Könnte besser sein, aber auch schlechter.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Bezahlung, Gleitzeit (wenn auch durch Vorgesetzte eingeschränkt), Getränke & Obst, Parkplatz (wenn auch mit Eigenbeteiligung), Zuschuss für Öffis, Events (bitte nicht so kurzfristig, die Leute müssen auch planen), Essenszuschuss (leider nur unter strengen Auflagen), Home-Office.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intransparente Kommunikation, teilweise unangemessenes Vorgesetztenverhalten, nicht durchdachte Regelungen/Konzepte, kein kritisches Feedback als Mitarbeiter ohne Konsequenzen möglich, einige Abteilungen schießen permanent gegen andere.
Verbesserungsvorschläge
Transparente Kommunikation, nicht alles dem Flurfunk überlassen.
Klare Regeln und Vorgaben an die Führungskräfte zum Umgang mit Mitarbeitern (schlimm genug, dass das nötig scheint).
Anonymes Feedback von den Mitarbeitern regelmäßig einholen.
Neue Konzepte wie zB Änderungen bestehender Regelungen besser durchdenken und dann mit angemessener Vorlaufzeit umsetzen (reduziert auch den Aufwand hinterher).
Arbeitsatmosphäre
Sehr stark abhängig von der Abteilung. Von sehr angenehm bis unzumutbar ist leider alles dabei. Darauf wird meiner Meinung nach zu wenig geschaut.
Kommunikation
Fand ich oft sehr schwammig und intransparent.
Kollegenzusammenhalt
Auch wieder sehr stark abhängig von der Abteilung.
Work-Life-Balance
Könnte besser sein. Es gibt Mitarbeiter, die werden genötigt, bei Bedarf ihren genehmigten Urlaub kurzfristig abzusagen, weil die Arbeit wichtiger sein muss. Das geht doch nicht.
Vorgesetztenverhalten
Durchwachsen.
Bei einigen Kollegen tut der Vorgesetzte stets so, als wäre Krankenstand Urlaub. Und bei anderen Kollegen glaubt die Führungskraft, sie würden nichts arbeiten, sobald sie im HO sind. Das sagt leider viel über die sogenannte Führungsebene aus.
Es gibt aber auch wenige gute Vorgesetzte.
Interessante Aufgaben
Einiges war ganz gut, anderes fand ich einschläfernd.
Gleichberechtigung
Leider gibt es eine Führungskraft, die Frauen regelrecht hasst und daraus auch kein Geheimnis macht, es mit ihrem Verhalten offen zeigt. Dass so eine Person nicht zu Raison gerufen sondern noch geschützt wird, sagt mehr, als man hier schreiben kann.
Arbeitsbedingungen
Tlw sehr beengt, Großraumbüros, Küchen mittags überfüllt (man versteht sein eigenes Wort nicht mehr), regelmäßig sind Papier und Handtücher am WC aus und die Reinigung/Nachfüllen endet gegen 13 Uhr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Papierverbrauch wurde reduziert und die Raumtemperatur ebenfalls (was nicht immer gut ist für die Menschen).
Sozialbewusstsein gibt es in der Branche nicht so.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist gut, zum Teil über dem Durchschnitt.
Image
War früher mal super, aber die guten Zeiten sind vorbei.
Karriere/Weiterbildung
Hin und wieder bekommt man eine Fortbildung. Karrieresprünge macht man besser woanders.


