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Accenture 
Österreich
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63 von 381 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

wer nicht (mehr) enttäuscht ist, hat resigniert

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn der Chef kein Micromanagement betreibt, kann man sich seine Arbeit gut selbst einteilen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vielfach fehlende Verantwortlichkeiten/Rollen/Personen
umgekehrt zunehmend Abschieben und Blocken von Verantwortung (bereits etablierte, eigentlich intern verpflichtende Prozesse werden zT. nicht gelebt)
selbst innerhalb eines Bereichs mit überschneidenden Themen stimmen sich die Abteilungen/Personen (nicht) mehr ab
Leute kennen (tw. die von ihnen selbst verantworteten) Vorgaben nicht (mehr)
fehlendes (nicht kommunziertes) Zielbild, vielfach Arbeiten an Einzelproblemen ohne konsolidiertes Ziel
Leute besetzen Positionen, zu denen ihnen gefühlt die inhaltliche Qualifikation fehlt
ständiges Kommen und Gehen von Personen aus dem Konzern mit im Anlassfall zusätzlichem Abschieben von Verantwortung (auf nicht mehr greifbare Personen)
TiGital als Karrieresprungbrett im Konzern.
Verfügbarkeit von Budgets (egal ob Projekte/Produkte, Gehälter oder Incentives) sind in Relation zueinander nicht plausibel.

Verbesserungsvorschläge

Ausarbeitung und Kommunikationen klarer Ziele, nicht nur Visionen sondern auch zumindest Strategien auf Umsetzungsebene.
Frühzeitige Einbindung (bzw. überhaupt) von SMEs und Betroffenen.
Anwendbarkeit (bzw. Effektivität und Effizienz) von Konzernvorgaben reflektieren (Stundensatz allein ist kein Kostenindikator, AI-Einsatz für sich noch keine Ersparnis, ...).
Pläne auf Basis der Realität schaffen und nicht rein auf Vorprojektphasen aufsetzen, an denen großteils ausschließlich unabhängige Teams ohne internem Know How beteiligt sind.
Mehr Fokus auf Nachhaltigkeit (von Produkten) und auch Verantwortung für die Qualität übernehmen: gezielte(!) Investitionen würden sich mMn auf längere Sicht rechnen.

Arbeitsatmosphäre

Buchbare Plätze sind Unternehmensstrategie. Sterile Arbeitsplätze auch für Leute, die 100% im Office arbeiten.

Image

auf Talfahrt: nach gut 3 Jahren lassen sich eingeführte, weiter bestehende Reibungsverluste nicht mehr mit dem Übergang (ARZ->TiGiTal) nach der Akquisition durch Accenture rechtfertigen

Work-Life-Balance

Wenn man Glück hat (je nach Abteilung/Vorgesetztem und Durchsetzungsvermögen) kann man es sich richten.

Karriere/Weiterbildung

Konzernmodell gibt für TiGital das Gewünschte nicht her
Karriere heißt bei Accenture Management/People Lead/Budgetverantwortung
Seniorität/Wissen/Erfahrung und damit verbundener Effizienz/Effektivität in Betrieb/Entwicklung/... wird nicht (mehr) honoriert

Gehalt/Benefits

jahrelanges in-Aussicht-Stellen/Vertrösten von Gehaltserhöhungen
zuletzt (erstmalig nach 20+ Jahren) persönlich nicht einmal mehr die IT-KV-Isterhöhung (und damit Realverlust), weil scheinbar doch mögliche individuelle Gehaltserhöhungen nun aus dem Gesamttopf der KV-Ist-Erhöhung finanziert werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

zu widersprüchlich in der (Nicht-)Umsetzung, weshalb ich es hptsl. als Marketing sehe

Kollegenzusammenhalt

Unter den seinerzeitig aus der Vorgängerfirma übernommenen Leuten immer noch sehr gut. Alle über den Konzern eingebundenen scheinen rein persönliche Ziele zu verfolgen wie auch mittlerweile das Management ganz generell.

Umgang mit älteren Kollegen

durchwachsen, abh. vom Vorgesetzten und dem Arbeitsumfeld bzw. wie groß die Rolle desjenigen in der Firma ist

Vorgesetztenverhalten

sehr unterschiedlich/individuell: leider wird vielfach auf allen Ebenen nach unten gedrückt, kaum eine Führungskraft, die auch einmal Pushback gibt

Arbeitsbedingungen

arbeitstechnisch (Material,...): ok, wenngleich manchmal mühsam
im Projektkontext zT. zermürbend mit anzuschauen, wie - auch bewusst - ineffizient/oldschool Dinge abgewickelt werden

Kommunikation

So gut wie keine aktive Kommunikation. Infos gibt es nur, wenn irgendwie (strategisch) notwendig.
Verschlechterungen durch Aufbau von Silos, Abbau von sich um Themen organisierten Communities hin zu unidirektionaler Top-Down-Kultur.
Intern viele Besserdarstellungen (Erfolgsmeldungen bis hin zu Dingen die früher Daily Business gewesen wären).
EMailanfragen - quer durch die Organisation - bleiben (selbst auf Nachfrage) vielfach unbeantwortet.
Auf Feedback - bis hin zum Toplevel-Management - gibt es nicht einmal eine Kenntnisnahme/Empfangsrückmeldung.

Gleichberechtigung

wenn Quotenvorgaben (Frauen, offshore, ...) zur Qualifikation werden

Interessante Aufgaben

(immer noch) viel (zu viel) in Bewegung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Durchschnittlicher Arbeitgeber. Wenn es mit der Karriere nicht klappt, bekommt man zumindest Work Life Balance

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Accenture in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Kollegen und Führungskräfte sind nett

Work-Life-Balance

Stark von der Tätigkeit abhängig. Wer sich ausnutzen lässt macht viele Überstunden und arbeitet weit über die eigene Position hinaus. Ansonsten recht entspannte Tätigkeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr Verantwortungsbewusst gegeben der Möglichkeiten

Karriere/Weiterbildung

Persönlich gesagt: Lächerlich. Andere mögen mit da wiedersprechen, aber entweder wiederholt man das gleiche Training zum 10ten mal, oder man muss für ordentliche Kurse mit Zertifikat für die Kosten betteln. Wenn man gerade nicht auf einem Projekt ist, geht es ja noch etwas zu finden. Ist also stark von den Tätigkeiten abhängig, ob man zwischen Projekten eine Ruhephase hat, um sich richtig Fortzubilden. Kleine Kurse im Internen Katalog bekommt man zwar immer, sind aber meines erachtens fast alles nicht der Rede Wert

Kollegenzusammenhalt

Kollegial sind sind eigentlich alle

Umgang mit älteren Kollegen

Überhaupt kein Thema. Weder das Alter noch die Position spielt eine Rolle. grundlegenden Respekt zeigen alle und man kann, wenn es einmal zustande kommt, auch ganz entspannt mit den Führunspositionen plaudern

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen ohne Probleme. Fehler passieren auch hier einmal, aber auch bei Fehlverhalten wird sich entsprechend entschuldigt

Arbeitsbedingungen

Arbeit entsprechend der Position ist fehl am Platz. Die Erwartung ist immer, dass man über seine Arbeitsstufe arbeitet um seine "Leistung" zu zeigen

Kommunikation

Stark vom Team abhängig. Unternehmens Intern ist es eher eine Anhäufung an lästigen Newslettern die man zu 95% ignorieren kann

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen zu bekommen ist gerade in den unteren Gehaltsstufen entweder irrelevant oder fast unmöglich. In der Regeln wird es selbst bei einer Erhöhung nur auf den nächsten erwarteten Kollektivgehalt erhöht

Gleichberechtigung

Persönlich sehen ich da keine Probleme

Interessante Aufgaben

Alltägliche Arbeit. Selten was Spannendes dabei. Neuprojekte sind da am interessantesten

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Jeden Tag neue Chancen zu lernen und zu wachsen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture Österreich in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite jeden Tag mit klugen, motivierten und hilfsbereiten Menschen zusammen. Genau diese Kombination aus Professionalität, Teamgeist, Entwicklungsmöglichkeiten und Menschlichkeit macht Accenture für mich zu einem besonderen Arbeitgeber. Ich bin sehr froh, Teil des Unternehmens zu sein und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell keine wesentlichen. Natürlich ist kein Unternehmen perfekt, aber insgesamt bin ich äußerst zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und wertschätzend. Man begegnet sich unabhängig von Rolle oder Karrierestufe respektvoll und auf Augenhöhe.

Image

Die positiven Erfahrungen, die ich mache, decken sich mit dem Bild, das Accenture nach außen vermittelt.

Work-Life-Balance

Natürlich gibt es projektabhängig intensivere Phasen. Insgesamt bietet Accenture jedoch sehr flexible Arbeitsmodelle und ein hohes Maß an Eigenverantwortung.

Karriere/Weiterbildung

Für mich einer der größten Pluspunkte. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Es gibt eine enorme Bandbreite an Trainings, Zertifizierungen, Lernplattformen und Communities. Eigeninitiative wird gefördert und man wird dabei unterstützt, neue fachliche und persönliche Ziele zu erreichen.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung empfinde ich als fair und marktgerecht. Darüber hinaus gibt es zahlreiche zusätzliche Benefits, die den Arbeitsalltag angenehmer machen. Besonders schätze ich die Flexibilität und die vielen Angebote rund um Gesundheit, Weiterbildung und persönliche Entwicklung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Accenture engagiert sich sichtbar in den Bereichen Nachhaltigkeit, Diversity und gesellschaftliche Verantwortung. Es handelt sich nicht nur um kommunikative Maßnahmen, sondern um Themen, die regelmäßig in Initiativen, Veranstaltungen und im Arbeitsalltag aufgegriffen werden.

Kollegenzusammenhalt

Einer der größten Pluspunkte. Ich habe selten ein Umfeld erlebt, in dem Wissen so selbstverständlich geteilt wird und sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe den Eindruck, dass Erfahrung bei Accenture sehr geschätzt wird. Gerade im Projektalltag profitiert man enorm vom Wissen erfahrener Kolleginnen und Kollegen, die ihr Know-how gerne weitergeben und als Sparringspartner zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden neue Ideen unabhängig von der Karrierestufe gehört.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend und unterstützend. Ich habe den Eindruck, dass Menschen gefördert werden und gute Leistungen gesehen werden.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle und eine sehr gute technische Infrastruktur erleichtern den Arbeitsalltag. Besonders positiv empfinde ich die Möglichkeit, je nach Projekt und Situation flexibel zwischen Büro, Homeoffice und Kundeneinsatz zu arbeiten.

Kommunikation

Aus meiner Erfahrung offen und transparent. Informationen werden geteilt und Führungskräfte sind ansprechbar.

Gleichberechtigung

Vielfalt und Inclusion werden sichtbar gelebt und sind Teil der Unternehmenskultur.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich. Durch unterschiedliche Kunden, Projekte und Themen wird es nie langweilig.

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Tolle Rundumerfahrung im Consulting mit coolen KollegInnen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

super Work-Life Balance möglich (abhängig von Projekt)

Arbeitsatmosphäre

Tolles Office im 1. Bezirk

Image

Angesehene Consultingfirma die global Bekannt ist für die Ausbildung Top Arbeitskräfte und Führungskräfte

Work-Life-Balance

Gut mit Privatleben vereinbar

Karriere/Weiterbildung

Sehr stark abhängig von deiner Führungskraft/Manager, es gibt sehr inspirierende Führungskräfte die die alle Türen öffnen können

Gehalt/Benefits

Gehalt ist im Vergleich zu Mitbewerbern okay, dafür super work-life Balance und Flexibilität

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Firma legt Wert auf Umwelt- und Klimaschutz

Kollegenzusammenhalt

Durch und Durch tolle KollegInnen die auch zu Freunden geworden sind

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenige "alte" Kollegen (ist der Branche geschuldet)

Vorgesetztenverhalten

Sehr inspirierende Führungskräfte

Arbeitsbedingungen

Super Ausgestattet Office Räume und alles was ein modernes Raum bietet (höhenverstellbare Tische, Monitore, Kaffeemaschine, Meetingräume), viele Möglichkeiten zu Hobbies-Clubs zB Sportteams

Kommunikation

2x im Jahr Performance Gespräche, große Feedbackkultur, Performance ist Global geregelt - Prozess teilweise etwas intransparent da jedes Jahr neue Spielregeln

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung und Diversity wird durch die Ränge durch Großgeschrieben und gelebt

Interessante Aufgaben

Je nach Projekt teilweise monotone aufgaben, Grundsätzlich sehr steile Lernkurve insb zu Beginn

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Accenture, anfangs unglaublich jetzt einer der schlechtesten Arbeitgeber die ich je hatte!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Homeofficr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hätte ich mir das nie erdenken können von Accenture Anfangs war ich so begeistert und überall gepriesen... In den letzten Monaten hat sich das wahre Gesicht gezeigt.

Arbeitsatmosphäre

Im Keller, viele Mitarbeiter unterfordert dafür einige überfordert

Image

Nach außen hin Hui, jedoch sieht die Realität ganz anders aus. Jedoch
bekommen die Kunden das eh mit :)

Work-Life-Balance

Wenn du nicht außerhalb deiner Arbeitszeit im Meeting mit dabei bist,
heißt es du bist nicht engagiert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung= schau mal ob du was auf YouTube findest

Gehalt/Benefits

Stagniert auf der Stelle

Kollegenzusammenhalt

Hauptsache das funktioniert halbwegs jedoch jeder muss schauen wo er klar kommt

Vorgesetztenverhalten

Von oben herablassend, nach außen hin geben sie sich super toll, oft in Projekten antworten sie 1-2 wochen später oder gar nicht.

Kommunikation

Sehr schlecht, es wird alles schön und bunt geredet und hinter dem Rücken wird über den Mitarbeitern schlecht geredet

Gleichberechtigung

In letzten paar monaten wenig mitbekommen

Interessante Aufgaben

Hauptsächlich pmo Tätigkeiten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Kann frustrierend sein

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut aufgrund von wenig Promotions/geringer Gehaltserhöhungen

Image

ok

Work-Life-Balance

OK

Karriere/Weiterbildung

Wenn die Wirtschaft schlecht ist, ist es schwer Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.

Gehalt/Benefits

Nicht konkurrenzfähig! wenig Gehalt. Paar Benefits gibt es (Sport, Rabatte etc)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

denke ok

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Viele junge Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Lead

Arbeitsbedingungen

OK! Durchschnittlich Büroräume und Ausstattung, aber wenig Plätze und keine Snacks im Office

Kommunikation

Regelmäßigre Kommunikations über mehrere Kanäle

Gleichberechtigung

Sehr bemüht - gut!

Interessante Aufgaben

Abhängig vom Projekt

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Selbstführung und Weiterentwicklung in Vielfalt und Wettbewerbskultur

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Skills, man kann sich persönlich stark weiterentwickeln und ausprobieren, wenn man selbst drauf schaut und den eigenen Handlungsspielraum in Kauf nimmt

Verbesserungsvorschläge

Systematisch etwas ändern:
- was soll gefördert werden (Verhaltensweisen individuell, Leadership) durch Inzentivs und Promotionsystem und entsprechend grundlegend anpassen
- wen wollen wir halten (high potentials, wissensträger) oder sind wirklich alle austauschbar
System verändern, das qualitative Leistung und kollektive Zusammenarbeit fördert statt individuelle Sales und internes Gegeneinander

Arbeitsatmosphäre

sehr oberflächlich, jeder auf sich bedacht

Image

weiterhin gutes Image nach außen

Work-Life-Balance

Allgemein sehr offen, ist von jedem selbst einzuteilen und mit dem Umfeld abzuklären und zu organisieren, daher auch sehr stark abhängig von individuellen Projektleitungen, Projektumfeld, großer Einfluss von senioreren Kolleg*innen bzgl Vorbildrolle

Karriere/Weiterbildung

kaum Promotionplätze, daher stagnierende Karriere, keine Unterstützung für individuelle Weiterbildung, nur generischer Trainingskatalog, fast ausschließlich virtuelle Trainings, sehr oberflächlich und theoretische Inhalte

Gehalt/Benefits

leider sehr frustrierend geworden in den letzten Jahren, keine Basis-Gehaltsteigerungen, keine Inflationsanpassung, kein Home Office Ausgleich (obwohl im Endeffekt 100% Home Office verlangt wird), keine bzw sehr geringe Boni, kaum Beförderungen, daher auch stagnieren auf einem Level, einem Gehalt über Jahre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

in der Theorie ja, aber kein grundlegender Wert im Unternehmen, daher nicht durchgängig oder nachdrücklich

Kollegenzusammenhalt

gute Zusammenarbeit solange man am selben Projekt arbeitet und gleiche Ziele verfolgt, Ellbogen sobald diese voneinander abweichen

Umgang mit älteren Kollegen

sehr starker Fokus auf junge Kolleg*innen, wenig Wertschätzung von Erfahrung, kein Interesse der Organisation ab Wissensweitergabe oder Aufbau von Wissen im Unternehmen als Kollektiv

Vorgesetztenverhalten

komplexes Vorgesetztensystem, Leitungen und seniore Kolleg*innen in Projekten fühlen sich daher oft nicht zuständig (weil sie es formel auch tatsächlich nicht sind) für persönliche Weiterentwicklung der Teammitglieder, schneller Wechsel zwischen Projekten und Teams, und dadurch auch Führung eher auf der Oberfläche und auf konkrete deliverables bezogen, wenig meta Ebene, wenig Tiefgang

Arbeitsbedingungen

individuelle Arbeitsmittel (Laptop) sehr basic, Büroausstattung grundsätzlich alles tip top, aber zu wenig Fläche, Nutzungskonzept nicht durchdacht (sehr viele Arbeitsplätze auf großen zusammenhängenden Flächen- Glück/ Zufall ob angenehm oder unerträglich laut, weil alle in ihren Calls, verteilte Flächen im Gebäude, daher wenig persönlicher Austausch, eher anonyme Co-Working-Space-Atmosphäre)

Kommunikation

regelmäßige, fast zu viele Calls, zu wenig informellere, persönlichere Kommunikation, um tatsächlich den Kern der Vorkommnisse und Entscheidungen zu verstehen, da ist man auf sein Netzwerk angewiesen

Gleichberechtigung

starker Fokus auf Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Diversität bzgl individuellen Eigenschaften weniger bewusst (z.b starker Nachteil bei Introvertiertheit)

Interessante Aufgaben

starke Proaktivität nötig auf allen Levels, es wird niemanden etwas gerreicht, jeder für sich selbst verantwortlich, große Selbstkenntnis notwendig und Selbstführung

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Mehrfachbewertung

Keine Inflationsanpassungen

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bestes Kollegenumfeld, auch team übergreifend. Spannende (Groß-)Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Work-life-balance, Karrieremöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Die mangelnden Gehaltsanpassungen sind eine Strategie zum right-sizing. Allerdings verliert ihr dazu die guten Talente zu erst.

Arbeitsatmosphäre

Die generelle Atmosphäre ist gut, aber auch stark projekt- und teamabhängig.

Image

Hat in den letzten Jahren sehr gelitten

Work-Life-Balance

Stark projektabhängig. Wenn man Karriere machen will, muss man 'Life' hinten anstellen

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Glück hat, gut.

Gehalt/Benefits

Seit Jahren keine Gehaltsanpassungen. Die Dividenden bleiben aber gleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Die Quote an Mitarbeitern mit denen man nicht zusammen arbeiten will ist so gering wie in keinem anderen Unternehmen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Teils, teils. Man sucht sich seine Mentoren selbst, ansonsten bleibt man auf der Strecke

Kommunikation

Accenture ist ein Kleinstaat mit 800.000 Mitarbeitern. Was die Vorstände planen und reden ist für Otto Normalverbraucher nur heiße Luft

Gleichberechtigung

Besser als in jedem anderen Unternehmen. Frauen und Minderheiten in Senior Leadership-Positionen sind trotzdem unterrepräsentiert

Interessante Aufgaben

Projektabhängig. Kommt auch auf die eigene Pro-Aktivität und Fähigkeiten an.


Arbeitsbedingungen

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Vieles gelernt, nette Arbeitskollegen aber leider Budgetprobleme und daher keine Weiterempfehlung

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Recht / Steuern bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Budgetprobleme
Einziges Thema ist eigentlich nur wo kann noch was eingespart werden und was wird als nächstes an die Philippinen ausgelagert.

Daher auch mein Wechsel, obwohl Kollegen und die Tätigkeit an sich sehr interessant sind.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des GRC ausgezeichnet und im speziellen zu jenen Kollegen, die vor Ort in Innsbruck sind. 2x im Jahr wurde auch eine Bereichsklausur veranstaltet, in dem sich die GRC Abteilungen (Risk, Audit, Reg Service, Legal) zu aktuellen Projekten austauschen. Neben fachlicher Weiterentwicklung wurde es auch so organisiert, dass es als eine Art Teambuilding fungierte.

Die Arbeitsatmosphäre wurde halt nur von den Budgetproblemen und der unklaren Kommunikation des Managements massiv beeinträchtigt. Für sämtliche Mitarbeiter sehr störend, da man nicht weiß was als nächstes passiert.

Image

Als Student nebenbei Teilzeit bei Accenture zu arbeiten - einem der größten und erfolgreichsten Berater der Welt - hat schon was. Und ebnet einem sicher einiges für die Zukunft.

Work-Life-Balance

Hatte viel Freiheiten. Solange man die Arbeit bringt, wird einem vertraut und man kann sich das gut selbst einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Budgetprobleme in der Tigital - Weiterbildung nicht möglich.

Und die interne Accenture Seite ist für jemanden, der im Compliance /Regulatory Bereich arbeitet unbrauchbar.

Gehalt/Benefits

Budgetprobleme - das Gehaltsangebot zur Übernahme war nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts sagen... Aber es liegt in der Natur, dass ein Rechenzentrum einen hohen Energieverbrauch hat

Kollegenzusammenhalt

Hat für mich sehr gut gepasst. Zumindest im Fachbereich GRC (Risk, Legal, Audit, Reg Service etc.) sind super nette Leute.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht geschätzt. Sondern kosten zu viel und werden in den Tech Hub geschoben.

Vorgesetztenverhalten

Hatte in meinen 1,5 Jahren drei Abteilungsleiter - etwas komisch! Grund dafür war, da die Abteilung mit der Unternehmensübernahme neu gegründet wurde und sich kein passender Leiter fand, der 100 % die Tätigkeit ausüben konnte.
De facto war somit eigentlich niemand so richtig verantwortlich. Das gab aber auch Freiheiten und eigene Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Mir hats getaugt

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung top, und auch abteilungsübergreifend (zumindest zu jenen die in Innsbruck sind) hat es eigentlich sehr gut funktioniert.

Die Kommunikation von oben ist allerdings nicht gut.

Gleichberechtigung

Accenture Consultants werden ganz klar gegenüber Tigital Mitarbeitern bevorzugt.

Wie kann es sein, dass die um 2 bis 3 Level höher eingestuft sind als Tigital Mitarbeiter, obwohl sie von der Materie kaum Ahnung haben (meine Erfahrungen aus dem GRC Bereich)

Interessante Aufgaben

Lernte viel neues zu hoch relevanten bankregulatorischen Themengebieten (CRR, PSD, DORA, MIFIR, BRRD, AML). Auch konnte ich mich persönlich weiterentwickeln, durch fachlichen Austausch mit den IT Abteilungen zu neuen Gesetzen.

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Erfolgsstory "Silicon Valley der Alpen"

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Relevanz und das Image des Unternehmens wird konsequent abgebaut und zerstört. Dadurch verschwinden relevante und spannende Jobs in Wien und Innsbruck, werden nach Asien ausgelagert.
Statt aus dem Scheitern der letzten Jahre zu lernen, wird die gleiche Strategie weiterverfolgt – und die Belegschaft zahlt den Preis.

Verbesserungsvorschläge

Die Notwendigkeit zur Veränderung verstehen alle, die Zielsetzung ist weiterhin absolut unrealistisch und die Herangehensweise dilettantisch. Aggressiver Top Down Approach ist zu wenig, wird aber unbeirrt weiter verfolgt.
Oberflächliche Pep Talks über GenAI und Automatisierung werden die Situation auch nicht rettet.

Arbeitsatmosphäre

Ständig sich ändernde Prozesse, schlechte interne Abstimmung, jeden Tag neue Accenture Berater in neuen Rollen, führen nur zu Chaos und Unzufriedenheit.
Man glaubt es geht nicht mehr schlechter, wird dann aber doch noch überrascht was alles geht.

Image

Sehr schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern, TIGITAL sehr schlechtes Image innerhalb von Accenture, schlechte Kundenzufriedenheit.

Work-Life-Balance

Gute Home-Office Regelung

Karriere/Weiterbildung

Sinnvolle Schulungen und Trainings kaum vorhanden bzw. kein Budget. Online Kurse praktisch wertlos.
Karrieremöglichkeiten aufgrund Einsparungen sehr eingeschränkt.

Gehalt/Benefits

Sehr durchwachsenes und ungerechtes Gehaltsschema

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von direkten Kündigungen wird aktuell (noch) abgesehen (Standort- und Arbeitsplatzgarantie), ansonsten wird der Standort Österreich strukturell abgebaut und Arbeit zum größeren Teil nach Asien verlagert.

Kollegenzusammenhalt

Durch den strukturellen Umbau und die latente schlechte Stimmung nimmt der Kollegenzusammenhalt leider sukzessive ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Strukturelles Verschieben älterer MitarbeiterInnen auf das Abstellgleis.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Überforderung macht sich auf allen Ebenen breit. Viele Entscheidungen wirken nur mehr wie panische, unüberlegte Affekthandlungen.

Arbeitsbedingungen

Panik macht sich breit, die nicht erreichten Einsparungsziele der letzten Jahre führen nun zu absolut planlosen und chaotischen Kürzungen. Die bereits stark gestörte Organisation wird nun noch weiter zerschlagen.

Kommunikation

Transparente Kommunikation wird weiterhin versucht.

Gleichberechtigung

Geschlechterverteilung sehr ungleich

Interessante Aufgaben

Was die Strategie und Ausrichtung dieses Unternehmen mal ausgemacht hat, wird nun strukturell nach Asien ausgelagert. Damit verschwinden sehr viele der interessanten und wichtigen Tätigkeiten.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.