195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieses Unternehmen nach Möglichkeit auslassen.....
Offene Kultur, "Open Door" Feeling
Durch Fusion, viel Arbeitsaufwand
Noch mehr auf individuelle Bedürfnisse der MA eingehen.
Offene Kommunikation, freundlicher Umgang, jeder hilft jeden Mentalität, tolle Aktionen für MA
Für mich ist die Lage nicht ideal, auch wenn wir sehr gut angebunden sind
Gehälter etwas anheben
Kommunikation auf Augenhöhe, sehr hilfsbereit, freundschaftlicher Umgang
Das Klima vor Ort ist besser, als das Image wirken lässt
Auf Grund des Mergers aktuell viele anfallende ToDos
Die Gehälter können etwas angehoben werden!
Super Teams
Das Fördern der Mitarbeitenden hat hier einen hohen Stellenwert
Immer wieder bemüht, die Mitarbeitenden zu Themen abzuholen
tolles Office, nette Kollegen, interessante Branche
eigentlich nichts, Merger ist hoffentlich bald abgeschossen ; )
man kann natürlich immer etwas verbessern aber hier wäre das Meckern auf hohem Niveau
Ich habe Glück und habe gute Vorgesetzter . Hat immer offene Ohren und kommt entgegen
Wie bei jeder Firma , fehlt die Kommunikation
Voll kollegial und großer Zusammenhalt
Bis Jahresende wird es noch knackig, aber dann......
Bin voll begeistert von meiner Vorgesetzten, weil nah und zugänglich
2 Standorte, das ist kompliziert
Sehr viel Abwechslung
Wenn man sich mit dem Kollegen gut versteht dann ist es ganz in Ordnung ansonsten hat man Pech da es sehr ungemütlich wird
Laut der firman ist das Image sehr wichtig aber wie man sieht wird die firman sehr schlecht bewertet auch von den Kunden
Homeoffice Möglichkeit aber wird erwarte dass man länger bleibt, eine 50 Stunden Woche wird normalisiert
Nur wenn man Leute kennt
Es wird viel gedruckt
In meiner Abteilung war sie nicht fähig die Mitarbeiter gut einzuteilen und es gab immer wieder zu einem immensen backlog
Schrecklich, viel zu wenig Geld für zu viel Arbeit
Offene Kommunikation wird in groß geschrieben, ist aber nicht so! Was man sagt kann gegen einem selbst verwendet werden
Keine Gleichberechtigung, wenn du mit den hören Angestellten dich gut stellt hast du mehr Möglichkeiten
Waren ganz gut, keine monotone Arbeit
Home Office
MA benefits waren gut
Momenten alles.
Niemand hört zu.
Null Struktur
Finde ich sehr schade das ein Merge so viel chaos macht.
Achtete auf die MA die schon länge da sind.
80% der neue MA haben im Unternehmen nichts verloren.
Hört auf die MA wenn sie was sagen.
Wenn man die richtigen Kollegen gefunden hat, hat man eine nette Umgebung.
Image von ALD ist weg - für ALD habe ich gerne gearbeitet aber seit diese Merge ist alles schrecklich geworden.
gibt es auch nicht mehr. Es kommt immer Arbeit nach.
Alle Kurse die es mal gab sind weg.
Gehalt ist lächerlich für was man leisten muss. Mann kommt immer wieder mit "ah da hast du eine Gehaltserhöhung" bis man den Brief von HR lest und da steht Kollektivvertraganpassung. Leaseplann MA verdienen deutlich mehr als ALD. Sind wir doch nicht ONE?
Früher sind immer Müllsammeln gegangen - wurde auch einfach soabgeschafft und kam nichts nach.
kommt auf die Abteilung drauf an.
Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen.
Null wird einen mitgeteilt. Die hören auch nicht zu und wird Momentan gewechselt, das man nicht mehr weiss zu wem man gehen soll.
Mehr Arbeit. Null Ankennerung, keine Gehaltserhöhungen.
Früher was das super aber jetzt erfährt man alles über 10 Ecken oder im Internet
Leaseplan MA bekommen alles, ALD nicht. Wenn man seine Kontakte hat bekommt man auch alles. Faule MA werden toleriert. MA die immer zu spät kommen und früher gehen und wirklich nichts arbeiten bleiben im Unternehmen währenddessen dessen alle fleissige mehr Arbeit am Tisch geklatscht werden.
Die Aufgaben sind wirklich spanned, schade dass das Management alles kaputt macht!
Es gibt viel Verbesserungspotential:
Echte Wertschätzung statt nur vorzugeben, die Mitarbeiter zu schätzen. Respekt und Anerkennung sind ein erster Schritt.
Offene Kommunikation sollte nicht als positiv verkauft werden, wenn sie nur Nachteile bringt.
Der Mensch sollte mehr im Mittelpunkt stehen.
Man sollte im Hinterkopf behalten, dass engagierte und gute Mitarbeiter das Unternehmen zum Erfolg führen und nicht umgekehrt.
Und man darf nicht vergessen, dass nicht nur die Arbeitnehmer ersetzbar sind, sondern auch die Firma selbst. Dies sollte vielleicht als Leitsatz dienen.
Vorsicht: Gute Bewertungen kommen meistens oft von Neulingen, die von HR gleich zu Beginn angeregt werden, positiv zu bewerten, obwohl sie noch sehr kurz im Unternehmen sind und Ihnen die Erfahrung fehlt.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist stark von einem Zwei-Klassen-System geprägt. Das Management, das finanziell ziemlich gut dasteht, scheint wenig Verständnis für die alltäglichen Abläufe zu haben – als würden sie auf einer Wolke sitzen, weit entfernt von der Realität. Auf der anderen Seite gibt es die „Economy-Klasse“ der Kollegen, die hart schuften, während viele von ihnen unter der Belastung zusammenbrechen.
Der aktuelle Merger wird schlecht gemanagt und hat bereits zahlreiche Mitarbeiter ausgebrannt zurückgelassen. Es wirkt, als hätte sich niemand wirklich Gedanken über die Umsetzung gemacht. Fahrpläne wurden mehrfach geändert, und kurzfristige, überstürzte Entscheidungen haben sich oft zum Nachteil ausgewirkt.
Das Image der Firma ist ziemlich paradox: Es ist fast schon ironisch, dass selbst die Vorgesetzten oft sehr negativ über das Unternehmen sprechen, obwohl sie weiterhin in ihren Funktionen bleiben und das System mittragen.
Die Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden, auch wenn sie auf dem Papier gut klingt. Durch die Backlogs, die zum Teil auch durch den Merger entstanden sind, wird von den Mitarbeitern erwartet, noch mehr Stunden zu arbeiten. Eine 50- bis 60-Stunden-Woche wird immer häufiger zur Norm.
Hier kommt man nicht durch Leistung weiter, sondern eher durch politisches Handeln. Es ist am besten, sich mit demjenigen zu verbünden, der gerade populär ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in der „Economy-Klasse“ ist stark, da alle ein gemeinsames Verständnis für das tägliche Geschäft haben. Man unterstützt sich gegenseitig, weil jeder die Herausforderungen und den hohen Arbeitsaufwand kennt. Allerdings muss man diesen Zusammenhalt mit Vorsicht genießen, da er oft von der Notwendigkeit geprägt ist, sich gegenseitig zu stützen, um die Belastung des täglichen Geschäfts zu bewältigen. In einem solchen Umfeld kann die Unterstützung auch mit einem gewissen Druck verbunden sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eher vorsichtig. Dennoch wurden auch langjährige Mitarbeiter manchmal von heute auf morgen gekündigt, was das Vertrauen in die Stabilität und Wertschätzung innerhalb des Unternehmens erschüttert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von wenig Loyalität geprägt. Sie stehen so lange hinter ihren Mitarbeitern, bis die Geschäftsleitung etwas anderes verlangt – dann lassen sie einen schnell fallen, wie einen heißen Apfel. Die Vorgesetzten verdienen gut und genießen oft exklusive Firmenwagen, was sie klar auf die Seite der Firma stellt und ihre Unabhängigkeit von den Interessen der Mitarbeiter weiter einschränkt.
Die Arbeitsbedingungen sind durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, durchaus angenehmer.
Der Lärmpegel kann manchmal sehr hoch sein, selbst wenn nur wenige Kollegen im Büro sind. Geräusche aus der anderen Ecke des Raums sind oft deutlich hörbar, was die Konzentration auf die Arbeit erschwert. Dies liegt an dem offenen Bürosystem.
Desksharing wird aktiv praktiziert, und das muss man mögen – andernfalls wird es schwierig. Man muss darauf eingestellt sein, seinen Arbeitsplatz vor der Nutzung zu reinigen, besonders wenn man Wert auf Hygiene legt.
Die interne Kommunikation erfordert große Vorsicht – Ehrlichkeit kann schnell gegen einen verwendet werden. Obwohl offiziell von einer offenen Gesprächskultur die Rede ist, sieht die Realität anders aus. Es ist ratsam, die eigene Meinung für sich zu behalten und sich stattdessen an langjährige Mitarbeiter zu orientieren, die wissen, wie man sich in diesem Umfeld am besten bewegt.
Zu Beginn denkt man sich, dass das Gehalt wirklich gut ist, doch mit der Zeit wird klar, dass es angesichts der schwierigen Arbeitsbedingungen nicht fair vergütet wird. Die Belastungen und die hohe Arbeitsintensität stehen in keinem angemessenen Verhältnis zum Entgelt.
Gleichberechtigung ist definitiv nicht gegeben. Es existiert ein klares First-Class- und Economy-Class-System, bei dem Mitarbeiter unterschiedliche Behandlung erfahren, je nach ihrer Position und ihrem Status innerhalb der Firma.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und die Branche bietet spannende Möglichkeiten. Man kann sich persönlich sehr weiterentwickeln, wenn nur das Management besser wäre. Leider wird das Potenzial der Branche durch die mangelnde Unterstützung und Führung auf Management-Ebene stark eingeschränkt.
Poolauto, Zusammenhalt einiger älteren Kollegen
Das was draus geworden ist, LeasePlan war echt cool, auch die Kunden haben uns gemocht weil wir so cool waren, nun mit Ayvens wirds gegen die Wand gefahren
Bessere Bonussysteme, gerechte Entlohnung für High performer
So verdient kununu Geld.