57 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
professionell, strukturiert, offen, trendig, hilfsbereit
manchmal zu schnell, man springt von einem ins andere Thema hinein
man könnte unsere Erfolge mehr feiern
Es ist hier immer etwas los, quirrlig, offen, eine tolle Stimmung, wenn man ins office kommt (wegen Corona/Lockdwon eingeschränkt, was gut ist). Es gibt hier eine gute Mischung von Struktur (auch von der Holding), aber auch neuen Ideen, wie zB wir legen den Fokus auf die Mobilität der Zukunft, wo wir ein echter Trendsetter sind, denn unsere gesamte interne Flotte wird auf Elektroautos umgestellt, hab das noch von keinem einzigen Unternehmen gehört (andere machen das eher vorsichtig und nur einige wenige).
finde ich gut, man könnte sogar stolzer auf sich sein ...
derzit ist viel zu tun, was mich nicht stört. Kann auch gut Leben ...
ist reichhaltig vorhanden, vor allem kann man online Kurse gratis nutzen, aber auch voneinander lernen (hörte im Town Hall von job shadowing, ist eine klasse Idee)
ist ok, Sozialleistungen kann man immer ausbauen, denke ich,
Nachhaltigkeit ist eines unserer Werte, und ich versuche danach zu handeln,
ist einfach toll, sehr hilfsbereit, zwischen den Abteilungen klappt die Kooperation wieder viel besser, es wird auch seitens des Managements viel Augenmerk darauf gelegt. Was ist toll finde ist die interne Staffel, die Kollegen an Kollegen weitergeben, das nenn ich mal eine coole Wertschätzung,
ich finde, alle werden gleich behandelt und gewürdigt,
ist spitze, möchte meinen Vorgesetzten nicht tauschen!
alles neu macht der Juli, wir ziehen bald in ein komplett neues Büro ein, was will man mehr,
es gibt sehr gute Information, Town Halls jede zweite Woche, email Infos, ich fühle mich sehr gut informiert,
darauf wird großen Wert gelegt. Es gibt eine Diversity Beauftragte, im Juni feierten wir sogar den Pride month. Wir haben mit einem Foto ein Zeichen gesetzt,
nur!
Dass man selten still steht, Einsatz zeigen muss. Dass ich dabei vieles gestalten kann. Dass er in Corona Zeiten zu seinen Mitarbeitern hält (das ist nicht selbstverständlich).
Verbesserungspotentiale werden oft abgefragt. Die Drive In Ideen box ist super. Doch ich bespreche meine Ideen auch mit meinem Chef.
Viel mehr digitalisieren. Es gibt so viele Papierprozesse. Doch schon vor Corona hat man Projekte gestartet, um rascher und ohne Papier zu arbeiten. Manche Daten muss man in zwei Systeme hineinklopfen, was wenig Sinn macht.
Fröhlich, locker, mit Spaß, und viel Orange - echt holländisch. Sehr schnell, es wird viel verlangt, doch es gibt Anerkennung (auch von dem was man täglich macht). Ich schätze den Spaß mit meinen Kollegen zwischendurch.
Für mich sehr gut. Wenn man einmal ein LeasePlaner ist, bleibt man das.
Hängt viel von einem selbst ab. Vor allem im home office muss man sich abgrenzen lernen. Einfach ist es, das laptop nochmals öffnen (ist übrigens von der Firma gestellt, mit headsets). Daher kann ich meine work-life balance gut halten.
Im letzten Jahr gabs enorm viele Weiterbildungsangebote, das ist dem Geschäftsführer sehr wichtig (zeigt er oft im Town Hall). Das war nicht immer so. Karrieremöglichkeiten ist nicht so einfach, da flache Struktur.
Gehalt ist echt in Ordnung. Sozialleistungen sind da (zB Apotheke, Gesundheit, Obst, Kaffee und Säfte). Könnte etwas ausgebaut werden ...
Man achtet sehr auf nachhaltige Entscheidungen. Man denkt daran, nun verstärkt auf Elektroautos zu setzen. Damit setzten wir die Trends mit.
tiptop! Wir kennen uns schon sehr lange und wissen, wie wir uns gut unterstützen können.
sehe keinen Unterschied, was gut ist.
Die Gesschäftsführung ist eine tolle Mannschaft, sehr offen und kommunikativ. Mein Vorgesetzter ist großartig, weiß viel (daher lerne ich viel). Leider oft in meetings, daher nicht einfach sie etwas zu fragen. Da muss man dran bleiben.
Es ist alles da, was ich brauche (auch für Home Office, was ich hier sehr schätze). Die Chefs arbeiten immer an der Verbesserung, es gibt einige online Umfragen, wo man sich nachher in Arbeitsgruppen zusammen setzt. Gesundheitsthemen sind hier sehr wichtig, wird einiges angeboten wie gratis Impfungen, Gesundheitsvorsorge (sonst hätte ich dafür wenig Zeit), Vorträge. Es ist sogar Platz für Hunde (die sehr brav sind, lockern in den Pausen ziemlich auf). Es gibt immer etwas Neues, auch für uns. Zu Weihnachten gabs ein xmas quiz pub, war anders doch toll aufgesetzt. Und während Corona gabs ein "care Paket" für Mitarbeiter - das war echt eine Überraschung.
Bin schon lange im Haus, doch so umfangreiche Infos von der Geschäftsführung und meinem Chef hab ich lange nicht mehr gehabt. Ich weiß, was wichtig ist und was sich im Haus tut. Wir haben mindestens zweimal im Monat ein Town Hall für alle, und im harten Corona Lockdown sogar wöchentlich. Gerade in dieser schwierigen Zeit haben wir alle zusammen gehalten und uns den Rücken gestärkt, echt tolle Kollegen und auch Chefs. Etwas zu viel finde ich werden wir nach Verbesserungsvorschlägen gefragt. Doch das ist sicher besser, als umgekehrt.
ist dem Unternehmen sehr wichtig. Kenne keine Ungleichbehandlung
Das ist für mich (aber auch viele Kollegen) ein Grund, dass ich schon lange da bin. Es wird nie langweilig, und man kann die vielfältigen Aufgaben eigenverantworlich bearbeiten. Einiges kommt auch vom Mutterkonzern auf uns zu, was auch mit zur Struktur beiträgt.
Familiär, offen, nette Leute, unterstützend
Weniger Vorgesetzte - da die Entscheidungen dadurch nicht schneller bzw leichter sind
Ich verstehe mich mit vielen meiner Kollegen sehr gut und daher arbeite ich auch sehr gerne dort - familiär
Wie in jeder Firma gibt's Wochen oder Monate wo es mehr zu tun gibt, aber man bekommt ja auch für die Arbeit bezahlt
In den einzelnen Abteilungen top. Übergreifend manchmal schwierig aber nicht unmöglich
Würden eine Gehaltserhöhung verdienen
Ich hatte großes Glück mit meinem Vorgesetzten. In anderen Abteilungen kann ich das schwer beurteilen.
Die Kommunikation könnte oft besser sein - aber nicht schlecht
Manchmal werden interne Posten nicht offiziell im Unternehmen ausgeschrieben, sondern werden gleich nachbesetzt so dass andere keine Chance haben
Meine Aufgaben waren immer abwechslungsreich
Keine Ahnung, persönlich fühlt sich vieles Hoffnungslos an. Man hüpft von Monat zu Monat mit Versprechungen das es besser wird ohne Effekt. Die der-zeitliche Wirtschaftliche Lage fesselt, denke das dies noch mehr Probleme in der Zukunft verursacht.
Sehr hostiles Betriebsklima.
Als neuer Mitarbeiter hat man kaum Zeit, wird sofort mit einem Business erschlagen das eigentlich viel Zeit zum Verständnis benötigt. Die Zeit fehlt jedoch da die Fluktuation hoch und das wissen oft nicht geteilt wird. Schnell wird die undankbare Arbeit an neue ausgeteilt ohne große Einschulung oder Zeit Prozesse und Hintergründe zu verstehen.
Hinterfragen von Abläufen, Verbesserungsvorschläge werden meist mit das war schon immer so abgetan um bloß keine Veränderung ins Hamster-Rad zu bringen.
Man beschäftigt sich lieber untereinander bzw. mit sich selbst, anstatt stark als eins aufzutreten... Auf kosten der Mitarbeiter, Kunden und Partner.
Wenn man ständig von Urlaub Abbau und Überstunden abbaut hört, dies aber operativ kaum möglich ist... Beantwortet sich diese frage von selbst.
Vielleicht ist man auch selbst schuld wenn man sich um seine Arbeit und Qualität schert, wenn man dies bei Seite lassen kann, sich der Blicke und vergleiche mit Kollegen und deren Stunden vereinbart dann ist Work-Life Balance sicher gut möglich.
Weiterbildung wird nun über LinkedIn Learning Angeboten bzw. gefordert. Ohne Englisch jedoch schwer und wenn das Telefon permanent läutet auch nicht möglich. Bezahlt Kurzpausen wurden heuer gestrichen um dies mehr zu fördern. Zeit und Ruhe hat man trotz alledem nicht und sich 1 Stunde aus der Operative raus zunehmen um zu lernen wird unter Kollegen kaum verständig gezeigt. Im gegenteil, man wird verspottet und als Streber bezeichnet.
Karriere würde ich nun eher als schleppend bezeichnen da es im Moment ein üppiges und übersättigtes Führungskräfte Angebot gibt. (Mehr Directors [Teilweise bei 1-2 Mann Abteilungen...]als AL und TL)
4 Euro Essenszuschuss pro Tag, viele medizinische Goodies (Untersuchungen, Impfungen etc.).
Gehalt unterer Durchschnitt. Man muss gut verhandeln.
Papier. Papier. Papier.
Sehr Langsam geht es hier in die richtige Richtung..
Von Abteilung zu Abteilung Unterschiedlich Gut oder schlecht. Über die Abteilungen hinaus geht es nur darum sich selbst gut ins Rampenlicht zu stellen. Zusammen an einer Lösung arbeiten, versuchen Probleme zu verstehen um daraus zu lernen oder gar zu wachsen sind eher selten. Die Probleme andere werden oft mit Gleichgültigkeit, da es einen selbst ja nicht betrifft, gelöst.
Sofern Dienstjahre, Nutzen und Wissen vorhanden ja. Vielleicht auch zu viel..
Neue "alte" Kollegen die vielleicht nicht so schnell auf Zack sind werden schnell verurteilt.
Variiert, mal Spitze, mal setzt man die Mitarbeiter so unter Druck um das politische Spiel und das Macht Gefüge ja zum Vorteil der FK zu Renken, dass das Ziel und der Mitarbeiter komplett vergessen sind.
Game of Thrones lässt grüßen.
Viel in Veränderung, Open Office ist in Planung (Geräuschpegel ist jetzt teilweise schon am Limit). Sehr laut, alles sehr alt und langsam.
Teppich hat vermutlich schon ein eigene Population mit Organigramm.
Es werden Townhall Meetings abgehalten, was hier kommuniziert wird ist meist sehr oberflächlich was OK ist da dies sehr allgemein gehalten wird. Englisch Kenntnisse sollten vorhanden sein da man sich sonst im Konzern "denglisch" und oft benutzen Englisch verliert.
In den Abteilungen selbst muss man hoffen das die Oberfläche dann auch im Detail besprochen wird. Passiert manchmal sehr gut und dann wieder so knapp und ungenau das man verloren ist.
Positives Feedback, Lob und der gleichen gibt es meist nur für Neugeschäft bzw. Kunden. Somit bleibt vieles verborgen, ohne oder wenig Feedback und selbstverständlich.
Wäre nichts negatives aber auch nichts positives aufgefallen.
Alle mal, überhaupt mit der Veränderung Bereich Elektro Auto. Doch droht auch hier die Gefahr lernwillige, Entwicklungsfähige Mitarbeiter mit Arbeit, Projekten und gleichzeitig operativen Aufgaben zu "verheizen" da alles gleich, sofort und dringend ist.
Schlafstörungen und Magengeschwür gibt es hier kostenlos inklusive!
Das schlechte Image entspricht zur Gänze der Realität.
Gleitzeit? Wurde zum Start des Arbeitsverhältnisses unterzeichnet. Das war´s dann aber auch schon wieder. Böse Blicke an der Tagesordnung, sollte man es wagen das Büro einige Minuten vorher zu verlassen.
Würde es die Möglichkeit von null Sternen geben, würde ich diese wählen.
Jobinserate werden mit höheren Einstiegsgehältern ausgeschrieben, als angestellte Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung verdienen. Wertschätzung?
Papier, Papier, Papier. Überall! Unterlagen werden gedruckt, Ergänzungen gemacht und wieder gescannt, Unterlagen weggeworfen.
Innerhalb der Teams in Ordnung. Abteilungsübergreifend im wahrsten Sinne des Wortes eine Katastrophe.
Im Alter steigen die Kosten für den Mitarbeiter. Hier wird gerne auf Know-How verzichtet und die Mitarbeiter werden entlassen.
Versprechungen und Absprachen werden vergessen, oder abgestritten.
Großraumbüros, Lärmpegel schwächt die Konzentration maßgeblich.
Kommunikation wird klein geschrieben. Sollten dennoch öffentliche Informationen erfolgen sind diese in Englisch verfasst, was für viele Kollegen und Kolleginnen eine Problematik darstellt. Darauf wird keine Rücksicht genommen.
"Ja"-Sager gewünscht. Wer selbst denkt, wird ausgegrenzt.
Fließbandarbeit.
Das gute Feedback meines Vorgesetzten und den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Mehr Home-Office Möglichkeit
Ich arbeite gerne hier, und das schon seit einigen Jahren. Von meinem Vorgesetzen erhalte ich immer wieder motivierendes Feedback, das habe ich anderswo schon anders erlebt.
Leider kennt die Firma kaum jemand außerhalb der Fahrzeug- und Leasingbranche
Keiner wird dazu verdonnert, Überstunden zu machen aber natürlich wird es gerne gesehen (und dafür auch öfters honoriert), wenn man Mehr-Einsatz zeigt, wenn es die Situation erfordert. Seit kurzem gibt es auch ein attraktives Gleitzeit- und Zeitausgleichsmodell, finde ich top!
Es haben sich hier schon viele Kollegen weiterentwickelt, die klein begonnen haben und jetzt Führungskräfte mit kleinen oder größeren Teams sind. Also wenn man möchte und sich anstrengt, kann das auch was werden..
Ist aus meiner Sicht durchaus in Ordnung. Es gibt Essensgutscheine und Weihnachtsgutscheine, Team-Einladungen zum Essen, etc.
Wird laufend besser, Plastikflaschen wurden komplett verbannt (dafür gibt es jetzt Wasserspender), Mülltrennung klappt halbwegs..
Es wird auch im privaten Kreis gerne etwas gemeinsam unternommen, z.B. Stand-Up Paddling, Beachvolleyball, Wandern, Grillen, Kochen, etc.
Hauptsächlich jüngere Kollegen, aber die wenigen älteren werden durchaus wegen ihrer Erfahrung geschätzt
Über meinen Vorgesetzen kann ich mich nicht beklagen, seine Tür steht immer offen, wenn man ein Problem hat.
Das Gebäude hat eine tolle Anbindung an die öff. Verkehrsmittel und eine Parkgarage, allerdings lassen sich die Fenster kaum öffnen (Klimaanlage ist vorhanden!)
Zwischen den (meisten) Hauptabteilungsleitern zumeist sehr gut, kooperative und konstruktive Zusammenarbeit im Team an Projekten möglich.
wird meiner Ansicht nach voll umgesetzt, hohe Frauenquote, auch in den Führungspositionen
Ja, immer neue Projekte und Ideen (manchmal schon zu viel...)
Hört mehr auf eure MA
Getrübt durch Machtkämpfe der Führungskräfte - wenig miteinander, nach jedem Rückschlag werden die Fehler nicht bei sich selbst sondern bei den anderen gesucht.
In der Branche ist bekannt dass wir in den letzen Jahren ins Hintertreffen geraten sind und die Fluktuation von guten MA hält weiterhin an. Unsere internen Probleme wirken sich aus und ein Ende ist nicht absehbar.
Je nach Abteilung mal besser und mal weniger gut.
Ist man ein guter Freund des CD und seiner Schäfchen dann fällt man die Leiter schon mal schnell hinauf.
Gehalt ist gut - Essenszuschuss , Obst, Süßigkeiten und Ärztliche Untersuchungen werden geboten.
Papier, Papier, Papier - man hat die Digitalisierung verschlafen, viele Daten werden manuell ins System eingegeben, die Menge an Ressourcen die hierfür benötigt werden können anderweitig Verwendung finden.
In den Abteilungen untereinander gut - übergreifend weniger.
Neutral
Überwiegend haben diese keine "benimm Schule" besucht - Aussagen, Ton usw. werden häufig auf eine sehr unprofessionelle Art und Weise verwendet. In den entscheidenden Positionen sind hauptsächlich sehr ICH bezogene Personen tätig, eine andere Meinung / Ansicht wird nicht geduldet und Kritik sollte man nicht äußern denn damit ist man sofort auf der Abschussliste. Wertschätzung wird nur an Personen weiter gegeben die Klassische JA Sager sind.
Systeme nicht zeitgemäß, hauptsächlich die Programme mit denen gearbeitet werden soll. Es gibt einen Berg an Exel Tabellen die befüllt werden müssen obwohl es ein CRM System gibt.
Es wird viel Verheimlicht, Entscheidungen werden getroffen die wenig nachvollziehbar sind und werden nach Wochen/Monaten wieder revidiert. Was die MA denken zu den einzelnen Themen ist wenig von relevanz.
Frauen werden belächelt ausser jenen die sich etwas robuster durchsetzen - diese werden entweder in eine niedrigeren Position abgeschoben oder als Emanzen hinter verschlossenen Türen bezeichnet.
Jedes Monat hat man neue Ideen die interessant wären wenn man diese bis zum Ende durchziehen würde.
Weit mehr als 150 Mitarbeiter wurden in kürzester Zeit ausgestattet. Laptops, Computer und Bildschirme wurden aufbereitet und den Mitarbeitern zu Verfügung gestellt.
Der Informationsfluss seitens HR war absolut toll! Es gab mitten in der Home Office Zeit ein Paket mit kleinen Aufmerksamkeiten für alle Mitarbeiter, man hat das Gefühl bekommen, dass an einen gedacht wird!
Laufend Umfragen mittels Online Tool zum Home Office, Auswertungen dazu in den wöchentlichen Townhalls und man hat das Gefühl, dass auch fortwährende Home Office Tätigkeiten in Aussicht gestellt werden könnten, sofern der Mitarbeiter sich das vorstellen kann und die Möglichkeiten dafür geschaffen werden können.
Definitiv +: klare Struktur bzw. Vorgaben seitens Geschäftsführung und Konzern, denn in Krisenzeiten ist ein klarer Weg notwendig, technische Ausstattung der Mitarbeiter, arbeiten im Home Office praktisch uneingeschränkt möglich & Informationen HR bzw. Anfragen zum Wohlbefinden der Mitarbeiter
UND: Mitarbeitern mit Überstundenpauschale wurde diese nicht komplett gestrichen, sondern anteilig nach dem geleisteten %Satz der Arbeitszeit auch ausbezahlt!
Für alle Beteiligten ist die Corona Krise eine neue Situation, dass dann dabei nicht alles sofort funktioniert ist klar! Das am meisten diskutierte Thema ist bestimmt die Abrechnung der Gehälter in der Kurzarbeitszeit.
Diese ist noch etwas "undurchsichtig", ABER dabei ist anzumerken, dass die Lohnverrechnung ausgelagert ist und von einem bekannten Anbieter durchgeführt wird. Ich bin überzeugt, dass im Laufe dieser Zeit und den abschließenden Aufrollungen usw., auch dieser Punkt klar und verständlich ersichtlich sein wird
Corona Krise: Umsetzung zu den Home Office Tätigkeiten TOP!
Ich arbeite mittlerweile seit vielen Jahren bei LeasePlan (über 10 Jahre bzw. bereits in Richtung 15 Jahre) und kann zu diesem Thema "nur" sagen, dass wir bereits bei 5 Sternen waren, aufgrund vieler Faktoren, äußeren Einflüssen und Vorgabe neuer Richtlinien einen Verlust der guten und positive Arbeitsatmosphäre hatten & hier dann bereits bei knapp unter 3 Sternen lagen. In den letzten 1 1/2 Jahren entwickelt sich sehr viel wieder in die andere und richtige Richtung, die Atmosphäre ist wieder deutlich besser und ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam auch den letzten Stern wieder hinbekommen werden!
Schwierig.... Es gab eine Zeit, da wurden wir in der Branche (und darüber hinaus) beneidet, denn jeder wollte bei uns arbeiten und das haben, was wir hatten.
Die Zeiten haben sich geändert, nicht nur bei LeasePlan, sondern weltweit!
Schneller, besser, noch mehr & wieder schneller... viele für den "kleinen" Mitarbeiter wichtige Dinge wurden einfach vergessen, als nicht so wichtig erachtet!
Aber wenn wir uns ehrlich sind, dann ist das kein LeasePlan Problem, sondern eines der Menschheit! Vielleicht ändert die Situation jetzt dieses Denken wieder...
Es ist oftmals leichter das Schlechte zu kommunizieren, als das Gute kundzutun
Ich arbeite gerne bei LeasePlan und Teile dies auch mit!
Grundsätzlich gibt es ein Gleitzeitmodell.
Es ist jedoch oftmals schwer dieses zu nutzen, denn natürlich muss die telefonische Erreichbarkeit gegeben sein, Bereiche mit direktem Kundenkontakt (egal ob im operativen Bereich oder direkt im Customer Care) müssen praktisch von 08:00 - teilweise 18:00 Uhr erreichbar sein. In enger Absprache mit den Kollegen, kann dies jedoch auch genutzt werden.
Ein absolutes + ist jedoch, dass man sich darauf verlassen kann, dass wenn es notwendig ist man sich um Themen in der Familie kümmern kann, ohne das es Probleme im Berufsleben gibt. (Krankheit in der Familie z.B.)
Dann wird gemeinsam nach Möglichkeiten gesucht, privates und Berufsleben können miteinander vereinbart werden.
Es gibt Bereiche in denen die Möglichkeit gegeben ist, leider nicht in allen Bereichen.
Außerdem gibt es einige Mitarbeiter die klein angefangen haben und mittlerweile weit oben sind.
Gehalt kommt immer pünktlich und wird im Voraus bezahlt!
Es gibt einen Essenszuschuss. (€ 4.-)
Eines der größten Themen ist gerade der Umstieg auf papierloses Arbeiten.
Auch E-Mobility ist ein sehr großes Thema.
Das Bewusstsein sein durchaus da!
Eigentlich 4,5 Sterne, denn auch hier gibt es zwei Dinge die zu beachten sind.
Im eigenen (langjährig bestehendem Team) gibt es gar keine Themen und ich würde sogar 6 Sterne geben!
Abteilungsübergreifend wird es von Tag zu Tag besser, wir stärker und müssen uns auf den notwendigen Zusammenhalt fokussieren! In den letzten Jahren gab es eine Vielzahl an neuen Mitarbeitern & vor allem eine Menge in den eigenen Abteilungen zu tun, somit war das Hauptaugenmerk auf diese Bereiche gelegt. Aber auch dies ist wieder stark in Richtung WIR als Ganzes gestiegen, es gibt immer einen respektvollen Umgang untereinander und es wird spürbar versucht abteilungsübergreifend zu unterstützen, wenn dies notwendig ist
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt bzw. aufgrund ihres Alters bestimmt nicht schlechter behandelt.
neue Mitarbeiter sind doch oftmals "jünger", aber ich kann nicht beurteilen ab wann man als älter eingestuft wird und auch nicht, welche Bewerbungen eingehen, bewerben sich mehr jüngere oder mehr ältere Personen usw..
Mein Gefühl sagt mir, dass wie beim Thema Gleichberichtigung keine Unterschiede gemacht werden.
Dies ist ein schwieriges Thema, Mitarbeiter können nicht immer in Entscheidungen eingebunden werden. Einige Leute erwarten sich dies jedoch bzw. sind auch nicht immer mit jeder getroffenen Entscheidung einverstanden.
Ich glaube jedoch, dass der Mittelweg bereits gut gefunden wurde, es gibt allerdings noch etwas Luft nach oben.
Zum Umgang in Konfliktfällen kann ich nur wenig sagen, meine Erfahrungen sind durchwegs positiv bzw. hatte ich bisher kein solches Thema.
TENDEZ STEIGEND!
Grundsätzlich ist angedacht, dass in naher Zukunft ein Open Office geschaffen wird.
Das Büro mit allen seinen Räumen ist in die Jahre gekommen.
Der Teppich, die Wände und vieles mehr.
Es gibt einige Ideen und vor allem das Wissen der Entscheidungsträger, dass hier etwas getan werden muss (und wird).
Außerdem hat uns die Corona Krise gezeigt, dass ein Home Office möglich ist.
Vielleicht wird dieser Ansatz weiter verfolgt, die technischen Möglichleiten die den Mitarbeitern in kürzester Zeit zu Verfügung gestellt wurden waren TOP, ein arbeiten im Home Office macht für viel die Arbeitsbedingungen angenehmer.
Man hat aber auch das Gefühl, dass diese Dinge bei den Mitarbeitern aktiv erfragt werden.
interne Kommunikation der Fachabteilungen, gemeinsame Townhalls inkl. Ansprache der Geschäftsleitung und Abteilungsverantwortlichen. Hier möchte ich anmerken, dass vor allem in der jetzigen Situation (Corona Krise) ein sehr toller Job gemacht wurde. Wir Mitarbeiter wurden laufend informiert, man hatte nie das Gefühl "alleine" zu sein & nicht zu wissen, was gerade passiert.
Definitiv gleiches Recht für ALLE
Aufgrund der Möglichkeiten, der vielen unterschiedlichen Bereiche, unseren Produkten bzw. der Dienstleistung die wir anbieten, gibt es eine Menge an interessanten Aufgaben.
Gleitzeitvereinbarung ist sehr gut, einige Abteilungen und Manager arbeiten sehr engagiert und professionell. Die Geschäftsidee an sich.
siehe alle Kommentare oben.
... und dass die Arbeit am Image wichtiger ist, als die Ärmel aufzukrempeln und wirklich was anzugehen - siehe die vorhergehenden positiven Kununu-Bewertungen.
Ich hab keine Ahnung, wie der Karren aus dem Dreck gezogen werden kann... Offenheit, Vertrauen, Belohnung von Initiative und Engagement, Umsetzen von Verbesserungsvorschlägen wären vielleicht erste Schritte.
Mitarbeiterzufriedenheit ist sehr niedrig, es fehlt die Identifikation mit dem Unternehmen und das Vertrauen, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden und die Weichen für eine Verbesserung gestellt werden. Wenig Zusammensarbeit und Freude an der Arbeit.
Das Unternehmen ist am Markt gut etabliert - Die Branche und Kunden wissen wohl schon was los ist.
negativ - bedingt durch die hohe Fluktuation, das bestenfalls rudimentäre Wissensmanagement und damit die hohe Arbeitsbelastung. Es fühlt sich wie eine Tretmühle an, immer hofft man darauf, dass es besser wird. Die Arbeitsbelastung ist auch sehr unterschiedlich verteilt.
Durchaus gegeben, eine Weiterentwicklung und Mitarbeit an neuen Projekten ist sehr gut möglich.
Weiterbildung ist möglich, man muss halt selbst initiativ werden.
Gehalt ist gut, Branchenvergleichbar.
e-Mobility ist ein wichtiges Thema - allerdings eher vom Markt getrieben als auf eigener Überzeugung beruhend. Der Wille ist da, aber wie vieles andere geht das im laufenden Betrieb unter.
Die Abteilungen arbeiten zuwenig übergreifend zusammen, es gibt zu wenig Fokus auf gemeinsame Ziele. Es gibt einfach kein Vertrauen ins Managment.
keine Diskriminierung aber auch keine aktive Nutzung vorhandenen Wissens.
Mikromanagement und "execute"- Ist mit dem aktuellen Management sehr viel schlechter geworden. Es herrscht teilweise eine Atmosphäre der Angst - wer widerspricht, wird zusammengestaucht. Es ist kein Konzept zu erkennen, Aktionismus herrscht vor.
Die Abteilungsleiter scheinen sich auch nicht gut abzustimmen und gegeneinander zu kämpfen (mit anonymen Briefen und Vernaderung, Abputzen der Verantwortung....).
IT ist extrem veraltet und geradezu disfunktional. Raumaufteilung ist eigenwillig und fördert Zusammenarbeit nicht.
Durch den versuchten Börsegang 2018 und gescheiterte Projekte im Konzern wurde viel rausgepresst, die Sparmaßnahmen treffen die Länder in Ihren Budgets - vieles, was früher möglich war (Ausstattung, Veranstaltungen, ..) ist gestrichen worden.
Die Information der Belegschaft über Ziele und Ergebnisse ist bemüht und verstärkt worden in den letzten Monaten. Die Konzernsprache ist englisch, es gibt aber viele Mitarbeiter, die Präsentationen und Vorträgen in englischer Sprache schlecht folgen können. Kein Wunder, dass die nicht fragen...
Branchengemäß - eine Aufstellung, ob Frauen gleich wie Männer verdienen würde ich gerne sehen (ich denke nicht.)
Das Thema des Unternehmens ist sehr aktuell und zukunftsträchtig. Die Umsetzung ist sehr zäh, sehr viele manuelle Prozesse. Seit Jahren sind die Themen Transformation und Digitalisierung theoretisch mit hoher Priorität belegt - die erreichten Schritte sind aber kaum spürbar. Viel zuviel Zeit und Energie muss auf umständliche Abläufe und Abstimmungen aufgewandt werden.
Das man offenbar aus seinen Fehlern gelernt hat und nun mit Nachdruck an der Verbesserung des Images arbeitet. Vor allem ist das auch dadurch zu sehen, dass man auf der Suche nach den besten Köpfen als Mitarbeiter ist und auch dementsprechend entlohnt.
Man sollte mehr entschleunigen. Verbesserung und Innovation ist gut, sollte aber genauestens geplant und durchdacht sein.
Bei diversen Softwareprogrammen gibt es Verbesserungsbedarf und daher noch Luft nach oben.
Die Atmosphäre macht einen guten Eindruck. Negative Stimmung fällt keine auf.
Hat leider in der Vergangenheit sehr gelitten. Man ist sich dem aber bewusst und arbeitet activ und mit Nachdruck an der Verbesserung!
Beispielhaftes Onboarding. Vom Dienstvertrag bis zur Stellenbeschreibung und sonstigen Vereinbarungen keinerlei Beanstandungen. Alles absolut professionell und entsprechend aller gesetzlichen Regelung. Hut ab! Ist in der Branche nicht sehr häufig.
Mehr als 10 Arbeitsstunden pro Tag sind definitive nicht gewünscht. Viele Benefits für die Mitarbeiter beginnend mit Essenvergütung. Ermäßigungen bei Aptotheken, Reisebüros, freie Getränke und vieles mehr...
Viele interne Schulungsmöglichkeiten. Modulare Einschulung neuer Mitarbeiter.
Gute Gehälter und viele Sozialleistungen.
Mülltrennung und korrekte Entsorgung sämtlicher Materialien wird großgeschrieben.
Eine freundliche Aufnahme von neuen Mitarbeitern mit einer offenen Art und Weise.
Es fallen hier keinerlei Unterscheidungen im Bezug auf das Alter auf. So soll es sein.
Freundlich mit einem offenen Ohr und auch einer offenen Art und Weise.
Alles da wo es sein sollte. Man wird mit dem versorgt was man braucht ohne großes Herumgetue. Besonders bei Neueintritten ist alles da und wird übergeben. Keine Verzögerungen.
Das Management teilt Ergebnisse, Strategien und Pläne mit den Mitarbeitern.
Ein bunter Mix unterschiedlicher Typen und Charakteren mit einem hohen Anteil an weiblichen Führungskräften. Das macht einen guten Eindruck.
Viele unterschiedliche Bereiche mit entsprechenden Schulungen und eine interessantes Aufgabengebiet.
So verdient kununu Geld.