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BAWAG 
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Bewertungen

187 von 935 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Für mich TOP

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BAWAG P.S.K. AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team

Image

Wir tragen es nach aussen wie toll die BAWAG ist

Work-Life-Balance

Für mich passt es sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Wer fokussiert sich weiter entwickeln möchte und Spaß am Tun hat dem stehen alle Türen offen

Gehalt/Benefits

Sehr Fair

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Erfahrung nach gut

Vorgesetztenverhalten

Ebenfalls ehrlich und immer Weiterentwicklung im Fokus

Kommunikation

Offen und Ehrlich

Gleichberechtigung

Wir sind bunt gemischt, jung/älter, m/w

Interessante Aufgaben

Immer was Neues, Arbeit mit Kunden macht sowieso Spaß


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Ich habe 35 Jahre in der Bawag, davon 32 Jahre in der Geschäftsleitung als Vorstandssekretärin sehr gerne gearbeitet !

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2004 im Bereich Geschäftsführung bei BAWAG PSK in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

......zu meiner aktiven Zeit, großartiges soziales Verhalten !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich müsste lange darüber nachdenken !!!

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich sehr kollegiales Verhalten

Image

Grundsätzlich gut !

Gehalt/Benefits

Top

Kollegenzusammenhalt

In der Geschäftsleitung sehr gut !

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr nettes Miteinander

Vorgesetztenverhalten

Auch respektvoll

Kommunikation

Teilweise freundschaftlich


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toxischer Arbeitsplatz, den man auf alle Fälle meiden sollte

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei BAWAG Group AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationalität, Offenheit – solange es nicht viel kostet und Geld bringt. Manche Kollegen sind wirklich nett, und man arbeitet gern mit ihnen. In den letzten paar Jahren konnte man vom Wertzuwachs des Unternehmens profitieren. Sponsoring und jährliche Veranstaltungen, die durchaus gelungen sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist eine Selbstbereicherungsmaschine für die obersten 100 Personen, ohne Rücksicht auf Kunden und Mitarbeiter. Als Folge entsteht ein toxischer Arbeitsplatz, an dem konsistent unterinvestiert wird, vor allem bei der Mitarbeiteranzahl und den Systemen. Wenn die Zahlen nicht passen, werden sie ohne Bedenken kosmetisiert und manipuliert. Daher gibt es zurzeit in der heimischen Finanzwirtschaft nur bessere Arbeitgeber.

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die unehrliche, zynische und inkompetente Führungsebene gehört ausgetauscht. Von der viel gepriesenen amerikanischen Kultur – Großzügigkeit, Innovation – ist hier nichts zu spüren. Verkauft wird stattdessen skrupellose Ausbeutung und das rücksichtslose Wegwerfen von Mitarbeitern. Deja-vu in Libyen, Bosnien usw. – dieses Verhalten gehört nicht zu Österreich.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von chronischem Stress und Erschöpfung – man fühlt sich schon vor Arbeitsbeginn ausgelaugt und verspürt regelrecht Angst vor dem nächsten Arbeitstag. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Mikromanagement: ständige Kontrolle statt Vertrauen in die eigene Arbeitsweise. Kein Wunder, dass die Fluktuation entsprechend hoch ist – viele Kollegen kündigen bereits nach kurzer Zeit wieder. Die akquirierten Banken werden nach demselben Playbook ausgequetscht, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter, Kunden oder darauf, wie das Geschäft weitergeführt werden kann. Die Räumlichkeiten sind unterdimensioniert, mit billigen Tischen und Stühlen. Manche Filialen sind ausgesprochen schmutzig. Die besonderen Angebote für Kunden werden auf Flipcharts präsentiert :)

Image

In Österreich eher schlecht – durch die früheren Skandale, die hohen Gehälter des Vorstands und die generell suboptimale Funktionsweise der Bank im Vergleich zu Raiffeisen und Erste Bank. Die Auslandstöchter sind klein und in ihren Heimmärkten generell nicht bekannt, dadurch kennen die Kunden sie meistens gar nicht.

Work-Life-Balance

Fehlende Work-Life-Balance – Überstunden werden erwartet, Grenzen nicht respektiert. In höheren Positionen wird Arbeit an Abenden, Wochenenden, sogar während des Urlaubs erwartet. Es gibt keine echten Managementpositionen – fast alle sind auf allen Ebenen auch operativ tätig.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma wächst auf dem Papier, die Organisation wächst aber nicht so sehr – dadurch gibt es nicht wirklich viele Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung erfolgt meistens auf eigene Kosten und wird generell nicht gerne gesehen. Stattdessen werden eher erfahrene Mitarbeiter geholt, deren Wissen übernommen wird, um sie dann zu entfernen.

Gehalt/Benefits

Mindestens branchenüblich, in vielen Fällen sogar etwas darüber. Für Lieblinge gibt es sogar erhebliche Boni. Hier lässt die Geizigkeit manchmal nach, weil man eh keine guten Leute findet. Besser gesagt: Die guten Leute gehen meistens schnell, wenn sie herausfinden, wie die Firma von innen funktioniert. Letzte Zeit gibt es sogar mehr Zuckerl durch das Mitarbeiterprogramm und die Gewinnbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt mehrere Initiativen, aber mehr Schein als Sein. Vorgesetzte gehen hin, weil sie müssen, arbeiten ein bisschen links und rechts mit, und dann lassen sie das Fussvolk alles fertigmachen, weil sie angeblich immer 'etwas im Büro zu tun haben'. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, Kollegen, die etwas für ihre Gemeinschaft leisten.

Kollegenzusammenhalt

Gemischt: Manche Abteilungen und einzelne Kollegen sind hilfsbereit bis ausgesprochen sympathisch. Generell herrscht jedoch ein Konkurrenzdenken statt Teamarbeit, das gezielt gefördert wird. Jeder achtet nur auf sich selbst, damit er oder sie die nächste reguläre Abbaurunde übersteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt zwei Gruppen von Älteren: Diejenigen, die sich bereits eine bessere Stelle erarbeitet haben und eine Vergangenheit in der Bank haben, sind in Cliques organisiert, verteidigen einander und überleben. Für den Rest gilt: vae victis – sie werden mit der Zeit aussortiert. Die Aussortierung beginnt bereits mit 40. Es gibt natürlich vereinzelte Fälle, in denen man überlebt, wenn die Arbeit so schlecht oder speziell ist, dass man sie nicht einfach ersetzen kann. In diese Gruppe gehören aber nur wenige.

Vorgesetztenverhalten

Intransparent. Fast überall in den Zentralfunktionen herrscht Bevorzugung Einzelner – Günstlingswirtschaft statt fairer Behandlung. Fast überall gibt es Lieblinge der Abteilungsleiter bzw. Bereichsleiter, die gleicher unter Gleichen sind und für die besondere Regeln gelten. Wenn du einer davon bist: Glück gehabt – es bedeutet aber nicht, dass du wegen deines höheren Gehalts nicht doch von oben entfernt wirst. Viele Vorgesetzte sind ausgelaugt und überarbeitet, und diejenigen, die schon länger in der Firma sind, sind kompetenzmäßig klar hinter dem Wettbewerb bzw. dem Markt zurück.

Arbeitsbedingungen

Angeblich von Effizienz geprägt, in Wirklichkeit sehr geizig. Wie andere schon schreiben: kein Kaffee, die Infrastruktur ist billig, nicht würdig einer Bank, der es angeblich gut geht. Sozialleistungen werden nach einem schlechten Quartal ohne Vorankündigung gestrichen. Urlaube müssen immer im Voraus angekündigt werden, sodass man mit den Rückstellungen etwas manipulieren kann.

Kommunikation

Auffällig ist die Bevorzugung Einzelner – eine Günstlingswirtschaft statt fairer Behandlung, bei der Informationen selektiv an Vertraute weitergegeben werden. Auf Teamebene herrschen Klatsch und Intrigen statt offener Kommunikation. Entscheidungen werden strikt Top-Down getroffen und sollen ohne Widerspruch durchgesetzt werden. Wem das nicht passt, fliegt früher oder später raus.

Gleichberechtigung

Einheimische werden von manchen Vorgesetzten bevorzugt. Diese werden aber nicht wirklich gefunden, weil die Bank bereits einen sehr schlechten Ruf auf dem lokalen Arbeitsmarkt hat. Im Großen und Ganzen gibt es keine Diskriminierung, solange man billig ist, sehr viel arbeitet und keine Fragen stellt.

Interessante Aufgaben

Auf dem Papier eine sehr interessante Bank mit einer Wachstumsstory, mit vielen Investmentbank-artigen Aufgaben, die man sonst in Österreich nicht findet. In Wirklichkeit soll alles schnell erledigt werden, Qualität in der Arbeit ist nicht erwünscht – eher Einfachheit, sodass jeder schnell und unkompliziert ausgetauscht werden kann. Als Folge arbeitet man mit veralteten Tools, Modellen aus der Steinzeit und generell in einer billigen, unterentwickelten Umgebung.

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Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber / viele Möglichkeiten

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Jährliche Kündigungslisten haben die Arbeitsatmosphäre belastet und die Motivation im Team spürbar erschwert

Image

Wird besser

Work-Life-Balance

Viel Arbeit aber auch viel Freiraum

Gehalt/Benefits

Finde ich top

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Engagiert sich sehr viel.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt sehr stark. Bereichsübergreifend steht jedoch oft der individuelle Erfolg im Vordergrund. Mehr gemeinsame Ziele und Zusammenarbeit über die Divisionen hinweg wären wünschenswert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein schwieriges Thema. Kündigungswellen betreffen häufig erfahrene und besser bezahlte Mitarbeitende. Die Hintergründe sind von außen schwer zu beurteilen. Gleichzeitig bringt der junge Spirit im Unternehmen viel Dynamik und eine moderne Arbeitsatmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Eine ausgeprägte Ich-Kultur prägt das Führungsverhalten. Eigenes Profilieren steht häufig im Vordergrund, während die Leistungen der Mitarbeitenden oft zu wenig Anerkennung erhalten.

Arbeitsbedingungen

Der Druck ist enorm und die Bank lässt dich spüren, dass du nur eine Nummer bist.
Dafür darfst du aber viel Eigenverantwortung übernehmen. Nicht jedermanns Sache.

Kommunikation

Sehr transparent. Wird spürbar besser

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Variiert je nach Bereich. Es bekommt jeder die Chance viel zu leisten.


Karriere/Weiterbildung

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BAWAG

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BAWAG P.S.K. in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lebensmittelkarte, Mitarbeit-Events, gutes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Lehrling war ich damals einer der einzigen, die in den 3 Lehrjahren so oft die Filiale wechseln musste, aufgrund von Filial-Schließungen, das hat mir in meiner Lehrzeit ein ungutes Gefühl gegeben, dass mein Arbeitsplatz mir keine gute Zukunft bietet.

Verbesserungsvorschläge

Keinen Verkaufsdruck an den Mitarbeiter:innen ausüben.

Arbeitsatmosphäre

Kommt immer auf die Filiale an.

Image

Man hat gemerkt, dass die BAWAG durch die Post Trennung kein gutes Image mehr hatte.

Work-Life-Balance

Leider durch die Öffnungszeiten bis 17:00 nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

In der Zentrale hatte man gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Ebenfalls kann man als Lehrling zum Filialleiter aufsteigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war sehr gut , ebenfalls gute Provision und Aktien geschenkt bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vieles lief schon über Tablets, man hat versucht möglichst auf Papier zu verzichten

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Filiale an, ist nicht überall so.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider wurden diese bei Filial-Zusammenlegungen immer als einer der ersten entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Wichtige Sachen wurden nicht kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Waren ganz okay.

Kommunikation

Funktioniert leider gar nicht , bei Filialwechsel oder Kündigungen, wissen im Team alle früher bescheid, als man selbst.

Gleichberechtigung

Funktioniert

Interessante Aufgaben

Leider sehr eintönig gewesen, man beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Onlinebanking.

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Ein trauriger Wandel

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BAWAG PSK in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlichkeit der Gehaltszahlung
Zentraler Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Enorme Mitarbeiterkürzungen
Intransparente Kommunikation
Kurzfristige Änderung der Auszahlung der Gewinnbeteiligung
Kein Feedbacksystem für Mitarbeitende
Unzureichende Arbeitsplätze

Verbesserungsvorschläge

Klare und respektvolle Kommunikation durch die direkten Vorgesetzten
Keine Willkür
Psychische Belastung berücksichtigen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist erdrückend, da es nicht genug Mitarbeiter:innen gibt.

Work-Life-Balance

Die enorme Arbeitsbelastung und dauerhafte Kontrolle erzeugen psychische Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Für bestimmte Bereiche kaum zugänglich

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok. Die kurzfristige Verschiebung der Gewinnbeteiligung kurz vor dem ursprünglich kommunizierten Auszahlungstermin erschwerte die persönliche Planung vieler Mitarbeitender.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter:innen werden als KPI‘s gesehen und nicht als Menschen. Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird nicht beachtet.

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn der Zusammenhalt mit Kolleg:innen in Ordnung ist, gibt es leider kein anonymes Feedbacksystem, die sich mehrere Mitarbeitende wünschen würden, um auf die Bedigungen aufmerksam zu machen. Zeugt nicht von einem guten Qualitätsmanagement, zumal Mitarbeitende als Stakeholder gesehen werden können und die Zufriedenheit doch wichtig ist.

Vorgesetztenverhalten

Herablassend. Kritisches Feedback wird nach meiner häufig nicht konstruktiv aufgenommen.

Arbeitsbedingungen

Erdrückend, dauerhafter Druck.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Mitarbeitenden der Abteilung ist herablassend. Es wird extremes Mikromanagement betrieben.

Gleichberechtigung

Über verschiedene Tätigkeitsmöglichkeiten werden nicht alle Mitarbeitenden informiert. Im Hintergrund erfolgt eine Auswahl, sodass abwechslungsreichtum nur bestimmten Mitarbeiter:innen zusteht.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sophie PiehslingerTalent Acquisition Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback.

Es tut uns leid, dass deine Erfahrungen bei BAWAG nicht deinen Erwartungen entsprochen haben. Gleichzeitig schätzen wir es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Wahrnehmungen mit uns zu teilen.

Rückmeldungen wie deine geben uns wertvolle Impulse, um unsere Prozesse, Zusammenarbeit und Arbeitsbedingungen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wenn du dich weiter austauschen möchtest, freuen wir uns, wenn du dich an uns wendest unter recruiting@bawaggroup.com.

Wir danken dir für deine Offenheit und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Alles Liebe,
Dein BAWAG Group HR-Team

Mehrfachbewertung

Bawag gut für die Aktionäre

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BAWAG Group AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich.

Verbesserungsvorschläge

* Behandelt die Mitarbeiter wieder menschlich und nicht nur als Ressourcen oder Kennzahlen.
* Zahlt wieder für die Kantine
* Installiert kostenlose Kaffeemaschinen auf den Stockwerken, damit nicht für jeden Kaffee unnötig Zeit verloren geht.
* Schafft mehr Platz und eine angenehmere Arbeitsumgebung im ICON – die aktuelle Situation wirkt rein funktional und wenig mitarbeiterfreundlich.
* Fördert wieder mehr persönliche Begegnungen und Austauschmöglichkeiten im Arbeitsalltag.
* Kommuniziert ehrlicher, transparenter und nachvollziehbarer, insbesondere bei Entscheidungen, die die Mitarbeiter direkt betreffen.
* Nehmt Feedback und Kritik der Belegschaft ernst, anstatt Themen auszusitzen oder schönzureden.
* Stärkt die Rolle des Betriebsrats als tatsächliche Vertretung der Mitarbeiterinteressen.
* Reduziert den permanenten Spar- und Effizienzdruck und schafft wieder ein Arbeitsumfeld, das Motivation statt Frustration erzeugt.
* Investiert stärker in Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung statt ausschließlich in Effizienzkennzahlen.

Arbeitsatmosphäre

Der Spar- und Effizienzdruck ist ungebrochen. Man wird förmlich dazu gedrängt, Urlaub einzumelden, obwohl dies klar gegen österreichisches Recht verstößt. Der Betriebsrat wirkt bei solchen Themen weitgehend mundtot gemacht und stimmt dem teilweise sogar noch zu – mit dem Argument, Erholung sei wichtig. Dank des neuen HR Chef weht ein noch kälterer Wind..

Image

Für die Aktionäre super.

Work-Life-Balance

Die Arbeit wird mehr - Überstunden sind böse, Urlaub soll genommen werden - Arbeit pünktlich erledigt werden. Suche den Fehler

Karriere/Weiterbildung

Welche? nicht vorhanden. es gibt ja nicht mal Schulungsräume

Gehalt/Benefits

es wurde dafür vieles getan um die Betriebsvereinbarungen aufzulösen - danke auch an den Betriebsrat dies ohne Not getan zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Gut - das funktioniert auch.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte sind ok. Weiter drüber herrscht der Kostendruck…

Arbeitsbedingungen

Der Icon ist ein funktioniertes Office - wohlfühlen schaut anders aus. Keine Kantine kein Kaffee… ausgenommen beim Vorstand.

Kommunikation

Es gibt zwar ein Intranet, aber durch die räumliche Distanz zum Management (USA, UK) und zum Vorstand finden maximal drei- bis viermal im Jahr Video-Teams-Meetings statt. After-Work-Events wurden eingestellt, obwohl diese ein wichtiger Faktor für den persönlichen Austausch waren. Der einzige „Summer Bash“ eignet sich aufgrund seiner Größe dafür kaum wirklich.

Gleichberechtigung

Man müsste eine Frau im Unternehmen sein - die werden mit Initiativen geradezu gepudert.

Interessante Aufgaben

Durchaus - aber auch hier wird alles dem Spardruck untergeordnet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen herzlichen Dank, dass du dir so viel Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich und konkret zu schildern.

Gerade weil du viele Punkte sehr detailliert ansprichst – von Arbeitsumfeld und Ausstattung über Kommunikation bis hin zu Kultur und Führung – ist dein Feedback für uns besonders wertvoll. Auch wenn deine Bewertung insgesamt kritisch ausfällt und du uns nicht weiterempfiehlst, schätzen wir diese Offenheit sehr.

Du beschreibst sehr klar das Gefühl, „nur als Kennzahl“ wahrgenommen zu werden und dass der Spar- und Effizienzdruck für dich spürbar den Arbeitsalltag dominiert. Wir nehmen das ernst, denn ein Unternehmen kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Menschen nicht nur „funktionieren“, sondern sich respektiert, gehört und fair behandelt fühlen.
Dass du hier einen deutlichen Abstand zwischen Anspruch und Realität erlebst, ist ein wichtiges Signal – und keines, das wir wegwischen oder schönreden wollen.

Danke auch dafür, dass du nicht nur Kritik, sondern konkrete Verbesserungsvorschläge formuliert hast. Themen wie Kantine, kostenlose Kaffeeoptionen, mehr Platz und eine angenehmere Arbeitsumgebung sowie mehr Möglichkeiten für persönliche Begegnungen sind sehr greifbare Punkte, die direkt den Alltag beeinflussen.
Gerade in einem Setting, das du als „rein funktional“ erlebst, können solche Rahmenbedingungen einen spürbaren Unterschied machen – nicht als Luxus, sondern als Teil eines mitarbeiterfreundlichen Arbeitsumfelds.

Ein weiterer Schwerpunkt deiner Rückmeldung ist die Kommunikation: Du beschreibst sie als zu selten, zu weit weg vom Alltag und wenig nachvollziehbar – auch wegen räumlicher Distanz zum Management. Gleichzeitig sprichst du an, dass Formate für Austausch (z. B. After-Work-Events) weggefallen sind und große Veranstaltungen den persönlichen Kontakt kaum ersetzen. Das ist ein wichtiger Punkt: Kommunikation ist nicht nur Intranet und ein paar Townhalls pro Jahr – es braucht Dialog, Austauschmöglichkeiten und die Chance, Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen, gerade bei Entscheidungen, die Mitarbeitende direkt betreffen.

Besonders deutlich wird dein Frust beim Thema Work-Life-Balance: „Arbeit wird mehr“, Überstunden sind unerwünscht, Urlaub soll genommen werden – und gleichzeitig soll alles pünktlich erledigt werden. Dieses Spannungsfeld kennen viele Organisationen, aber das macht es nicht weniger relevant. Wenn Erwartungen und Ressourcen nicht zusammenpassen,
entsteht Druck – und Druck führt häufig zu Frustration statt Motivation.

Auch dein Hinweis auf Urlaubsplanung ist ein sensibles Thema: Uns ist wichtig, dass Urlaubs- und Arbeitszeitregelungen im Rahmen der geltenden gesetzlichen Vorgaben und fairen Praxis gelebt werden. Umso mehr möchten wir verstehen, wie du das konkret erlebt hast.

Zu den Führungsstrukturen sagst du: direkte Führungskräfte „ok“, darüber spürst du vor allem Kostendruck und einen „kälteren Wind“. Auch das nehmen wir ernst. Führung soll Orientierung geben, Wertschätzung zeigen, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen
nachvollziehbar machen – gerade in herausfordernden Phasen. Wenn das als distanziert, rein zahlengetrieben oder wenig menschlich erlebt wird, ist das ein klarer Hinweis darauf, dass wir hinschauen müssen, wie Führung im Alltag ankommt.

Positiv erwähnst du den Kollegenzusammenhalt – danke, dass du auch das hervorhebst. Ein starkes Teamgefühl ist oft das, was Menschen durch schwierige Rahmenbedingungen trägt. Gleichzeitig sollte es nicht „trotzdem“ funktionieren müssen, sondern durch eine Unternehmenskultur unterstützt werden, die Zusammenarbeit, Austausch und gegenseitige Unterstützung aktiv ermöglicht.

Auch deine Anmerkungen zu Gleichberechtigung, Weiterbildung/Karriere und Sozialleistungen zeigen, dass du hier deutlich Verbesserungspotenzial siehst. Gerade bei solchen Themen ist uns wichtig, nicht nur Initiativen „auf dem Papier“ zu haben, sondern dass Maßnahmen im Alltag als fair, sinnvoll und glaubwürdig wahrgenommen werden und dass Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich zugänglich sind.

Wir können und wollen hier öffentlich nicht in jedes Detail einsteigen, aber wir möchten ausdrücklich vermeiden, dass deine Rückmeldung in der „Schublade Kununu“ verschwindet. Wenn du bereit bist, deine Eindrücke noch etwas konkreter (z. B. in Bezug auf Bereich/Umfeld, ohne dass du dich outen musst) mit uns zu teilen, hilft uns das, die richtigen Stellen im Unternehmen einzubinden und Themen gezielt anzusprechen.

Bitte wende dich direkt an uns unter recruiting@bawaggroup.com, damit wir dein Feedback – wenn du möchtest auch vertraulich – besser einordnen und konkreter darauf eingehen können.

Alles Liebe
Dein BAWAG Group HR-Team

Einen großen Bogen machen!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 bei BAWAG Group AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts (mehr)

Verbesserungsvorschläge

Das würde den Rahmen sprengen

Arbeitsatmosphäre

Spannende und vielfältige Aufgaben. Immer wieder Neues

Image

Für Investoren wunderbar. Solange man nicht im Detail nachfragt und hinter die Kulissen blickt. Dann wird es sehr finster.

Karriere/Weiterbildung

War in Ordnung.

Gehalt/Benefits

War Markt konform

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solange es dem Unternehmenserfolg dient, sind MAInnen lediglich ein Kostenfaktor

Kollegenzusammenhalt

Bedingt vorhanden. Aber es wurde auch im negativen benutzt

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn es für das Unternehmen rechnerisch Sinn ergeben hat, wurde man auf die Sozialplanliste gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

War unter jeder Kritik. Leider traurig. Es gab u.a. Listen, welche MAInnen zu kündigen sind… regelmäßig

Arbeitsbedingungen

Waren gut.

Kommunikation

Leider sehr mangelhaft und politisch getrieben

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte und immer wieder Neues.


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen – auch wenn dein Eindruck insgesamt sehr kritisch ausfällt.

Es tut uns leid zu lesen, dass du viele Aspekte deiner Zeit bei uns negativ erlebt hast, insbesondere in Bezug auf Kommunikation, Führung und den Umgang miteinander.

Gerade diese Themen sind für uns zentrale Erfolgsfaktoren, an denen wir laufend arbeiten und zu denen wir auch gezielt Feedback einholen.
Gleichzeitig freut es uns, dass du die spannenden Aufgaben und Projekte sowie die Arbeitsbedingungen positiv hervorhebst – das zeigt uns, dass hier Potenzial vorhanden ist, auf dem wir weiter aufbauen können.

Deine Hinweise nehmen wir sehr ernst, auch wenn sich einzelne Eindrücke aus unserer Sicht nicht pauschal bestätigen lassen.
Ein respektvoller Umgang sowie transparente Entscheidungen sind für uns klare Grundpfeiler, an denen wir uns messen lassen wollen.

Bitte wende dich direkt an HR unter recruiting@bawaggroup.com, damit wir dein Feedback – wenn du möchtest auch vertraulich – noch besser einordnen und konkret darauf eingehen können.

Alles Liebe
Dein BAWAG Group HR-Team

Mehrfachbewertung

Bawag das Unternehmen mit den hohen Gewinnzahlen aber der seine Mitarbeiter ungerecht bezahlt

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bawag P.S.K AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt im Team und teilweise interessante Aufgabenbereiche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Flexibilität bei Arbeitsmodellen, teilweise unklare Kommunikation sowie wenig Spielraum bei Gehaltsentwicklung und Karriereperspektiven.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in der Kommunikation, realistische Umsetzung von versprochenen Arbeitsmodellen (z. B. Homeoffice) sowie mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. Außerdem könnten klare Strukturen für Gehaltsentwicklung und Karrierewege geschaffen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung. Das Team ist teilweise unterstützend, jedoch kann der Arbeitsdruck zeitweise hoch sein, was sich auf das Arbeitsklima auswirkt.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert. Die Realität im Arbeitsalltag entspricht diesem Bild jedoch nicht immer vollständig.

Work-Life-Balance

Bei der Bewerbung wurde mit Homeoffice geworben, was ein wichtiger Faktor für viele Bewerber war. Inzwischen gilt jedoch eine 50/50-Regelung zwischen Homeoffice und Büro. Gleichzeitig gibt es nicht ausreichend Arbeitsplätze im Büro, wodurch Mitarbeiter teilweise darum kämpfen müssen, sich für Bürotage einzutragen. Wenn die 50 % Präsenz nicht erreicht werden, wird dies angesprochen bzw. ermahnt. Spontanes Tauschen von Homeoffice- und Bürotagen ist kaum möglich, was die Flexibilität und damit auch die Work-Life-Balance einschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung sind vorhanden, werden jedoch nicht immer aktiv gefördert oder transparent kommuniziert. Mehr Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung wäre wünschenswert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Gespräche über Gehaltserhöhungen werden eher abgeblockt als konstruktiv geführt. In meinem Fall hatte ich das Gefühl, dass mein Anliegen nicht ernst genommen wurde und eine faire Anpassung kaum zur Diskussion stand.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Interesse an Nachhaltigkeit und sozialen Themen, allerdings könnten konkrete Maßnahmen und deren Umsetzung noch stärker sichtbar sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist grundsätzlich gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, auch wenn der Stress im Arbeitsalltag manchmal spürbar ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen könnte wertschätzender gestaltet werden. Erfahrung und Wissen werden nicht immer ausreichend berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte könnte stärker auf Mitarbeiter eingehen. Unterstützung und Wertschätzung werden nicht immer ausreichend vermittelt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind teilweise schwierig. Durch die 50/50-Regelung zwischen Homeoffice und Büro gibt es häufig zu wenige verfügbare Arbeitsplätze im Büro. Mitarbeiter müssen sich frühzeitig eintragen, um einen Platz zu bekommen, was zusätzliche organisatorische Herausforderungen schafft.

Kommunikation

Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Informationen werden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben, was die tägliche Arbeit erschwert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird zwar grundsätzlich kommuniziert, im Arbeitsalltag gibt es jedoch Verbesserungsbedarf. Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht immer für alle Mitarbeiter gleich zugänglich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind teilweise interessant und abwechslungsreich, allerdings gibt es auch viele repetitive Tätigkeiten im Arbeitsalltag. Mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und abwechslungsreichere Aufgaben wären wünschenswert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich über deine Erfahrungen bei der BAWAG Group zu berichten.

Wir wissen es sehr zu schätzen, wenn Mitarbeitende offen aufzeigen, was gut läuft und wo Verbesserungsbedarf besteht. Nur durch solche Rückmeldungen können wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln.
Es freut uns zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt in deinem Team positiv erlebst und interessante Aufgabenbereiche gefunden hast. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Themen wie klare Kommunikation, Flexibilität bei Arbeitsmodellen, transparente Karrierewege sowie ein respektvoller und wertschätzender Umgang sind für uns von zentraler Bedeutung. Dass du hier Verbesserungsbedarf siehst, nehmen wir als wichtigen Auftrag an.

Auch die von dir beschriebenen Herausforderungen rund um Homeoffice‑Regelungen und die Arbeitsplatzsituation nehmen wir ernst. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass individuelle Anpassungen , etwa einzelne Büro‑ oder Homeoffice‑Tage, in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft oft gut möglich sind. Deine Rückmeldung unterstützt uns dabei, Prozesse weiter zu reflektieren und zu verbessern.

Bitte wende dich direkt an HR unter recruiting@bawaggroup.com, wenn du die genannten Punkte näher besprechen möchtest oder weitere Rückmeldungen hast – wir nehmen deine Anliegen sehr ernst.
Weiterhin viel Freude & Alles Liebe
Dein BAWAG Group HR‑Team

Miserabler Umgang mit nicht mehr ganz so jungen Beschäftigten: Erfahrung ist nichts wert

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei BAWAG P.S.K. Gruppe in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass der Herr Generaldirektor so gut verdient

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Miese Wertschätzung der älteren Mitarbeiter, Atmosphäre im Großraumbüro giftig

Arbeitsatmosphäre

Sehr gelitten seit Großraumbüros

Image

Durch Filialschließungen wird die öffentliche Wahrnehmung der Bank immer schlechter

Work-Life-Balance

Angstgetrieben geht die Balance nicht gut

Karriere/Weiterbildung

Stagnation pur

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich selbst aus reinem Überlebenswillen

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz mies. Nichts wird geschätzt. 2 neue Junge müssen oft einen Älteren ersetzen. Ist das billiger

Vorgesetztenverhalten

Bossing at its best

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro

Kommunikation

Nicht einmal das Wichtigste wird direkt kommuniziert


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es tut uns sehr leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns als sehr belastend empfunden hast – besonders im Hinblick auf den Umgang mit älteren Kolleg:innen, die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation.

Wertschätzung, respektvoller Umgang und ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle Altersgruppen wohlfühlen, sind uns wichtig. Dass du dies anders erlebt hast, nehmen wir sehr ernst. Ebenso bedauern wir, dass du den Führungsstil und die Stimmung im Großraumbüro als negativ wahrgenommen hast. Deine Rückmeldung zeigt uns, dass wir hier weiter an Verbesserungen arbeiten müssen.

Wir danken dir für deine Offenheit und wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Bitte wende dich direkt an HR unter recruiting@bawaggroup.com, falls du deine Erfahrungen noch detaillierter mit uns teilen möchtest.

Alles Liebe
Dein BAWAG Group HR‑Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.