16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze wirklich, dass Bacon & Bold versucht hat, es seinen Mitarbeitern recht zu machen, indem sie einen schönen Arbeitsplatz bieten, unrealistische Erwartungen vermeiden und eine freundliche Atmosphäre schaffen. Mikromanagement war nie wirklich ein Thema, und größtenteils vertraute die Führung den Mitarbeitern.
Für mich waren die beiden Faktoren, die zu meinem Kündigung führten, der Push zum Arbeiten im Homeoffice (kein persönlicher Schreibtisch mehr) und die zufällige Zuweisung eines Vorgesetzten nach drei Jahren, in denen ich keinen direkten Vorgesetzten hatte. Ich bin einfach niemand, der gerne isoliert arbeitet, und ich brauche wirklich einen eigenen Schreibtisch, zu dem ich gehen kann. Aber das ist eine persönliche Vorliebe – manche Menschen arbeiten sehr gut in einer Teilzeit-Remote-Situation.
Setzen Sie weiterhin die Standardisierung und Klarheit interner Prozesse wie Gehaltserhöhungen und Beförderungen fort, um Enttäuschungen und Frustrationen unter den Mitarbeitern zu vermeiden. Solange die Mitarbeiter wissen, was sie erwarten können, werden sie nicht verärgert sein und das Unternehmen verlassen.
Die Unternehmensführung hat definitiv viel Aufwand betrieben, um ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen – mit guter Ausstattung, einem schönen Büro und gelegentlichen Teamevents. Auch das Team, mit dem ich zusammengearbeitet habe, war sehr angenehm und kompetent, was zu einer kollegialen Stimmung beigetragen hat. Gegen Ende meiner Zeit dort wurde auf ein stärkeres Remote-Modell umgestellt, was persönlich nicht ganz meinem Arbeitsstil entspricht, aber für andere gut passen kann. Dies war ein mitentscheidender Grund für meine Kündigung.
Ehrlich gesagt, haben die meisten Mitarbeiter dort ständig über verschiedene Aspekte des Unternehmens beschwert – einige Beschwerden waren berechtigt, viele jedoch nicht. Die Firma hat jedoch ein positives Image nach außen, da sie die besten digitalen Marketingtalente in Österreich anzieht. Die Arbeit, die Bacon & Bold leistet, ist sehr solide, kreativ und erzielt Ergebnisse für die Kunden. Ihr positives Ansehen und Image sind verdient. Sie versuchen auch intern, es ihren Mitarbeitern recht zu machen, auch wenn manche das nicht immer erkennen.
Ich habe keine Beschwerden. Manchmal musste ich außerhalb der regulären Arbeitszeiten arbeiten, aber das wurde immer durch flexible Arbeitszeiten an anderen Tagen ausgeglichen.
Es gab DEFINITIV die Möglichkeit zur Weiterbildung hier. Sie hatten ein sehr großzügiges Weiterbildungsbudget als Teil des Vergütungspakets eines jeden Mitarbeiters, das über 1.000 Euro pro Jahr betrug. Dies konnte der Mitarbeiter nach eigenem Ermessen nutzen – für den Kauf von Fachbüchern, den Besuch von Konferenzen oder für Online-Kurse. Ich habe meines zum Beispiel für ein Abonnement von Masterclass verwendet.
Ich hatte das Gefühl, hier etwas unterbezahlt zu sein – aber das Frustrierendste war, dass es keinen klaren Weg gab, eine Gehaltserhöhung zu erreichen. Anfangs war ich zögerlich, mein Angebot anzunehmen wegen des Gehalts, das mir angeboten wurde, aber mir wurde gesagt, dass Gehaltserhöhungen möglich seien und dass der „Himmel die Grenze“ dessen sei, was man verdienen könne. Das ist nie passiert. Ich war drei Jahre lang dort und mein Gehalt hat sich nie verändert, obwohl ich relevante Zertifikate erlangt habe und Kunden gewonnen habe, die die Agentur durch besonders schwierige Zeiten brachten. Ich verstehe, dass Agenturen oft niedrigere Gehälter zahlen aufgrund der Boutique-Natur der Arbeit, aber es wäre hilfreich, Klarheit darüber zu haben, wie Gehaltserhöhungen gehandhabt werden und welches Framework dabei beachtet wird.
Die Firma versuchte immer, sich bewusst mit Abfall und sozialer Verantwortung auseinanderzusetzen. Unternehmensgeschenke beinhalteten oft Dinge wie wiederverwendbare Becher.
Ich mochte alle meine Kollegen, mit denen ich hier zusammengearbeitet habe, sehr. Jeder war sehr kompetent und freundlich. Sie wollten aktiv helfen und waren nie schwierig in der Zusammenarbeit. Besonders das Designteam war eine Freude, mit ihm zu arbeiten. Viele Kollegen waren auch außerhalb der Arbeit Freunde – es war nicht ungewöhnlich, sich am Wochenende zu treffen oder nach der Arbeit etwas trinken zu gehen. Ich würde jederzeit wieder mit jedem von ihnen zusammenarbeiten.
Es gab keine „älteren“ Kollegen im traditionellen Sinne. Die ältesten Mitarbeiter waren in ihren 30ern, und alle kamen gut miteinander aus.
Dies ist die einzige Kategorie, in der ich keine sehr hohe Bewertung abgeben kann. Mein direkter Vorgesetzter war stets der Geschäftsführer des Unternehmens, bis eines Tages eine Umstrukturierung dazu führte, dass eine Kollegin scheinbar über Nacht meine direkte Vorgesetzte wurde. Die neue Vorgesetzte verstand meine Arbeit nicht, und es gab keinen Weg, wie wir weiterkommen konnten, also verließ ich letztlich das Unternehmen. Obwohl sie sehr nett war und ich sie sehr respektierte, gab es keine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, weshalb ich mich in gutem Einvernehmen trennte. Es gab auch einige Versprechungen seitens des Geschäftsführers, die nie in Erfüllung gingen, was enttäuschend war.
Die Arbeitsbedingungen waren immer top. Neueste MacBooks, schöne Monitore und höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation war insgesamt gut. Manchmal konnte sie innerhalb von Projekten direkt etwas unklar sein, was jedoch normal ist für eine Agentur, die Prozesse aufbaut. Das Führungsteam hat jedoch bemüht, eine transparente Unternehmensrichtung beizubehalten und sprach offen über Entscheidungen auf hoher Ebene – auch wenn Teammitglieder manchmal anderer Meinung waren.
Das Unternehmen wird größtenteils von Frauen geführt. Geschlecht spielte in den Entscheidungen, die ich beobachtete, keine Rolle.
Ich habe meine Aufgaben hier sehr genossen. Man muss wirklich Interesse an Wahlkampagnen haben, um die Art von Kunden zu schätzen, für die man eingestellt wird. Andernfalls könnte es weniger Spaß machen. Es kann etwas repetitiv werden, wenn man kein Social-Media-Nerd ist.
Super Agentur zum Einstieg, wo man viel lernen kann.
Kaum Überstunden.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein großes Weiterbildungsbudget.
Gab keine älteren Kollegen
Schönes Altbau-Büro, leider trotzdem sehr leblos.
Sehr respektvoller Umgang
Viele Industriekunden. Kann einem gefallen, muss es aber nicht.
Offene, ehrliche Kommunikation und ein großes Maß an Selbstbestimmung
Teils sehr wenig nachvollziehbare und willkürlich getroffene Entscheidungen, die sich dann als nicht umsetzbar herausstellen. Schlechte Firmenstruktur und Aufgaben-Bereiche in den oberen Rängen. Mangelnde Einsicht, diese Dinge auch zu verbessern.
Geschäftsführungs-Ebene neu strukturieren, HR-Personal anstellen, keine leeren Versprechungen machen (im Zweifelsfall einfach gar nichts sagen).
Die KollegInnen sind durchwegs freundlich, es herrscht kollegiale Atmosphäre, der auf Angestellte ausgeübte Druck ist generell niedrig, was zur guten Atmo beiträgt.
Image vermutlich nach außen etwas besser als intern.
Prinzipiell gut, die Geschäftsführung demonstriert aber oft eine ungesunde Einstellung zu Arbeit und der Leistungs-Gesellschaft, die auf MitarbeiterInnen überschwappt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind theoretisch in Hülle und Fülle vorhanden, aufgrund der mangelnden Erfahrung in dem Bereich werden die Job Designs dann aber eher willkürlich gestaltet, zusätzlich werden manche bevorzugt behandelt und steigen sehr schnell auf, während andere, die ebenfalls Großartiges leisten, durch die Finger schauen und teilweise Jahre auf Anerkennung und Karriere-Chancen warten mussten.
Sehr gut, gelegentlich gibt es die stillen Eigenbrötler, die lieber auf sich selbst schauen, aber das ist ja überall so.
Eine schlecht ausgebaute Führungsebene hat zur Folge, dass Aufgaben unklar verteilt sind und gewisse Befugnisse und Kompetenzen nicht zu der jeweiligen Stelle in der Geschäftsführung passen und so Entscheidungen als willkürlich oder unprofessionell auf die MitarbeiterInnen wirken.
Dazu kommt, dass es in der Geschichte der Firma bereits einige Fälle gab, wo große Versprechen gemacht und nicht eingehalten wurden oder firmenweit große Ankündigungen sich nach Monaten als heiße Luft erpuppt haben.
Von fragwürdigen Versprechen und Deals "unter der Hand" ganz zu schweigen.
Sehr frustrierend für alle Involvierten und für mich das größte Manko am ehemaligen Arbeitgeber.
Sehr gut, man bemüht sich über die Mindestanforderungen hinaus und schildert das offen und transparent.
Kommunikation ist auf größtmögliche Transparenz ausgelegt, schießt jedoch manchmal übers Ziel hinaus - hieran muss gearbeitet werden.
Gehalt ist über dem Branchendurchschnitt, allerdings nicht immer ganz nachvollziehbar verteilt - der teilweise sehr hohe und nicht nachvollziehbare Unterschied in Gehältern der Angestellten bei gleichen Aufgaben drückt das Arbeitsklima und das Gefühl der eigenen Wertschätzung
Vielfältige Kundenbereiche und die Möglichkeit, mitzubestimmen, wen man wie betreut.
Nette und verlässliche Kollegen, aber schlechte Atmosphäre durch ausgesprochen schlechte Büroaufteilung und nicht vorhandenes Führungsverständnis.
Agentur mit Namen, wird aber manchmal als überheblich empfunden.
Enge Kernarbeitszeiten, wenig Flexibilität.
Wenige und unattraktive interne Aufstiegschancen
Leicht unterdurchschnittliches Gehalt, wenig Möglichkeiten dies zu steigern. Zusagen zu Gehaltserhöhungen werden häufig nicht eingehalten.
Keine Sozialleistungen.
Müll wird großteils getrennt.
Nahezu alle sind tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.
Es arbeiten hier mehr oder weniger ausschließlich junge Personen.
Je nach Situation schwankt es zwischen dem Gefühl stark kontrolliert zu werden und tun und lassen zu können was man will. Was absolut fehlt: Feedback.
Außerdem hat man das Gefühl, dass den Mitarbeitern kein Vertrauen entgegen gebracht wird.
Schlechte Büroaufteilung, dafür kann mit den Laptops gut gearbeitet werden.
Es wird wenig miteinander gesprochen, selbst wenn man im selben Raum sitzt tauscht man sich über Slack aus.
Ist subjektiv vorhanden
Nach kurzer Zeit flacht die Lernkurve total ab.
Gehalt, Umfeld, Unternehmensleitbild und Qualitätsansprüche, hohes Weiterbildungsbudget, Arbeitsgeräte.
In stressigen Phasen umso mehr auf gute Kommunikation achten und klarere, bessere Briefings gestalten.
Konzentriertes Arbeiten ist stets möglich und grundsätzlich fühlt man sich schnell wohl.
Bacon & Bold zählt zu den besseren Agenturen in österreichischen Szene und hat auch namhafte Kunden. Wahrnehmung nach außen ist gut.
Phasenweise kann es stressig und fordernd sein, man hat aber nie das Gefühl, dass das Privatleben dauerhaft hinten an stehen muss.
Mülltrennung, nahezu alle Dienstreisen wenn möglich mit dem Zug und auch beim Einkauf wird auf Umwelt- / Klimaschutz geachtet.
Großzügiges Weiterbildungsbudget, das einem als Arbeitnehmer viel nützt und die persönliche Weiterbildung stark fördert. Karrieremöglichkeiten sind auch gegeben und man wächst sowohl menschlich als auch beruflich. Geschäftsführung legt hier viel Wert darauf, dass Mitarbeiter Entwicklungsraum haben.
Top - es wird bei der Personalauswahl stark darauf geachtet, dass Neuzugänge auch gut ins Team passen.
Immer ein offenes Ohr und kritikfähig. Man lebt das Leitbild und legt viel Wert auf Fairness.
Top-Arbeitsgeräte und Büro-Ambiente mit viel Liebe gestaltet. Man fühlt sich sehr schnell wohl - phasenweise gab es wegen schnellem Wachstum etwas Platzmangel.
Pluspunkte für offene Kommunikation und man wusste im Allgemeinen immer den Stand der Dinge. Minuspunkt dafür, dass in stressigen Phasen die Kommunikation gelitten hat und Informationen nicht effizient weitergegeben wurden.
Deutlich über den Branchenschnitt und man wird finanziell nicht ausgebeutet, wie es manchmal in der Branche üblich ist. Neueinsteiger starten mit einem sehr fairen Gehalt.
Die Besetzung diverser Führungspositionen zeigt deutlich, dass Gleichberechtigung ernst genommen wird. Geschäftsführung duldet auch nicht die geringsten Anzeichen von Sexismus oder ähnlichem.
Im Vergleich zu vielen anderen Agenturen hat man hier die Möglichkeit, Unternehmen sehr strategisch und mit starken Fokus auf die wirtschaftliche Komponente zu betreuen. Dadurch ergeben sich sehr wichtige Learning und man bekommt auch interessante Einblicke in Unternehmen.
Aufgaben der Geschäftsführung auf wichtige Dinge lenken (und nicht zB die Deko des Büros)
Dass MitarbeiterInnen über das normale Maß hinausgehendes Mitspracherecht haben. Dass es die freie Entscheidung einer jeden Person ist, einen Kunden abzulehnen, wenn sie dessen Konzept keinesfalls mit den eigenen Wertvorstellungen vereinen kann.
Dass permanent an der Verbesserung und Weiterentwicklung des Unternehmens gearbeitet wird.
Dass es viel Verständnis gibt, wenn eine private Situation die berufliche Performance beeinflusst.
Dass Quereinsteiger eine Chance bekommen.
Ein bisschen langsamer wachsen, damit die Unternehmensstrukturen auch mitwachsen können.
Home Office zu konsumieren, früher zu gehen oder später zu kommen ist nach Abstimmung kein Problem. Die Arbeitszeiten bewegen sich grundsätzlich im normalen Rahmen (außer bei außernatürlichen Ereignissen wie zum Beispiel einer Pitch-Vorbereitung), auf die Familie wird Rücksicht genommen. Ein bisschen mehr Flexibilität im Sinne der Gleitzeit wäre wünschenswert. Dass sich hier aber in Zukunft weitere positive Änderungen ergeben könnten, sehe ich als wahrscheinlich, da man ständig evaluiert und verbessert, um den MitarbeiterInnen ein gutes Umfeld zu gewährleisten.
Weiterbildung wird hier großgeschrieben. Neben 5 Weiterbildungstagen und 1.500€ Weiterbildungsbudget pro Person pro Jahr sind die Nachmittage am Freitag der Weiterbildung gewidmet – mit internen oder externen Vortragenden. Auch helfen sich die MitarbeiterInnen untereinander sehr gut weiter im Sinne des Knowhow-Transfers (es gibt keine Personen, die auf ihrem Wissen "sitzen" und nichts weitergeben). Karrieremöglichkeiten können jederzeit stets mit der Geschäftsführung besprochen werden, die teilweise auch neue Möglichkeiten (im Sinne neuer Positionen) schafft, um die gewünschte Entwicklung zu ermöglichen.
Gehalt über dem Agenturdurchschnitt der Branche bzw. weit über dem Kollektivvertrag. Gehälter werden stets überpünktlich ausbezahlt.
Bei Bacon & Bold gibt es ein wahnsinnig tolles Team – hier wurde wirklich gut eingestellt. Es gibt niemanden, auf den man sich nicht verlassen kann oder mit dem man ungern zusammenarbeitet.
Bei einem Großteil der Entscheidungen werden die Mitarbeiter miteinbezogen oder zumindest transparent informiert. Allerdings sind nicht immer alle Entscheidungen für alle 100%ig nachvollziehbar (vermutlich ein Status, den man ohnehin nicht erreichen kann). Manche Dinge sind vielleicht auch einfach ein Lernprozess – auch bei Vorgesetzten. Ansonsten ist das Vorgesetztenverhalten sehr positiv zu bewerten, da die Hierarchien sehr flach sind und damit eine freundschaftliche Atmosphäre herrscht.
Es wird viel kommuniziert, weil man die MitarbeiterInnen immer über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten will. In welcher Intensität das tatsächlich nötig ist, wird man mit der Zeit merken. Das Unternehmen hat sich innerhalb von kürzester Zeit auf über 30 MitarbeiterInnen entwickelt – bis sich die passenden Kommunikationsstrukturen finden und etablieren, braucht es einfach etwas Zeit.
Aktuell ein hoher Frauenanteil in der Agentur und vor allem im Mittelmanagement. Top!
Sehr vielfältige und spannende Aufgaben. Spezialisierung in bestimmten Interessensbereichen wird ermöglicht und gefördert.
Arbeitserfahrung im Social Media Marketing und direkte Mithilfe am Wachstum eines Unternehmens.
Die Kommunikation von Arbeitsaufgaben und Projekten kann verbessert werden.
Langsamerer Wachstum mit Fokus auf die Entwicklung von Prozessen und Routinen sowie Abgrenzung von konkreten Arbeits- und Verantwortungsbereichen.
Gute Atmosphäre
Bacon&Bold wird als aufstrebendes Unternehmen gesehen.
Zeitlicher Druck ist, wie in jeder Agentur, vom jeweiligen Projekt und von Deadlines abhängig. Grundsätzlich ist die Arbeitszeit aber gut einteilbar.
Ein jährliches Fortbildungsgehalt kann für Messen, Events oder Unterlagen verwendet werden.
Gute Bezahlung im Agenturvergleich.
Wird vor allem durch einige Mitarbeiter gelebt und dadurch im Unternehmen verbreitet
Unter den meisten Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut.
Das Team besteht hauptsächlich aus jungen Mitarbeitern.
Als junges Unternehmen braucht es Zeit, standardisierte Prozesse einzuführen. Auch Bacon&Bold braucht diese Zeit - entwickelt sich aber positiv hinsichtlich des Managements.
Zentrales Büro in Wien und hochwertige Arbeitsgeräte/ Ausstattung.
Hauptsächlich über Slack und Informationen durch persönliche Nachfrage.
Gleichberechtigung wurde und wird bei Bacon&Bold immer als selbstverständlich gesehen und gelebt.
Sehr spannende Projekte mit interessanten Kunden. Durch den schnellen Wandel des Social Media Marketings gibt es laufend Veränderungen der bestehenden Arbeit.
Ambitioniert, viel Potenzial in einzelnen Mitarbeitern, Lage, teils viel Freiheit bei Aufgaben
Umgang mit Mitarbeitern, Unnahbarkeit, Reden hinter dem Rücken, keine Selbstreflexion der GF
HR aufstellen, Unternehmensführung verinnerlichen
Es gilt allgemeine Überforderung, die dazu führt, dass jeder nur auf sein Wohl bedacht ist. Verständlich, aber nicht nachhaltig.
Ambitioniert ist in Ordnung. Größenwahn nicht.
Wenn man selber die Grenzen ziehen kann, gut.
Konferenztage inkl. Budget stehen zur Verfügung - vor Ort muss gearbeitet werden.
Fairer als Agentur-Standard. Jedoch ständige Kontrolle.
Schwer zu beurteilen, da sehr unterschiedlich. Wenn man Glück hat, findet man Anschluss. Je größer das Ego, desto besser die Chancen.
Gibt es keine. Wäre aber als Ausgleich nicht schlecht.
Soziale Kompetenz = 0. Erschreckend, wie sehr man sich seinen Pflichten gegenüber seinen Mitarbeitern entziehen kann. Eiskalte, unangenehme Atmosphäre.
Neue Laptops, Arbeitsfläche mehr als ausreichend. Internet lahm.
90% über Slack und inhaltlich (Briefings) katastrophal. Mal von der Rechtschreibung abgesehen.
Ja und nein. Eher eine Glücksache und hängt von Beziehung zu Geschäftsführung ab.
Sichere arbeit, umfangreiche arbeit
Stress, zu viel arbeit (stunden)
Mehrere mitarbeiter einstellen
So verdient kununu Geld.