93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine gewisse Stabilität durch die genossenschaftliche Eigentümerschaft. Sehr hoher Purpose des Kerngeschäftsgegenstandes (quasi "letztes Bollwerk des hochqualitativen Journalismus'"). Wer das gut und wichtig findet, ist hier richtig. Standort und Erreichbarkeit nahezu optimal. Im Vergleich überschaubare (Personal-)Fluktuation. Ein Betriebsrat ist vorhanden und aktiv (BR könnte gelegentlich etwas "sichtbarer" sein, aber auch hier Jammern auf hohem Niveau).
Ehrlicherweise nur Kleinigkeiten...
Erfolge noch mehr hervorheben und Lob ausschütten. Wird eh schon besser in den letzten Jahren, aber da geht noch was. Kostet nicht mal was! :)
Arbeit vor Ort attraktiver machen bringt die Leute auch öfter ins Office! Kann man alleine schon damit - zumindest als kleines Zeichen - machen, indem man an Präsenztagen einen höheren Essenszuschuss anbietet...
An denjenigen Tagen, an denen im Office "etwas los" ist, herrscht amikale, kollegiale Stimmung. Man spürt, dass die Menschen einander kennen, aufeinander zugehen und die bunte Mischung an unterschiedlichsten Typen lockert das ganze zusätzlich auf. Das gemeinsame Feiern von Erfolgen hat jedoch reichlich Luft nach oben.
Außerhalb der Medien- und Kommunikationsbranche überschaubar. Innerhalb der Branche "durchwachsen", die APA wird aber - glaube ich - insgesamt als verlässlicher Partner durchaus respektiert.
In meinem Umfeld sehr gut. Keine ausufernden Bereitschaften, wenige Nacht- und Nebel-Einsätze, flexibel abstimmbare Arbeitszeiten bei kompakter Kernzeit. Großzügiges Home Office Angebot.
Bei freiwerdenden Position wird zuerst intern gesucht und dementsprechend oft auch intern nachbesetzt - auch bei Führungsrollen. Weiterbildung ist leider angesichts angespannter budgetärer Gesamtsituation ein knappes Gut.
Das Gehalt liegt vermutlich im guten Mittelfeld. Essenszuschuss ist dezent, aber vorhanden. Mobilität wird nicht gefördert (kein Jobticket o.ä.). Dazu die üblichen Benefits wie kleinere Rabatte da und dort. Betriebsarzt und Angebote für Massagen, Impfungen, etc. sind vorhanden und im Vergleich sogar recht gut.
Das Bewusstsein scheint mir weitgehend vorhanden, die konkrete Umsetzung kann ich ehrlicherweise nur bedingt beurteilen.
Meinen persönlichen Erfahrungen nach sehr gut. Ich konnte noch nicht beobachten, dass KollegInnen "vor den Bus geworfen" werden. Wechselseitiger Support auch fachlicher Natur ist hingegen viel zu sehen. Den sehr wenigen Arbeitgeberkündigungen, die ich bisher mitbekommen habe, gingen sehr lange Prozesse und ehrliche Versuche, die jeweilige Situation anderweitig zu bereinigen, voraus.
Sehr gut. Viele KollegInnen sind deutlich über 50 und sind "mittendrin statt nur dabei".
In meinem Umfeld keinerlei Anlass zur Beschwerde. Geschäftsführung und die Führungsebene(n) darunter verhalten sich in aller Regel wertschätzend und sind auch durchaus "ansprechbar".
Die Büroflächen sind nicht unbedingt rasend inspirierend oder höchstmodern, aber sehr solide und in Ordnung. Der Standort ist für Wien optimal. Anreise mit PKW ist de facto nicht möglich, das ist aber in unmittelbarer Umgebung der Station Karlsplatz auch ziemlich unerheblich. Hardwareausstattung ist nicht unbedingt das größte Plus der APA, aber weitestgehend ausreichend.
Die KollegInnen - inklusive Führungspersonen - sind in der Regel gut erreich- und ansprechbar. Die meisten Teams haben tägliche oder zumindest mehrmals wöchentliche touch points, sowohl remote, als auch on site. Für ein Kommunikationsunternehmen sind offizielle und/oder interne Mitteilungen und wichtige Informationen zuweilen unerwartet behäbig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Die Führung (GF, Bereichs- und Abteilungsleitung) ist männlich. Das ist Fakt. Ich hätte allerdings bislang nicht dein Eindruck, dass weiblichen (oder auch unseren LGBTQ+!) KollegInnen irgendwelche Steine in den Weg gelegt würden. Fachliche Expertise und Human Skills werden völlig geschlechts- oder herkunftsunabhängig wertgeschätzt.
Das Medienumfeld ist nicht immer das spannendste und es gibt einen sehr großen Anteil an Legacy Systemen. Die Behäbigkeit des Genossenschafter- und Kundenumfelds des Mediensektors schränkt bei diesem Punkt naturgemäß ein. AI Nutzung entwickelt sich ein wenig schleppend, aber es gibt Initiativen, dies zu verbessern (und immerhin auch den deutlichen Antrieb, nicht "AI for it's own sake" zu pushen, sondern konkret nutzbaren Mehrwert damit zu schaffen).
Je nach Team unterschiedlich.
Über die APA ist eine gewisse Bekanntheit vorhanden, aber die APA-IT kennt man kaum.
Man muss sich selbst dafür einsetzen, aber grundsätzlich wird man unterstützt.
Kaum Benefits, dafür ein gutes Grundgehalt.
Einige der besten, die ich je hatte
KPIs und Ziele wurden aus meiner Sicht nicht klar definiert, auch bei Budgets fehlte teilweise eine transparente und verlässliche Grundlage. Entscheidungen der Vorgesetzten waren für mich häufig schwer nachvollziehbar. Konstruktives Feedback und konkrete Entwicklungsgespräche habe ich vermisst; stattdessen hatte ich den Eindruck, dass Schwierigkeiten nicht ausreichend gemeinsam aufgearbeitet wurden. Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, klarere Erwartungen und einen stärkeren Fokus auf die Entwicklung von Mitarbeitenden gewünscht.
Die Arbeitsumgebung wirkte im Vergleich zu anderen Unternehmensteilen teilweise weniger modern und gepflegt. Während in anderen Tochtergesellschaften der APA laufend renoviert und modernisiert wurde, bestand in der IT aus meiner Sicht Nachholbedarf. Älterer Teppichboden und fehlende höhenverstellbare Schreibtische prägten das Bild. Letztere waren teilweise erst nach wiederholtem Nachfragen oder entsprechender Hartnäckigkeit verfügbar. Die Gemeinschaftsbereiche waren hingegen insgesamt in Ordnung.
Verbesserungswürdig.
Sehr fait und Sozial. Es wird auf persönliche Bedürfnisse geachtet.
Kommunination zwischen Abteilungen geht immer wieder mal verloren. Und führt dann oft zu Überraschungen.
Weiterbildungen anbieten, vl auch durch billigere Online Weiterbildungen.
Zurzeit sind Weiterbidlungen nicht angesetzt. Aber aufstieg in der Abteilungen durchaus möglich
Gehalt im untere Durchschnitt. Daher Mittlere Bewertung
Man fühlt sich wohl, die Arbeit macht Spaß, die KollegInnen und Vorgesetzten sind angenehm, man kann sich gut weiterbilden.
Sozialleistungen zu wenig, Transparenz bei einigen Entscheidungen lässt zu wünschen übrig.
Sozialleistungen sollten mehr angeboten werden. Es gibt so viele Benefits, die der Firma wenig kosten und die Attraktivität deutlich erhöhen würden. Stichwort: Jobticket, besseres Angebot bei der Versorgung (Essen/Trinken), Jobfahrrad, höherer Essenszuschuss usw.
Großteil der KollegInnen sehr angenehm und umgänglich. Kaum Reibungspunkte.
Homeoffice und Büro fast komplett frei wählbar, Arbeitszeit bis auf Kernzeit sehr flexibel und selbst dann kann man bei wichtigeren privaten Sachen mit den KollegInnen problemlos was ausmachen. Manche KollegInnen haben ihre Balance nicht im Griff und sollte lernen, dass Frei haben auch wirklich Frei haben bedeuten muss. Wenn man selbst darauf besteht, gibt es aber zumindest bei mir bisher niemanden, der sich beschwert.
Wenn man einen Kurs benötigt, bekommt man diesen im Normalfall auch. Weiterbildung wird gern gesehen und gefördert.
Gehälter sind okay, bei den Sozialleistungen/Benefits ist noch sehr viel Luft nach oben. In letzter Zeit wurden auch einige gestrichen. In der Hinsicht ist leider kaum Interesse da, etwas sinnvoll umzusetzen. Dies ist der Muttergesellschaft geschuldet. Essenszuschuss könnte mehr sein, es gibt keine Beihilfen bei Hochzeiten,. Todesfällen, Geburten usw., Es besteht kein Interesse für MA das Jobticket anzubieten. Es gibt aber gratis Kaffee (nur in der IT), Betriebsarzt, Massagen mit Zuschuss, Diensthandy, wenn nötig., Weihnachtsfeier und diverse Dinge, die vom Betriebsrat angeboten werden.
Wenn du was brauchst, findest du eigentlich immer wen, der dir helfen kann.
Mein VG legt klare Strukturen fest und ist trotzdem sehr flexibel um Bedürfnisse der Einzelnen zu berücksichtigen. Man kann mit den meisten Problemen ohne Bedenken zum VG und es wir nach Lösungen gesucht. In einigen wenigen Abteilungen könnte da noch ein wenig bei den anderen gelernt werden.
Die Räumlichkeiten sind recht gut, Arbeitsplätze kann man sich selbst optimieren (lassen). In manchen Räumen ist die Klimaregelung etwas schwierig.
Manche Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Auch vermeintliche Einsparungen führen zu erhöhtem Arbeitsaufwand, teilweise auch langfristig. Obs dann wirklich billiger ist? Teilweise aber der Muttergesellschaft geschuldet. Transparenz lässt hier und da auch Potential nach oben zu.
In den Führungsebenen ein geringer Frauenanteil (nur in der IT!). Ist aber vermutlich eher der Arbeitsmarktsituation geschuldet.
Sehr abwechslungsreich. Es wird selten langweilig. Genau, was ich brauch.
sehr sozial - es wird viel gedulded und akzeptiert, was teilw. klare Kündigungsgründe wären....
Fachabteilungen teilw. unterbesetzt und überlastet, dadurch keine Zeit, Projekte ordentlich abzuschließen und für den laufenden Betrieb zu übergeben.
Wartungsfenster teilw. chaotisch und unkoordiniert, was laufend zu Problemen im Betrieb führt.
bessere Personalauswahl - aber vermutlich ist der Markt hier enden wollend....
Die Sauberkeit in den Büros könnte besser sein - das liegt aber auch an den Kollegen....
Ich arbeite derzeit bei APA-IT und bin sehr zufrieden. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, Kollegialität und gegenseitiger Wertschätzung. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und gut integriert.
Die Führungskräfte agieren transparent und auf Augenhöhe. Feedback wird ernst genommen und es gibt Raum für persönliche und fachliche Weiterentwicklung (Entwicklungsdialoge + Zielgespräche).
Auch die Work-Life-Balance ist zu betonen. Flexible Arbeitszeiten, genügend Homeoffice-Möglichkeiten (die meisten Kollegen sind 1-2 Tage im Office) und eine gesunde Einstellung zum Thema Überstunden sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt und langfristig motiviert bleibt.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Es wird auf moderne Technologien gesetzt und man hat die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und mitzugestalten.
Die Lage am Nachmarkt ist zudem TOP. Man gelangt in wenigen Minuten auf die Mariahilferstraße oder ins Stadtzentrum und das Büro ist öffentlich sehr gut erreichbar.
Hervorzuheben ist auch, dass viele Kollegen und Kolleginnen mit dem Fahrrad anreisen. Umkleidemöglichkeiten und Duschen sind demnach vorhanden und sind ein großer Pluspunkt.
Ein echtes Highlight sind auch die regelmäßigen Veranstaltungen. Vom Sommerfest und der Weihnachtsfeier, über das APA-Tech Cafe bis hin zu internen Hackathons und Knowledge-Sharing-Formaten, ist alles dabei. Die Events fördern nicht nur den Austausch, sondern machen einfach Spaß und stärken den Zusammenhalt im gesamten Unternehmen.
Ich kann die APA-IT als Arbeitgeber absolut weiterempfehlen – hier passt einfach das Gesamtpaket.
Dass er einen immer unterstützt sich zu verbessern und ein gutes Vorbild ist.
Dass keine Vierbeiner erlaubt sind.
Eine Jahreskarte für die Öffis wäre top, so wie die Erneuerung der Bodenbeläge und ein neuer Anstrich.
Das Büro ist in die Jahre gekommen, es stehe aber Neuerungen an.
Die besten.
Wird immer besser.
Menschlich absolut top, auch Innovationspotenzial und Flexibilität sind vorhanden.
Die vielen Abhängigkeiten zu Stakeholdern, die vieles mühsamer machen als es sein müsste.
Systeme modernisieren, anstatt auf alte zu beharren, um Mitarbeiter zu entlasten. Auch englischsprachige Mitarbeiter aufnehmen, wo kein Kundenkontakt notwendig ist.
Leider unbekannt.
Die besten
Leider keine höhenverstellbaren Tische.
Im kleinen Kreis gut, vor allem Feedback bekommt man laufen. Was Prozesse angeht, gibt es hier noch viel Aufholbedarf.
Tolles und offenes Arbeitsklima, Homeoffice Regelung, eigenständige Einteilung der Arbeitumsetzung, so lang Ziel erreicht wird.
Arbeitsaufkommen steigt, es werden aber nur sehr sporadisch Stellen nachbesetzt oder neu geschaffen.
Sozialleistungen und Gehälter in Blickrichtung IT Markt Schnitt anheben.
Mehr Fokus auf Vorantreiben aktueller Technologien, vor allem Ablöse von Alten.
Familiäres Umfeld, Kollegen fast alle äußerst angenehm.
Man bekommt eine gute Möglichkeit seine Work-Life Balance selbst einzuplanen. Hier ist man aber eben selbst gefordert, manche Workoholics schaffen es nicht, sich von der Arbeit auch mal zu trennen.
Beim Gehalt ist mit Blick auf den Markt noch viel Luft nach oben. Auch die Sozialleistungen sind eher im oberen Mittelfeld angesiedelt.
Durchweg gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, in fast allen Belangen problemloses Herantreten möglich.
Teilweise etwas "abgesonderte" Abteilungen, insgesamt aber eine offene Kultur in Bezug auf alle relevanten Themen. Vor allem Problemlösung ist schnell und direkt machbar.
- Gehalt
- Ausstattung (Arbeitsplatz, Büros etc)
- Team
- Aufgaben
- Benefits (Homeoffice, Kantine, Altersvorsoge etc.)
- Teilweise unqualifizierte oder unmotivierte Personen, die den Erfolg mindern
- es gibt keine Unterscheidung zwischen fleißigen und faulen Mitarbeitern
- Weiterbildung Mitarbeiter mit Online-Tools, falls herkömmliche Schulungen zu teuer
- Weiterbildung sollten passend sein, damit Aufgaben erfüllt werden.
- Einschulungsprozess verbessern
- Öfter Mitarbeitergespräche durchführen
- Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter aufnehmen und bewerten
Interessante Aufgaben, viel Neues und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die APA-Tech ist österreichweit leider fast unbekannt. Aber auch die APA selbst ist vielen kein Begriff. Das ist sehr schade, da sehr gute Arbeit geleistet wird. Es gibt aber bereits sehr gute Maßnahmen (Podcast, SocialNetworks) um diesen Zustand zu verbessern.
Ein erfülltes Arbeits- und Freizeitleben ist möglich. Als bestes Beispiel siehe bei der APA-Tech. Homeoffice, Gleizeit, geregelte Arbeitszeiten. Oft wird auf jeden invidivuell eingegangen.
Am Anfang durften immer wieder Schulungen und Kurse besucht werden. Das hat leider am Ende komplett nachgelassen. Es würden ja schon Lernvideos von LinkedIn Learning oder anderen Anbietern reichen.
Gehalt weit über dem Durchschnitt und marktkonform. Die APA-Tech schaut auf die Mitarbeiter, wenn man seine Arbeit gut macht.
Manche Kollegen scheinen überfordert zu sein. Es sollte wieder mehr Teamwork gelebt werden. Vermutlich auch Corona geschuldet.
Ob jung oder alt - jeder ist ein wertvoller Teil des Teams
Verhalten manchmal nicht nachvollziehbar Teilweise sind manche nicht dafür qualifiziert.
Top-Büros
Top-Lage
Top-Ausstattung
Aktuelle Technologien
Die Kommunikation ist gut. Allerdings kann man es auch übertreiben. Seit der Pandemie gibt es zu viele unnötige Videokonferenzen.
Interesseante Aufgaben mit aktueller Technologie und viel Abwechslung
So verdient kununu Geld.