigt sich einfach nur noch die absolute Verzweiflung und Unzufriedenheit. Viele langjährige Kollegen sind nur noch in der Firma, da sie in der Abfertigung alt sind. Junge Kollegen suchen teilweise schnell wieder das Weite, oder können sich mit der Accenture Welt identifizieren.

Image

Schlecht und das zurecht - auch bei den Kunden.

Work-Life-Balance

Prinzipiell ok, wenn auch der Workload VIEL zu hoch ist für Anzahl an Mitarbeitern, die die TiGital noch (!) hat.
Aber: Sofern man nicht deutlich mehr leistet, gibts halt auch keine Promotion.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich bei den richtigen Personen einschleimt ist das möglich, genauso wie mit den Promotions, wenn nicht, dann nicht.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind in Ordnung, da kann man nichts sagen.

Gehalt - naja. Sofern man einen alten Vertrag hat, kann man sich sicherlich nicht beschweren. Wenn man in den letzten Jahren eingestellt wurde, wird man in der Regel nach Kollektiv bezahlt - that's it. Interessant ist, dass für bestehende Mitarbeiter keine Gehaltserhöhung möglich ist, dann aber wiederum neue Kollegen eingestellt werden (ohne jegliche Vorerfahrung) und ein beträchtlich höheres Gehalt bekommen.

Liebes TiGItal-Management, hört doch bitte endlich auf die Mitarbeiter für blöd zu verkaufen. Es ist einfach nur noch lächerlich!

Prinzipiell wird man innerhalb der TiGital nicht für Qualität befördert sondern für Quantität. Das ist sehr traurig aber wahr. Es gibt eine Reihe an Kollegen die fachlich top drauf sind, aber sofern man nicht das Berater-Gen hat und gerne die Wochenenden durcharbeitet und sich bei grandios schlechten Managern einschleimt, schaut's mit der Promotion mau aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manager fliegen teilweise monatlich für wenige Tage nach Manila und wieder zurück nach Deutschland bzw. Österreich. Mehrwert von diesen Reisen mehr als fraglich.

Zwischen Wien/Innsbruck/Frankfurt wird natürlich auch teilweise geflogen - eh klar.

Ich glaube viel mehr muss man zu diesem Punkt nicht sagen!

Kollegenzusammenhalt

Unter den alten ARZ Kollegen meistens sehr gut. Die Accenture Kollegen sind teilweise mit Vorsicht zu genießen und teilweise nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Innerhalb der TiGital super. Innerhalb der Accenture gibt es glaube ich nicht viele ältere Kollegen - hält vermutlich niemand all zu lange dort aus...

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall super, kommt immer auf die Abteilung an.
Bzgl TiGital Management - ohne Worte!

Arbeitsbedingungen

Im Innsbrucker Office stinkt es fast täglich nach faulen Eiern, scheint wohl an falsch verbauten Abzügen o.ä. zu liegen.
Seit Betriebsübergang (vor 2 Jahren) müssen wir mit 2 Laptops arbeiten, weil sie es nicht auf die Reihe bekommen das zu verknüpfen...
Im täglich Arbeitsleben wird massiv Druck ausgeübt, kein Wunder, dass das einige Mitarbeiter in die Knie zwingt.

Gleichberechtigung

Die Accenture legt sehr viel Wert auf Gleichberechtigungsthemen, was prinzipiell sehr löblich ist. Aber für meinen Geschmack sind diese ganzen Women Initiativen einfach too much - und ich bin selbst weiblich. Ich empfinde das als sehr aufgesetzt und teilweise eher schon unangenehm.

Interessante Aufgaben

In meinem Fall ja.


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo und vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Du mit verschiedenen Aspekten Deiner Zeit bei uns unzufrieden warst, insbesondere mit der Arbeitsatmosphäre, der Kommunikation und den Arbeitsbedingungen. Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst und tracken die angesprochenen Themen, um mögliche Verbesserungen zu identifizieren. Es freut uns aber, dass Du den Zusammenhalt unter ehemaligen ARZ-Kolleg:innen positiv hervorhebst. Falls Du noch weitere Anregungen oder konkrete Verbesserungsvorschläge hast, kannst Du Dich jederzeit an uns wenden. Viele Grüße, Dein Accenture HR-Team:

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.