31 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr und sehr bemüht
Sehr nette Kollegen
Sehr gut
Ausgewogen
Sehr gut viele Möglichkeiten
Gut
Wird top umgesetzt
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut ergonomischer Arbeitsplatz
Immer offen
Wird sehr hoch geschrieben
Immer was neues Immer spannend
Pünktliche Gehaltszahlung, viele Benefits (Danke Betriebsrat!)
Kommunikation, "erfinden" neuer Lösungen ohne dass alte entsorgt werden
Der Verwaltungsaufwand und die Administration ist jenseits von Gut und Böse! Nahezu im Wochentakt werden neue Excellisten erfunden, manche Vorgänge werden vierfach dokumentiert. Schulungen, für die in die Jahre gekommene Datenbanksoftware gibts auch keine mehr. Trotz DSGVO gibts eine Sammelwut sondergleichen.
Durch unnötigen hohe Verwaltung mehr gestresst als leistungsfördernd
Draußen im echten Leben - unterirdisch
Als Profi, schafft man sie sich selbst, da brauch ich keine "Unterstützung" der Firma
verpflichtende Weiterbildungen (gefühlte 1468 Gender/Diversityschulungen), Kurse zu kompetenzorientiertem Unterricht zum Abwinken, Fachbezogene Weiterbildungen machst freiwillig in der Freizeit und auf eigene Kosten
KV (historisch niedrig) jedoch stets pünktlich
Greenwashing auf höchstem Niveau; Sozialbewusstsein ist durch den Betriebsrat sehr gut gegeben
Ohne den Zusammenhalt in der überwiegenden Kollegenschaft, ging dort gar nix
Passt schon
Einfach nur "grauslich"!
Digitale Infrastruktur passt, Büroausstattung ist ergonomisch, Verwaltungsaufwand ist einfach nur unnötig hoch
Autoritär, von oben herab, höflich aber unfreundlich
Jap
Die wird es wohl geben, nicht in dem Bereich, in dem ich tätig bin (AMS)
Pünktlicher Gehalt, Kollegen, Goodies wie Bildungspauschale.
Image, Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten, MA-Förderung und Weiterentwicklung, nicht vorhandene Digitalisierung, unnötig viel Bürokratie, Auftreten und Führungsstil der GF, immer schwächeres Klientel, junge Kollegen werden ausgenutzt, ...
Viel zu viel Bürokratie und unnütze Dokumentationen.(Für manche Dokus muss man auf vier verschieden Plattformen oder Zettel unterschreiben), Kommunikation verbessern, Gehalt verbessern, Dinge aus dem Zielplan auch umsetzten und nicht seit Jahren Digitalisierung auf Papierflyer drucken, KUNUNU Bewertungen ernst nehmen anstatt die Marketing Abteilung mit Fake-Bewertungen zu beauftragen, Digitalisierung ernst nehmen ( elogbuch auf EXCEL Tabelle anstatt App-Lösung) uvm.
@Marketing & HR: Nein ich werde Ihnen keine email mit Verbesserungsvorschlägen o.ä. schicken, die Chance hatten Sie beim "professionellen Off-Boarding". Und auch wenn Sie hier wieder die tolle MA-Befragung anführen (die aus einer Frage bestand), sprechen die Bewertungen hier Bände.
Unter Kollegen sehr gut. Zwischen GF und anderen BZ weniger toll.
Zu recht schlecht. Selbst nach abgeschlossener Ausbildung ist man maximal auf dem Level eines Lehrling im 2-3 LJ. Absolut wirtschaftsfern.
Fixe Arbeitszeiten und keine Überstunden( selbst wenn man wollen würde). Einziges Manko - "Soziale Batterie" oft leer weil anstrengendes Klientel
Pflichtfortbildungen und Genderseminare werden gemacht. Ansonst kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Aufstiegsmöglichkeiten halten sich stark in Grenzen und sind eig. nur nach Jahre langem knechten & schleimen möglich.
Gehalt = KV. Keinen Cent mehr egal wie qualifiziert du bist oder welche zusatzaufgaben oder Funktionen du übernimmst.
Greenwashing auf höchstem Niveau. Was Geld spart wird umgesetzt während andere Vorschläge (E-bike Leasing, Begrünung der Dachflächen, Blumenwiese...) als nicht umsetzbar deklariert werden.
Meist gut. Gruppenbildung zwischen älteren Kollegen.
Ältere Kollegen sind heilig und unantastbar, während junge motivierte Kollegen mit unbezahlten Zusatzaufgaben und weniger beliebten Kursen/Seminaren überhäuft werden.
BZ-Leitung super. GF - Katastrophe
Allgemein gut.
Kommunikation von oben herab und intransparent.
Bei Gehalt top. Gender pay gap nicht vorhanden. Aber Freundlwirtschaft bei Einstellungen und Arbeitsverteilung innerhalb von BZ aber auch GF.
Auch zwischen den BZ gibt es spürbare Lieblinge in der GF.
Pünktliche Bezahlung, nette Kolleg:innen, abwechslungsreiche Tätigkeiten..Weiterbildungen jederzeit möglich. Moderne Büromöbel.
Autoritärer Führungsstil, Mitarbeitern wird wenig Vertrauen geschenkt...man verwaltet sich intern zu Tode daher keine Zeit für Innovationen.
Überheblichkeit ablegen, wirklich auf Mitabeiterinnen hören. Weniger Bürokratie und Selbstverwaltung...sich wieder an die Basis erinnern...GF-Abteilungen sollten auch für operative da sein...nicht nur umgekehrt.
Fachlich kompete Personen welche allen bei Detailfragen zur Verfügung stehen. Man muss vieles mühsam suchen.
Viel Druck und Stress
Es sind wenig innovative, neue Produkte zu finden. Hinken der Zeit etwas hinterher.
Flache Hierarchie, daher kaum Chancen eine Karriere zu starten. Weiterbildung aber immer möglich.
Kollektiv Vertrag ist nicht der Beste...vorallem für jene welche schon länger dabei sind. ..Gehalt wird aber immer pünktlichst überwiesen! Weihnachtsgutscheine top!
Umwelt ja...von sozial mittlerweile etwas entfernt.
Unter den Kollegen gibt es einen sehr guten Zusammenhalt und jederzeit Hilfe, wenn man welche braucht!
Soweit ganz gut.
Leider sehr autoritär von ganz oben....da kann der direkte Vorgesetzte gar nix anderes tun als den Druck weiter zu geben. Wenn die Geschäftsführung sagt das ist so...dann ist es so.
Moderne Tische und Sessel
Grundsätzlich pannend und abwechslungsreich, man muss spontan und flexibel sein. ..aber leider kompliziertes System bzw. Abläufe.
pünktlicher Gehalt
Es werden alle von oben herab behandelt. Sobald man anderer Meinung ist, wird man sofort öffentlich degradiert und mundtot gemacht. Es sagt eh schon niemand mehr etwas in einer Runde und sucht sich lieber einen neuen Job in einem anderen Unternehmen.
Es sollte die GF einmal die Jobs der Mitarbeiter längerfristig machen. Vielleicht erkennt man dann, welche Herausforderungen jeder einzelne im Unternehmen zu meistern hat. Aber wahrscheinlich sind Mitglieder der GF nicht im Stande, das überhaupt einen Tag umzusetzen bzw. zu verstehen.
Stress, Druck, Runtermachen am laufenden Band
in manchen Bereichen gibt es das; dort, wo GF involviert ist, nicht
unmögliches Vorgesetztenverhalten
es findet praktisch keine Kommunikation statt. Man muss sich immer alles selbst und in mühevoller Kleinarbeit zusammensuchen.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich überwiesen. Viele sehr engagierte, kooperative und positive KollegInnen.
Den durch die Geschäftsführung geprägten autoritären Führungsstil. Controlling wird mit Kontrolle verwechselt.
Die Geschäftsführung möglichst schon vorgestern auszutauschen.
Zwischen den KollegInnen gut. Von oben weniger.
War schon einmal besser.
Die interne Bürokratie ist dann doch wichtiger als die Work-Life-Balance der MitarbeiterInnen. Der kontrollierende Führungsstil ist für MitarbeiterInnen durchaus anstrengend und ist weder der Arbeit noch dem Wohlbefinden förderlich.
Da wird zumindest einiges versprochen.
Ist ausbaufähig.
Das Umweltbewusstsein scheint besser entwickelt zu sein als das Sozialbewusstsein.
Ist weitgehend gegeben.
Oft eher von oben herab und kontrollierend.
Werden durch Bürokratie und die Kontrollbedürfnisse der Geschäftsführung nicht gerade erleichtert.
Ist in der KollegInnenschaft weitgehend gut und positiv. Von oben wird teilweise eher autoritär kommuniziert. Dabei kann es schon einmal laut werden.
Ist zwischen MitarbeiterInnen gegeben.
Sind vorhanden.
Nett Kollegen, Bildungsanbieter mit Tradition, Engagement bei Integration von Flüchtigen und Vertriebenen aus der Ukraine.
Viele Ausbildungen könnten qualitativ besser sein als sie sind. Interne Verwaltungssoftware ist in die Jahre gekommen und unnötig komplex. Telefone funktionieren schlecht.
Neue und interessante Produkte entwickeln. Bestehende Produkte neu überdenken. Lehrpläne überarbeiten. IT-Infrastruktur überarbeiten. Prozesse überarbeiten.
bfi ruht sich etwas auf altem Ruhm aus.
Meist 2 Tage Homeoffice pro Woche gestattet, Gleitzeitmodell.
wenig Aufstiegschancen
KV-Mindestlohn. Weniger wäre illegal. Viele Leute übernehmen mehr Tätigkeiten als nach ihrer Verwendungsgruppe vorgesehen wären.
Wenn sich das Gehalt nicht an die Arbeitsleistung anpasst, passt sich die Arbeitsleistung an das Gehalt an.
Großteils nette Kollegen, viele würden ohne sie kündigen. Hier und da gibt es Ausnahmen.
Kommt stark auf den Standort an.
Viele Prozesse unnötig kompliziert. Mikromanagement.
Dadurch dass die Prozesse teilweise uralt und schlecht dokumentiert sind, ist viel Abstimmung unter den Kolleginnen notwendig um überhaupt etwas in Erfahrung zu bringen um den eigenen Job machen zu können.
Bezahlung ist gleich. Gibt paar Geschichten von Macho-Gehabe von männlichen Kollegen, war selbst aber noch nicht betroffen.
Tolles Arbeitsklima, viele Benefits, offene Kommunikation, Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gute Arbeitsatmosphäre - 90 % der sind sehr zufrieden/zufrieden mit dem bfi Steiermark, dies ergab die MA-Befragung.
Professioneller und freundlicher Umgang sowie kollegiales Verhalten miteinander.
Die Ergebnisse von Market Institut - dieses Institut bewertet durch Umfragen Unternehmen - haben ergeben, dass das bfi Steiermark als bester Arbeitgeber einen TOP 10-Platz 2019 in den Kategorien Betriebsklima und faire Arbeitsbeziehungen und 2021 in der Kategorie Wohlbefinden (Betriebsklima, Work-live-Balance und flexibles Arbeitszeitmodell) erlangt hat. Insgesamt wurden ca. 220 Leitbetriebe bewertet.
Flexible Arbeitszeiten/Gleitzeit in der Administration, im Trainingsbereich aufgrund des Unterrichts nicht möglich - liegt an der Natur der Sache. Viele Teilzeitjobs mit unterschiedlicher Verteilung der Arbeitszeit - hier wird auf den Wunsch der ArbeitnehmerInnen eingegangen (insbesondere bei KarenzrückkehrerInnen), Homeoffice, Gesundheitesangebote wie z.B. Seminare im Bereich Resilienz, autogenes Training...), Sportangebote, Mitarbeiter können Urlaube und Arbeitszeiten auf Schul-/Ferienzeiten abstimmen,...
Weiterbildungen sind im bfi erwünscht. Es gibt Weiterbildungen für MitarbeiterInnen die sie aufgrund des internen Programms besuchen können. Weiters Weiterbildungen die für die Öffentlichkeit angeboten wird und wenn erforderlich übernimmt das bfi Steiermark auch die Kosten anderer Anbieter, wenn die Weiterbildungen erforderlich sind.
Karriere am bfi Steiermark ist möglich.
Gehalt wird nach dem Kollektivvertrag BABE ausbezahlt - hier gibt es keine Benachteiligungen, jede/r Mitarbeiter wird nach BABE eingestuft.
Sozialleistungen: Bildungspauschale von 220 EURO bt. mit dem Septembergehalt, variabler Bildungszuschuss von 300 EURO bt. bei Weiterbildungen, steuerfreie MA-Gutscheine im Ausmaß von 185 EURO, Zuwendungen wie z.B. Geburtstag, Jubiläum, bestandene LAP, Eheschließung seitens des Betriebsrats, MitarbeiterInnenrabatte sowie Einkaufsrabatte
Nachhaltigkeit und Umwelt steht im Vordergrund
Umgang mit direkten KollegInnen ist super!
Das Alter spielt keine Rolle - alle MitarbeiterInnen werden gleich behandelt!
Die Arbeit wird geschätzt, wertschätzender Umgang, Ziele werden klar vorgegeben
Es gibt Homeoffice und wird auf Work-life Balance geachtet sowie Gleitzeit. Die MitarbeiterInnen wurden mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet sowie ergonomische Sessel, Mäuse und Tastaturen. Es gibt sehr viele Benefits im Unternehmen (Gesundheitsförderung, kostenlose Inanspruchnahme des Seminarangebots sofern im überwiegenden Interesse des bfi Steiermark, eine Woche bezahlte Bildungsfreistellung, Sonderurlaub für den ersten Schultag in der ersten Klasse des Kindes, 24.12. und 31.12. Dezember unter Fortzahlung des laufenden Gehalts arbeitsfrei, Bildungspauschale von 220 EURO bt. mit dem Septembergehalt, steuerfreie MA-Gutscheine im Ausmaß von 185 EURO, Jubilarsehrungen, Zuschuss zu Betriebsausflügen, ....)
Information und Kommunikation wird am bfi gelebt. Die MitarbeiterInnen werden wöchentlich über die aktuellen Geschehnisse im Unternehmen via E-Mail von der Geschäftsführung informiert. Wir haben eine offene Kommunikationskultur und legen großen Wert darauf.
Absolute Gleichberechtigung - es gibt keine Benachteiligungen aufgrund des Alters, des Geschlechts, der Nationalität oder Behinderung im Unternehmen. Alle MitarbeiterInnen werden im Bezug auf das Gehalt nach dem Kollektivvertrag BABE gleich bezahlt und die facheinschlägigen Vordienstzeiten lt. Kollektivvertrag angerechnet (unter Vorlage der Nachweise).
Es gibt ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet sowie auch herausfordernde Aufgaben, die das Arbeitsleben "lebenswert" machen.
In meinem Bildungszentrum herrscht eine wirklich großartige Arbeitsatmosphäre.
Die MAI sind füreinander da und unterstützen sich in allen Belangen gegenseitig.
Meines Wissens hat das bfi insgesamt ein gutes Image.
Durch meine Anstellung in Teilzeit passt es auch diesbezüglich sehr gut.
Weiterbildung wird gefordert und gefördert.
Der Kollektivvertrag ist einer der besseren im Sozialbereich - das Gehalt könnte natürlich höher sein. Aber: Sozialbereich… :/
Die Sozialleistungen sind vielfältig: Gutscheine, Sonderzahlungen, Bildungsfreistellungstage etc.
Wie oben geschrieben: Großartig! Ein wirklich tolles Team!
Was ich bislang mitbekommen habe, sind in meinem Bildungszentrum sehr viele langjährige MAI tätig. Alle werden wertschätzend behandelt.
Hier wäre noch Luft nach oben - Infos könnten zum Teil früher kommuniziert werden.
Das bfi gibt sich Mühe, diese gut zu gestalten.
Auch in Sachen Kommunikation stimmt fast alles. Manche Infos könnten allerdings früher kommen.
Ist definitiv gegeben.
Ich liebe meinen Job - jeder Tag birgt neue Herausforderungen und es ist oft ein rasches Umdenken gefordert, was mir sehr viel Spaß macht.
Sie positiven Kununu Bewertungen wurden von der Geschäftsführung angeordnet... Das sagt schon alles!
Führung austauschen
Sehr viel Druck, die geforderten Tätigkeiten können während der Arbeitszeit nicht bewältigt werden, es fallen viele Überstunden an die kaum zu konsumieren sind, da sich die Arbeit sonst noch mehr anhäuft.
Außen hui, innen pfui
Viele Überstunden, die kaum zu konsumieren sind. Wenn man Samstags, im Urlaub oder im Krankenstand angerufen wird, darf man das nicht als Arbeitszeit schreiben.
Früher durfte man alle Seminare, die angeboten wurden, besuchen. Heute muss man fast betteln, um einen Kurs besuchen zu dürfen. Angebot für die Mitarbeiter wurde massiv eingeschränkt. Karriere gibts nur für die, die der GF uneingeschränkt recht geben.
Das Unternehmen brüstet sich damit das Gehalt immer pünktlich auszuzahlen. Das ist aber etwas, was ich als selbstverständlich erachte und keine erwähnenswerte Leistung ist.
Im Bildungszentrum und zwischen den Seminarmanagemern top! Alles andere naja....
Mitarbeitern wird das Gefühl gegeben, austauschbar zu sein. Bei Fehlern wird man angeschrien. Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern, welche einfach hingenommen wird. Es wird nicht hinterfragt, warum so viele gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, da die Geschäftsführung denkt, alles richtig zu machen. Verbesserungsvorschläge werden nie angenommen.
Keine Klimaanlagen im Büro, im Sommer ist es unerträglich heiß. Ständige Unterbrechungen während der Arbeit durch Telefonate, da man für alle (Kunden, Kollegen, Vorgesetzte) immer und jederzeit erreichbar sein soll. Mitarbeiter wurden während der Kurzarbeit letztes Jahr massiv ausgenutzt (MA wurden zB auf Urlaub geschickt und mussten trotzdem arbeiten...)
Die Geschäftsführung kommuniziert von oben herab. Andauernd werden neue Dienstanweisungen oder neue Prozesse impliziert, die sich am Strategiepapier sicher gut lesen. Leider macht sich vorab niemand Gedanken, was diese Maßnahmen für die Mitarbeiter bedeuten. Dadurch ist in den letzten Jahren sehr viel, oft unnötige, Mehrarbeit angefallen. Prozesse werden sehr strikt vorgegeben und auf alle gleichermaßen übergestülpt, obwohl diese für manche Bereich gar nicht passend sind. Die Geschäftsführung gibt den Mitarbeitern das Gefühl, austauschbar zu sein. Konstruktive Kritik wird als lästig empfunden, bzw. ignoriert.
Nur vordergründig. Viele, die schon lange im Unternehmen sind, erhalten Prämien etc. Davon dürfen andere nur träumen...
Aufgaben an sich sind sehr interessant und abwechlungsreich, leider muss man alles rund um die Aufgaben alles zu Tode administrieren. Dem Seminarmanagement wir alles übergestülpt, damit andere Abteilungen (Buchhaltung, Einkauf, etc) entlastet werden. Die Geschäftsführung hat den Eindruck, dass Seminarmanagement wären nur Mitarbeiter, die untätig herum sitzen und nur ein wenig herumplanen müssen. Denen kann man dem Rest auch noch aufladen.
So verdient kununu Geld.