31 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
MAInnen schätzen!!! Sie machen die Arbeit, damit der Ruf der gut gehaltenen Kurse bleiben kann! Sind die TrainerInnen gut, laufen die Kurse weiter! Vielleicht sollte man die MAInnen mal gut behandeln!
Düstere alte Räume, Staub und Spinnweben ohne Ende, Gestank, veraltetes Inventar und Medien in den Seminarräumen, nicht einmal funktionierende FlipChart-Stifte...., Als MAIn ist man einfach eine Nummer...
nach außen hin präsentiert sich das bfi als der BESTE Arbeitgeber und dass man froh sein kann hier zu arbeiten! tja... Finger weg!
Mülltrennung ist wichtiger als die MAInnen!
ja manche bekommen die Chance... wie? keine Ahnung
Das bfi hat das Glück, dass Die KollegInnen super zusammenhalten und sich gegenseitig stützen! Sollte man vielleicht mal als GF überlegen und wertschätzend sein, sonst wäre das bfi bereits den Bach runter gefahren!!!
Ohne Worte... unmenschlich... nur auf Zahlen bezogen und dass das Geld stimmt....
versch. nicht funktionierende Computerprogramme, Privatlaptop, Privathandy, div. Programme, die man fürs Distance-Learning benötigt muss man selbst bezahlen; MS Teams wird zwar zur Verfügung gestellt, dennoch nur im Sparmodus, die meisten Funktionen, die benötigt werden, werden nicht frei geschalten; Anfragen an Personalabteilungen (Zeiterfassungen, Kündigungen, uvm.) werden nicht beantwortet und wenn, dann auf der Basis, dass man ja alles im Sharepoint nachschaen kann. Neulinge wissen oft gewisse Dinge nicht und sind mit dem komplizierten Programmen überfordert. Wird nicht geachtet. Fragt man nach, bekommt man am Telefon noch einen Rüpel... man wird nicht nach Qualifikation eingestellt, sondern damit man TrainerInnen hat, damit die Kurse gefüllt werden können und das Geld fließt. somit werden auch Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden. MAIn zählt nicht wirklich! Verkauft sich nach außen hin sehr gut, im Inneren eine Katastrophe.
Wer viel fragt, verliert; man sollte wie ein Roboter funktionieren; nur keine Meinung haben, GF kümmert sich überhaupt nicht um MAInnen; wenn die Zahlen stimmen hat man Ruhe, man hört erst dann etwas von der GF, wenn die Zahlen nicht mehr passen... keine Wertschätzung, keine Transparenz
sehr niedriger KV
Mann-Frau: ja; MAInnen-BZL-GF: nein
Die Aufgaben, Seminare und Trainingsinhalte sind ok, aber die versch. Dokus die zu führen sind - too much..., kaum Zeit fürs Wesentliche
hätte durchaus Verbesserungspotenzial;
punktuell guter zusammenhalt
sehr einseitige Kommunikation seitens der Geschäftsführung;
intern wird zu viel kommuniziert;
Leider zurzeit nicht all zu viel - ich hoffe das bfi schafft nochmal die Kurve!
kontrollierender Führungsstil - kein Vertrauen in MAinnen
Zu viel Druck
Geringe Wertschätzung
Zu viel Bürokratie
*Mehr MitarbeiterInnen einstellen wo offensichtlich nötig- zu Gunsten der Gesundheit der jetzigen Angestellten und um Qualität zu wahren
*Den massiven Druck weg. Veränderung und Weiterentwicklung ist gut, aber nicht in so extremen und überfordernden Maße
*Bürokratie abbauen/ Vereinfachung der Prozesse- Schlagwort Effizienz und Digitalisierung
*Qualität ist wichtiger als Quantität
*Das bfi hätte so viel Potential in einer tollen Branche - ich hoffe das Unternehmen schafft ein Umdenken -- Menschen sind wichtiger als alle zu erreichenden Kennzahlen und Gewinn am Jahresende
Zurzeit macht es keinen Spass mehr. Der Druck wächst von Woche zur Woche. Stress, Überforderung und Frust innerhalb des Teams sind das Resultat.
Gleitzeit gut ABER..
Hier wie in vielen anderen Betrieben, die kleinen Mitarbeiter werden ausgequetscht damit sich die Oberen im Budgetplus rühmen können.
Obwohl es ersichtlich ist, dass viele Überstunden gemacht werden und die Mitarbeiter nicht mehr wissen, was sie zu erst machen sollen, gibt es weiterhin personelle Einsparungen.
Im Seminarmanagement ist man einfach für alles verantwortlich- von Assistenztätigkeiten, zur Abrechnung, Kunden-und Trainerbetreuung, Verkauf und vieles mehr und das am besten alles gleichzeitig. Aufgrund der Komplexität und Vielseitigkeit der Tätigkeiten kann man ziemlich ausbrennen. Kein Wunder also, dass sich viele neue Seminarmanager nach einigen Tagen wieder verabschieden. -bei uns waren es im letzten Jahr einige neue die wieder gingen..
Urlaubsplanung war letztes Jahr für einige (va Trainer) schwierig
Kommt auf de Bereich an, aber oft muss man auch abends und am Wochenende arbeiten
Man könnte viele Seminare besuchen (aber wann?!)
Quasi keine Aufstiegschancen
Gehalt ok
Sozialleistungen = Standard
+Positiv: Gutscheine und Bonus am Jahresende
*Ganz schrecklich sind die vielen Plastikbecher beim Kaffeeautomat und Wasserspender
*Anzeigetafeln und manche Leuchten sind in der Nacht und am Wochenende durchgehend an
*Sozialbewusstsein: Profit ist wichtiger als KundInnen und ArbeitnehmerInnen
Im BZ passt es, obwohl relativ viel über andere geredet wird. Zur GF schlecht, da die sich nicht als Teil vom Team sieht, sondern als Kontroll- und Vorschriftsorgan.
Langjährige HonorartrainerInnen verdienen eine Gehaltserhöhung. Ansonsten ist mir nichts 'Alter-Diskriminierendes' bekannt.
Die Führung wird immer autoritärer, Wertschätzung und Vertrauen von der GF gefühlt nicht vorhanden. Die GF geht davon aus, dass die Mitarbeiter in den BZs dumm und faul sind. Viele Richtlinien und Überprüfungen. Alles in allem wird die Atmosphäre immer angespannter und Arbeit macht keinen Spaß mehr.
BZ LEITUNG: GUT!!!!!
Mir wären Einzel oder 2,3 er Büros lieber.
Schwierig zu bewerten da jedes BZ verschieden ist. Wenn man nur das BZ und die BZ Leitung beurteilt ist es ganz gut. Kommunikativ von der GF zu den BZs: von oben herab und autoritär. Wenn man einen Fehler macht, wird man schulmeisterisch von der GF gerügt.
Die "fleißigen Bienen" des Betriebes sind Frauen. Es scheint, die wichtigen Leitungsposten werden eher mit Männern besetzt. - Freundschalwirtschaft?
Vielseitige und interessante Aufgaben, leider aber zu wenig Zeit aufgrund des irren Verwaltungsapparat
Dieses Arbeitsumfeld ist eine Schande, insbesondere als Einrichtung der ÖGB und AK!
Den Umgang mit den den MitarbeiterInnen massiv verbessern
Dem Personal ein angenehmes Arbeiten ermöglichen
Zu versuchen, die teilweise top motivierten und ausgebildeten Angestellten zu halten anstatt ihnen die Austauschbarkeit zu zeigen
Austausch der arroganten Führung
Angenehmes Arbeiten wird durch den Druck, welchen die Führungskräfte aufbauen, unmöglich gemacht. Angstmache gehört zur Tagesordnung.
Gewaltiger, bürokratischer Aufwand wie zu Kaisers Zeiten: dutzende Formulare und extrem aufwändige Dienstwege.
Verkrustete Strukturen, welche nicht aufgebrochen werden können.
Es wird einem vermittelt, dass man austauschbar ist.
Aufstieg de facto unmöglich, ausser durch Beziehungen.
Pünktliche Bezahlung des Gehalts.
Müll wird getrennt.
Sobald die Türen geschlossen sind, wird hintern Rücken fleißig gesprochen.
Es wird nicht versucht, langjährige KollegInnen zu halten.
Angstmache, keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, sehr konservativer Führungsstil.
Im Sommer Saunafeeling in den Büros.
Besser nicht nachfragen ist das Motto. Führungskräfte sind unantastbar. Die Untergebenen nicht zu grüßen gehört zur Tagesordnung.
Fake-Bewertungen auf Kununu polieren das Image auch nicht auf!
Druck und Angstmache gehören zum Alltag.
Nach außen hui...
Schlechte Bezahlung und viele Teilzeitjobs.
Plastikbecher
Gegenseitiges Ausrichten leider normal.
Auch Ältere werden gekündigt.
Unglaublich herablassende GF bzw. Führungskräfte.
Keine Klimaanlagen, langsame Rechner .
Nicht vorhanden.
Leider wenig Handlungsspielraum.
Pünktliche Auszahlung des Lohnes, BZ-Führung versucht das Beste daraus zu machen.
Geringschätzung, schwacher Betriebsrat, unterdurchschnittliche Bezahlung, Keine Info über die Vorstellung wie sich das Unternehmen entwickeln soll, stringentes Prozessdenken - wenig Logik bei den Dingen, keine Motivierung, Personalabteilung versucht per Anschreiben positive Bewertungen auf kununu durch neue Mitarbeiter zu bekommen.
Geschäftsführung sollte mit empathiefähigen Menschen besetzt sein. Motivation der Mitarbeiter ist wichtig! Niemand möchte sich für den Unternehmenszweck einsetzen wenn man sich nicht geschätzt und in seiner Arbeitsumgebung wohl fühlt. Das einem ständig die eigene Austauschbarkeit suggeriert wird, zeugt von Geringschätzung der Menschen, die das bfi zu dem machen, was es ist.
die Arbeitsatmosphäre ist nicht besonders schlecht aber auch nicht besonders gut. Die Leute versuchen halt in Frieden ihre Arbeitszeit abzuleisten.
Als Institution in der Steiermark durchaus bekannt. Aber je länger man dabei ist desto mehr zweifelt man daran.
Gute Work-Life-Balance aber auch nur deshalb weil ich Teilzeit angestellt bin. Vollzeit wäre für mich beim bfi undenkbar.
Praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Eigene Ideen sind grundsätzlich nicht erwünscht. Alten Prozessen wird gehuldigt ohne über ihre Sinnhaftigkeit zu diskutieren.
Weiterbildungen des bfi können kostenlos besucht werden sofern es sich um günstige beziehungsweise kurze Ausbildung handelt.
Entlohnung meines Wissens ausschließlich nach KV. Man kann in Babe-KV nachsehen ob man sich damit zufrieden geben möchte. Sozialleistungen standard.
Es wurden sogar Umweltstudien in Auftrag gegeben an der Umsetzung hapert es allerdings.
Grundsätzlich sind wir Einzelkämpfer. Jeder muss schauen, dass er am Ende des Tages seine Vorgaben erreicht, Geschäftsführung interessiert Kollegenzusammenhalt auch nicht daher generell wenig stark ausgeprägt. Der ständige Stress lässt auch wenig Zeit für das Entstehen von kollegialen Freundschaften.
Man hört Geschichten das 50+ Kollegen aus Kostengründen entlassen werden. Selbst noch nicht in meinem Umfeld erlebt.
Das Vorgesetztenverhalten ist auf Bezirksebene hervorragend. Auf Geschäftsführungsebene furchtbar. es steht fast niemand hinter dem Geschäftsführer der empathielos versucht maximalen Profit zu erwirtschaften. Die ideellen Ziele des bfi müssen daher in den Hintergrund treten.
Klimaanlage gibt es nicht und im Sommer kann es da schon mal so heiß wie am Strand werden. Die Geschäftsführung sieht das wahrscheinlich als kostenloses Urlaubsfeeling an.
Die Geschäftsführung lässt ihre Mitarbeiter überhaupt nicht wissen, in welche Richtung das Unternehmen gesteuert wird erwartet aber, dass alle Mitarbeiter ihre Ziele nach besten Wissen und Gewissen unterstützen.
Gleichberechtigung wird beim bfi gut umgesetzt. Karenz ist überhaupt kein Problem und wird auch von Kollegen respektiert was nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich ist. Entlohnung erfolgt meines Wissens streng nach KV wodurch es auch keine Überzahlung für männliche Mitarbeiter gibt.
pünktliches Gehalt
Druck von oben, launische Vorgesetzte
Sozialistenparkplatz
das stimmt
Möglichkeit der Teilnahme am Bildungsangebot
pünktlich
aus marketing Aspekten gern für die Außenwirkung plakatiert
einige sind gut im Vernadern, der Rest OK
zu alt wird zu teuer
autoritäres, chaotische Führungsverhalten
ok
idealerweise per Dienstanordnung
die von der Gewerkschaft sind gleicher
manchmal, viel routine Dokumentation
Im Bildungszentrum, in dem ich beschäftigt bin, herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre - sowohl zwischen den Mitarbeitern, als auch mit der Bildungszentrums-Leitung. Gefühlt arbeitet jede/r gerne dort, was zusätzlich anspornt und motiviert.
Da man meist in einem Team arbeitet, muss der Urlaub auch mit den KollegInnen abgestimmt werden. Diesbezüglich gab es in 'meinem Team' bisher aber noch nie ein Problem.
Es wird seit etwa einem Jahr verstärkt auf Umweltschutz geachtet und es werden auch Maßnahmen entwickelt, um einen Teil dazu beizutragen.
DER Aspekt schlechthin. Dies variiert mit Sicherheit von Bildungszentrum zu Bildungszentrum, aber ich kann 'unser' Team nicht genug loben. Selbst, wenn es stressig ist, haben die Seminarmanagerinnen immer ein offenes Ohr und auch KollegInnen helfen immer gerne, wenn man Fragen hat.
Die BZ-Leitung ist sozusagen die verlängerte Hand von Graz und muss daher auch manchmal unschöne Entscheidungen treffen. Dabei verhält sie sich aber immer professionell und erklärt diese den MitarbeiterInnen nachvollziehbar.
Nicht alle Seminarräume sind auf dem neuesten Stand der Technik, aber es ist dennoch immer möglich professionell zu arbeiten. Grundausstattung in jedem Seminarraum: Whiteboard, Beamer, Flipchart, reichlich Bürometerialien.
Man wird zu Beginn ein wenig ins kalte Wasser geworfen, hat aber einen Mentor zugeteilt, der alle Abläufe/Dokumentationen etc. erklären können sollte (variiert je nach Mentor). Sobald man sich eingearbeitet hat, kommt man aber gut zurecht und weiß auch, wo man gewünschte Informationen finden kann. Über Ergebnisse etc. wird meist per Mail zeitnah informiert.
Im Bfi arbeiten zu 65% Frauen, es gibt viele BZ-Leiterinnen und es werden Männer und Frauen für die gleiche Leistung auch gleich bezahlt.
Als Trainer ist die Arbeit so interessant, wie man sie sich selbst gestaltet. Wenn man immerzu die gleichen Inhalte auf die immerzu gleiche Art behandelt, kann das 'Unterrichten' sicher eintönig sein, aber wenn man - wie man es auch sollte - auf die jeweilige Gruppenzusammenstellung eingeht, sich überlegt, welche Methoden gut/weniger gut funktionieren, welche Inhalte zusätzlich behandelt werden könnten etc. ist jeder Tag eine neue Herausforderung.
Das Angebot an Kursen ist riesig und Kunden und Kundinnen haben wirklich sehr viele Auswahlmöglichkeiten.
Das große Kursangebot sollte wieder allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zur freien Verfügung stehen (natürlich nur unter Einbeziehung aller Aspekt rund um die zu leistende Arbeit).
Weg von der Bürokratie! Oft hat man das Gefühl dass in der Verwaltung "amtlicher" als im preußischen Beamtentum gearbeitet wird (Hauptsache es gibt ein Formular!). Die extrem hierarchische Struktur und die dadurch oft herablassende Art muss einem offenen und flachen Miteinander weichen.
In (zu) vielen Bereichen ist die Administration, die Protokollierung und die Prozessabwicklung(??) wichtiger als der Kunde/die Kundin.
Nach außen hin wirklich schlecht, intern oft auch schön geredet und verklärt.
Gut steuerbar, für mich jedoch zu wenig Stunden - ich arbeite gerne.
Grundsätzlich stehen alle Kurse und Seminare zur Verfügung, werden jedoch so gut wie nie genehmigt oder können ohnehin nicht besucht werden, da diese ausschließlich während der Arbeitszeit stattfinden.
BABE KV ist Standard. Es gibt keine Chance auf Gehaltserhöhung, Leistung wird somit nicht honoriert. Der Betriebsrat sorgt jedoch für sehr viele Möglichkeiten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren.
Acht Mistkübel (unterschiedliche Fraktionen) in den Seminarräumen nutzen nix, wenn Reinigungskräfte nicht ordentlich geschult sind. Getränkeautomaten und vor allem Wasserspender sind enorme Müllproduzenten.
Wenn es das Kollegium nicht gäbe, wär wohl alles verloren.
Hier könnte der Betriebsrat noch ein wenig stärker tätig werden.
Kurz gesagt - katastrophal!
Die Büros sind oft viel zu klein, hier und in den Seminarräumen ist die Temperaturregelungsmöglichkeit - Winter wie Sommer - nicht möglich.
Hierarchisch, starr und oft herablassend.
Wird durch ein wirklich gut organisierten Betriebsrat sehr unterstützt.
Auf jeden Fall, denn wir haben als Trainerinnen mit Menschen zu tun und das ist, nahezu immer, eine dankbare Aufgabe!
Über jedem hängt das Damoklesschwert der Kündigung, Alter, Geschlecht, Familienstand oder langjährige Mitarbeiterschaft egal. Dabei werden fadenscheinige Argumente vorgebracht, die auch an Sozialwidrigkeit grenzen können.
Nach Außen hui, innen pfui.
Aufstiegschancen kaum vorhanden, wenn schon, dann durch Freunderlwirtschaft.
Pünktliche Auszahlung
Stichelnde Kollegen gehören großteils zur Tagesordnung. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Auch nach langjähriger Unternehmenszugehörigkeit werden Mitarbeiter gekündigt.
Arrogante und unfähige Führungskräfte, respektloser, herablassender und oft lauter Umgang mit den Mitarbeitern; einige werden stark bevorzugt. Unterwürfigkeit willkommen, Kritik kann Konsequenzen haben. Viele sind der Position nicht gewachsen. Diejenigen, die über die notwendigen Kompetenzen und die angemessene Persönlichkeit verfügen, haben das Unternehmen bereits verlassen.
Wie man es nicht machen sollte, kann man hier am eigenen Leib erfahren. Kein Guten Morgen, kein Schönen Abend... Bewusstes Zurückhalten von Informationen.
Bei der Kündigung ist jeder gleich.
Vorhanden, aber kaum Möglichkeiten, sich selbst einzubringen.
So verdient kununu Geld.